Christian Berkel

 4.3 Sterne bei 31 Bewertungen
Autor von Der Apfelbaum, Der Apfelbaum und weiteren Büchern.

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Der Apfelbaum
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Neu erschienen am 12.10.2018 als Hardcover bei Ullstein Buchverlage.
Der Apfelbaum
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Neu erschienen am 12.10.2018 als Hörbuch bei Hörbuch Hamburg.

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Christian BerkelDer Apfelbaum
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Der Apfelbaum
Der Apfelbaum
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Erschienen am 12.10.2018
Christian BerkelDer Apfelbaum
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Der Apfelbaum
Der Apfelbaum
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Erschienen am 12.10.2018
Christian BerkelTod im Herbst
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Tod im Herbst
Christian BerkelELTERN - Das große Schulgeschichtenbuch
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ELTERN - Das große Schulgeschichtenbuch
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Erschienen am 19.03.2007
Christian BerkelELTERN Das große Schulgeschichtenbuch
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ELTERN Das große Schulgeschichtenbuch
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Erschienen am 16.03.2007
Christian BerkelJa, ich will!, Audio-CD
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Ja, ich will!, Audio-CD
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Erschienen am 01.04.2009

Neue Rezensionen zu Christian Berkel

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bootedkats avatar

Rezension zu "Der Apfelbaum" von Christian Berkel

Mit ein wenig Abstand betrachtet
bootedkatvor 14 Stunden

Der Roman beginnt 1915, als Hauptcharakter Otto geboren wird. 1932 lernt er seine große Liebe Sala kennen. Sechs Jahre später zwingt Salas familiärer Hintergrund sie zur Flucht, als der Krieg beginnt, wird Otto von der Wehrmacht eingezogen. Ab da beginnt eine Odyssee, die die beiden erst Jahre später wieder zusammenführt.

„Der Apfelbaum“ beginnt mit einem Vorspann, der als wegweisend für die folgenden Ereignisse gelten kann. Ein Kind beobachtet, wie alte Bäume gefällt werden, ein knorriger Apfelbaum bleibt allerdings stehen. Der Apfelbaum kann hier nicht nur als Sinnbild für einen Familienstammbaum stehen, sondern auch für die Personen im Roman, die alle eine eigene Last zu tragen haben und dennoch aufrecht stehen. Dabei gliedert sich der Roman in zwei Teile. Einen erzählenden in der Vergangenheit und einen gegenwärtigen, der stellenweise den Eindruck einer Kommentarfunktion vermittelt. Die Verknüpfung zwischen beiden ist der Erzähler, der sich als Ich-Erzähler selbst in die Gegenwartshandlung schreibt.

Hinter dem Roman steckt intensive Recherche, was vor allem daran deutlich wird, dass der Zeitgeist der Vergangenheit, die Lebensumstände der beschriebenen Personen und deren Beziehungen zueinander fast schon detailliert erzählt werden. Die Schonungslosigkeit mit der sowohl menschliche Abgründe als auch bedingungslose Liebe geschildert werden, macht den Reiz des Romans aus. Die Perspektivenwechsel sorgen in diesem Zusammenhang immer wieder für ein kurzes Auftauchen und Innehalten beim Lesen. Diese bewusst gesetzte Unterbrechung des Leseflusses lässt den Leser aber auch aufmerksam werden und kurz über das Gelesene nachdenken. Wer sich das Buch aufgrund des Prominenzbonus kauft, wird sicherlich enttäuscht sein, da man über Christian Berkel selbst nicht viel erfährt. „Der Apfelbaum“ ist die fiktionalisierte Geschichte seiner Eltern und teilweise auch seiner Großeltern. Wovon man allerdings nur schwerlich enttäuscht sein kann, ist die Erzählung selbst. Diese ist fesselnd und von ihrer Struktur her spannend zu lesen.

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D

Rezension zu "Der Apfelbaum" von Christian Berkel

Das Highlight des Jahres!
DreamingBooksvor 16 Stunden

Wer Christian Berkel bisher nur als Schauspieler kannte, sollte sich ganz schnell merken: Er ist auch Schriftsteller... und was für einer !!

Inhalt und meine Meinung :
Christian Berkel erzählt in seinem Debütroman die Geschichte seiner Familie und diese beginnt in dem sich zu dieser Zeit im Umbruch befindenden Berlin 1932.
Die unsagbar poetische und literarisch fasziniert versierte erzählte Geschichte handelt von Salat und Otto, die sich in jungen Jahren begegnen und ineinander verlieben, doch ihre Liebe und ihr Leben sind geprägt von Gegensätzen.
Er stammt aus einer deutschen Arbeiterklasse und sie aus einer jüdisch intellektuellen Familie, doch als Salla 1938 ihre Heimat verlassen muss beginnt eine Geschichte, die tragisch ist und von nach wie vor von großer Aktualität, Wichtigkeit und Präsens ist.

Wenn ein bekannter Schauspieler, wie Christian Berkel das Veröffentlichen eines Romans bekannt gibt, ist man vielleicht im ersten Moment skeptisch, doch spätestens nach einer Seite dieses Romans, wird man entzückt denken: Bitte mehr davon.

Denn dieser Schreibstil, den er hier an den Tag legt ist so faszinierend klar, von großer und stark angelegter Poesie und genau dadurch emotional ohne je einen zu weinerlich oder kitschigen Ton anzuschlagen. Stets realitätsnah und durch seine bezaubernden Figuren unterstützt, ist man von der ersten Seite an fasziniert von einem deutschen Familienepos, welches ich so noch nie lesen durfte.

Fazit :
Ein herausragend geschriebener Roman, dessen lebensnah geschilderten Emotionen und deren wahre Figuren und Geschichten einfach nur berühren und den Leser, vielleicht sogar ein bisschen klüger, aber auf jeden Fall bereichernd zurücklassen.

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Knigaljubs avatar

Rezension zu "Der Apfelbaum" von Christian Berkel

Keine kitschige Liebesgeschichte, sondern so viel mehr!
Knigaljubvor 18 Stunden

[Christian Berkel] ist kein schreibender Schauspieler. Er ist Schriftsteller durch und durch. Und was für einer.‟ (Daniel Kehlmann)
Diesem Satz kann man nur zustimmen, wenn man am den Titel des Buches aufgreifenden Ende dieses üppigen, poetischen und nachdenklichen Romanes angekommen ist.

Otto, der unter Gewalteinflüssen aufgewachsene Sohn einer Berliner Arbeiterfamilie, trifft als Jugendlicher auf Sala, die Tochter eines gebildeten, gut situierten Mannes und seiner jüdischen Frau, und beschließt schnell: „Ich werde Ihre Tochter heiraten‟.
Da uns der Sohn der beiden die Geschichte rückblickend erzählt oder – besser noch – versucht, Erinnerungsstücke seiner Mutter zu einem passenden Ganzen zusammenzusetzen, ist das Ende vorweggenommen: Sie werden sich irgendwann wiederfinden. Was zeichnet den Roman nun aus, warum sollte man ihn trotzdem lesen?

Zum einen gibt er ein Stück Zeitgeschichte wieder, das nicht in Vergessenheit geraten darf. „Irgendwann muss doch mal Schluss sein‟ empört sich eine Romanfigur, als sie auf das Verbrechen an den Juden angesprochen wird, „Wir Deutschen wurden auch vertrieben und laufen nicht in Pommern rum und machen Fotos‟ – und löst damit Betroffenheit beim Leser aus, der gerade so nah am Schicksal der geschilderten Figuren ist, der zusammen mit der Erzählerfigur dem Leben seiner Eltern nachspürt, und dem überhaupt nicht nach "Schluss" zumute ist.
Berkel schreibt nicht nur die Geschichte seiner Ahnen auf, sondern auch gegen das Vergessen an. Er wagt es, sich zu erinnern, und damit auch seine eigene Identität aufzuspüren, denn: „Erst mit der Erinnerung gewinnt unser Leben ein Gesicht.‟
Zum anderen vermag er dies in einer so eleganten, teils poetischen Sprache, dass es trotz aller Schicksalsschläge eine Freude ist, das Buch zu lesen - „Zwei Jahre vergingen. Die Welt geriet aus den Fugen, aber die Sonne scherte sich nicht darum.‟

Es ist zutiefst bewegend, wenn man als Leser vor Augen geführt bekommt, wie irrelevant alle Herkunftsunterschiede sind, wenn Sala nur minutenweise „weder halbe Deutsche, noch halbe Jüdin [...] kein geteiltes Etwas, einfach nur ein Mensch‟ sein kann, und wir erfahren müssen, dass der Krieg selbst den sich gegen seinen gewalttätigen Stiefvater und alle Kindheitstraumata zur Wehr setzenden Otto irgendwann bricht.
Und während es anfangs verwirrend ist, immer wieder zwischen den Erzählebenen – der Erzähler mit seiner gealterten, leicht verwirrten Mutter auf der einen, das Geschehen der Vergangenheit auf der anderen Ebene – zu wechseln, ist es ein wenig auch genau das, was den Roman auszeichnet: Er portraitiert das Erinnern sehr genau. Im einen Moment versinken wir in den Gedanken, befinden uns im Berliner Milieu und sind nah an den berlinernden Protagonisten oder im Frankreich der 40er Jahre, im nächsten reflektieren wir wieder, machen uns Gedanken darüber, wie nah wir mit diesen Erinnerungen an der Wahrheit sind. Letztlich ist der exakte Wahrheitsgehalt ein Stück weit irrelevant, denn mit dem Erzähler wird uns bewusst: „Wirklichkeit ist eine auf die vorgefundenen Tatsachen bezogene Interpretation, [...] ein Konstrukt.‟

Fazit:
Christian Berkel ist ein beeindruckender Roman über die Vergangenheit gelungen, ein nachdenkliches und poetisches Buch, das ich gerne gelesen habe und für das ich eine Empfehlung aussprechen kann. Es ist nicht nur eine bewegende Geschichte, die allen Befürchtungen, allzu verkitscht daherzukommen, trotzt, sondern auch ein wichtiges Stück Zeitgeschichte festhält und dazu ermutigt, seiner eigenen Identität nachzuspüren und nicht „Schluss‟ zu machen mit der Erinnerung an deutsche Vergangenheit.

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Gespräche aus der Community

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elane_eodains avatar
Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

- Leserunde zu "Das Herz des Wolfes" von Lukas Bayer (ebook, Bewerbung bis 14. Oktober)
- Leserunde zu "Unglaublich Magisch - Süßes oder Saures" von Sandro A. Weiß (Bewerbung bis 21.Oktober)
- Leserunde und Buchverlosung zu "Seelenfall" von Michaela Weiß (Bewerbung Leserunde bis 15. November, Bewerbung Buchverlosung bis 17. November)

(HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.  
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