Christian Ankowitsch

 4 Sterne bei 169 Bewertungen
Autorenbild von Christian Ankowitsch (© Cordula Giese)

Lebenslauf von Christian Ankowitsch

Christian Ankowitsch ist ein österreichischer Schriftsteller. Er wurde 1959 geboren und wuchs in der Steiermark auf. Nach dem Studium und der Promotion der Geschichte und Kunstgeschichte in Graz und Hamburg wurde er in den Bereichen Kultur, modernes Leben und Internet journalistisch tätig, u.a. für die Zeit und der Standard. Ankowitsch schrieb u.a. "Das kleine Konversations-Lexikon" und "Das kleine Universal-Handbuch". Er lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Berlin-Charlottenburg und auf einer Insel im Tegeler See.

Alle Bücher von Christian Ankowitsch

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Cover des Buches Die Kunst, einfache Lösungen zu finden (ISBN: 9783737100106)

Die Kunst, einfache Lösungen zu finden

 (44)
Erschienen am 24.07.2018
Cover des Buches Warum Einstein niemals Socken trug (ISBN: 9783499629143)

Warum Einstein niemals Socken trug

 (29)
Erschienen am 21.05.2016
Cover des Buches Dr. Ankowitschs Kleines Universal-Handbuch (ISBN: 9783442155248)

Dr. Ankowitschs Kleines Universal-Handbuch

 (20)
Erschienen am 10.03.2008
Cover des Buches Mach's falsch, und du machst es richtig (ISBN: 9783499627453)

Mach's falsch, und du machst es richtig

 (16)
Erschienen am 01.03.2013
Cover des Buches Dr. Ankowitschs Kleines Konversationslexikon (ISBN: 9783442153817)

Dr. Ankowitschs Kleines Konversationslexikon

 (13)
Erschienen am 20.03.2006
Cover des Buches Alles Bonanza! (ISBN: 9783205992493)

Alles Bonanza!

 (8)
Erschienen am 03.09.2000
Cover des Buches Dr. Ankowitschs Illustriertes Hausbuch (ISBN: 9783821849607)

Dr. Ankowitschs Illustriertes Hausbuch

 (5)
Erschienen am 01.10.2006

Neue Rezensionen zu Christian Ankowitsch

Neu

Rezension zu "Die Kunst, einfache Lösungen zu finden" von Christian Ankowitsch

Ich hatte mir mehr erhofft
skiaddict7vor 3 Monaten

Der Journalist Christian Ankowitsch erklärt uns in diesem Buch, wie wir (alle?) unsere Probleme einfach lösen können. Gleich zu Beginn der Hinweis, dass das Buch keinen Spezialisten, wie zum Beispiel einen Psychotherapeuten ersetzt. Es gliedert sich in drei Abschnitte: „Über einfache Lösungen im Allgemeinen“, „Über einfache Lösungen im Einzelnen“ und schlussendlich, „Über die gute Seite von Problemen“. Im ersten Abschnitt geht es ganz allgemein um Probleme und darum, dass man die Ursache des Problems nicht unbedingt kennen muss, um die Lösung dafür zu finden. Es gibt ein paar allgemein gehaltene Ratschläge, z.B., die Bettseite zu wechseln oder eine Stunde früher ins Büro zu gehen. Naja. Im zweiten Teil soll es etwas spezifischer weitergehen. Es werden hier ein paar verschiedene Lösungsansätze für nicht näher spezifizierte Probleme vorgeschlagen. Es geht von „das Problem nicht als Problem ansehen oder schlichtweg vergessen“ über „den Blickwinkel ändern“ bis dahin, unsere Vorurteile zu verändern. Dieser Teil enthielt einige für mich interessante Überlegungen, Tipps und Ansätze, z.B. Denkansätze von Paul Watzlawick oder das „Reframing“ von Ansätzen und Ansichten. Schließlich sollen wir im letzten Teil noch mal hinterfragen, ob unsere Probleme nicht doch etwas Gutes sind.

Ich fand das Buch interessant zu lesen, bei einigen Stellen dachte ich mir, dass ich mich zum Thema mal (irgendwann) noch vertiefen will. Ich konnte auch manches an Neuem mitnehmen. So zum Beispiel, dass Lösungen ruhig einfach sein dürfen. Jedoch ist das Buch für meinen Geschmack relativ langatmig geschrieben und vieles wiederholt sich, sodass das Lesen manchmal mühsam wird. Der wohl am Häufigsten wiederholte Ratschlag ist, die Bettseite zu wechseln. Das hilft nämlich gemäß dem Autor fast immer – wieso konnte ich nicht aus dem Buch herauslesen. Insgesamt nehme ich aus dem Buch einige kleine Tipps mit, hatte mir jedoch mehr erhofft.

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Rezension zu "Die Kunst, einfache Lösungen zu finden" von Christian Ankowitsch

Die Kunst einfache Lösungen zu finden
CanYouSeeMevor 2 Jahren

Ärger im Job, Erziehungsfragen, Ehekrach – unsere Probleme erscheinen oft groß und verwirrend. Das lässt viele glauben, dass auch deren Lösungen groß, zeitaufwendig und mühsam sein müssen. Ein Trugschluss, wie Bestsellerautor Christian Ankowitsch weiß: Viele Probleme lassen sich auf einfache, zeitsparende und entspannte Weise aus der Welt schaffen, ohne sich mühselig in ihre Vorgeschichte zu vertiefen. Meist genügt es schon, kleine Details zu ändern, um nachhaltige Veränderung anzustoßen. Sind manche Probleme nicht schon gelöst, sobald wir sie ignorieren? Und andere, indem wir genau das Gegenteil dessen tun, was wir als Lösung vermutet hätten? Wie schaffen wir es, unseren inneren Problemhamster zu stoppen, der sein Rad wie besessen dreht? 

Auf diese Fragen verspricht das Buch 'Die Kunst einfache Lösungen zu finden' von Christian Ankowitsch Antworten. Das Buch ist logisch aufgebaut und liest sich durch seinen charmanten und flüssigen Schreibstil sehr gut. Mir gefällt der praktische Ansatz des Autors, obgleich er gleich zu Beginn des Buches feststellt, dass er keine Allzweckwaffen gegen Probleme in seinem Buch darbieten wird. Dennoch konnte ich viel aus dem Buch für mich mitnehmen und die theoretischen Darstellungen auf das ein oder andere Problem in meinem Leben anwenden.
Insgesamt habe ich das Buch gern gelesen und ich konnte einiges für mich herausnehmen. Dennoch hatte ich vorab ein wenig mehr erwartet, daher 4/5 Sterne.

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G

Rezension zu "Die Kunst, einfache Lösungen zu finden" von Christian Ankowitsch

Ideen aus der lösungsorientierten Kurzzeit-Therapie
Gisevor 2 Jahren

Probleme im Alltag, in der Ehe, im Job, mit den Kindern – wir schlagen uns damit herum und wollen sie so schnell wie möglich loswerden. Doch so einfach ist das gar nicht… oder doch? Der Redakteur Christian Ankowitsch zeigt Ansätze aus der lösungsorientierten Kurzzeit-Therapie, dabei stützt er sich vor allem auf ein Buch von Steve de Shazer. Dessen Ansätze sind manchmal verblüffend …einfach!

Beim Lesen des Buches fiel mir sehr schnell auf, dass mir doch einige geschilderte Ansätze sehr bekannt vorkamen. Und richtig, bereits vor ca. zehn Jahren habe ich mich beruflich mit der lösungsorientierten Kurzzeit-Therapie beschäftigt. Wie es mir damals mit den Büchern von Steve de Shazer und Insoo Kim Berg ging, dieses Phänomen habe ich auch diesmal festgestellt: Sehr schnell war ich auch am Überlegen, was für Möglichkeiten es gibt, aus festgefahrenen Problemen herauszufinden. Die Beispiele, die Ankowitschs Buch bringen, sind wie alle Beispiele de Shazers sehr erfrischend und meist so humorvoll, dass zunächst ein Grinsen und dann das Nachdenken erfolgt. Ein guter Ansatz, um Probleme neu zu definieren, sie in einen anderen Rahmen zu setzen oder ihnen sonstwie pfiffig entgegenzutreten. Zudem liest sich das Buch sehr leicht, es ist auch für Laien gut verständlich. Ein Buch also, das man immer mal wieder hervorholen kann, um sich neue Ideen anzulesen, denn die Fülle der Möglichkeiten kann man gar nicht sofort erfassen.

Ein gelungenes Sachbuch also. Ob ich es weiter empfehlen kann? Ja, aber mit Vorbehalt. Denn dieses Buch richtet sich an Laien, die sich aber genauso gut das Original selbst greifen können, weil de Shazers Schreibstil mindestens genauso flüssig und gut lesbar ist.
Selbstverständlich kann man dieses Buch lesen. Man kann aber genauso auf das Original (und alle weiteren Bücher de Shazers) zurückgreifen.

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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Warum Einstein niemals Socken trug
###YOUTUBE-ID=pUrFzPcbtgk###


Ein kleiner Vorgeschmack aufs Buch - der Trailer Nummer 1 mit 3 Tipps fürs bessere Denken.

434 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
Cover des Buches Warum Einstein niemals Socken trug
UPDATE vom 7.1.2015
Buchverlosung für eine anschließende Leserunde.
Hier eine erste Leseprobe aus dem Buch:
http://www.ankowitsch.de/downloads/2015_ankowitsch_einstein.pdf

Liebe Leserinnen und Leser,

nach einiger Zeit gibt es wieder ein neues Buch von mir. Darin zeige ich, wodurch unser Denken, Entscheiden und Handeln beeinflusst wird. Und zwar nicht nur durch unsere Intelligenz, sondern auch durch jede Menge scheinbar unwichtiger Nebensächlichkeiten, die wir gerne übersehen.

Beispiele gefällig? Bitte sehr: Wir
* beurteilen Menschen sachlicher, wenn wir hart sitzen,
* kommen auf kreativere Ideen, wenn wir in hohen Räumen arbeiten,
* fühlen uns geborgen, wenn wir eine warme Tasse in Händen halten,
* finden eine politische Partei unsympathischer, wenn wir abwehrend gestikulieren,
* lösen Probleme schneller, wenn wir dazu passende Bewegungen machen
* können unser schlechtes Gewissen beruhigen, indem wir die Hände waschen
* und arbeiten exakter, wenn wir einen Arztkittel anziehen.

Der Rowohlt Berlin Verlag stellt Vorab-LeserInnen 15 Exemplare meines neuen Buchs zur Verfügung – wie gehabt werden sie verlost. Anschliessend soll es dann eine Leserunde geben, an der im mich sehr gerne beteiligen werde.

Schöne Festtage und ein gutes neues Jahr!
Ihr / Dein Dr. Ankowitsch
291 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Mach's falsch und du machst es richtig
Liebe Leserinnen und Leser, es würde mich freuen, wenn Sie sich an dieser Leserrunde beteiligen würden. Da ich damit keine Erfahrungen habe, bin ich sehr gespannt, was geschieht und bitte allfällige Ungeschicklichkeiten bereits jetzt grosszügig zu übersehen.
345 Beiträge

Zusätzliche Informationen

Christian Ankowitsch wurde am 19. Juli 1959 in Klosterneuburg bei Wien (Österreich) geboren.

Christian Ankowitsch im Netz:

Community-Statistik

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auf 34 Wunschzettel

von 5 Lesern aktuell gelesen

von 4 Lesern gefolgt

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