Christian Ankowitsch Mach's falsch und du machst es richtig

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Inhaltsangabe zu „Mach's falsch und du machst es richtig“ von Christian Ankowitsch

Wer kennt das nicht: Wir bemühen uns verzweifelt einzuschlafen und werden immer wacher. Wir wollen unbedingt den Menschen fürs Leben finden und bleiben solo. Wir sagen unseren Kindern immer wieder, was sie tun sollen, und sie machen das Gegenteil davon. Und wir unternehmen alles, um der Beste zu sein, und landen auf den hinteren Plätzen. Nur allzu oft führen unsere Vorhaben zum genau gegenteiligen Resultat. Christian Ankowitsch geht diesem Phänomen auf den Grund. Anhand von lebensklugen Beobachtungen, erstaunlichen Beispielen und aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen erklärt er, warum vieles genau andersherum läuft als geplant – und zeigt, wie man diesen tückischen Mechanismus überlisten und auf krummen Wegen zum Ziel kommen kann. So bringt gezieltes Nichtstun oft mehr als hektische Betriebsamkeit; so besiegt man seinen Konkurrenten am besten, indem man ihn lobt; so interessiert man Kinder am sichersten für bestimmte Dinge, wenn man sie ihnen verbietet; und so stachelt man den anderen durch nichts mehr an als ein zweifelndes «Das schaffst du nie!». Ein unentbehrliches Buch für alle, die die Kraft des Paradoxen verstehen und nutzen wollen.

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  • Rezension zu "Mach's falsch und du machst es richtig" von Christian Ankowitsch

    Mach's falsch und du machst es richtig

    sonjastevens

    09. August 2012 um 15:06

    „Machs falsch und Du machst es richtig“ Man könnte das Buch fast wie einen wissenschaftliche Arbeit lesen (und daher wird es bestimmt für viele Leser etwas zu anstrengend), aber das Buch ist auch oft sehr humorvoll geschrieben, was dann das ganze wieder etwas auflockert. Im Endeffekt geht es um das Verhalten von Menschen und Kommunikation – welches Verhalten bewirkt was, ist es nicht besser mal gegen die vorgegebenen Wege zu steuern um dann doch und bestimmt auch schneller und einfacher zu erreichen was wir wollen? Das Thema ist eigentlich sehr interessant, jedoch werde ich mich in meinem Verhalten nicht an das Buch halten können, weil man durch die teilweise endlos langen Kapitel einfach wieder vergessen hat worum es geht. Daher kann man das Buch nicht als Selbsthilfebuch sehen (was eigentlich auch gut ist, denn ich mag keine Selbsthilfebücher). Jedoch so richtig packen konnte mich das Buch auch nicht. Schade. Ich hatte manchmal sogar das Gefühl, dass der Autor „Herr Doktor“ etwas von sich selbst eingenommen ist und dadurch arrogant rüber kam – tja, was soll ich sagen, das mag ich so gar nicht und das nimmt mir dann auch sehr die Freude am Lesen. Das SZ-Magazin beurteilt das Buch wie folgt: „ Was für ein interessantes, witziges, kurioses, informatives,. Absurdes, überraschendes Buch. Her damit!“ Ich glaube das ist das beste Beispiel dafür, dass Geschmäcker eben verschieden sind. Ich kann leider nur mit ganz großem Wohlwollen 3 Sterne vergeben.

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  • Leserunde zu "Mach's falsch und du machst es richtig" von Christian Ankowitsch

    Mach's falsch und du machst es richtig

    Christian_Ankowitsch

    Liebe Leserinnen und Leser, es würde mich freuen, wenn Sie sich an dieser Leserrunde beteiligen würden. Da ich damit keine Erfahrungen habe, bin ich sehr gespannt, was geschieht und bitte allfällige Ungeschicklichkeiten bereits jetzt grosszügig zu übersehen.

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  • Rezension zu "Mach's falsch und du machst es richtig" von Christian Ankowitsch

    Mach's falsch und du machst es richtig

    Arwen10

    19. March 2012 um 19:52

    Dieses Buch fand ich total interessant. Es stecken viele Gedanken und Überlegungen drin und Beispiele, die der Autor irgendwo in einer Zeitung, im Internet oder sonstwo ausgegraben hat. Der Titel des Buches ist das Motto: "Mach´s falsch und du machst es richtig". Der Autor erklärt uns in diesem Buch, warum in unserem Leben so oft das Gegenteil von dem passiert, was wir geplant haben. Dazu gibt er uns viele Tipps und Anregungen. Das Buch ist teilweise sehr witzig, kurios, geistreich, informativ und überraschend. Der Autor hat einen tollen Stil, so dass das Buch nie langweilig wird. In vielen Beispielen findet man sich wieder oder überlegt, wie es bei einem Selbst ist. Durch das ganze Buch zieht sich ein großes Interesse des Autors an seinen Mitmenschen. Er beobachtet diese ganz genau und analysiert Handeln und Denken derselben. Diese Stellen im Buch fand ich immer besonders interessant, ebenso die zahlreichen Beispiele aus den Medien. Ich kann das Buch nur empfehlen für Jemanden, der schon mal gerne ein Sachbuch in der Richtung liest. Später werde ich es bestimmt nochmal lesen.

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  • Rezension zu "Mach's falsch und du machst es richtig" von Christian Ankowitsch

    Mach's falsch und du machst es richtig

    AnjaKoenig

    15. January 2012 um 12:24

    ein interessantes buch.
    manchmal war es etwas verwirrend, aber es hat einige erkenntnisse gewinnen lassen. teilweise schwierig zu lesen und auf alle fälle anspruchsvoll. ein informatives buch, das mir gut gefallen hat. die beispiele haben aufgelockert und ich kann sagen - wirklich paradox teilweise, was die menschen so machen, oder auch nicht ;-)

  • Rezension zu "Mach's falsch und du machst es richtig" von Christian Ankowitsch

    Mach's falsch und du machst es richtig

    Gurke

    14. January 2012 um 11:44

    Ich kann nicht schlafen.. Wenn ich jetzt nicht einschlafe, dann bin ich morgen total müde und kann mich nicht konzentrieren.. In fünf Stunden muss ich aufstehen, ich muss jetzt also wirklich mal einschlafen.. Ich bin immer noch wach. Ein Schäfchen, zwei Schäfchen, drei Schäfchen.. - es klappt einfach nicht, dabei will ich doch unbedingt einschlafen!!! :-( ** Wer hat diesen kleinen aber nervigen Monolog nicht selbst schon einmal mit sich geführt, wenn die Nacht immer weiter voranschreitet, aber der körperlich Zustand mehr an völligen Tatendrang nach drei Tassen Kaffee erinnert, als an Müdigkeit? Auch Christian Ankowitsch kannte dieses Problem nur zu gut, bis er einmal den Tipp bekam, dass der Körper genau das Gegenteil von dem macht, was man eigentlich möchte. Denkt man abends im Bett nun permanent an das Reich der Träume, wird dem Gehirn dadurch sozusagen übermittelt, dass das Einschlafen in dem Moment das Schlechteste überhaupt ist und um jeden Preis verhindert werden muss. Dieser Zustand ist vergleichbar mit dem ominösen blauen Elefanten, an den sie bitte jetzt auf keinen Fall denken dürfen! ** Die Macht der Gedanken ist also nicht zu unterschätzen und da gibt es noch viele weitere Ungereimtheiten, in die unser Körper die Ahnungslosen unter uns gnadenlos in die Falle tappen lässt. Denn wieso sonst sollte ein Schild mit der Aufschrift „Frisch gestrichen“ in uns den übermenschlichen Wunsch auslösen, gerade diese neue glänzende Fläche partout zu berühren? Ich persönlich habe bei diesem Punkt im Buch vehement mit dem Kopf geschüttelt, weil ich der Meinung bin diesem Alter entwachsen zu sein und viel eher Kinder dem Wunsch nicht widerstehen können. Der Autor hat aber einige Beobachtungen bzw. Zeugenberichte beschrieben, die auch „vernünftige“ Erwachsene diesem Verhalten überführten. Sollte die Maler also vielleicht lieber ein Schild mit „Bitte hier anfassen“ aufhängen? ** Munter geht es in diesem Stil à la „Mach's falsch und du machst es richtig“ weiter und in sieben Kapiteln wird der Leser durch paradoxe Reaktionen unserer Spezies geleitet, die zum Teil bekanntes Wissen auf andere Weisen beleuchten, aber auch viele neue und interessante Aspekte offenbaren. Für dieses umfangreiche Nachschlagewerk von Phänomenen, die uns alltäglich begegnen, dennoch aber weitestgehend unerkannt bleiben, war mit Sicherheit viel Arbeit erforderlich und geht teilweise tief in wissenschaftliche bzw. medizinische Bereiche. Um die Leser damit nicht zu überfordern, hat Herr Ankowitsch sich bemüht durch einen lockeren Erzählstil uns behutsam an die Materie heranzuführen, was ihm aber nicht immer optimal gelungen ist. Manche Passagen waren mir persönlich zu überladen mit Zitaten aus ähnlichen Werken oder fachlichen Ausführungen und waren dadurch zu verschachtelt und in die Länge gezogen, um ununterbrochen gebannt folgen zu können, was das Lesen eher anstrengend gemacht hat. Dieses Buch sollte man daher nicht an einem Stück lesen, sondern am besten kapitelweise genießen, weil sonst zu viele Informationen auf einmal verarbeitet werden müssen. Ein großer Pluspunkt bekommt die Aufforderung auf den ersten Seiten ganze vier Kapitel weiter zuspringen und diesen Inhalt zuerst zu lesen, da es den gut strukturierten Ablauf auflockert. ** Mir hat das Buch gefallen, doch wegen einiger kleiner Schwachstellen kann ich nicht die Höchstpunktzahl vergeben, sondern ziehe 1,5 Sterne ab, was zu einem Endergebnis von 3,5 Sternen führt. Diese Rezension mag vielleicht etwas ungewöhnlich sein und , doch ein außergewöhnliches Buch ruft eben auch nach einer etwas anderen Buchbesprechung. In diesem Sinne: Ich will unbedingt noch wach bleiben und darf auf keinen Fall einschla.. schnarch ;-)

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  • Rezension zu "Mach's falsch und du machst es richtig" von Christian Ankowitsch

    Mach's falsch und du machst es richtig

    lenchen_196

    06. January 2012 um 01:46

    Das Gerade aus dem Krummen Der erste und praktisch unbekannte Roman von Nobelpreisträger John Steinbeck Cup of Gold (Eine Handvoll Gold) fand ich paradoxerweise interessanter als seine späteren Klassiker wie Früchte des Zorns. Der erste Roman von dem absolut unerfahrenen Schriftsteller ist im gewissen Sinne eine meisterhaft beschriebene Lebensgeschichte eines Seeräubers. Des englischen Freibeuters Henry Morgan. Der Höhepunkt der gesamten Geschichte sind nicht Piratenabenteuer (obwohl sie zu Genüge dargestellt wurden), sondern eine gelungene Enträtselung Morgans sensationeller Siege, einschließlich der Eroberung Panamas. Morgan war nicht deshalb unbesiegbar, weil er klüger, schlauer, härter oder glücklicher als seine Gegner war, sondern deshalb, dass alle seine Entscheidungen und Schritte scheinbar falsch waren, aber tatsächlich sehr entmutigend für die Gegner und resultativ für ihn selbst. Alles lief bei ihm spontan und unerwartet. Alles machte er „falsch“ und hatte „richtige“ Ergebnisse. Der größte russische Feldherr Alexander Suworow verlor keine einzelne Schlacht. Seine Bewegungen waren auch paradox und unerwartet. Leo Tolstoi beschrieb im Krieg und Frieden ein Treffen des Suworow mit einem bissigen Hund in einem von Alpendörfer während des Zweiten Koalitionskriegs. Bedrohlich zeigte der Hund die Zähne, aber anstelle der Flucht oder der Abwehr mithilfe seines Degens fiel Suworow auf alle viere und bellte den Hund an. Das erschrockene Tier verließ das „Schlachtfeld“. Auch ein Stückchen von unzähligen Siegen von Suworow. Immer war ich der Meinung, dass die Fähigkeit, absolut unerwartet zu handeln, ein „Privileg“ von nur besonders begabten Leuten ist. Dass das ein seltenes angeborenes Talent ist. Aus dem Buch Mach’s falsch, und du machst es richtig von Christian Ankowitsch erfuhr ich (auch unerwartet!), dass man die paradoxe Lebensführung lernen kann. Prinzipiell ist das eine erreichbare Sache für Jedermann. Nur wenn man Interesse zeigt. Mit Interesse und Neugier kann man die Kunst der paradoxen Lebensführung tatsächlich erlernen. Das sagt der Autor. Dazu spricht er nicht nur die Behauptungen aus, dass die falschen Schritte zu richtigen Zielen führen können, sondern gibt die tiefen wissenschaftlichen Erklärungen, warum das Glück genau so funktioniert. Die wissenschaftliche Sachlage ist im Buch breit und vielfältig, von den Besonderheiten der Arbeit unseres Gehirns an bis zu Komplexität unserer Reflexe und Reaktionen. Und noch was: Unter vielen Bespielen der produktiven Lebensparadoxen lehrt der Autor seinen Lesern die Regeln und Gesetze der paradoxen Lebensführung. Deswegen ist das Buch genauso interessant wie nützlich. Letztendlich ist es ein großer Traum: Sein Leben radikal zu verändern oder von dem blanken Blatt wieder anzufangen. Na schön, aber wie?! Mit welchen Schritten und Instrumenten? Im Buch kann man die Antworten finden. Trotzdem würde ich nicht empfehlen, dieses Buch wie einen Roman von der ersten Seite an bis zur letzten ohne Ablenkung durchzulesen. Lassen Sie sich Zeit, machen Sie Pausen zum Nachdenken und für den Vergleich der Beispiele aus dem Buch mit Ereignissen Ihres eigenen Lebens. Blättern Sie nicht alle Kapitel nacheinander durch. So rät der Autor nach erstem Kapitel zuerst das fünfte zu lesen, erst danach das zweite… Und folgen Sie nicht unbedingt jedem Rat, zumindest nicht buchstäblich. „Übertreiben Sie es nicht!“, betont der Autor ab und zu. Solch paradoxe Lesens- bzw. Unterrichtsmethode gehört wahrscheinlich auch zu den Paradoxen, die unser Leben logischer und konsequenter machen.

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  • Rezension zu "Mach's falsch und du machst es richtig" von Christian Ankowitsch

    Mach's falsch und du machst es richtig

    Themistokeles

    29. December 2011 um 20:00

    Oft passiert es, dass etwas vollkommen anderes bis sogar gegenteiliges passiert, als man eigentlich zu erreichen versucht. Das bekannteste Beispiel ist der Versuch einzuschlafen und das missglücken von diesem. Umso mehr man in dieser Situation versucht zu schlafen, desto wacher wird man. Beginnt man jedoch sich darauf zu konzentrieren wach zu bleiben, schläft man ein. Christian Ankowitsch beschreibt in diesem Buch viele Gründe warum die Menschen sich so verhalten, wie sie es machen und warum grade darin der Schlüssel zu diesen paradoxen Reaktionen und Verhaltensweisen liegt. Vieles was der Mensch macht, liegt evolutionärbedingt in seinem tiefsten Inneren verwurzelt und wird daher unterbewusst von ihm gemacht. Teilweise führen die intuitiven Handlungen zu den paradoxesten Verhaltensweisen und es gibt sogar die Möglichkeit diese Eigenschaft des Menschen gezielt zu nutzen, entweder um sich selbst oder um andere zu beeinflussen und zu manipulieren. Das Buch beschreibt zum einen wissenschaftlich fundiert und sehr genau, warum der Mensch so handelt und zum anderen wird in anschaulichen und oft einem von sich oder anderen bekannt vorkommenden Beispielen, die wissenschaftlichen Thesen erläutert und verdeutlicht. Auch die Beispiele sind häufig fundiert und stammen aus der wissenschaftlichen Forschung. Grade durch diese Kombination gefiel mir das Buch richtig gut, da es nicht so pseudowissenschaftlichen daher kam, aber auch nicht vollkommen trocken war, da alle Thesen nochmal aufbereitet und aus dem rein theoretischen herausgeheoben werden. Zudem sind manche der Thesen über menschliches Verhalten in ihrem Kern etwas verwirrend, was jedoch auch durch die Beispiele für den Leser sehr schnell verständlich wird, da diese die verworrensten Fakten klar und deutlich aufzeigen und sie somit verständlich machen. Sehr interessant ist, wie oft man sein Verhalten in dem Buch und den Thesen und Beispielen wiedererkennt und sich dann sagen kann, dass es stimmt was da steht, da man sich selbst so paradox verhält oder auf die genannten Verhaltensbeeinflussungen anspringt. Auf jeden Fall handelt es sich bei diesem Buch um ein Werk, in dem man viel über sich und andere lernen kann und vor allen Dingen etwas, dass einem später noch nützlich sein mag. Dabei ist das Buch in meinen Augen auf eine angenehme Weise lehrsam, jedoch nicht belehrend.

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  • Rezension zu "Mach's falsch und du machst es richtig" von Christian Ankowitsch

    Mach's falsch und du machst es richtig

    Herr_Buecherwurm

    19. December 2011 um 15:28

    Warum wir immer B erreichen, obwohl wir doch eigentlich A wollten Ein schöner Ratgeber über die verquere Psyche des Menschen. Manches Kapitel lässt einen Schmunzeln, da man Dinge wiedererkennt, die man vielleicht selbst schon erlebt hat. Besonders treffend finde ich das Kapitel über das "Nein". Manchmal ein bisschen kompliziert und nichts für die Ablenkung zwischendurch, aber durchaus lesenswert. Wer Denker in der Familie hat, kann das Buch prima verschenken.

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  • Rezension zu "Mach's falsch und du machst es richtig" von Christian Ankowitsch

    Mach's falsch und du machst es richtig

    ForeverAngel

    16. December 2011 um 18:31

    Mach's falsch und du machst es richtig zeigt anhand von vielen Beispielen, wie verquer der menschliche Verstand doch ist. Dass wir uns selbst austricksen müssen, um unsere Ziele zu erreichen und dass man eigentlich immer das Gegenteil von dem erreicht, was man sich vorgenommen hat. Ich empfehle, das Buch häppchenweise zu lesen, jeden Abend einen Abschnitt. Zwischendurch wirkt es etwas belehrend, daher besser portionsweise genießen. Alles in allem aber eine interessante Idee und für mich war es auch ganz spannend, weil ich ein Buch in dieser Art zuvor noch nicht gelesen habe. Vielen Dank an den Autor für das Leseexemplar.

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  • Rezension zu "Mach's falsch und du machst es richtig" von Christian Ankowitsch

    Mach's falsch und du machst es richtig

    Christian_Ankowitsch

    14. October 2011 um 15:18

    Als Autor eines Buches, das den Titel "Mach's falsch und du machst es richtig" trägt, KANN ich gar nicht anders, als selber eine Rezension zu meinem eigenen Buch zu schreiben. Und dem eigenen Buch bloss 4 statt 5 Sterne zu geben. Und das kommt so: Die Grundthese des Buchs ist ebenso überraschend wie plausibel wie hilfreich. Sie lautet: Oft erreichen wir unsere Ziele leichter, wenn wir erst einmal das exakte Gegenteil des Gewünschten machen. Mit einem Wort: das Falsche! Zum ersten Mal auf dieses Phänomen gestossen bin ich, als ich nach Tipps gesucht habe, wie ich besser einschlafen kann, litt ich doch an Einschlafschwierigkeiten. Ich habe einiges versucht, bis ich den Ratschlag fand: Versuche wach zu bleiben – dann wirst du schnell einschlafen. Und die Sache wirkte! Da wollte ich es genauer wissen. Und jetzt weiss ich es genauer – und bald auch die Leser. Einzige Einschränkung: Manchmal musste ich ein wenig grundsätzlich werden. Und meine Thesen durch Hinweise auf Erkenntnisse der Hirnforschung belegen. Und da wird es dann mitunter komplex. Fehler, sagen alle, die meinen, dass den Menschen nur einfaches Zeig zuzumuten ist. Glaube ich zwar nicht, aber vorsichtshalber mache ich den einen Stern weg. Fazit: Mein Buch ist sehr lesenswert und nützlich. Damit garantiere ich Ihnen mit meinem Namen. Und der lautet: Christian Ankowitsch aka Dr. Ankowitsch

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