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Christian_Ankowitsch

vor 6 Jahren

Liebe Leserinnen und Leser, es würde mich freuen, wenn Sie sich an dieser Leserrunde beteiligen würden. Da ich damit keine Erfahrungen habe, bin ich sehr gespannt, was geschieht und bitte allfällige Ungeschicklichkeiten bereits jetzt grosszügig zu übersehen.

Autor: Christian Ankowitsch
Buch: Mach's falsch und du machst es richtig

Christian_Ankowitsch

vor 6 Jahren

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Charlie_Brown

vor 6 Jahren

Bewerbungen & Bekanntgabe der Gewinnerinnen und Gewinner
@Christian_Ankowitsch

*bewerb* :o)
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Christian_Ankowitsch

vor 6 Jahren

4. Kap: Geheime Versprechen: Warum wir die Spitzenforschung effizienter fördern, indem wir ihre Anträge auf Unterstützung ablehnen; wie es kommt, daß Schnurrbartprämien die Autorität der Polizei stärken; und warum das Gehirn uns die besten Dienste leistet, indem es uns ständig stört.
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ForeverAngel schreibt:
Mir fällt auch kein Beispiel ein, was wir tun, ohne einen Gewinn davon zu haben. Ich meine, selbst, wenn ich auf etwas verzichte, um jemand anderem zu helfen, fühle ich mich danach gut und das ist dann mein Gewinn. Das einzige, was mir einfallen würde, wäre sinnlose Zerstörung. Die Pläne von jemandem zunichte machen, einfach so. Sinnlose Grausamkeit, ohne, dass man damit jemandem hilft, ohne, dass es Spaß macht. Aber vielleicht haben diese Leute auch Beweggründe, die ich mir einfach nicht vorstellen kann. Interessantes Thema =D

Ich fürchte, diese zerstörerischen Menschen empfinden es als Gewinn, wenn sie etwas kaputt machen, was sie nicht haben können oder was sie selber nicht schaffen.

Wenn wir glauben, dass wir alles tun, weil wir etwas davon haben, dann hängt daran eine extrem wichtige Schlussfolgerung: Wer will, dass er selber (oder ein anderer) mit etwas Bestimmten aufhört, dann man er sich oder dem anderen einen ERSATZ dafür anbieten.

Das heisst: Wer jemandem das Nägelkauen abgewöhnen will, muss wissen, dass für den anderen das Nägelkauen ein Gewinn ist. Und er ihn nur dann davon abbringen kann, wenn der andere einen Gewinn daraus zieht - sei es, weil er dann stolz ist, sich überwunden zu haben. Oder sei es, weil er dann Kohlrabi knabbern kann :-)

Christian_Ankowitsch

vor 6 Jahren

4. Kap: Geheime Versprechen: Warum wir die Spitzenforschung effizienter fördern, indem wir ihre Anträge auf Unterstützung ablehnen; wie es kommt, daß Schnurrbartprämien die Autorität der Polizei stärken; und warum das Gehirn uns die besten Dienste leistet, indem es uns ständig stört.
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Buecherfee82 schreibt:
In diesem Buch finde ich mich sehr oft wieder. Allein schon die Aussage: das schaffst du nicht. Wie oft hat man es schon gehört und gerade deswegen geschafft, meist sogar noch besser. Die vielen Beispiele gefallen mir, aber ich muss gestehen, das ich das Buch ziemlich "anstrengend" finde. Erklärungen wieso was so ist und das es an Beispielen aufgezeigt wird finde ich interessant, jedoch zum Teil einfach zuviel. Zuviel Daten, zuviel Psychologen, Wissenschaftler und Co. Teils quäle ich mich durch die Seiten, auch wenns wie auf der anderen Seite beschrieben, vom Grundsatz her interessant ist.

Ich kann das nachvollziehen, dass es manchmal zu viel wird - andererseits: Niemand muss alles lesen - einfach herumspringen und dann zum Ende des Kapitels gehen, dort wird es einfacher.

Christian_Ankowitsch

vor 6 Jahren

4. Kap: Geheime Versprechen: Warum wir die Spitzenforschung effizienter fördern, indem wir ihre Anträge auf Unterstützung ablehnen; wie es kommt, daß Schnurrbartprämien die Autorität der Polizei stärken; und warum das Gehirn uns die besten Dienste leistet, indem es uns ständig stört.

LeseMaus schreibt:
Interessant auch die Passagen über das eigene Belohnungssystem. Ich habe mich immer gefragt, wie Leute es schaffen, trotz z. B. schwerer Erkrankungen, gegen die man mit Bewegung/Ernährung/Lebensumstellung o. ä. selbst etwas unternehmen könnte, in ihrer Lethargie zu verbleiben. Hier haben wir die Antwort: irgendetwas im eigenen Belohnungssystem, der "versteckte Gewinn" hält sie zurück. Auch das Über-Bord-Werfen von eigentlich schädlichen Verhaltensweisen ist aus genau dem Grund nicht so einfach und hat oft mit dem puren Willen wenig zu tun. Das ist dann manchmal mit gesundem Menschenverstand nicht mehr zu erklären.

SEHR richtig. Es ist absurd, den Menschen vorzuwerfen, sie hätten keinen Willen, sie seien faul etc - all das mag zwar vielleicht sogar im Ansatz stimmen (ein bisschen stimmt es meist), ABER gelöst bekommt man dabei keine Dinge.
Das heisst nun nicht, dass man jemandem nur mit Schokolade vom Fernsehapparat weglocken kann und damit eine miese Sache durch die andere auch nicht ganz so gesunde Sache ersetzt.

Die zentrale Frage muss vielmehr lauten: Was soll STATT der unerwünschten Sache sein? Also: Was will ich statt des Rauchens machen?

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