Christian Ankowitsch , Manfred Stelzig Oh Tannentrauma

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Inhaltsangabe zu „Oh Tannentrauma“ von Christian Ankowitsch

Jedes Jahr dasselbe: Kaum nähert sich das Weihnachtsfest, fassen wir dieselben guten Vorsätze: rechtzeitig Geschenke zu besorgen, die ganze Familie friedlich um uns zu versammeln, in die Messe zu gehen, für alle zu kochen, gemeinsam mit den Lieben zu backen, mit einem Wort: rundum harmonische Feiertage zu verleben. Am 24. Dezember freilich stehen wir meist enttäuscht da: gestresst, zerstritten, ratlos, übergewichtig und weit vom erträumten Ideal entfernt. All das ist verständlich – aber nicht nötig! So lautet das Fazit unserer beiden Autoren. Denn hinter unseren frommen Wünschen verbirgt sich die Hoffnung, die wichtigsten Lebensaufgaben binnen weniger Wochen zu erledigen. Das kann aber nicht klappen. Leider! Was hingegen klappt, ist Folgendes: Sich die Wünsche vorzunehmen, einen nach dem anderen. Am besten in Form eines kleinen, psychologischen Adventskalenders. Um dann nachzusehen, was sich hinter ihnen versteckt – und wie wir das Gewünschte bekommen könnten. Geborgenheit. Romantik. Und ein friedliches Familienfest – einigermaßen zumindest.

Ein humorvoller Leitfaden, um Weihnachten gut zu überstehen.

— Bellis-Perennis
Bellis-Perennis

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  • Das nächste Weihnachtsfest kommt ganz bestimmt ...

    Oh Tannentrauma
    Bellis-Perennis

    Bellis-Perennis

    21. July 2015 um 10:06

    Jetzt, mitten in der Hitzeperiode, an Weihnachten zu denken ist wohl nicht jedermanns Sache. Aber das Fest der Liebe, des Kaufrausches und des Stresses nähert sich – wie jedes Jahr - in Riesenschritten. Plötzlich ist es da - alle guten Vorsätze des vergangenen Jahres sind verpufft - es ist wieder stressig, wenig harmonisch usw.. Oder vielleicht ist es dieses Jahr doch anders? Das Autoren-Duo präsentiert dem Leser einen etwas anderen Adventkalender. 24 kurze Artikel, in denen versucht wird, dem Weihnachtsstress mit Humor und ein wenig Selbstreflektion zu begegnen. Nicht jeder Tipp hinter einem der Türchen ist für jeden geeignet. Ein bisschen inne halten und darüber nachdenken, was denn an Weihnachten so stresst, schadet nicht. Vielleicht hilft es ja, einmal die Perspektive zu wechseln. Ich fand das Buch recht amüsant.

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  • Rezension zu "Oh Tannentrauma" von Christian Ankowitsch

    Oh Tannentrauma
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    02. June 2012 um 13:00

    Das vorliegende Buch des bekannten österreichischen Psychotherapeuten und Buchautors (unter anderem „Was die Seele glücklich macht“) ist ein Adventskalender der ganz besonderen Art. Als er vom Ecowin Verlag gefragt wurde, so Stelzig im Vorwort zu dem Buch, ob er Lust habe, ein Buch über Weihnachten zu machen, sagte er sofort zu, denn in jedem Jahr erlebe er in seiner Praxis wie in der Advents- und Weihnachtszeit seine Klienten fast durchdrehen vor dem Trauma, das Weihnachten für sie in er Erinnerung und auch im aktuellen Leben darstellt. In 24 Kapiteln geht er mit der Unterstützung der Formulierungskünste von Christian Ankowitsch der Reihe oder dem Anlass nach alle wichtige Themen und Probleme durch, die sich für die meisten Menschen mit dem Advents- und Weihnachtstrauma verbinden. Immer wieder gibt er vorsichtige Ratschläge und Tipps, wie sich die Menschen verhalten können, damit Weihnachten wieder zu dem wird, was sie sich vorstellen, ob sie nun gläubig sind oder nicht. Immer wieder auch gibt er Beispiele aus seiner psychotherapeutischen Arbeit und der psychotherapeutischen Theorie. Immer verständlich, immer dem Kasus angemessen. Zwischen den Zeilen ist es ein Buch, das insbesondere Familien und Paaren helfen kann, ihre Beziehung und ihre Kommunikation zu klären und zu pflegen, was durch die enormen emotionalen Aufladungen in den Wochen vor Weihnachten auf der einen Seite besonders schwer, auf der anderen Seite aber auch leicht sein kann, weil man endlich mal wieder über seine Gefühle und Erwartungen sprechen kann. Ein schönes Buch für Erwachsene, die mit Weihnachten noch etwas vor haben in ihrem Leben.

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