Christian Ankowitsch

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Christian Ankowitsch

Lebenslauf von Christian Ankowitsch

Christian Ankowitsch ist ein österreichischer Schriftsteller. Er wurde 1959 geboren und wuchs in der Steiermark auf. Nach dem Studium und der Promotion der Geschichte und Kunstgeschichte in Graz und Hamburg wurde er in den Bereichen Kultur, modernes Leben und Internet journalistisch tätig, u.a. für die Zeit und der Standard. Ankowitsch schrieb u.a. "Das kleine Konversations-Lexikon" und "Das kleine Universal-Handbuch". Er lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Berlin-Charlottenburg und auf einer Insel im Tegeler See.

Neue Bücher

Die Kunst, einfache Lösungen zu finden
 (40)
Neu erschienen am 24.07.2018 als Hardcover bei Rowohlt Berlin.

Alle Bücher von Christian Ankowitsch

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Christian AnkowitschDie Kunst, einfache Lösungen zu finden
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Die Kunst, einfache Lösungen zu finden
Die Kunst, einfache Lösungen zu finden
 (40)
Erschienen am 24.07.2018
Christian AnkowitschWarum Einstein niemals Socken trug
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Warum Einstein niemals Socken trug
Warum Einstein niemals Socken trug
 (28)
Erschienen am 21.05.2016
Christian AnkowitschDr. Ankowitschs Kleines Universal-Handbuch
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Dr. Ankowitschs Kleines Universal-Handbuch
Dr. Ankowitschs Kleines Universal-Handbuch
 (20)
Erschienen am 10.03.2008
Christian AnkowitschMach's falsch und du machst es richtig
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Mach's falsch und du machst es richtig
Mach's falsch und du machst es richtig
 (16)
Erschienen am 01.11.2011
Christian AnkowitschDr. Ankowitschs Kleines Konversationslexikon
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Dr. Ankowitschs Kleines Konversationslexikon
Dr. Ankowitschs Kleines Konversationslexikon
 (13)
Erschienen am 20.03.2006
Christian AnkowitschDr. Ankowitschs kleines Konversations-Lexikon
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Dr. Ankowitschs kleines Konversations-Lexikon
Christian AnkowitschAlles Bonanza!
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Alles Bonanza!
Alles Bonanza!
 (8)
Erschienen am 01.09.2000
Christian AnkowitschDr. Ankowitschs Illustriertes Hausbuch
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Dr. Ankowitschs Illustriertes Hausbuch
Dr. Ankowitschs Illustriertes Hausbuch
 (5)
Erschienen am 01.10.2006

Neue Rezensionen zu Christian Ankowitsch

Neu
G

Rezension zu "Die Kunst, einfache Lösungen zu finden" von Christian Ankowitsch

Ideen aus der lösungsorientierten Kurzzeit-Therapie
Gisevor einem Tag

Probleme im Alltag, in der Ehe, im Job, mit den Kindern – wir schlagen uns damit herum und wollen sie so schnell wie möglich loswerden. Doch so einfach ist das gar nicht… oder doch? Der Redakteur Christian Ankowitsch zeigt Ansätze aus der lösungsorientierten Kurzzeit-Therapie, dabei stützt er sich vor allem auf ein Buch von Steve de Shazer. Dessen Ansätze sind manchmal verblüffend …einfach!

Beim Lesen des Buches fiel mir sehr schnell auf, dass mir doch einige geschilderte Ansätze sehr bekannt vorkamen. Und richtig, bereits vor ca. zehn Jahren habe ich mich beruflich mit der lösungsorientierten Kurzzeit-Therapie beschäftigt. Wie es mir damals mit den Büchern von Steve de Shazer und Insoo Kim Berg ging, dieses Phänomen habe ich auch diesmal festgestellt: Sehr schnell war ich auch am Überlegen, was für Möglichkeiten es gibt, aus festgefahrenen Problemen herauszufinden. Die Beispiele, die Ankowitschs Buch bringen, sind wie alle Beispiele de Shazers sehr erfrischend und meist so humorvoll, dass zunächst ein Grinsen und dann das Nachdenken erfolgt. Ein guter Ansatz, um Probleme neu zu definieren, sie in einen anderen Rahmen zu setzen oder ihnen sonstwie pfiffig entgegenzutreten. Zudem liest sich das Buch sehr leicht, es ist auch für Laien gut verständlich. Ein Buch also, das man immer mal wieder hervorholen kann, um sich neue Ideen anzulesen, denn die Fülle der Möglichkeiten kann man gar nicht sofort erfassen.

Ein gelungenes Sachbuch also. Ob ich es weiter empfehlen kann? Ja, aber mit Vorbehalt. Denn dieses Buch richtet sich an Laien, die sich aber genauso gut das Original selbst greifen können, weil de Shazers Schreibstil mindestens genauso flüssig und gut lesbar ist.
Selbstverständlich kann man dieses Buch lesen. Man kann aber genauso auf das Original (und alle weiteren Bücher de Shazers) zurückgreifen.

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EvyHearts avatar

Rezension zu "Die Kunst, einfache Lösungen zu finden" von Christian Ankowitsch

Philosophisch. (Rezi-Ex.)
EvyHeartvor 7 Tagen

Mein Weg mit diesem Buch war sehr lang. Denn es ist kein Ratgeber. Ich war sehr enttäuscht, dass es keine Lösungen zu Problemen im Buch gibt - aber indem der Autor um das Thema kreist, lernt man, seine Probleme zu akzeptieren. Ich glaube, das Buch ist für Leute geeignet, die um Probleme kreisen, bei denen das Problem-Denken das Problem ist.

Worum geht es?


Techniken, um Probleme einfach zu lösen.

Schreibstil bzw. Darstellung?


Ich empfinde das Buch eher als philosophische Betrachtung denn als Ratgeber. Es ist nicht schwer zu lesen, wirkt aber manchmal trocken. Ich glaube, der Autor beschäftigt sich gern mit dem Thema, er redet und redet. Obwohl er den Leser anspricht, scheint er in einer eigenen Welt zu reden.

Das große Thema ist "Reframing", also das Problem unter anderen Voraussetzungen zu betrachten, seine Sichtweise zu ändern. Diesen Gedankengang führt der Autor in unterschiedlichen Facetten aus. Das Buch wirkt nicht langatmig, aber viele Fakten habe ich nicht gelernt.

Was hat mir gefallen?


Verständnis. Manchmal kreist die Welt nur darum, die bösen Probleme zu lösen. Das Buch vermittelt, dass es mehr Möglichkeiten gibt, als man sieht. Man muss nicht immer in direkte Konfrontation gehen, es reicht, die Umstände zu ändern. Manchmal reicht ein kleiner Schritt.

Mir hat das Buch gezeigt, dass ich ein Problem nicht lösen muss - aber ich muss es ansehen, ernst nehmen. Und mich für einen Umgang damit zu entscheiden. Ich denke, der Grundgedanke ist, Probleme nicht zu ertragen bzw. wenn man sie erträgt, das bewusst zu tun.

Gut fand ich auch die Technik, nicht über das Problem zu reden, sondern über die Lösungen.

Außerdem ist der Tonfall im Buch nicht drängend, sondern relativ neutral.


Was hat mir nicht gefallen?


Es gibt sehr wenige praktische Ratschläge. Sehr prägnant war eine Situation, in der eine Mutter von ihrer pubertierenden Tochter geärgert wird. Ratschlag: eine Wasserpistole nutzen, um die Situation zu durchbrechen. Ich denke, das hilft, aber es löst die tiefen Ängste dahinter nicht.

Wer in diesem Buch konkrete Hilfe erwartet, wird enttäuscht.


Fazit


Das Buch hilft, ein passendes Mindset zu erstellen, um mit Problemen umzugehen. Ich fand das sehr hilfreich. Ich denke aber, dass es weniger für Leute geeignet ist, die sich konkrete Lösungen erhoffen.


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brauneye29s avatar

Rezension zu "Die Kunst, einfache Lösungen zu finden" von Christian Ankowitsch

Interessante Ansätze
brauneye29vor einem Monat

Zum Inhalt: 
Ärger im Job, Erziehungsfragen, Ehekrach – unsere Probleme erscheinen oft groß und verwirrend. Das lässt viele glauben, dass auch deren Lösungen groß, zeitaufwendig und mühsam sein müssen. Ein Trugschluss, wie uns dieses Buch verrät. 
Meine Meinung: 
Erst einmal ist dieses Buch gut verständlich und auch amüsant geschrieben. Ja, es ist ein Sachbuch aber der Humor kommt nicht zu kurz. Wenn ich allein an die Geschichte mit der Wasserpistole denke, muss ich schon wieder lachen. Es sind mitunter die kleinen bis sehr kleinen Dinge, die den Unterschied machen und nicht die riesen Sachen, die auch gar nicht zu ändern sind. Ob jedes Mal dadurch ein Erfolg zu erzielen ist, bleibt mal dahin gestellt, aber die Sichtweise mal zu ändern, kann sicher dazu führen, mal alles von anderer Warte zu sehen und halt auch zu ändern. Mir hat das Buch gut gefallen und wenn ich jetzt auch keinen konkreten Lösungsansatz gefunden habe, zeigt sich doch ein gewissen Mass an Entspannung dass nicht jedes Problem schlecht sein muss. 
Fazit: 
Interessante Ansätze

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Gespräche aus der Community

Neu
Christian_Ankowitschs avatar
###YOUTUBE-ID=pUrFzPcbtgk###


Ein kleiner Vorgeschmack aufs Buch - der Trailer Nummer 1 mit 3 Tipps fürs bessere Denken.

Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
Zur Leserunde
Christian_Ankowitschs avatar
UPDATE vom 7.1.2015
Buchverlosung für eine anschließende Leserunde.
Hier eine erste Leseprobe aus dem Buch:
http://www.ankowitsch.de/downloads/2015_ankowitsch_einstein.pdf

Liebe Leserinnen und Leser,

nach einiger Zeit gibt es wieder ein neues Buch von mir. Darin zeige ich, wodurch unser Denken, Entscheiden und Handeln beeinflusst wird. Und zwar nicht nur durch unsere Intelligenz, sondern auch durch jede Menge scheinbar unwichtiger Nebensächlichkeiten, die wir gerne übersehen.

Beispiele gefällig? Bitte sehr: Wir
* beurteilen Menschen sachlicher, wenn wir hart sitzen,
* kommen auf kreativere Ideen, wenn wir in hohen Räumen arbeiten,
* fühlen uns geborgen, wenn wir eine warme Tasse in Händen halten,
* finden eine politische Partei unsympathischer, wenn wir abwehrend gestikulieren,
* lösen Probleme schneller, wenn wir dazu passende Bewegungen machen
* können unser schlechtes Gewissen beruhigen, indem wir die Hände waschen
* und arbeiten exakter, wenn wir einen Arztkittel anziehen.

Der Rowohlt Berlin Verlag stellt Vorab-LeserInnen 15 Exemplare meines neuen Buchs zur Verfügung – wie gehabt werden sie verlost. Anschliessend soll es dann eine Leserunde geben, an der im mich sehr gerne beteiligen werde.

Schöne Festtage und ein gutes neues Jahr!
Ihr / Dein Dr. Ankowitsch
Zur Buchverlosung
Christian_Ankowitschs avatar
Liebe Leserinnen und Leser, es würde mich freuen, wenn Sie sich an dieser Leserrunde beteiligen würden. Da ich damit keine Erfahrungen habe, bin ich sehr gespannt, was geschieht und bitte allfällige Ungeschicklichkeiten bereits jetzt grosszügig zu übersehen.
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Christian Ankowitsch wurde am 19. Juli 1959 in Klosterneuburg bei Wien (Österreich) geboren.

Christian Ankowitsch im Netz:

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von 6 Lesern aktuell gelesen

von 4 Lesern gefolgt

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