Yannick, der in seiner gottestreuen Heimat Euroshima keinen Namen hat, wird auf eine Mission nach Hamburg geschickt, um ein Bündnis zwischen den komplett verschiedenen Staaten auszuhandeln. Doch trifft er auf große Widerstände, seltsame aber auch interessante Menschen, eine andere Lebenseinstellung und soll zudem mysteriöse Morde aufklären.
Ein interessantes Buch mit viel Gesellschaftskritik, das mich etwas zwiegespalten zurück lässt. Manche Dinge fand ich etwas langatmig beschrieben, auch die kurze Affäre mit der Adjutantin war in meinen Augen überflüssig, aber gerade zum Ende hin, nahm das Buch doch fahrt auf - vor allem durch die Sekten, das Verschwinden von Ulla und die Morde.
Auf jeden Fall werde ich den zweiten Teil lesen, denn ich möchte gerne wissen, wie die Story weitergeht und endet.






