Christian Bartel Betreutes Wohnen

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Inhaltsangabe zu „Betreutes Wohnen“ von Christian Bartel

Was macht ein junger Mann, wenn sich das Mädchen seiner Träume Anfang der Neunziger plötzlich in einen israelischen Kibbuz verabschiedet? Richtig: Den Zivildienst antreten. Der Einsatzort ist eine Behinderten-WG in der Nähe von Köln. Dort trifft er nicht nur auf Käpt’n Horsti, den selbsternannten Wrestlingexperten und Schlagerliebhaber, sondern auch auf Günther, den großen Schweiger, der zur Entspannung am liebsten Leerkassetten hört. Mit grandioser Komik und zugleich voller Liebe erzählt Christian Bartel von den WG-Bewohnern, die jedem Leser sofort ans Herz wachsen.

Hat mich null angesprochen. Ab und an mal witzig, aber sonst leider nix :-(

— Corina_W

03/2016 Naja, skurril und witzig oder schräg fand ich das Buch nicht, aber es war auch nicht langweilig. Ein Pausenfüller

— Bine1970

Es war kein bisschen lustig, zu schnell und zu durcheinander geschrieben.

— trollchen

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  • : Es war kein bisschen lustig, zu schnell und zu durcheinander geschrieben.

    Betreutes Wohnen

    trollchen

    22. June 2014 um 14:26

    Betreutes Wohnen Cover: Das Cover sieht ganz witzig aus, man sieht einen Standmixer, indem Wasser ist und ein Fisch , bzw. ein Goldfisch, schwimmt. Und darunter ist der Name des Buches und der Zusatz, dass es ein WG- Roman ist. Herausgeber ist Ullstein Taschenbuch (14. Januar 2013) und das Buch hat 240 Seiten. Kurzinhalt: Was macht ein junger Mann, wenn sich das Mädchen seiner Träume Anfang der Neunziger plötzlich in einen israelischen Kibbuz verabschiedet? Richtig: Den Zivildienst antreten. Der Einsatzort ist eine Behinderten-WG in der Nähe von Köln. Dort trifft er nicht nur auf Käpt’n Horsti, den selbsternannten Wrestlingexperten und Schlagerliebhaber, sondern auch auf Günther, den großen Schweiger, der zur Entspannung am liebsten Leerkassetten hört. Mit grandioser Komik und zugleich voller Liebe erzählt Christian Bartel von den WG-Bewohnern, die jedem Leser sofort ans Herz wachsen. Meine Meinung: Den Klappentext fand ich sehr interessant, deswegen habe ich mir das Buch besorgt. Leider konnte mich das Buch nicht erreichen, ich fand es überhaupt nicht interessant oder spannend. Ich habe das Buch ab der Seite 50 weggelegt. Die Darsteller des Buches wurden zwar gut dargestellt, aber leider waren es mir einfach zu viele Personen und zu viele Sachen, die passiert sind und die wurden in einem Kapitel herunter geleiert. Da konnte man einfach keinen Bezug zu den Personen aufbauen. Mein Fazit: Es war kein bisschen lustig, zu schnell und zu durcheinander geschrieben. Leider nicht mein Fall, ich hatte mir was anderes darunter vorgestellt. Die Idee war bestimmt nicht schlecht, aber schlecht umgesetzt.

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  • Unterhält zwar ganz gut, besitzt aber keine Nachhaltigkeit

    Betreutes Wohnen

    Sarlascht

    23. March 2013 um 11:51

    Inhalt: Ein junger Mann, der nach dem Abitur unentschlossen ist wie es mit ihm weitergehen sollte. Das Mädchen seiner Träume verschwindet nach Israel und seine Fantasien dahingehend sind somit gestorben. Die Idee den Zivildienst anzutreten, scheint das einzig Richtige zu sein. Die Wahl fällt auf eine Behinderten WG in Köln, in welcher er die unterschiedlichen Persönlichkeiten kennenlernt. Mal liebenswert, verschwiegen oder amüsant anstrengend. Eines haben sie aber alle gemeinsam, auf ihre eigene Weise sind sie besonders, durch ihre Augen bekommt die Welt einen neuen Glanz. Meine Meinung: Das Buch legt einen schlechten Start hin: sitzen ein paar Freunde in einem Trabi und nehmen LSD, damit ihre Abiturfeier etwas „besonderes“ wird. Fragwürdig und obwohl es eine Satire, oder zumindest ein humoristisches Buch sein sollte, bin ich bei diesem Thema einfach empfindlich. Nach den ersten Seiten wollte ich das Buch weglegen, weil es mir einfach zu dümmlich war, aber dann war mir klar, man sollte sich nicht vom ersten Eindruck blenden lassen und las erst einmal weiter. Und es wurde tatsächlich besser. Wir begleiten den namenlosen Mann auf den Weg zum Zivildienst, den er eigentlich antritt, weil ihm nichts anderes einfällt. Diese Behinderten WG ist es auch, die den Charme des Buches ausmacht, ohne sie, wäre die Geschichte abgestürzt, weil viel zu überzogen. Wir haben eigentlich zwei WG’s, die auf der Zivildienststelle und dann der junge Mann, der mit seinem besten Freund Tante Matthes zusammenwohnt. In die Zweite bekommt man zwar nur wenig Einblick, doch was man sieht ist durchaus realistisch, wenn auch die beiden Charaktere ziemlich abstrakt gestaltet sind. Eine Verbindung konnte ich zu ihnen schon herstellen, doch sonderlich intensiv war sie nicht. Anders geht es mir da mit der Behinderte WG, deren Bewohner wachsen einen schnell ans Herz, sind gerade durch ihre Eigenarten liebenswert. Käpt’n Horsti, der den großen Auftritt liebt, oder Günther, der stundenlang eine einzige Sache betrachten kann und ausgeglichen wie ein Zen Meister ist. Ihre Charaktere sind wirklich fassbar. Vor allem aber ist die Realität für Horsti nur so eine Art Serviervorschlag, und wenn sie ihm zu fad wird, lügt er sich ein Sahnehäubchen obendrauf. Das Problem dabei ist freilich nicht, dass Horsti lügt wie gedruckt, das Problem ist, dass Horsti glaubt, was er sagt. (Seite 160) „Die Zeit“ schreibt über dieses Buch: „Komisch, schräg, bissig“ zumindest sagt es der Klappentext, aber ehrlich gesagt, keines dieser Worte trifft auf das Buch zu. Lachen musste ich dabei nie, vielleicht mal ein wenig schmunzeln, aber mehr war nicht drin und obwohl meine Erwartungshaltung nach einem humorvollen Buch nicht eingehalten wurde, fühlte ich mich gut unterhalten. Es ist halt einfach eine nette Geschichte, nichts was nachhaltig in Erinnerung bleibt, aber doch während des Lesens schön war. Ein Kritikpunkt meinerseits wäre die häufige Verwendung von Fremdwörtern. Kann man mir jetzt ankreiden, weil ich zu ungebildet bin, aber Worte wie: mäandert, angegrient, klerikalen, Bravade usw., die wollten mir aus dem Steggreif nichts sagen und nur durch nachschlagen ergaben sie für mich einen Sinn. Es passt einfach nicht zum Gesamtbild des Buches, welches auf lockere und leichte Weise daherkommt und dann hier eine Schwere entwickelt. Fazit: Es ist jetzt nicht das humorvollste Buch, aber die Geschichte unterhält einen ganz gut, wenn man die ersten Seiten überblättert und sich von dieser Dümmlichkeit zu Beginn, nicht abhalten lässt.

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  • Rezension zu "Betreutes Wohnen" von Christian Bartel

    Betreutes Wohnen

    melanie_reichert

    16. February 2013 um 21:38

    Ich hatte mich eigentlich auf einen witzigen Roman gefreut, der mir ein paar vergnügliche Stunde bereitet, aber wenn es nicht “nur” 240 Seiten gewesen wären, hätte ich wohl nicht bis zum Schluss durchgehalten. Schon den Anfang finde ich irgendwie fragwürdig: Die drei Insassen eines Trabis wollen auf LSD zu ihrer Abifeier gehen. Dabei sinieren sie über ihr Leben. Leider konnte mich der Humor des Autors überhaupt nicht erreichen, was wohl das größte Problem beim Lesen war. So kam bei mir keine rechte Spannung auf und ich habe das Buch zu oft aus der Hand legen müssen, als dass es mich hätte fesseln können. Die Charaktere waren so überzogen, dass ich sie nicht ganz ernst nehmen konnte. Irgendwie gab es zwei Lager: Die Bewohner der Behinderten-WG waren liebevoll beschrieben und man konnte sich in diese Welt förmlich einfühlen. Die andere WG (die des Protagonisten) war zu überdreht und skuril, um wirklich glaubwürdig zu sein. So war ich dann oft zwischen gut und schlecht hin- und hergerissen. Eigentlich kann ich nicht mal genau sagen, warum es nicht mein Buch war, aber es hat mich einfach nicht berührt bzw. gefesselt. Solche Bücher gibt es nun mal. Nicht jedes Buch kann jedem gefallen :) Wem der Humor des Autors gefällt, hat vielleicht großen Spaß damit. Auf jeden Fall ist es ein kurzweiliges Leseerlebnis.

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