Christian Bauer Zwei dicke Möpse

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Inhaltsangabe zu „Zwei dicke Möpse“ von Christian Bauer

Kommissar Robert Simarek an ungewohntem Ort: Seine Kölner Freundin Evi hat es geschafft, ihn zu einem Opernbesuch in Saarbrücken zu überreden, und noch überraschender - Simarek ist begeistert, "Rigoletto" berührt ihn sehr. Dass diese Begegnung mit der Welt der Oper allerdings in seine kriminalistische Arbeit nachwirken wird, damit hat er nicht gerechnet. Zwei Tage nach der Vorstellung wird der Startenor tot in der Landesoper aufgefunden: erhängt. Alles deutet auf einen Selbstmord hin, aber Simarek hat recht schnell Zweifel. Und die schöne Witwe des Sängers scheint nicht die einzige Dame zu sein, die Grund zur Trauer hat. Die Ermittlungen in diesem dritten Band der Reihe führen Simarek und sein Team in die Welt hinter dem Theatervorhang, wo offenbar nichts so ist, wie es scheint, und in der der große Tenor nicht nur Freunde hatte.

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Leider langweilig und langatmig. Habe, nachdem ich den Klappentext gelesen habe, mehr erwartet.

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    Zwei dicke Möpse
    Lina94

    Lina94

    30. September 2016 um 17:38

    „Zwei dicke Möpse“ ist der dritte Fall mit Kommissar Robert Simarek, der einen tollen zweideutigen Titel trägt. Für mich ist das der erste Teil mit Simarek, den ich vor allem wegen des tollen Schauplatzes gelesen habe. In der Oper wird ein bekannter, hochgelobter Schauspieler tot aufgefunden. Die ersten Untersuchungen weisen auf einen Selbstmord mit unspektakulärem Abschiedsbrief hin, der so gar nicht zu seinem sonstigen Auftreten passte. Simarek geht dieser Fall recht nah, hat er den Toten doch selbst erst kurz zuvor in einer Aufführung von „Rigoletto“ gesehen, von der er sehr begeistert war. So ist die Aufklärung des Falles für ihn von besonderer Bedeutung. Die Theaterwelt als Schauplatz hat mir sehr gut gefallen, obwohl ich kein großer Fan von „Rigoletto“ bin. Auch Simarek und seine Freunde und Kollegen waren mir sympathisch. Den Schreibstil fand ich teilweise holprig und ausbaufähig. Inhaltlich war der Täterkreis nach kurzer Zeit sehr verkleinert, sodass ich befürchtete, dass es langweilig werden wird, weil die Lösung schon nahestand. Das war glücklicherweise nicht der Fall. Das Buch brachte noch einige Überraschungen zu Tage. Insgesamt hat mir der Band gut gefallen. Ob ich noch mehr Fälle lesen werde, hängt vom Schauplatz ab. Einem Mord in einem Theater würde ich wieder interessiert gegenüberstehen, ansonsten werde ich in Zukunft wohl eher spannendere Polizisten-Reihen bevorzugen.

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