Christian Berkel

 4.4 Sterne bei 104 Bewertungen
Autor von Der Apfelbaum, Der Apfelbaum und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Christian Berkel

Künstler in verschiedenen Disziplinen: Der Schauspieler Christian Berkel ist 1957 in West-Berlin geboren. Seine Mutter ist Jüdin, weswegen Berkels Eltern erst nach dem Krieg heiraten konnten, als sein Vater aus der Kriegsgefangenschaft entlassen und seine Mutter nach Deutschland zurückgekehrt war. Berkel engagiert sich heute in mehreren sozialen Organisationen gegen Antisemitismus, Rechtsextremismus und Kinderarmut. Christian Berkel ist der Öffentlichkeit vor allem für seine Arbeit als Schauspieler bekannt. Als solcher spielte er in mehreren nationalen und auch internationalen Produktionen mit, darunter beispielsweise „Der Untergang“ von 2004 und „Inglourious Basterds“ von 2009. Im Herbst 2018 veröffentlicht Berkel zusätzlich sein Romandebüt „Der Apfelbaum“. In dem Buch geht er seiner eigenen Familiengeschichte auf den Grund und arbeitet sie auf, stellt dabei jedoch die mitreißende Liebe zwischen seinen Eltern in den Vordergrund der Erzählung. Christian Berkel selbst ist seit 2011 mit der Schauspielerin Andrea Sawatzki verheiratet, mit der er bereits seit 1997 zusammenlebt. Das Paar hat zwei gemeinsame Söhne.

Neue Bücher

Der Apfelbaum

 (84)
Erscheint am 27.09.2019 als Taschenbuch bei Ullstein Taschenbuch Verlag.

Der Apfelbaum

 (1)
Erscheint am 27.09.2019 als Hörbuch bei Hörbuch Hamburg.

Alle Bücher von Christian Berkel

Der Apfelbaum

Der Apfelbaum

 (84)
Erscheint am 27.09.2019
Der Apfelbaum

Der Apfelbaum

 (17)
Erschienen am 12.10.2018
Der Apfelbaum

Der Apfelbaum

 (1)
Erscheint am 27.09.2019
Der Apfelbaum

Der Apfelbaum

 (1)
Erschienen am 12.10.2018
ELTERN - Das große Schulgeschichtenbuch

ELTERN - Das große Schulgeschichtenbuch

 (0)
Erschienen am 19.03.2007

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Neue Rezensionen zu Christian Berkel

Neu

Rezension zu "Der Apfelbaum" von Christian Berkel

Tragische Familiengeschichte
gstvor 2 Monaten

„Jahrelang bin ich vor meiner Geschichte davongelaufen. Dann erfand ich sie neu“, sagt Christian Berkel über seinen Roman „Der Apfelbaum“. Er erzählt darin von seiner Mutter, die im Alter schon etwas vergesslich war und sich die Erinnerungen so hinbog, wie sie ihr gefielen. Doch mit Hilfe von Archiven und alten Briefen setzte er ihre Vergangenheit als Halbjüdin zur Hitlerzeit ins rechte Licht. Er nimmt seine Zuhörer von Berlin aus mit nach Frankreich, Spanien und Argentinien und lässt sie in Salas Lebenswelt eintauchen. Otto, aus einfachen Verhältnissen stammend und die große Liebe von Sala, begleiten wir von seiner Kindheit und Jugend durch die Kriegszeit und seine russische Gefangenschaft.

Ich habe diesem Hörbuch sehr gerne gelauscht. Die angenehme Stimme des Autors hat mich tief in die Welt deutscher Geschichte eintauchen lassen. Nicht jedes Hörbuch hat mich so beeindruckt wie dieses.

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Rezension zu "Der Apfelbaum" von Christian Berkel

Ein wertvoller Roman
wbetty77vor 5 Monaten

Die erste Begegnung von Otto und Sala ist sehr kurz, beide sagen kein Wort und dennoch spüren beide sofort eine Verbundenheit.
Otto, ein Berliner Arbeiterkind, im dritten Hinterhof, in beengten Verhältnissen aufgewachsen, verliebt sich in Sala. Sie ist die Tochter eines Freigeistes aus der gehobenen, bürgerlichen Schicht. Otto ist ehrgeizig, macht das Abitur und beginnt ein Medizinstudium. Doch die braunen Wolken ziehen über Deutschland auf. Sala ist Halbjüdin. Als das Leben für sie in Berlin schwierig wird, beginnt für Sala eine Odyssee, die sobald nicht enden wird. Doch die Hoffnung eines Tages mit Otto leben zu können, bewahrt sie vor dem Aufgeben.


Otto und Sala sind ein ungleiches Paar. Er ein typisches Kind des Berliner Arbeitermilieus. Schon vor seiner Geburt fällt sein Vater im Ersten Weltkrieg. Sein Stiefvater kämpft mit den Dämonen des Krieges und lässt es oftmals an dem Stiefsohn aus. Doch Otto ist zäh und ehrgeizig. Er will raus aus dem Hinterhof.
Als er Sala begegnet, ändert sich sein Leben. Jean, Salas Vater, ist ein Freigeist und ein Forscher. Seine Bibliothek steht Otto offen. Salas Eltern sind geschieden. Otto ist auf dem Weg Arzt zu werden, als die Nationalsozialisten an die Macht gelangen. Sala ist Halbjüdin, auch wenn sie mit der mütterlichen, jüdischen Seite keinerlei Verbindung hat und somit auch nicht zu dem Glauben. Als das Leben für Juden gefährlicher wird, schickt ihr Vater sie zu ihrer Mutter nach Madrid. Damit beginnt Salas jahrelange Reise, die sie von Madrid zu ihrer Tante nach Paris, zurück nach Leipzig bis nach Buenos Aires führt. In diesen heimatlosen Jahren hält sie der Gedanke an Otto aufrecht. Irgendwann...ja irgendwann wird ihr Leben kommen.

Christian Berkel erzählt die Geschichte seiner Eltern und Großeltern. Dabei wechselt er zwischen den Zeiten. Er schildert das Vergessen seiner an Demenz erkrankten Mutter, mit welcher er immer wieder Gespräche über die Vergangenheit führt, um mehr über ihre Geschichte zu erfahren. Er erzählt von der Mutter, die sie in seiner Kindheit war und er erzählt von damals, wie seine Eltern aufwuchsen, von seinen Großeltern. Doch der Haupterzählstrang betrifft die Erlebnisse seiner Eltern in der Kriegszeit. Die Wechsel in Situationen der jetzigen Zeit sind für mich manchmal zu abrupt gekommen.

In eine wunderbare Sprache verpackt, versteht der Autor es, dem Leser ein Gefühl für die Protagonisten zu vermitteln, den Zeitgeist, die Ängste und die Hoffnungen. Neben den Hauptcharakteren sind es auch die mutigen, hoffnungsvollen und schimmernden Nebenfiguren, die dem Roman Wirklichkeit verleihen. Es ist ein bewegendes Stück Zeitgeschichte, das in diesem Buch erzählt wird. Und es macht vor allem deutlich wie viel Freiheit die Menschen ab 1933 eingebüßt haben, wie kalt und grausam das Regime war und wie viele Leben darunter leiden mussten. Ich kann diesen Roman nur empfehlen!

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Rezension zu "Der Apfelbaum" von Christian Berkel

Sehr interessante Geschichte, bei der mir die Umsetzung nicht lag
monerlvor 5 Monaten

Kurzmeinung

Genre: Historisch, biografischer Roman

Handlung: Der Autor erzählt die Biografie seiner Eltern in Romanform und füllt seine Wissenslücken mit Fiktion. Die Geschichte und somit das Leben seiner Eltern sind nicht unbedingt durchschnittlich: Deutschland, Frankreich, Argentinien, Russland, jüdisch, katholisch, anarchistisch, alleinerziehend, unverheiratet, Krieg, Lager… Berkel erzählt von Sala und Otto, eine Liebe in Etappen, die sehr oft auf die Probe gestellt wurde.

Charaktere: Viele Menschen kommen in diesem Roman vor. Fast zu viele, die man sich merken muss. Drei Generationen einer Familie und viele weitere, die ihren Weg begleitet oder sie gestreift hatten. Iza – Sala – Ada, Otto – Anna – Otto – Erna – Inge – Karl unvm. Es fiel mir schwer mich in die Figuren einzufinden. Seltsam fremd und distanziert hab ich sie empfunden. Außer ganz zu Beginn die ganz junge Sala und den junge Otto. Zu ihnen konnte ich einen Draht finden. Doch dies hielt nur kurze Zeit an.
Spannung: Es ist eine unterschwellige Spannung zu vernehmen, die die Fragen aufwirft, wer wird den Krieg überleben und wie daraus hervorgehen? Gibt es ein Glück während und nach dem Krieg?

Sprache & Schreibstil: Sprachlich, mit auch viel berliner Dialekt, was mir sehr gut gefallen hat. Doch der Auf und der Schreibstil empfand ich als nicht so einfach. Der Roman ist a-chronologisch erzählt, da es aber über den Kapiteln keine Jahreszahlen gibt, dauerte es immer sehr lange, bis ich völlig verstand, wer da grade wo erzählt und zu welcher Zeit. Im Laufe des Buches hat mich dies zunehmend gestört. Wir reisen mit den Protagonisten in viele verschiedene Städte und begnen vielen weiteren Charakteren. Es wäre hilfreich gewesen, dem Leser bzw. Hörer eine Hilfestellung durch Namen und Zeiten an die Hand zu geben. Dieser zu häufige und sprunghafte Kapitelwechsel störte meinen Lese- bzw. Hörfluss. Zu oft musste ich mich in neue Situationen einhören. Kaum war ich drinnen, war es schon wieder zu Ende und etwas Neues begann. Manche Lücken zwischen den Jahren, die ausgelassen wurden, waren mir zu groß. Eine etwas mehr beieinander erzählte Geschichte hätte mir besser gefallen.

Ende: Das Ende kam mir zu prompt. Zuvor gab es ein großes und langes hin und her und kaum dass Sala wieder in Berlin angelangt war, war die Geschichte auch schon zu Ende. Hier hätte der Autor noch ein paar Seiten mehr spendieren dürfen. .

Hörbuch: Der Autor, der auch als Schauspieler sehr bekannt ist, liest sein Buch selbst ein und ich finde es sehr gelungen! Er spricht den berliner Dialekt einwandfrei und ich konnte mich so richtig in Ottos Familie einhören, wie sie so eine ganz andere Welt, als die von Salas Familie darstellten. Einzig die Interpretation von der alten Sala, die so langsam ihre Erinnerungen verliert, haben mir nicht gefallen. Sie kam mir zu kühl und zu schnippisch rüber. Das passte so gar nicht zu meiner Vorstellung von ihr.

Fazit: Eine sehr interessante Geschichte über Familien, Einsamkeit, das Verlorensein, über Krieg, Verluste, Schmerzen und die Liebe, dessen Umsetzung mir leider nicht so gefallen hat. Sie war mir nicht flüssig genug geschrieben. Ich kann sie mir als Film jedoch sehr gut vorstellen und glaube sogar, dass sie mir als Film besser gefallen würde. Hier spielt wohl der Beruf des Autors auch eine Rolle. Womöglich denkt er als Schauspieler mehr in Filmsequenzen als in Romankapiteln. Als Hörbuch empfehlenswert – sogar mehr als in reiner Textform.

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Gespräche aus der Community

Neu
Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

- Buchverlosung zu "Und wo ist dein Herz zuhause?" von Anne Kröber (Bewerbung bis 21. Dezember)
- Leserunde zu "Miep & Moppe" von Stine Oliver (Bewerbung bis 26. Dezember)

( HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
__________________________________________________________________

Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.    
Zur Leserunde
Lieselotte
Der LovelyBooks Adventskalender beschert euch eine buchige Adventszeit und verkürzt die Tage bis Weihnachten! Denn vom 01.12. bis 24.12. öffnen wir jeden Tag unser Bücherregal für euch und verlosen großartige Literatur zum Weiterschenken oder selber Lesen!

Heute könnt ihr eines von 5 Exemplaren von „Der Apfelbaum“ von Christian Berkel gewinnen!

Bewerbt euch heute am 10.12.2018 direkt über den blauen „Jetzt bewerben“-Button und verratet uns, warum ihr dieses Buch gewinnen möchtet!

Unser LovelyBooks Adventskalender ist randvoll mit Buchgeschenken für die ganze Familie. Habt ihr schon die weiteren Buchverlosungen des heutigen Tages entdeckt? Und wer noch auf der Suche nach Inspiration ist, findet im Stöberbereich ganz wunderbare Ideen für Buchgeschenke für die Liebsten!

Aufgepasst! Unser Lesefuchs ist neugierig, was sich alles im LovelyBooks Adventskalender verbirgt und besucht ihn deswegen immer wieder. Findet ihr ihn? Dann klickt auf den Fuchs und sichert euch so die Chance auf eines von 5 Buchpaketen. Wenn ihr den frechen Lesefuchs vier Mal entdeckt, landet ihr im Lostopf für unser riesengroßes Weihnachtspaket mit allen (!!!) 69 Büchern aus dem Adventskalender! Augen offen halten lohnt sich!

Mehr zum Buch:
Für den Roman seiner Familie hat der Schauspieler Christian Berkel seinen Wurzeln nachgespürt. Er hat Archive besucht, Briefwechsel gelesen und Reisen unternommen. Entstanden ist ein großer Familienroman vor dem Hintergrund eines ganzen Jahrhunderts deutscher Geschichte, die Erzählung einer ungewöhnlichen Liebe.

Berlin 1932: Sala und Otto sind dreizehn und siebzehn Jahre alt, als sie sich ineinander verlieben. Er stammt aus der Arbeiterklasse, sie aus einer intellektuellen jüdischen Familie. 1938 muss Sala ihre deutsche Heimat verlassen, kommt bei ihrer jüdischen Tante in Paris unter, bis die Deutschen in Frankreich einmarschieren. Während Otto als Sanitätsarzt mit der Wehrmacht in den Krieg zieht, wird Sala bei einem Fluchtversuch verraten und in einem Lager in den Pyrenäen interniert. Dort stirbt man schnell an Hunger oder Seuchen, wer bis 1943 überlebt, wird nach Auschwitz deportiert. Sala hat Glück, sie wird in einen Zug nach Leipzig gesetzt und taucht unter.

Kurz vor Kriegsende gerät Otto in russische Gefangenschaft, aus der er 1950 in das zerstörte Berlin zurückkehrt. Auch für Sala beginnt mit dem Frieden eine Odyssee, die sie bis nach Buenos Aires führt. Dort versucht sie, sich ein neues Leben aufzubauen, scheitert und kehrtzurück. Zehn Jahre lang haben sie einander nicht gesehen. Aber als Sala Ottos Namen im Telefonbuch sieht, weiß sie, dass sie ihn nie vergessen hat.

Mit großer Eleganz erzählt Christian Berkel den spannungsreichen Roman seiner Familie. Er führt über drei Generationen von Ascona, Berlin, Paris, Gurs und Moskau bis nach Buenos Aires. Am Ende steht die Geschichte zweier Liebender, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch ihr Leben lang nicht voneinander lassen.


Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen. 
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Zusätzliche Informationen

Christian Berkel wurde am 28. Oktober 1957 in West-Berlin (Deutschland) geboren.

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