Die Kunst, einfache Lösungen zu finden

von Christian Ankowitsch 
3,9 Sterne bei38 Bewertungen
Die Kunst, einfache Lösungen zu finden
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Dieser Ratgeber hat mich leider enttäuscht.

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Inhaltsangabe zu "Die Kunst, einfache Lösungen zu finden"

Ärger im Job, Erziehungsfragen, Ehekrach – unsere Probleme erscheinen oft groß und verwirrend. Das lässt viele glauben, dass auch deren Lösungen groß, zeitaufwendig und mühsam sein müssen. Ein Trugschluss, wie Bestsellerautor Christian Ankowitsch weiß: Viele Probleme lassen sich auf einfache, zeitsparende und entspannte Weise aus der Welt schaffen, ohne sich mühselig in ihre Vorgeschichte zu vertiefen. Meist genügt es schon, kleine Details zu ändern, um nachhaltige Veränderung anzustoßen. Sind manche Probleme nicht schon gelöst, sobald wir sie ignorieren? Und andere, indem wir genau das Gegenteil dessen tun, was wir als Lösung vermutet hätten? Wie schaffen wir es, unseren inneren Problemhamster zu stoppen, der sein Rad wie besessen dreht?
Auf der Suche nach einfachen Lösungen nimmt Christian Ankowitsch die tückischsten Hindernisse unter die Lupe und zeigt uns, wie wir sie gekonnt umschiffen. Ein verblüffendes Buch voller Beispiele – haben Sie Ihr störrisches Kind schon mal mit der Wasserpistole beschossen? – und lebensnaher Tipps, die uns den Alltag erleichtern, basierend auf den neuesten Erkenntnissen der Hirnforschung und Psychologie – originell, klug und unterhaltsam.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783737100106
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:304 Seiten
Verlag:Rowohlt Berlin
Erscheinungsdatum:24.07.2018

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    brauneye29s avatar
    brauneye29vor 19 Tagen
    Kurzmeinung: Interessante Ansätze
    Interessante Ansätze

    Zum Inhalt: 
    Ärger im Job, Erziehungsfragen, Ehekrach – unsere Probleme erscheinen oft groß und verwirrend. Das lässt viele glauben, dass auch deren Lösungen groß, zeitaufwendig und mühsam sein müssen. Ein Trugschluss, wie uns dieses Buch verrät. 
    Meine Meinung: 
    Erst einmal ist dieses Buch gut verständlich und auch amüsant geschrieben. Ja, es ist ein Sachbuch aber der Humor kommt nicht zu kurz. Wenn ich allein an die Geschichte mit der Wasserpistole denke, muss ich schon wieder lachen. Es sind mitunter die kleinen bis sehr kleinen Dinge, die den Unterschied machen und nicht die riesen Sachen, die auch gar nicht zu ändern sind. Ob jedes Mal dadurch ein Erfolg zu erzielen ist, bleibt mal dahin gestellt, aber die Sichtweise mal zu ändern, kann sicher dazu führen, mal alles von anderer Warte zu sehen und halt auch zu ändern. Mir hat das Buch gut gefallen und wenn ich jetzt auch keinen konkreten Lösungsansatz gefunden habe, zeigt sich doch ein gewissen Mass an Entspannung dass nicht jedes Problem schlecht sein muss. 
    Fazit: 
    Interessante Ansätze

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    Simi159s avatar
    Simi159vor einem Monat
    einfach machen

    Vorneweg….

    die einfachsten Lösungen sieht man meistens nicht, oder/und sollte man sie sehen, verwendet man sie nicht, da man Aufgrund der Einfachheit ihnen nicht traut.

    Schade…

    Denn unser Leben ist mittlerweile so komplex, dass auch die Probleme darin oft komplex sind. Der Wunsch nach Lösungen ist daher immer da, nur sind diese oft genauso komplex, wie das Problem das beseitigt werden soll.

    Dabei gibt es oft eine einfache Lösung man muss sie nur sehen und den Mut haben diese dann auch zu benutzen.

    Nach der Lektüre dieses Buches von Christian Ankowitch kann das jeder.


    In drei Teilen geht es den Problemen auf den Grund, geht sie von zwei Seiten an- Seite des Problems  + Seite der Lösung, und zeigt, dass es oft einen einfachen Weg gibt, und man diesen nur gehen braucht, um das Problem aus der Welt zu schaffen.


    Drei Teile sind:

    1. Über einfache Lösungen im Allgemeinen

    2. Über einfache Lösungen im Einzelnen

    3. Über die gute Seite von Problemen



    Oft wäre zum Beispiel schon ein lockerer Umgang mit dem Problem dessen Lösung, da es dann oft schon so klein wird, dass es verschwindet. 

    Etwas mehr  Gelassenheit und weniger Ernst helfen ebenfalls. So banal wie dies klingt, sind viele Lösungsansätze ihm Buch. Einfach eben.


    Leider kann man nicht alle Probleme der Welt lösen. Vielmehr brauchen wir diese zum Teil auch für unser tägliches Leben. Da, wenn sie nicht da wären, das Fehlen von uns als viel schlimmer empfunden wird, als das eigentliche Problem selbst. 

    Belegt wird dies Alles von Ankowitch mit Studien aus der Neurobiologie, Soziologie und Psychologie. 

    Verpackt  ist dies in eine sehr gut lesbare Sprache voller Wortwitz, das einem beim Lesen, trotz aller angesprochenen Probleme unterhält und Spass macht. Oft machen kleine Veränderungen schon einen großen Unterschied.


    5 STERNE. 

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    mysticcats avatar
    mysticcatvor einem Monat
    Kurzmeinung: Sehr gute und praxistaugliche Ansätze, mir ist es zu redundant.
    Eröffnet eine neue Sichtweise, mir jedoch zu redundant

    Das Buch "Die Kunst einfache Lösungen zu finden" von Christian Ankowitsch ist das erste Buch, das ich von diesem Autor lese. Da ich beruflich ständig mit "Troubleshooting" zu tun habe, und auch das eine oder andere Problem habe, das sich scheinbar nicht lösen lassen möchte, war ich interessiert, welchen neuen Ansatz das Buch anbietet.

    Vorneweg: Das Buch hätte von mir 5 Sterne bekommen, wenn es auf ständige Wiederholungen verzichtet hätte. Dadurch wäre eine Kürzung auf 180 bis 200 Seiten möglich gewesen, ohne etwas an Inhalt zu verlieren.


    Der Schreibstil ist einfach gehalten, das Buch lässt sich ohne übermäßige Konzentration lesen, so dass man sich während des Lesens dem Verstehen widmen kann und diese Prozesse nicht hintereinander ablaufen müssen.

    Die zentrale Aussage des Buches lässt sich in einem Satz zusammenfassen: einfachste Lösung = beste Lösung. Sollte die einfachste Lösung doch nicht sofort funktionieren, so lässt sich mein Leitsatz "Wenn du willst, was du noch nie gehabt hast, dann tue, was du noch nie getan hast" anwenden.

    Außer diesen Zentralen Aussagen gibt es noch Praxisbeispiele und im dritten Abschnitt wird erörtert, dass das Lösen von Problemen nicht zwangsweise zur Verbesserung der Gesamtsituation beträgt, dass der Ansatz Problem = schlecht und Lösung = gut nicht generell gilt.


    Was ich mir aus dem Buch mitnehme sind praktische Tools, die mir in meiner täglichen Arbeit helfen. Vieles davon setze ich bereits um (Körpersprache: wenn etwas spannend sein soll, muss auch Spannung in den Körper, lächeln um gute Laune zu genieren etc). Die Übung mit dem "gehe 5 Schritte nach vorne und lass dir von deinem älteren Ich einen Tipp geben" werde ich auf jeden Fall ausprobieren - sowohl selbst, wie auch mit anderen.


    Dass Tipps von anderen nur begrenzt helfen, durfte ich in einem Seminar ausprobieren. Hierbei ging es darum, das eigene Verhalten zu reflektieren (Frühaufsteher vs. Nachteule) und sich gruppenweise Tipps zu geben, wie man früher aus den Federn kommt bzw. bis spät in die Nacht fit bleibt. Die Erfahrung zu machen, dass man sich aus den angebotenen Lösungen eine (oder keine) aussucht, weil nicht jede Lösung zu einem selbst passt, fand ich sehr aufschlussreich.


    Uneingeschränkt empfehle ich das Buch Menschen, die gefühlt in einer unlösbaren Problemsituation sehen, um auf das Problem einen neuen Blickwinkel und neue Lösungsansätze zu bekommen.


    Fazit: Sehr gute und praxistaugliche Ansätze, mir ist es zu redundant.
           

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    Sabine_Hartmannvor einem Monat
    Kurzmeinung: Erfolgreiche Problemlösestragien für den alltag.
    Problem gelöst!

    Überall Probleme, dazu noch ein paar Konflikte und eine ordentliche Portion Selbstzweifel, schon dreht sich das Rad der Selbstzerfleischung, das einem schlaflose Nächte beschert. Christian Ankowitsch verspricht in seinem Buch „einfache Lösungen für Probleme aller Art“.

    Wie das funktionieren kann, erklärt er einerseits anhand zahlreicher Fallbeispiele, andererseits mit Hilfe der Erkenntnisse der psychologischen Forschungsergebnisse der letzten Jahre.

    So gelingt es mit diesem Buch, einen umfassenden Überblick über mögliche Problemlösestrategien zu geben. Dabei geht der Autor oft genug neue Wege, verknüpft Informationen auf unerwartete Art und Weise und fragt so beispielsweise, ob es nicht vielleicht auch ein Vorteil sein könne, ein Problem zu haben.

    Genauso weist er darauf hin, wie viel Arbeit und Energie Paare zum Beispiel investieren, um ihre Konflikte am Leben zu erhalten.

    Er zeigt, dass wir darauf angewiesen sind, unsere Umgebung und damit auch Handlungen und Äußerungen unserer Mitmenschen zu deuten, und das in Lichtgeschwindigkeit, weil wir sonst entscheidungsunfähig am Straßenrand stünden und nie hinüberkämen. Das rächt sich in Beziehungsproblemen, wenn jeder seine Einschätzung der Situation für die allein gültige hält.

    Vermutlich müsste man das Buch mehrmals lesen bzw. sogar durcharbeiten und möglichst mit anderen diskutieren, um das volle Potenzial herausschöpfen zu können.

    Doch auch so bleiben nach dem Lesen zahlreiche Anregungen zum Nachdenken und einige Strategien, Konflikte und Probleme auch mal anders zu betrachten.

    Fazit: Eine bereichernde Lektüre, die nie langweilig wird, die mit viel Humor arbeitet und ein problematisches Thema ansprechend präsentiert.

    Einziges Manko: Bei meinem Buch (Hardcover) sind sofort nach dem Aufschlagen Blätter herausgefallen.

     

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    jams avatar
    jamvor einem Monat
    Kurzmeinung: Für mich bleibt das Buch unter meinem eigenen Alternativtitel hängen: „Die Kunst, wie wir unsere Sicht auf Probleme ändern können“.
    ... ist nicht einfach zu erlernen

    „Besser, wir hören auf, das Problem anzustarren, und wenden uns den Ausnahmen zu (und seien sie noch so winzig oder kurz). Denn diese Phasen bestehen nicht aus der Abwesenheit unseres Problems, sondern aus der Anwesenheit eines Lösungsansatzes.“
    (Seite 219)

    Inhalt:
    Nur wer die Ursache eines Problems kennt, kann es lösen. So sagt man. Das mag für defekte Geschirrspüler gelten, nicht aber für zwischenmenschliche Beziehungen (Seite 27). Einfache Lösungen sind verpönt, überall hört man, dass es auf schwierige Fragen keine einfachen Antworten geben kann. 
    Der Autor möchte mit diesem Vorurteil aufräumen und uns Leser/innen lernen, dass die einfachste Lösung oft auch die beste ist.

    Wie es mir dabei ging:
    Einen Ratgeber zu beurteilen ist oft schwer. Für mich sind drei Dinge wichtig.

    1) Was habe ich Neues erfahren? 
    Ja, ich habe sehr viel Neues erfahren. Dabei waren etliche Zitate und Denkansätze von Paul Watzlawick (den man ja nicht erst seit seiner „Anleitung zum Unglücklichsein“ kennt) und Steve De Shazer, der mir bis dato unbekannt war. 
    Da geht es viel darum, die Sichtweise auf Probleme zu ändern, auf die „andere Seite des Mondes“ zu blicken, zu erkennen, warum Probleme auch gut sein können, welchen Nutzen wir daraus ziehen und welche Probleme wir ohne Probleme bekommen.

    2) Kann ich das in der Praxis anwenden?
    Tja, normalerweise, wenn ich einen Ratgeber durch habe, ist er gespickt von kleinen Zettelchen an den Stellen, die ich mir im Bedarfsfall noch mal durchlesen möchte, die AHA-Momente. 
    Hier habe ich zwei, drei kleine Highlights wie „Refraiming“, dass man unsere Aufmerksamkeit mit einem Scheinwerfer im Theater vergleicht, oder dass man bei Formulierungen achtgibt. Denn wie ändert sich unser Denken wenn wir statt „Das kann ich nicht“ einfach mal „Das kann ich NOCH nicht“ sagen?! 
    Und weiter… Ja, es war zwischendurch unterhaltsam geschrieben, teilweise aber auch zäh und schwierig. Ich habe das Buch häppchenweise gelesen, immer wieder sacken lassen, und trotzdem ist nur hängengeblieben, dass die Kunst, einfache Lösungen zu finden, anscheinend schwer erlernbar ist. 
    Da haben wir ein Fallbeispiel (unterschiedliche sexuelle Bedürfnisse) und dann 15 Tipps zur allgemeinen Problemlösung wie „Probieren sie rum“ oder „Verwirren sie sich und andere“. Eine konkrete Lösung für das eingangs erwähnte Problem, um eine Idee für eine Umsetzung zu erahnen, bleibt uns der Autor schuldig.

    3) Werde ich Teile des Buches mit meiner Freundin nachbesprechen oder ihr das Buch in die Hand drücken, wie ich das oft bei Ratgebern mache? 
    Eher nicht. 

    Für mich bleibt das Buch unter meinem eigenen Alternativtitel hängen: „Die Kunst, wie wir unsere Sicht auf Probleme ändern können“. Und so betrachtet sind sicher hilfreiche Tipps dabei!

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    Bellis-Perenniss avatar
    Bellis-Perennisvor einem Monat
    Kurzmeinung: Dieser Ratgeber hat mich leider enttäuscht.
    Probleme lassen sich mit einer Wasserpistole lösen und vor allem nicht die mit KIndern

    Der Autor verspricht einfache Lösungen für schwierige Probleme anzubieten. Zu diesem Thema gibt es Ratgeber wie Sand am Meer.  

    Die Idee, etwas Unerwartetes zu tun, klingt einmal vielversprechend. Frei nach dem Motto „Wenn du sie nicht überzeugen kannst, verwirr‘ sie!“ 

    Dieser Ratgeber ist in drei Teile gegliedert: 

    ·       „Über einfache Lösungen im Allgemeinen“

    ·       „Über einfache Lösungen im Einzelnen“

    ·       „Über die gute Seite von Problemen“

     

    Mich haben die Ideen eines nicht psychologisch geschulten Autors interessiert, kann doch diese Sicht einen ungewöhnlichen, neuen Blickwinkel geben. Das ist allerdings auch gleichzeitig die große Schwäche des Buches und der Ratschläge. Ohne therapeutischen Ansatz Lösungen oder Ratschläge anzubieten, kann sprichwörtlich ins Auge gehen. 

    Dass Probleme nicht ausschließlich negativ gesehen werden sollen, ist ein vernünftiger Ansatz. 

    Das Beispiel mit Mutter und Kind, lässt mir die Haare zu Berge stehen: Die genervte Mutter soll ihren kleinen (oder größerem) Trotzkopf mit einer Wasserpistole anspritzen? Wie bitte? Ich dachte immer, Gewalt und Waffen haben in der heutigen Erziehung nichts mehr verloren. Und wer wischt dann die Sauerei weg? Eh klar, die genervte Mutter. Also diesen Rat kann ich nicht gutheißen. Was lernt das Kind? Mit der Waffe in der Hand erreiche ich (m)ein Ziel. Nein, das geht für mich gar nicht! 

    Hier hätte ich mir doch ein wenig Hausverstand gewünscht. 

    Bei einem Meeting Plätze zu tauschen, ist nicht wirklich etwas Neues. Die Bettseite zu wechseln, kann funktionieren oder auch nicht.

    Wir sind alle in ein System eingebettet. Wenn man an einer Schraube dreht, ändern sich notgedrungen die anderen Teile oder es zerbricht (was aber auch eine Änderung ist). Niemand ist alleine auf der Welt, daher gibt es auf eine Aktion immer eine Reaktion. 

    Sprachlich hat das Buch humorvoll begonnen, im weiteren Verlauf finde ich es nicht mehr ganz so spritzig, weil sich einige Ratschläge wiederholen.  

    Die Brille auf dem Cover hat leider mit dem Inhalt so rein gar nichts zu tun. Die hätte man getrost weglassen können. Sollte die auf etwas Unerwartetes hinweisen? Wenn ich meine abnehme, tappe ich wie ein Maulwurf herum. Also, für mich keine Option. 

    Fazit: 

    Hier habe ich eindeutig mehr erwartet, daher leider nur 2 Sterne.


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    Annette126vor einem Monat
    Kurzmeinung: Ein Buch das ich wirklich sehr empfehlen kann - einzigartig und gut.....
    Super Buch......

              Das Buch vom guten Autor kommt aus dem Bereich der guten und angenehmen Ratgeber.......Wenn man z.B. ein Problem im Berufsleben, der Beziehung, mit der Familie - in irgendeiner Weise hat - gibt dieses Buch in der Richtung einiges gute her. Gut fand ich den Tipp, zwischendurch Handy und Co. für ein paar Stunden mal aus der Hand legen soll. Auch super, vor dem Schlafengehen ein Buch in die Hand zu nehmen, was wirklich 6-7 Stunden Schlaf bewirkt und erfrischt. Überrascht war ich allerdings das FB ein gefrässiges Monster sein soll - das hätte ich nicht gedacht, an der Stelle musste ich etwas schmunzeln........Mehr müsst ihr selber nachlesen. Das Buch wurde in einem sehr angenehmen Schreibstil klar und verständlich geschrieben. An manch Stelle auch zum Schmunzeln. Insgesamt kam es bei mir sympathisch rüber. FAZIT: Ich kann es daher sehr weiterempfehlen und die vollen 5 Sterne hat es sich auch verdient, da auch verständlicher psychologischer Hintergrund mit dabei ist, der auf jeden Fall weiterhilft. ....Um es zu lesen, sollte man sich allerdings schon 2 - 3 Tage/länger/zwischendurch damit beschäftigen. Daher: Holt es Euch - es ist unendlich wertvoll!
           

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    echvor einem Monat
    Kurzmeinung: Äußerst unterhaltsamer Ratgeber zum Umgang mit den typischen Alltagsproblemen unserer Zeit
    Äußerst unterhaltsamer Ratgeber zum Umgang mit den typischen Alltagsproblemen unserer Zeit

    Wer hat nicht schon einmal den Wunsch verspürt, für die mitunter komplexen Probleme unserer globalen Welt einfache und zugleich wirksame Lösungen zu finden ? 

    Der Autor Christian Ankowitsch versucht nun in seinem Buch, diesem Ziel zumindestens bei den großen und kleinen Alltagsproblemen unserer Zeit einen Schritt näher zu kommen.
    In einem lockeren Plauderton führt er uns an das Thema heran und versucht mit anschaulichen Beispielen in erster Linie die Herangehensweise bei der Lösungsfindung zu ändern oder zumindestens positiv zu beeinflussen.

    Wichtig ist dabei der Hinweis in der Einleitung des Buches, das es hier in erster Linie um die typischen Alltagsprobleme des täglichen Lebens geht und nicht etwa um tiefsitzendere Probleme, mit denen man in die Hände von Experten gehört, die dann auch professionelle Hilfestellung leisten können. 

    Ein roter Faden, der sich durch das gesamte Buch zieht, ist der Hinweis, doch einfach mal die altbekannten Denkstrukturen bzw. die festgefahrenden Standardreaktionen zu durchbrechen und statt dessen mal auf eher unkonventionelle Art und Weise auf Dinge bzw. äußere Einflüsse zu reagieren, die uns stören oder vielleicht sogar belasten.
    Warum sollte z. B. ein Elternteil, wenn das Kind wieder einmal in einem Wutanfall tobend und schreiend durch die Wohnung zieht, statt der üblichen Strafpredigt, die sowieso schnell wieder vergessen ist und die Wut oft sogar nur noch steigert, nicht einfach eine Wasserpistole zücken und das Kind damit beschießen. Im günstigsten Fall bekommen dabei beide einen Lachanfall, der die Wut dann schnell vergessen lässt.

    Ein Buch, das kein klassischer Ratgeber sein will, sondern eher auf unterhaltsame Art und Weise an das Thema herangeht und es dennoch schafft, zum Nachdenken anzuregen und dabei vielleicht auch das eine oder andere festgefahrende Denkmuster aufzureißen und nachhaltig zu ändern.

    Kommentare: 1
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    K
    KathiKikavor 2 Monaten
    ganz okay

    Der Autor verspricht einfach Lösungen für schwierige Probleme anzubieten.

    Die Grundidee, Probleme mal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten oder in Beziehungen mal etwas anders zu machen, finde ich gut. Allerdings brauche ich dafür nicht so ein langes Buch, das teilweise immer wieder das gleiche aussagt. Ich befürchte auch, dass diese Ideen nicht so einfach umzusetzen sind.
    Problematisch dabei finde ich auch, dass der Autor keinen therapeutischen Background hat und sich daher auf Quellen bezieht.

    Positiv zu bewerten ist der lockere und lustige Schreibstil, der am Anfang einen guten Einstieg in das Buch schafft. Gegen Ende allerdings langweilt auch das ein bisschen.
    Schade eigentlich, denn ich hätte vom Titel mehr erwartet.
    Ich finde außerdem gut, dass der Autor dazu aufruft, in der Gegenwart zu leben, allerdings glaube ich schon, dass Probleme in der Vergangenheit verwurzelt sein können und manche Konflikte auch nur so zu lösen sind.

    Alles in allem ist das Buch kein Roman, der einen packt und in einem Rutsch gelesen werden kann.

    Fazit: kann man lesen, muss man aber nicht

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    S
    Streiflichtvor 2 Monaten
    Manchmal ist es so einfach

    Immer wieder suchen wir Menschen Lösungen. Lösungen, die es oft in sich haben, weil die Fragen und Probleme so vertrackt sind. Meinen wir zumindest. Dass es aber so nicht immer sein muss und dass die einfachste Lösung durchaus auch die Beste sein kann, zeigt dieses Buch sehr anschaulich.

    Ich habe es gerne und mit großem Gewinn gelesen, denke aber auch, dass es sicherlich nicht für jeden geeignet ist. Es geht oft sehr in theoretische Tiefen und zitiert viel. Das mag manchen stören.

    Mir haben die vielen Beispiele gut gefallen, die immer wieder klar und deutlich illustrieren, was gemeint ist, und wie man diese Kunst der einfachen Lösungen in der Praxis, im eigenen Alltag anwenden kann. Und genau das ist ja das wichtige. So ein Buch darf nicht abgehoben sein, sondern muss nahe dran sein am Alltag, an den Bedürfnissen der Menschen. Daher werde ich sicherlich immer mal wieder reinschauen und einzelne Abschnitte wiederholt lesen.

    Gut gefallen hat mir übrigens auch das Cover, das mit Schärfe und Unschärfe spielt und so sonnig-fröhlich gelb ist.

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