⚔️ Band 1 einer mehrteiligen Reihe
⚔️ High Fantasy
⚔️ Sprachlich sehr gut und abwechslungsreich
⚔️ Personale Erzählung aus 6 Sichtweisen
Das Haus des Leids hatte den Kontinent Nin schon Mal fest im Griff und die Bedrohung soll wieder kommen.
Verschiedene Helden gehen ihrer Wege, die sich ab und zu kreuzen um das Schicksal das dem Kontinent droht zu verhindern.
Wir haben einen Drachenritter Ean, der erst wieder zu sich finden muss, den Halbelfen Robin, der mit seiner Andersartigkeit zurechtkommen muss und den Hauptmann Robert, der versucht zu entkommen.
Ich bin begeistert von der Wortgewandheit. Beim Prolog war ich kurz entsetzt, was ich mir angetan habe und es ging nicht locker flockig zum Lesen.
Aber sobald die Charaktere sich zu entwickeln begannen, ging es flott voran und war ein echtes Abenteuer.
Ich finde auch das Magiesystem sehr interessant, weil es Mal etwas anderes ist. Zumindest ist es mir so noch nicht untergekommen.
Die Magier können sich nur eine bestimmte Anzahl an Sprüchen einprägen und würden diese verwendet, dann sind sie für den Moment nicht mehr nutzbar. Und ja das ist jetzt eine sehr heruntergebrochene Erklärung.
Wir werden hier in eine riesige Welt mit den verschiedensten Wesen und Charakteren entführt und dieses Buch ist nur der Auftakt zu einer langen Reihe, auf die ich schon sehr gespannt bin.
Auch die vielen Ansichten waren total in Ordnung. Im Gegensatz zum Lied von Eis und Feuer wo dann teilweise ein Charakter so lange nicht vorkommt, dass man sich schon nicht mehr erinnern kann, was das letzte Mal passiert ist, war es hier genau richtig und man bekommt einfach mehrere Perspektiven auf das Geschehen geboten, was ich wirklich mochte.
Band 2 ist gerade erschienen also greift zu 😊