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ChristelleZaurrini

vor 2 Jahren

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»Glück findet man nur dort, wo das Herz ist.«

Sommernachtswende
Klappentext


Fünf Jahre nach dem Tod ihrer Mutter findet sich Emma zum ersten Mal wieder in ihrem Heimatdorf ein und stellt sich ihrer Vergangenheit. Alten Feindschaften, ihrer vernachlässigten besten Freundin und dem ganzen Schmerz. Dann taucht Dylan auf, selber gezeichnet vom Schicksal, und beginnt Emmas sorgsam errichteten Mauern einzureißen.

Ihr habt Lust auf ein Buch, in dem Liebe und Angst, Freundschaft und Familie manchmal dasselbe sind? Ein Buch, in dem die Protagonisten ihr eigenes Glück hinter das, der Menschen, die sie lieben stellen?
Dann seid ihr hier genau richtig! Bewerbt euch bis zum 06.09.15!

Beantwortet mir folgende Frage: Nach dem Motto
»Glück findet man nur dort, wo das Herz ist.«

Was bedeuetet Glück für dich?
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* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseeindrücken der Leserunde innerhalb von 4 Wochen sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Am 07.09.15 verkünde ich die Gewinner ;-)

Sehr gern freue ich mich über eure Kritik, Anregungen und ebenfalls über Bewertungen auf Amazon!

Autor: Christelle Zaurrini
Buch: Sommernachtswende

Mehliqa

vor 2 Jahren

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Ich möchte auch in den Lostopf hüpfen :D

Her_Strong_Passion

vor 2 Jahren

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Glück bedeutet für mich meine Familie und meine Freunde.. Die Menschen die hinter mir stehen Egal was kommen Mag mich unterstützen, mir helfen und mir jedesmal ein Lächeln ins Gesicht zaubern egal wie schlecht es mir geht.. Das bedeutet für mich Glück.. Meine liebsten Menschen um mich herum..

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Veronika59

vor 2 Jahren

Leseeindruck Kapitel 7 - Kapitel 12
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Überraschenderweise stellt sich heraus, dass Sam/Dylan der Sohn von Emmas "Zweiteltern" ist, die leider auch verstorben sind. Seine Restfamilie ist also ebenfalls mit dem Trauma des Verlusts der Eltern konfrontiert. Dylan kümmert sich sehr aufopfernd um seine minderjährigen Schwestern. Da Emma in ihrer Kindheit schon für ihn schwärmte, ist das erneute Entwickeln von Gefühlen sehr gut nachvollziehbar. Martin ist weiterhin ein unsympathischer und übergriffiger, selbstverliebter Kotzbrocken, der die Zurückweisung nicht hinnimmt. Gott sei Dank eilt Dylan Emma zu Hilfe.

Veronika59

vor 2 Jahren

Leseeindruck Kapitel 12 - Kapitel 20
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Obwohl Emma und Dylan Gefühle für einander entwickeln, verfällt Dylan darauf, dass sie "nur Freunde" sein sollen/wollen. Das wird erst verständlich, als die Angst eines erneuten Verlustes bei Scheitern der Beziehung - auch für die Schwestern - thematisiert wird. Die Reserviertheit von Betty ist nachvollziehbar, das Nähesuchen von Kelly ebenso. Die zweite Zurückweisung eines Kusses ist schon härter, die Reaktion von Emma kann ich verstehen. Das Sophia Dylan die frühere Schwärmerei von Emma offenbart, ist eigentlich gemein, aber Emma nimmt es nicht krumm, Respekt. Sophia argwöhnt, betrogen zu werden, ich vermute eher, dass die Frau, mit der Lukas sich trifft, seine Schwester ist. Martin ist weiterhin intrigant und versucht Emma zu erpressen, zudem hat er durch seinen Bürgermeistervater eine Maschinerie im Rücken und Dylans Vergangenheit wirft kein gutes Licht auf ihn.

Veronika59

vor 2 Jahren

Leseeindruck Kapitel 20 - Kapitel 26
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Es erweist sich tatsächlich als richtig, dass Lukas nur Sophia liebt und das Mädchen seine Schwester ist. Da seine Familie einflussreich ist (Anwälte) denke ich, dass sie Dylan unterstützen werden, wenn es wegen Martin Probleme mit dem Jugendamt gibt. Nachvollziehbar, wenn auch nicht willkommen und abstellbar sind die Gedanken "was wäre, wenn ...". Sehr süß ist die Szene von Dylan bei McDonalds mit dem Happy Meal für Emma. In diesem Abschnitt erweist sich Dylan einmal mehr als sehr verantwortungsbewusster und liebevoller junger Mann, ein Traum. Er kann auch mit der Gehirnerschütterung umgehen. Alles läuft gut und ich hatte Martin fast aus meinem Hinterkopf verbannt, als er sich mit der SMS wieder bedrohlich in den Vordergrund drängt. Ich bin froh, dass Emma nicht die falsche SMS als Antwort gesandt hat, das wäre bestimmt irgendwann auf sie zurückgefallen. Die Geburtstagsparty-Vorbereitungen sind so schön, liebevoll und harmonisch. Hoffentlich platzt das Jugendamt nicht ausgerechnet in die Geburtstagsfeier.
Im Übrigen ist in diesem Abschnitt ein sehr schöner Gedanke, den ich gerne als Zitat verwenden würde: "Die Menschen leben für sich, dabei geht es im Leben um das Miteinander. Was wäre ein Mensch ohne diejenigen, die ihn lieben? Jedes Wesen dieses Planeten ist kostbar, aber die Menschheit vergisst das immer mehr."

Veronika59

vor 2 Jahren

Wie gefällt euch das Cover?
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Ich achte normalerweise nicht besonders auf ein Cover, allenfalls auf abschreckende. Ich finde dieses ganz hübsch, insbesondere die Farbgebung. Der Titel erinnert mich an „Ein Sommernachtstraum“ von William Shakespeare. Warum der Schriftzug „Nachts“ in einer anderen Schriftart ist, erschließt sich mir nicht, zieht allerdings automatisch das Auge an.

Veronika59

vor 2 Jahren

Leseeindruck Kapitel 26 - Kapitel 34
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Nein, bei der Geburtstagsfeier läuft immer noch alles perfekt, kein Jugendamt, das dazwischen platzt. Man muss einfach alle vier als perfektes Quartett lieben. Leider platzt bei den Annäherungsversuchen von Dylan und Emma immer jemand dazwischen. Es kommt zum ersten Kuss nach dem „Nur-Freunde-Statement“. Auch mit Sophia ist alles eitel Freude. Störend empfinde ich bloß, dass Emma Dylan nicht über ihre Pläne (Wohnung im Dorf pp) aufgeklärt hat. Und in mir wächst die Sorge vor dem ganz großen Knall. Durch Emmas Fahrt nach Köln wird die Stimmung gereizter, es wird im Haushalt der Becks chaotisch – jetzt Jugendamtsauftritt? Oh je, es klingelt, nein, nicht das Jugendamt sondern Martin (auch nicht besser). Er deutet etwas von Dylans 18. Geburtstag an. Die Erklärung in der Rückblende wirft die Frage auf, inwieweit Martin am Verschwinden des Briefes beteiligt war. Überraschenderweise hatte Dylan auch damals schon tiefreichende Gefühle für Emma. Das erklärt auch seine besondere Furcht, von Emma (erneut) im Stich gelassen zu werden.
Ah, hier wird auch der Titel Sommernachtswende erläutert.
Das Wiedersehen ist dagegen ganz unharmonisch. Emma lernt in der Disco Jan kennen, wenn das mal nicht schief geht. Nur noch 35 Seiten und das Jugendamt droht jederzeit in Aktion zu treten.

Veronika59

vor 2 Jahren

Leseeindruck Kapitel 34 - Ende
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Wie Betty und Kelly Dylan geraten haben (süß), entschuldigt er sich bei Emma – mit Erfolg. Die gemeinsame Nacht ist aus beiden Perspektiven sehr einfühlsam und ansprechend beschrieben, es ist schön zu lesen, wenn nicht jede Handlung bis ins Detail beschrieben wird.
Und - weiter konnte der Spannungsbogen ja auch nicht gespannt werden – kommt nach dieser wunderbaren Nacht die Frau vom Jugendamt, gemeinerweise bringt Emma durch falsche Schlüsse den Stein zum Handeln der Bürokratie ins Rollen. Die anschließende Trennungssituation lässt die geneigte Leserin mitleiden, es wirkte so aussichtslos, mein angespannter Magen hat sich immer noch nicht entkrampft. Bis zur gemeinsamen Aussprache und der Versöhnung sind auch ein paar Tränchen still und leise die Wange hinunter geflossen.
Nicht aufgelöst wird die Frage, warum Emma Dylan vor 4 Jahren, als er sie als Freundin brauchte, nicht geantwortet hat. Gut finde ich, dass das Handeln des Jugendamtes nicht übertrieben oder klischeehaft dargestellt wird, wie häufig in Filmen, sondern realistisch.

Ich freue mich und gratuliere, dass dieses schöne, berührende Buch einen Verlag gefunden hat. Ein professionelles Korrektorat wird die Fehler ausmerzen, die von der inhaltlichen Schönheit abgelenkt haben.

Veronika59

vor 2 Jahren

Rezensionen/ Feedback

Vielen Dank, dass ich teilnehmen durfte, auch wenn es krankheitsbedingt zeitlich nicht geklappt hat.
Hier meine Rezension:
http://www.lovelybooks.de/autor/Christelle-Zaurrini/Sommernachtswende-1186453486-w/rezension/1202201402/

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