Christian Ankowitsch Warum Einstein niemals Socken trug

(27)

Lovelybooks Bewertung

  • 26 Bibliotheken
  • 7 Follower
  • 2 Leser
  • 17 Rezensionen
(21)
(6)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Warum Einstein niemals Socken trug“ von Christian Ankowitsch

Wer hungrig ist, denkt kreativer. Wer einen Laborkittel überzieht, agiert aufmerksamer. Und wer Schüler in die erste Reihe setzt, macht sie klüger. Wie wir denken, hängt von jeder Menge kleiner Details ab. Denn wir denken nicht mit dem Kopf allein – sondern mit dem ganzen Körper. Christian Ankowitsch, Erfolgsautor und Spezialist für die Prüfungen des Alltags, erklärt uns die Wechselwirkungen zwischen Körper und Gehirn, die wir sonst nicht wahrnehmen oder unterschätzen: Wer hätte beispielsweise vermutet, dass man etwas besser versteht, wenn man eine dazu passende Bewegung macht? Dass wir unsere Mitmenschen positiver beurteilen, sobald wir eine wärmende Tasse in den Händen halten? Und bei manchen Problemen kommt man der Lösung schon näher, wenn man Kleinigkeiten ändert: sich auf den Boden legt; andere Schuhe anzieht; die Faust ballt. Unterhaltsam und lebensklug führt Christian Ankowitsch uns vor Augen, auf welch überraschende Weise Umgebung und Körpergefühl unser Denken beeinflussen – und verrät so verblüffende wie praktikable Tricks, wie wir dieses Zusammenspiel zu unserem Vorteil nutzen können. Ein unverzichtbares Buch für alle, die verstehen wollen, was wirklich vor sich geht, wenn wir denken, urteilen und handeln.

Fand ich sehr interessant! Hätte gern noch ausführlicher und umfangreicher sein können, aber dafür gibt es ja die Anmerkungen.

— November

Sehr anschauliche Darstellungen von aktuellen Erkenntnissen der Gehirn- und Verhaltensforschung.

— wikingr

Großartig, ungewöhnlich und megainteressant !!

— Winterzauber

Wer mehr über das Zusammenspiel von Körper und Hirn erfahren möchte, ist hier richtig.

— Lesesumm

Rundum gelungenes Sachbuch über die unbewussten und zugleich vielfältigen Einflüsse auf unser Denken

— seschat

Man hat Spaß am Lesen und lernt noch was dabei - einfach toll!

— Klene123

Unterhaltsam und lehrreich

— KatalinMaerz

Hier lernen wir zu lernen

— esposa1969

Die wissenschaftlichen fakten werden in einer lockeren Art nah gebracht und belegt. Klasse Buch um ein spannendes, interessantes Thema!

— kattii

Informatives Buch mit einem flüssigen Schreibstil. Ja, Herr Ankowitsch, es ist gelungen!

— Meteorit

Stöbern in Sachbuch

Kann weg!

Herrliche Lachflashs garantiert!

Lieblingsleseplatz

Zwei Schwestern

Ein wichtiges Buch.

jamal_tuschick

Die Entschlüsselung des Alterns

Ein tolles Sachbuch - leicht verständlich, fundiert und sehr interessant.

HensLens

Planet Planlos

sehr informatives Sachbuch über den Klimawandel

Vampir989

Hass ist keine Meinung

Glaubt nicht alles, was man euch erzählt. Vor allem nicht, was das Internet euch erzählt! Bleibt skeptisch und setzt euer Gehirn ein.

DisasterRecovery

LYKKE

Ein Buch, dass lykkelig macht. Ich kann es euch nur ans Herz legen. Mir hat es sehr gefallen!

KleineNeNi

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) Buchhandlung_am_Schaefersee (36/30) Buchrättin (31 / 30)  Buecherschmaus (0/40) Buecherwurm1973 (16/40) Cadiya (20/20) Caillean79 (30 / 30) Calypso49 (17/20) Caroas (16/30) Ceciliasophie (7/20) Chiara-Suki (7/20) ChrischiD (29 / 20) Coconelle (6/20) Code-between-lines (36/30) creativeartless (11/20) crimarestri (3/20) Cuchilla_Pitimini  Cuileuni (1/20) CupcakeCat (18/30) Curin (4/30) czytelniczka73 (34 / 30) daneegold (27/40) DaniB83 (14/40) Daniliesing (21/40) Danni89 (24/20) danzlmoidl (2/20) darigla (5/20) DarkChocolateCookie (12/20) Darkshine (3/20) DaschaKakascha  Deengla (25/40) Deli (21/40) dieFlo (4/40) digra (30 / 30) disadeli (20 / 20) divergent (36 / 30)  Donata (24/20) Donauland (5/20) DonnaVivi (23 / 20) Dorina0409 (12/20) Dreamworx (40 / 40) Dunkelblau (15/40) eifels  eldora151 (10/40) Elektronikerin (14/20) Elke (21/20) el_lorene (32/40) EmilyThorne (0/40) EmmaBlake (4/30) Eternity (30/30) Evan (20 / 20) fairybooks (20/20) Finesty22 (4/20) Fornika (40/30) Fraenzi (0/20) franzzi (21/20) fredhel (33 / 30) FritzTheCat (1/20) Gela_HK (1/30) Ginevra (40 / 40) glanzente (34 / 30) Glanzleistung (31 / 30) Gloeckchen_15 (29/20) gra (10/20) GrOtEsQuE (31/30) Gruenente (31 / 30) gst (40 / 40) Gulan (23/30) gusaca (30 / 30) Gwendolina (34/40) hannelore259 (25/40) hexe2408 (20/20) hexepanki (30 / 30) Hikari (27/40) histeriker (24 / 20) Honeygirl96 (0/20) Icelegs (40 / 40) Igela (32/30) Igelmanu66 (39/40) ImYours (15/20) Insider2199 (32 / 30) IraWira (31 / 30) jacky2801 (5/20) Jadra (20 / 20) jala68 (20 / 20) Jamii (7/40) janaka (31 / 30) Jarima (34 / 30) jasbr (40 / 40) Jeami (15/20) Jecke (39/20) joel1 (0/20) JulesWhethether (9/20) JuliB (40 / 40) Kaiaiai (7/20) Karin_Kehrer (27 / 20) katha_strophe (38 / 30) kathiduck (20/30) kattii (34/40) Kerstin-Scheuer  Ketty (20 / 20) Kidakatash (21/30) Kiki2707 (6/20) kingofmusic (20 / 20) KirschLilli (5/20) KitKat88 (5/40) Kiwi_93 (10/20) Kleine1984 (31/30) kleinechaotin (3/40) Klene123 (36/40) Knorke (21/20) Koromie (0/20) Krinkelkroken (23/20) krissiii (0/20) Kuhni77 (24 / 20) Kurousagi (6/20) kvel (3/30) LaDragonia (2/20) LadySamira091062 (33/20) LaLeLu26 (1/20) Lara9 (0/40) Laralarry (20 / 20) laraundluca (24/20)  LaTraviata (30/30) Lena205 (38/40) LenaausDD (33/30) Leni02 (3/30) LeonoraVonToffiefee (39/40) lesebiene27 (35/40) LeseJette (16/40) Lese-Krissi (20 / 20) LeseMaus (3/20) Leseratz_8 (20/20) Lesewutz (14/20) Lesezirkel (20 / 20) leucoryx (30 / 30) LibriHolly (21/40) Lienne (6/30) lilaRose1309 (18/30) Lilawandel (30 / 30) Lilith79 (12/20) lille12 (1/40) Lilli33  (38/30) LillianMcCarthy (37/40) LimitLess (30 / 30) Lisbeth0412 (15/40) Lissy (40 / 40) Literatur (18/30) Littlebitcrazy (40 / 40) Loony_Lovegood (21/40) Looony (6/20) Los_Angeles (0/20) love_reading (10/20) LubaBo (22/20) Lucretia (17/30) lunaclamor (4/30) mabuerele (34/30) Maggi90 (3/20) MaggieGreene (18/20) maggiterrine (30 / 30) Maikime (8/20) mareike91 (30 / 30) martina400 (30 / 30) -Marley- (4/20) M-ary (15/20) MeinhildS  MelE (38/30) merlin78 (2/20) Mexistes (0/40) mieken (23/30) Mika2003 (2/20) Milena94 (4/20) MiniBonsai (0/30) minori (7/20) MissErfolg (15/20) miss_mesmerized (38/40) MissTalchen (34/30) mistellor (30 / 30) Mizuiro (18/30) mona0386 (0/20) mona_lisas_laecheln (30/30) Mondregenbogen (0/20) Mone80 (13/40) monerl (0/30) MrsFoxx (4/20) Mrs_Nanny_Ogg (40 / 40) N9erz (30/30) Naala (0/40) naddelpup (0/20) naninka (34/30) Narr (20/40) nemo91 (20 / 20) Nessi984 (0/20) Niob (28/30) Nisnis (35/20) nonamed_girl (20 / 20) Nuddl (7/30) Oncato (6/20) paevalill (16/20) pamN (1/20) Pelippa (21/20) Phini  (20/20) PMelittaM (33/30) PollyMaundrell (26/30) Pony3 (1/30) Queenelyza (40 / 40) Queen_of_darkness (0/40) QueenSize (5/20) rainbowly (29/20) readandmore (0/20) Ritja (30 / 30) Rockyrockt (2/30) rumble-bee (22/40) SagMal (2/20) SarahRomy (6/40) Salzstaengel (0/40) samea (24/20) sarlan (15/20) Saskia512 (0/30) scarlett59 (13/20) schabe (0/20) schafswolke (40 / 40) Schlehenfee (40 / 40) Schnien87 (27/20) Schnuffelchen (0/20) Schnutsche (28 / 20) SchwarzeRose (7/40) Seelensplitter (37 / 30) Sick (39/30) Sikal (40 / 40) Si-Ne (37/20) Smberge (7/30) Snordbruch (20/20) solveig (40 / 40) Somaya (28/30) SomeBody (8/30)  sommerlese (40 / 40) Sommerleser (35/20) Sophiiie (40 / 40) spandaukarin (0/20) spozal89 (31/30) Starlet (4/40) stebec (40/40) stefanie_sky (40 / 40) steffi290 (23/30) SteffiR30 (11/20) Steffis-Buecherkiste (2/20) SteffiWausL (40/40) sternblut (11/30) sternchennagel (40 / 40) Stjama (12/20) stoffelchen (7/20) Sulevia (21 / 20) sunlight (30 / 30) sursulapitschi (39/30) Suse*MUC (2/20) SweetCandy (4/20) sweetcupcake14 (7/20) sweetyente (3/20) Synapse11 (8/20) Taku (0/20) Talathiel (32/30) Talie (20 / 20) Taluzi (37/20) Tatsu (40 / 40) Thaliomee (20 / 20) TheBookWorm (20/20) The iron butterfly (31 / 30) Tiana_Loreen (24/20) tigger (0/20) Tinkers (6/20) Traeumeline (4/20) uli123 (30 / 30) unfabulous (40 / 40) vb90 (8/30) Verena-Julia (9/30) vielleser18 (30/40) VroniMars (33 / 30) WarmwasserSophie (2/20) Watseka (26/40) weinlachgummi (33/40) Weltverbesserer (16/20) werderaner (3/20) widder1987 (10/20) Willia (20 / 20) Winterzauber (35/30) Wolfhound (14/30) Wolly (38 / 30) Wortwelten (0/30) xbutterblume (15/20) Xirxe (32/40) xxYoloSwagMoneyxx (11/20) YasminBuecherwurm (1/30) Yrttitee (1/20) YvesShakur (2/20) YvetteH (40 / 40) Yvonnes-Lesewelt (22/30) zazzles (40 / 40) Zwerghuhn (26/30)

    Mehr
    • 8480
  • Großartig

    Warum Einstein niemals Socken trug

    Winterzauber

    02. April 2015 um 14:17

    Ich habe selten ein so interessantes, witziges Sachbuch gelesen. Der Autor versteht es anschaulich und nachvollziehbar zu erklären, warum wir zB. auf dem Weg von einem Zimmer ins andere vergessen, was wir eigentlich machen wollten (das ist wohl jedem Menschen schon mal so ergangen) warum Kaugummi kauen beim Erledigen der Hausaufgaben oder während Klassenarbeiten sinnvoll ist und warum es besser ist in der Schule oder im Hörsaal vorne oder in der Mitte zu sitzen, aber auf keinen Fall ganz hinten und warum es sich in höheren Räumen konzentrierter arbeiten läßt. Dies und viele weitere Beispiele sind wissenschaftlich nachgewiesen und überraschen doch teilweise sehr, vor allem dass Kleinigkeiten unser Leben doch so viel leichter machen würden, wenn wir nur einige der genanten Dinge befolgen. Ich werde das Buch sicher noch einmal lesen, um vieles zu verinnerlichen.

    Mehr
  • Körper und Geist, eine untrennbare Lebensgemeinschaft

    Warum Einstein niemals Socken trug

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Buchbeschreibung: „Wer spazieren geht, denkt kreativer. Wer einen Laborkittel überzieht, agiert aufmerksamer. Und wer hart sitzt, urteilt sachlicher. Wie wir denken, hängt von jeder Menge kleiner Details ab. Denn wir denken nicht mit dem Kopf allein – sondern mit dem ganzen Körper.Christian Ankowitsch, Erfolgsautor und Spezialist für die Prüfungen des Alltags, erklärt uns die Wechselwirkungen zwischen Körper und Gehirn, die wir sonst nicht wahrnehmen oder unterschätzen: Wer hätte beispielsweise vermutet, dass man etwas besser versteht, wenn man eine dazu passende Bewegung macht? Dass wir unsere Mitmenschen positiver beurteilen, sobald wir eine wärmende Tasse in den Händen halten? Und manche Probleme löst man, indem man nur Kleinigkeiten ändert: die Arme ausbreitet, die Faust ballt, die Hände wäscht. Unterhaltsam und lebensklug führt Christian Ankowitsch uns vor Augen, auf welch überraschende Weise Umgebung und Körpergefühl unser Denken beeinflussen – und verrät so verblüffende wie praktikable Tricks, wie wir dieses Zusammenspiel zu unserem Vorteil nutzen können. Ein unverzichtbares Buch für alle, die verstehen wollen, was wirklich vor sich geht, wenn wir denken, urteilen und handeln. „

    Mehr
    • 2
  • Leserunde zu "Warum Einstein niemals Socken trug" von Christian Ankowitsch

    Warum Einstein niemals Socken trug

    Christian_Ankowitsch

    Ein kleiner Vorgeschmack aufs Buch - der Trailer Nummer 1 mit 3 Tipps fürs bessere Denken.

    Mehr
    • 426
  • Einführung ins Thema Denken, Fühlen, Handeln

    Warum Einstein niemals Socken trug

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. March 2015 um 12:58

    Rezi ist angehängt. Beim Versuch des Schreibens ist die LB-Seite abgestürzt und ich konnte die Rezi nur mit einem Screenshot retten. Siehe Foto.

  • Informative, interessante, kurzweilige und nachdenkliche Lesestunden, die zum Selber Tun auffordern

    Warum Einstein niemals Socken trug

    Leschen

    03. March 2015 um 22:26

    Unser Körper – unerforscht und doch Teil des Menschen, der wir von Geburt an sind. Wissenschaftler verschiedener Disziplinen haben unseren Körper von oben nach unten, von außen nach innen, ruhend, singend, lächelnd, springend, ruhelos und angefüllt mit (Vor)Freude, geliebt und liebend, in Räumen und in der Natur seit Jahrzehnten untersucht. Unsere kleinsten Teilchen unter die Lupe genommen, uns beobachtet, in Röhren gesteckt, die Verbindungen zwischen Geist, Gehirn und restlichem Körper genauestens erforscht, mit uns Tests gemacht, die sie in tausenden Studien in wissenschaftstheoretischer Sprache verfasst und veröffentlicht haben. Was diese Studien und die daraus entwickelten wissenschaftlichen Erkenntnisse uns – dem Menschen - sagen wollen, das hat der Autor Christian Ankowitsch in diesem Sachbuch für Alltags- und Gelegenheitsforscher in eine informative und gut verständliche Lektüre verpackt. Meinung: Der Schwerpunkt dieses Buches liegt auf unserem Kopf und unserem Körper. „Warum Einstein niemals Socken trug“ erzählt uns oft wie in einem Gespräch zwischen Gleichgesinnten, wie unser Körper funktioniert, zu was er fähig ist, auch im Austausch mit seiner Umwelt. Um diesen Leib mit Armen, Beinen, Kopf und mit einem Gehirn darin besser verstehen zu können, informiert uns Ankowitsch meist kurzweilig und anregend, auffordernd über Folgendes: Denken, Wahrnehmung durch unsere Sinne, Verstehen, Lernen, Urteilen, Handeln sowie neue Ideen entwickeln. Dieses erworbene Wissen kann den Leser zufriedenstellen, ihn sich Selber verstehen lassen, ihn inspirieren. Der Leser wird angeregt selber etwas zu Tun. Dem Leser wird etwas an die Hand gegeben - ganz nebenbei hat er beim Lesen etwas erworben, was er anwenden kann, umsetzen kann, einsetzen kann, und das ganz einfach im Alltag unkompliziert und ohne Vorbereitung. Vermeintlich Nebensächliches wird hier – so schreibt es auch der Untertitel des Buches - in den Vordergrund gedrängt. Und dem nicht-naturwissenschaftlich-medizinisch-psychologisch geschulten Leser wird hier aus dem wissenschaftlichen Nähkästchen erzählt. Es ist eine Sammlung von wissenschaftlichen Erkenntnissen, die Christian Ankowitsch dem interessierten Leser vorstellt. Am Ende des Buches fasst er das auf 270 Seiten Gelesene noch einmal zusammen. Umfangreiche Fußnoten führen den interessierten Leser kapitelweise im Anschluss zu den Texten, Studien, Tagungs- und Forschungsergebnissen, die diesem Buch zugrunde liegen, und die dem interessierten Leser das Weiterforschen ermöglichen. Ich hatte vor dem Lesen viele Vorstellungen über dieses Buch entwickelt. Ich kann sagen, sie haben sich bewahrheitet und das im positiven Sinne. Dazu zähle ich neben den Inhalten auch das Buchformat – in etwa A6-Format – und den angerauten und sehr griffigen Schutzumschlag, um das Hardcoverbuch mit Lesebändchen. Zusammenfassend kann ich sagen: Meine Gedanken sind mit spannenden, interessanten und informativen Sachverhalten in Aktion geraten, und mein Blick auf meinen Körper, meinen Geist hat sich verändert. Christian Ankowitsch hat Wissenschaft in einer kurzweiligen, verständlichen, eingängigen, nachhaltig im Gedächtnis bleibenden Lektüre zusammen gebracht. Er verwendet gut nachvollziehbare und verständliche Beispiele, die dem Leser eingängig sind und ihn sich selber verstehen lassen. Ihn zum Handeln – zum Ausprobieren - auffordern. Der Leser wird sich seinem Selbst bewusster – er wird durch das angeregte Tun selbstbewusster! Sprache: Durch die direkte Anrede des Autors fühlt man sich als Leser angesprochen und wird in ein spannendes Wissens-Universum geführt. In diesem Universum wird nicht gefordert, nicht belehrt, sondern kurzweilig und freiwillig wird hier Wissen vermittelt. Nach und nach beginnt der Leser selber besser zu verstehen! Ich finde das Sachbuch meist gut und flüssig zu lesen. Jedoch ist es kein Buch zum Lesen in einem Zug, so eine typische Abendlektüre vor dem Schlafengehen. Denn dafür lässt sie den Leser zu viel über das Gelesene und damit sich Selbst Nachdenken und fordert ihn zum Selber Tun auf. Kurz um, es ist eine Lektüre, für die man unbedingt Lesepausen – auch mal über mehrere Tage – einplanen sollte. Fazit: Ich kann dieses Sachbuch sehr empfehlen. Ich gebe ihm gute 4 Sterne. Ich kann nur sagen, das Gelesene, Verstandene wird mir nachhaltig im Gedächtnis bleiben. Es wird immer wieder zum Vorschein kommen, und nach Anwendung schreien.

    Mehr
  • Untrennbar, Hirn und Körper sind eine Einheit!

    Warum Einstein niemals Socken trug

    Lesesumm

    17. February 2015 um 10:51

    ich vergebe 4,5 Sterne meine Buch- und Leseeindrücke: Auf dem Buchcover kann man eine Hand mit einem rosa Faden sehen, der wie es den Anschein hat, das Knäuel im Kopf auflöst und dadurch mehr Klarheit schafft. Eine gute Idee um den Inhalt bereits widerzuspiegeln. Ein Buch was klein und relativ schlicht daher kommt ABER es geballt in sich hat! Es gibt ja genug große Bücher, wo der Inhalt dann trotzdem nur Luft ist und die Größe wird hier auch wieder absolut gewollt sein, um sich vom Rest abzuheben. Schön finde ich immer Schutzumschläge und Lesebändchen, beides hat dieses Buch. Auf 278 Seiten macht einen der Autor mit verschiedenen Thesen und Studien vertraut um die Dinge, die sehr unterbewusst ablaufen zum Teil besser verstehen und nachvollziehen zu können. Es ist spannend, faszinierend und lehrreich. Der Schreib- und Sprachstil ist locker, leicht und für jeden verständlich. Es gibt V. große Kapitel die nochmals unterteilt wurden. Nach den Kapitel bzw. bereits währenddessen werden sie noch in den Anmerkungen nachlesen können zu den jeweiligen Endnoten aus dem Text. ein kleiner Einblick in die Handlung: Was werden sie finden im Buch. Der Einstieg erfolgt in diesem Buch nicht über ein Vorwort sondern über einen Beipackzettel in dem der Autor schreibt, was sie vom Inhalt erwarten bzw. eventuell mit seiner Hilfe tun können. Es geht um grundsätzliches über Kopf und Körper und wie untrennbar beides voneinander ist. Sie werden Dinge über das Fühlen, Wahrnehmen, Lernen und Verstehen erfahren, was im weiteren Leben auf jeden Fall Vorteile bringen kann/könnte, nicht nur für sie sondern auch für ihr(-e) Kind(-er). Sie werden allerdings noch viel mehr in diesem Buch entdecken und vielleicht sogar in der ein oder anderen Art/Form für sich umsetzen können. meine ganz persönliche Meinung: Ich wollte dieses Buch lesen weil mich der Titel absolut neugierig gemacht hat. Warum hat Einstein keine Socken getragen? Sie werden dies erfahren aber erst ganz zum Schluss! Ich war ehrlich gesagt darüber enttäuscht, denn den angeführten Grund hatte ich mir persönlich bereits gedacht. Ich wollte gern mehr darüber erfahren aber gut, vielleicht reicht das manch anderem Leser ja auch aus. Mir persönlich leider nicht. Es gab für mich erhellende Momente in Form von neuen Denkansätzen oder der Erklärung warum genau diese spezielle Sache so ist wie sie ist aber auch Momente wo ich absolut nicht mit dem Buch konform gehe konnte. Ich persönlich bin ein Hinterfrager und lasse mich zwar gern inspirieren und denke natürlich darüber nach aber bilde mir trotzdem meine eigene Meinung. Selbst wenn Thesen durch Studien belegt sind. Für mich gibt es immer ein rechts und links davon. Schlussendlich ist es für mich ein Buch was lesenswert ist aber dann doch zu viele Studien enthält, für meinen Geschmack auch wenn durch diese das Geschriebene untermauert und belegt wird. Zu einer klaren 5 Sterne-Bewertung reicht es bei mir am Ende des Buches einfach nicht mehr und deshalb vergebe ich absolut ehrliche 4 für das Gesamtwerk weil ich die Mühe und Arbeit die Herr Ankowitsch in sein Buch gesteckt hat auch zu würdigen weiß. Schließlich hat er aus seiner Sichtweise und mit seinen eigenen Worten die Dinge noch einmal auf den Punkt gebracht. Die kurze Zusammenfassung über alles was unser Leben verbessern könnte finde ich allerdings wirklich sehr hilfreich, denn so kann man auch ganz gezielt noch einmal nachlesen, wenn man möchte ohne auf große Suche gehen zu müssen. Das bringt dem Buch dann noch einen kleinen Bonus bei mir ein und einen halben Punkt mehr. Fazit: Wer wissen möchte, warum Körper und Hirn untrennbar sind, der sollte auf jeden Fall dieses Buch lesen! Schaden kann es auf jeden Fall nicht sondern eher im Gegenteil. Von mir bekommt dieses Werk 4 Sterne + ½ Bonusstern als Leseempfehlung! by Lesesumm/mehrBüchermehr.... auf WLD?

    Mehr
  • Nebensächlichkeiten, die eigentlich gar nicht so nebensächlich sind

    Warum Einstein niemals Socken trug

    Antek

    13. February 2015 um 14:09

    Warum Einstein niemals Socken trug? Schon allein der Titel hat mich so richtig neugierig gemacht. Wie beeinflussen scheinbare Nebensächlichkeiten unser Denken? Eine Frage auf die der Autor Christian Ankowitsch in diesem Buch auf spannende, humorvolle und verständliche Art und Weise Auskunft gibt. So lasse ich mir Wissensvermittlung gerne gefallen. Das Sachbuch ist in fünf Abschnitte aufgeteilt. Es beginnt mit Grundsätzliches über Kopf und Körper, was unerlässlich ist, um die späteren Ausführungen überhaupt nachvollziehen zu können. Dann geht es mit Fühlen weiter über Wahrnehmen, lernen und verstehen bis hin zu Neue Ideen entwickeln, urteilen und handeln. Den Abschluss bildet der fünfte Teil, bei dem konkrete Fragen beantwortet werden und noch einmal 12+1 Hinweise gegeben werden, die man meiner Meinung nach auf jeden Fall in seinen Alltag einbauen sollte und auch ganz leicht kann. Sehr gut gefällt mir, der Stil, der den Leser immer wieder direkt anspricht. Das beginnt schon im Vorwort, das als Beipackzettel sehr originell verfasst ist und zieht sich durch das ganze Buch. Immer wieder wird man aufgefordert etwas selbst auszuprobieren. Außerdem versteht es der Autor, das Wissen auf humorvolle Art und Weise zu präsentieren, immer wieder einmal eine lustige oder sehr spannende Anekdote lockern die Wissensvermittlung wirklich auf. Wissen, alles andere als trocken und langweilig. Die Erkenntnisse, die der Autor in seinem Buch schildert, sind alle durch zahlreiche Studien verifiziert, worauf er im Verlauf auch sehr deutlich hinweist. Immer wieder werden interessante Studien vorgestellt, die es einem wie Schuppen von den Augen fallen lassen, ja ganz klar, so ist es und nicht anderes. Nur wusste ich das vorher nicht, bzw. war es mir nicht bewusst. Ich konnte wirklich ganz viel aus diesen Erläuterungen für mich und mein weiteres Leben mitnehmen. Wie heißt es so schön Erkenntnis ist der der erste Schritt zur Besserung. Mir sehr deutlich geworden, wie sehr der Körper in Einheit mit dem Geist und dem Denken steht und dass man eigentlich viel mehr auf sein Körpergefühl hören müsste. Ich freue mich auch, dass für mich zahlreiche Fragen geklärt wurden. Fördert Kaugummikauen die Konzentration, warum ist eine warme Suppe gut, wenn man sich elend fühlt, warum soll man lachen, wenn einem gar nicht danach zumute ist, wie kann ich mich beim Naschen stoppen, sind nur ein paar wenige auf die ich eine Antwort gefunden habe. Ich habe sehr viel Überraschendes gelernt, z.B. warum ein weißer Arztkittel Auswirkungen auf meine Arbeit hat und vor allem welche, was es mit dem Händewaschen außer den sauberen Händen noch so auf sich hat und warum ich die nächste Steuererklärung umarmen soll, damit ich mich besser aufraffen kann. Alles in allem hat mir Warum Einstein niemals Socken trug wirklich sehr gut gefallen. Ich hatte gute Unterhaltung und habe viele Tipps mitgenommen und zahlreiche Antworten bekommen. Ein Buch das ich allen, die im Wesentlichen über die Runden kommen, aber eben auch nicht alles richtig machen und aufgeschlossen sind um dies zu verbessern, wirklich nur ans Herz legen kann.  

    Mehr
  • Der Beipackzettel zum Buch

    Warum Einstein niemals Socken trug

    SmilingKatinka

    Ich sitze in einem hohen Raum und überlege mir, wie ich diese Rezension schreiben soll. Da mir nach der Lektüre dieses Buches bewusst ist, dass hohe Räume die Kreativität fördern, verwundert es mich nicht, dass die Idee in mir aufkeimt, einen Beipackzettel für das Buch zu entwerfen. Eigentlich hatte dies der Autor schon mit seinem Vorwort erledigt, doch er verzeiht es mir sicher, dass ich seine idee für meine Rezension ausbaue und erweitere.   Warum Einstein niemals Socken trug von Christian Ankowitsch   Zusammensetzung: Eine Vielzahl von wissenschaftlich hinterlegten Fakten über Kleinigkeiten, die sich großartig auf unser Denken auswirken. Seien es hohe Räume, die die Kreativität fördern, das Tragen eines Arztkittels, das uns exakter arbeiten lässt, den positiven Effekt, den Kritzeleien haben, wie wir selbst durch unsere Gestik Dinge sympathischer oder negativer wirken lassen oder gar, wie sich Nudelsuppen auf unser Wohlbefinden auswirken.  All dies verpackt in einen Schreibstil, der den Leser direkt miteinbezieht, sodass man das Gefühl hat, man sitze vor dem Autor und lausche ihm mit offenem Mund. Anwendungsgebiete: Für interessierte Leser, die durch Kleinigkeiten ihr Denken unterstützen wollen, die offen sind für Neues, Faszinierendes. Für Menschen, die auch ein wenig das Kind in sich nicht verloren haben und für all jene, die wissen, dass das Lenken in „Der Kopf denkt und der Körper lenkt“, sich auch auf die Gedanken anwenden lässt. Gegenanzeigen: Nicht anzuwenden bei ernsthaften psychischen Erkrankungen, da  dieses Buch unser Denken eher fördert als es zu modifizieren. Ebenso nicht anzuwenden bei absoluter Ignoranz und Abwehrhaltung gegen neue Ideen. Aber letztere Personengruppe greift eher selten zu solchen Büchern und wird schon im Vorfeld ausgemustert. Nebenwirkungen: In manchen Bereichen könnte sich die Sicht der Dinge schlagartig ändern. Wechselwirkungen: Während der Lektüre kann es zur kurzfristigen Vernachlässigung anderer Hobbies als des Lesens kommen. Dies legt sich aber wieder nach Beendigung des Buches und hat keine negativen Auswirkungen auf den Leser Dosierungsanleitung:  Nach Belieben. Es gibt keine Überdosierung, jedoch ist es zu empfehlen, nicht mehr als einen der fünf Teile am Stück zu lesen, um die Vielzahl der Informationen auch wirklich aufnehmen zu können. Art und Dauer der Anwendung: Optisch durch Lesen und Verstehen der Buchstaben und Worte. Es wird dazu geraten, das Buch in entspannter Atmosphäre zu genießen, wobei auch Zugfahrten etc durch die Lektüre sehr aufgewertet werden. Abzuraten ist von Lektüre während der Arbeitszeit, da dies zu Konflikten mit den Vorgesetzten führen könnte.   Achtung! Lesen kann süchtig machen      

    Mehr
    • 5
  • Ein sehr aufschlussreiches Sachbuch über unser Denken

    Warum Einstein niemals Socken trug

    seschat

    11. February 2015 um 11:28

    An Christian Ankowitschs Sachbuch "Warum Einstein keine Socken trug" hat mich auf dem ersten Blick der ungewöhnliche Titel gereizt. Ich war einfach gespannt, was mich erwarten würde. Eines kann ich vorwegnehmen, die Lektüre des Buchs lohnt sich auf jeden Fall. Worum geht es? In fünf übersichtlich gestalteten Kapiteln setzt sich der Autor auf heitere und leicht verständliche Weise mit der Frage auseinander: Wie Nebensächliches unser Denken beeinflusst? Hierbei untersucht er u.a. wie unsere Gefühle, unsere Sinne bzw. unsere Umgebung Einfluss auf unser Denken, unsere Bewertung von Dingen und Angelegenheiten nehmen. So erfährt man z. B., dass Bewegung nicht nur glücklich, sondern auch kreativer macht oder dass hohe Räume unsere Gedanken beflügeln, während sich diese in Zimmern mit niedrigen Decken eingesperrt fühlen – sie also blockiert sind. Auch Kleidung hat einen nicht zu verachtenden Einfluss auf unser Denken und unsere Leistungsfähigkeit. Besonders ein Arztkittel vermag es, uns zu sorgfältigeren und effizienteren Arbeitern zu machen. Aber warum ist das so? Um seine Thesen und Erkenntnisse zu belegen, führt Ankowitsch wissenschaftliche Studien und Testreihen an, die jedermann vor Augen führen, dass seine Ausführungen keine bloße Spinnerei darstellen. Darüber hinaus gibt er eigene, oftmals amüsante Anekdoten rund um Selbstversuche und Erfahrungen zum Thema zum Besten. Auch Genies, wie Albert Einstein und Steve Jobs, und deren Eigenarten kommen zur Sprache. Gerade jene Personen erfanden Innovatives bzw. machten großartige Entdeckungen, indem sie sich anders als Otto Normalverbraucher verhielten und öfters die Perspektive bzw. den Blickwinkel auf eine Sache änderten. So trug Einstein einfach keine Socken, weil er sie als überflüssig empfand… Fazit Ein Sachbuch, von dem ich gelernt habe, dass Körper und Geist eine unerschütterliche Einheit bilden und demzufolge das eine nicht ohne das andere funktionieren kann. Mein Lesehighlight des noch wenige Tage alten Jahres 2015 im Bereich Sachbuch.

    Mehr
  • „Ich denke, also [bin ich] habe ich einen Körper!“ [Descartes] (Ankowitsch) [..] = durchgestrichen

    Warum Einstein niemals Socken trug

    Insider2199

    "Ich denke, also [bin ich] habe ich einen Körper!" [Descartes] (Ankowitsch) [...] = durchgestrichen DAS ist doch mal ein Sachbuch ganz nach meinem Geschmack! Gut strukturiert, witzig-intelligenter Schreibstil mit starker Ansprache des Lesers, verständliche Erläuterungen der Thesen und recherchierten Quellen. Aber eins nach dem anderen ... Ende der sehr wichtigen Zwischenbemerkung! :-) Zum Inhalt: Auf unterhaltsame Weise geht Christian Ankowitsch der These nach, dass Umgebung und Körpergefühl unser Denken beeinflussen, ja sogar, dass wir erst denken können, weil wir einen Körper besitzen. Aufgeteilt ist das Sachbuch in 5 Teile: Einleitung, Fühlen, Wahrnehmen/ Lernen, Neue Ideen/Urteilen/Handeln und der Schluss, der die Titelfrage des Buches beantwortet. Meine Meinung: Für jemanden wie mich, der sehr kopflastig ist und dem Körper sicherlich zu wenig Beachtung schenkt, hat mir dieses sehr witzig und unterhaltsam geschriebene Sachbuch viele Erkenntnisse beschert, hat mich viele, den Körper betreffende Dinge aus anderen Augen sehen lassen und mich teilweise auch nachdenklich gemacht, aber vor allem mich animiert, gewisse Dinge auszuprobieren und neue Erfahrungen zu machen. Oft muss man privat oder im Berufsleben mit negativen Beurteilungen leben oder fühlt sich abgelehnt und nimmt dies persönlich. Stattdessen lag es vielleicht einfach nur daran, dass der Mensch, der einen kritisiert hat, auf einem harten, statt auf einem weichen Stuhl saß und/oder anderen Sinneseindrücken ausgesetzt war. Wenn man sich solche Dinge einmal bewusst macht, kann man in Zukunft anders reagieren oder in einer anderen Weise auf seine Mitmenschen zugehen. Daher finde ich dieses Sachbuch sehr wichtig, weil es neue Perspektiven aufzeigt, und man würde sich sehr wünschen, dass es von vielen Menschen gelesen wird, vor allem von solchen, die ein Umdenken bewirken können. Ich persönlich habe die Leserunde bei LovelyBooks mit dem sympathischen Autor sehr genossen, der geduldig auf jeden Beitrag detailliert eingegangen ist und sich viel Zeit für seine Leser genommen hat, etwas, das bei Leserunden genauso selten wie beeindruckend ist. :-) Fazit: Ein sprachlich und thematisch sehr ansprechendes Sachbuch, das ich SEHR gerne gelesen habe und daher eindeutig weiter empfehlen kann. Es ist ein Beispiel dafür wie man auf unterhaltsame Art und Weise lernen kann und hat somit den angenehmen Nebeneffekt, dass man sich noch lange danach an das Gelesene erinnern kann – was ich nicht von vielen Sachbüchern sagen kann. Von mir gibt es somit die vollen 5 Sterne! :-)

    Mehr
    • 2
  • Das etwas andere Sachbuch

    Warum Einstein niemals Socken trug

    Klene123

    05. February 2015 um 19:47

    Inhalt: Unterhaltsam und lebensklug führt Christian Ankowitsch uns vor Augen, auf welch überraschende Weise Umgebung und Körpergefühl unser Denken beeinflussen – und verrät so verblüffende wie praktikable Tricks, wie wir dieses Zusammenspiel zu unserem Vorteil nutzen können. Ein unverzichtbares Buch für alle, die verstehen wollen, was wirklich vor sich geht, wenn wir denken, urteilen und handeln. Aufgeteilt  in 5 Teile: Einleitung, Fühlen, Wahrnehmen/Lernen, Neue Ideen/ Urteilen/Handeln und Schluss: Beantworten der Titelfrage und "Zusammenfassung" Meine Meinung: Ich vernachlässige meinen Körper sehr gerne, vor allem wenn ich viel lese und für das Studium lerne, dabei ist der Körper so wichtig. In einer Art riesiger Querschnittstudie wurden hier mehrere Ergebnisse von Studien zusammen getragen und immer wieder betnt wie wichtig unser Körper für unsere emotionale und allgemein psychische Entwicklung ist. Dabei wird einem nicht langweilig, obwohl es sich hier doch um ein Sachbuch handelt. Mit viel Humor und kleinen Selbststudien, die man zwischendrin unternehmen kann, ist man hier wahnsinnig schnell einfach durch. Beim Lesen werden einem einige Verhaltensweisen bewusst und auch kleine Dinge sind sofort in den Alltag integrierbar, wie früh einfach jeden Tag sich selbst anzulächeln. Man startet wirklich besser in den Tag ;) Das Sachbuch zeigt einem einfach eine ganz andere Perspektive und verbindet Kopf und Geist auf eine tolle Weise. Auch am Schluss vor allem gibt es nochmals eine Zusammenfassung, die ich sehr schätze und aufgrund dieser das Buch auch immer in der Nähe haben werde zum Nachlesen. Denn manche Sachen brauchen glaube ich doch ein bisschen Übung. Fazit: Tolle Anleitung um mehr aus sich herauszuholen und dabei Spaß am Lernen zu haben.

    Mehr
  • sehr unterhaltsames und lehrreiches Buch über unser Denken

    Warum Einstein niemals Socken trug

    irismaria

    31. January 2015 um 09:50

    Christian Ankowitschs neues Buch „Warum Einstein niemals Socken trug“ hat den Untertitel „Wie scheinbar Nebensächliches unser Denken beeinflusst“ und der gesamte Titel ist Programm. Denn zum einen geht es um erstaunliche Untersuchungen an und mit Einstein, der das menschliche Denken über die Welt gehörig durcheinander und voran gebracht hat. Zum anderen steht im Blick, was das Denken von jedem von uns beeinflusst. Dazu hat der Autor eine große Zahl an Studien ausgewertet und fasst sie in folgenden Kapiteln thematisch zusammen: I. Grundsätzliches über Kopf und Körper II. Fühlen III. Wahrnehmen, lernen und verstehen IV. neue Ideen entwickeln, urteilen und handeln V. „deshalb trug Einstein keine Socken“ Dass eine hohe Motivation des Lesers und kuriose scheinbare Nebensächlichkeiten fürs Lernen wichtig sind, setzt der Autor erfreulicherweise auch für den Leser nutzbringend ein. So vereint sich ein wirklich hoher Unterhaltungswert mit interessanten Fakten über unser Denken und vieles davon kann man gleich in seinen Alltag umsetzen. „Warum Einstein niemals Socken trug“ ist ein Buch, das ich mit großem Genuss gelesen habe und weiterempfehlen werde. Es hat mich auch neugierig auf die weiteren Veröffentlichungen des Autors gemacht.

    Mehr
  • Christian Ankowitsch - Warum Einstein niemals Socken trug

    Warum Einstein niemals Socken trug

    miss_mesmerized

    31. January 2015 um 09:19

    „Warum Einstein niemals Socken trug“ ist der humorvolle Titel eines Sachbuchs, das sich den Fragen widmet, wie wir eigentlich denken, wie dieses Denken durch unseren Körper und die Umwelt beeinflusst wird und wie wir selbst unsere Wahrnehmung und Denkprozesse beeinflussen können. Christian Ankowitsch erklärt, wie sich das Verhältnis von Geist und Körper, das seit Menschengedenken große Aufmerksamkeit erfährt und immer wieder neu bestimmt wird, aus aktueller Forschungssicht beurteilt wird. Im 2. Teil nähert er sich unseren Emotionen und liefert aufschlussreiche Erkenntnisse, wie wir selbst uns zu mehr Wohlbefinden führen können. Im folgenden Kapitel betrachtet er das Lernen und vor allem den Einfluss der Sinne hierbei näher, bevor er abschließend zur Kreativität kommt. Abschließend wird noch die Frage nach Einsteins Socken geklärt und kurz und kompakt die wichtigsten Ergebnisse nochmals zusammengefasst. Das Buch wartet mit zahlreichen lebensnahen und nachvollziehbaren Fakten auf, die man auch sehr konkret umsetzen kann, um so eigene Denkwege zu beeinflussen. Besonders gefallen hat mir der unterhaltsame Plauderton, in dem das Buch verfasst wurde und der selbst längere theoretische Passagen geradezu dahinfliegen lies. Zahlreiche Verweise im Anhang liefern Möglichkeiten sich mit der Thematik weiter zu beschäftigen. Vieles war mir bereits bekannt, was aber den Informations- und Unterhaltungswert für mich keineswegs geschmälert hat. Sich mit dem eigenen Denken auseinanderzusetzen ist ja immer eine lohnende Sache und hier kann man dies auf sehr angenehme Weise.

    Mehr
  • Wie unser Körper unser Hirn beeinflusst

    Warum Einstein niemals Socken trug

    Simi159

    30. January 2015 um 18:37

    Klappentext: Wer spazieren geht, denkt kreativer. Wer einen Laborkittel überzieht, agiert aufmerksamer. Und wer hart sitzt, urteilt sachlicher. Wie wir denken, hängt von jeder Menge kleiner Details ab. Denn wir denken nicht mit dem Kopf allein – sondern mit dem ganzen Körper. Christian Ankowitsch, Erfolgsautor und Spezialist für die Prüfungen des Alltags, erklärt uns die Wechselwirkungen zwischen Körper und Gehirn, die wir sonst nicht wahrnehmen oder unterschätzen: Wer hätte beispielsweise vermutet, dass man etwas besser versteht, wenn man eine dazu passende Bewegung macht? Dass wir unsere Mitmenschen positiver beurteilen, sobald wir eine wärmende Tasse in den Händen halten? Und manche Probleme löst man, indem man nur Kleinigkeiten ändert: die Arme ausbreitet, die Faust ballt, die Hände wäscht. Unterhaltsam und lebensklug führt Christian Ankowitsch uns vor Augen, auf welch überraschende Weise Umgebung und Körpergefühl unser Denken beeinflussen – und verrät so verblüffende wie praktikable Tricks, wie wir dieses Zusammenspiel zu unserem Vorteil nutzen können. Ein unverzichtbares Buch für alle, die verstehen wollen, was wirklich vor sich geht, wenn wir denken, urteilen und handeln. Von Christian Ankowitsch gibt es ein neues Buch. Es heißt: „Warum Einstein niemals Socken trug“ und beschäftige sich mit unbekannten Kleinigkeiten, die unseren Geist beeinflussen. Dafür recherchierte und sammelte er jede Menge Studien, die mit Körper/Geist/Hirn und denken zu tun haben, verpackte die Fakten informativ und sehr gut lesbar in diesem Sachbuch. …aber der Reihe nach… Es gibt folgende 5 Kapitel: I. Grundsätzliches über Kopf und Körper II. Fühlen III. Wahrnehmen, lernen und verstehen IV. neue Ideen entwickeln, urteilen und handeln V. „deshalb trug Einstein keine Socken“ Der I. Teil ist eine Einführung, in der der Autor zeigt, dass wir nicht nur mit dem Kopf, sondern mit dem ganzen Körper denken. Die weiteren Kapitel befassen sich dann mit den alltäglichen Dingen wie lernen, urteilen und kreativ sein. Alle Erkenntnisse, seien, dass hohe Räume die Kreativität fördern, harte Stühle härtere Urteile ergeben oder Suppen und heiße Getränke glücklich/zufrieden machen-wir uns geliebt und zu Hause fühlen, sind mit Studien, wissenschaftlichen Ergebnissen und Test belegt. Manches lässt einen schmunzeln, manches staunen und vieles hat man intuitiv schon oft genau so gemacht, ohne genau zu wissen warum. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, dieses tolle, interessante und informative Buch zu lesen. Auch wenn nicht alles neu für mich war. Selten wird man von Sachbüchern so schön in Kenntnis gesetzt, unterhalten und lernt dabei noch jede Menge. Von mir gibt es dafür 5 STERNE.

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks