Christian Bieniek Frisch verliebt ist halb gelogen

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Inhaltsangabe zu „Frisch verliebt ist halb gelogen“ von Christian Bieniek

Die wunderschöne Tabea Sonnenschein lebt mit ihren Eltern in einer prachtvollen Villa, erlebt die traumhaftesten Ferien und verliebt sich unsterblich in den supersüßen David. Oder ist alles ganz anders? Vielleicht heißt Tabea in Wirklichkeit Gabriele und muss den Urlaub mit ihren Eltern in einem winzigen Nest an der Nordsee verbringen. Hat einen Freund zu Hause und flirtet trotzdem mit dem smarten Sven. Und merkt, dass es von Tag zu Tag schwerer wird, die Lügengeschichten durchzuhalten. Wer weiß? (Quelle:'Flexibler Einband/12.05.2014')

Verwirrend und mit einer lügenden Protagonistin - nicht lesenswert.

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  • Verwirrend und mit einer Lügen-Protagonistin versehen

    Frisch verliebt ist halb gelogen

    AnnaBerlin

    Inhalt: Gabriele muss den Urlaub mit ihren Eltern an der Nordsee verbringen und ist deswegen absolut genervt. Deswegen denkt sie sich schöne Geschichten aus, etwa über die wunderschöne Tabea Sonnenschein, die in einer prachtvollen Villa lebt und wunderbare Ferien hat. Und auch der smarte Sven ist eine gute Ablenkung für Gabi, auch wenn sie einen Freund hat…    Der Story-Stapel ***Erster Satz: „Ich weiß genau, was ich am meisten an meinen Eltern hasse.“ Die Geschichte ist verwirrend – das ist der erste Gedanke, den ich dazu habe. Man springt als Leser zwischen Orten und Zeiten und weiß oft nicht, was wahr ist und was ausgedacht. Wer ist Gabi wirklich und was hat sie in diesem Urlaub wirklich erlebt und was sich nur ausgedacht. Dadurch, dass die Geschichte so wirr ist, habe ich den roten Faden nicht gefunden und der Spannungsbogen hat gelitten.   Der Charakter-Stapel Gabi bzw. Tabea oder wie auch immer sie sich nennt, ist eine Lügnerin. Sie verschönert ihr Leben mit Lügen und bauscht alles unnötig auf. Ihre Gedanken drehen sich um ihre Eltern, die sie hasst und um ihr erstes Mal. Ein Gedankenkarusell, dass sie immer wieder neu in Schwung versetzt ohne, dass es dem Leser etwas über sie verrät. Ihre vielen Lügengeschichten und die Tatsache, dass man bei einigen Kapiteln nicht weiß, ob es Wahrheit ist oder eine Geschichte aus ihrem Notizbuch sorgt dafür, dass sie auf Abstand bleibt. Man kann sie nicht kennenlernen geschweige denn, ihre Gedanken nachvollziehen.   Der Stil-Stapel Auch hier muss ich die verwirrende Handlung erwähnen und das die Protagonistin so viel lügt, dass man am Ende gar nicht mehr weiß, was wahr ist und was nicht. Der Schreibstil liest sich sonst ganz gut, typisch Jugendbuch eben und dadurch verfliegen die Seiten auch recht flott. Zumal das Buch nicht so dick. Dennoch waren die Gedanken von der Protagonistin teilweise sehr extrem und immer sehr dramatisch. Vielleicht passt das zu einem Teenager, mir war es aber zu viel.   Der Kritik-Stapel Ein verwirrendes Buch ohne erkennbare Handlung mit einer Protagonistin, die mehr lügt als echt ist und der dadurch jegliche Sympathie abhanden kommen. Hinzu kommt, dass der Autor sie zu männlich in ihren Gedanken macht. Die Sprache zu ruppig und zu viel Sex im Kopf – ich denke nicht, dass das auf diese Art auf Mädchen zutrifft.   Auf den Lesen-Stapel? Nein – dieses Buch könnt ihr vermeiden, da die Handlung absolut wirr ist und man am Ende gar nicht mehr weiß, was eigentlich die Geschichte ist. Zumal die Protagonistin eine notorische Lügnerin ist, die absolut extrem in ihren Gedanken ist und mit der man einfach nicht warm werden kann. Eine absolute Leseenttäuschung und deswegen auch nur 1 Stern und keine Leseempfehlung.

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    • 5

    NiWa

    15. January 2016 um 19:50
  • Langweilig, verwirrend, komisch...nicht mein Fall!

    Frisch verliebt ist halb gelogen

    Goldstueck90

    17. March 2014 um 20:19

    Erster Satz und erster Eindruck "Ich weiß nicht genau, was ich am meisten an meinen Eltern hasse." Eine unglaublich verwirrende Geschichte, die mich absolut nicht fesseln und begeistern konnnte. Leider eins der schlechtesten Bücher, die ich bisher gelesen habe. Cover/ Gestaltung: 0,5/5 Pkt. Gefällt mir leider gar nicht... Schreibstil: 2/5 Pkt. Der Schreibstil ist okay und jugendlich frisch. Aber es hat mich einfach nicht gepackt. Geschichte/Inhalt: 1/5 Pkt. Gabriele (oder Tamara?) macht Urlaub mit ihren grässlichen Eltern an der Nordsee. Kürzlich ist ihre Oma im Krankenhaus gestorben (oder in der Badewanne ertrunken oder lebt sie noch?). Ihr Freund Michael ist in Marokko, doch im Urlaub flirtet Tamara mit dem jungen Bäckersjungen (oder ist er schon alt) und schläft mit einem Jungen (Sven? David?) Ja und mehr gibt es gar nicht zu sagen, Gabriele oder Tamara schildern eine verwirrende Reihe von Situationen, die sich wiederholen aber immer anders ablaufen.. Spannung: 0,5/5 Pkt. ......kein bißchen spannend. Aber dafür, dass ich es bis zum Ende durchgehalten habe 0,5 ;-) Charaktere: 0,5/5 Pkt. ...ähm unecht, aufgesetzt, naiv? Aber wie sind die Charaktere wirklich? Keine Ahnung... Emotionen: /5 Pkt. .....kommen nicht rüber... Fazit: 1 Stern Langweilig, verwirrend, komisch......absolut nicht mein Fall. Ich kann es leider nicht empfehlen.

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