Christian Bedor Das Diapendel

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Inhaltsangabe zu „Das Diapendel“ von Christian Bedor

Der 52-jährige Thomas Lehr unternimmt in den vergangenen Jahrzehnten mit seinem Auto immer wieder Tagestouren zu seinem Geburtsdorf. Dieses musste er im Alter von 12 Jahren verlassen, weil seine Stammfamilie in eine Großstadt zog. Im Dorf sucht er Spuren seiner Kindheit auf, fotografiert sie. Schwarz-weiß und Farbe. Er macht sich Notizen mit Hilfe eines Diktiergerätes. Auf Tagestouren folgen mehrtägige Aufenthalte in einer Ferienwohnung, am Hang des Dorfes. Dort schreibt er Tagebuch, unternimmt Wanderungen. Aus Angst, seinem emotionalen Vater, dem Bruder, seiner Herkunftsfamilie und den damit verbundenen Familiengeheimnissen zu begegnen, spricht er jedoch niemanden im Dorf an. Doch um seine eigenen Gefühlsanteile besser erkennen und sortieren zu können, möchte er sich öffnen. Da kommt ihm der Brief eines Schulfreundes zu Hilfe, der sich nach 40 Jahren zum ersten Mal meldet und ein Klassentreffen organisieren will.

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