Christian Biesenbach Aufgabe 13: Töte sie alle!

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Inhaltsangabe zu „Aufgabe 13: Töte sie alle!“ von Christian Biesenbach

Dreizehn Menschen, drei Tage, eine Aufgabe. Töte sie alle! Inhalt: Als der von Panikattacken und Halluzinationen geplagte Büroangestellte Edward Hauser auf den Landsitz seines Chefs Donald Tuckstetter eingeladen wird, ahnt er zunächst nicht, was ihn erwartet. Auf dem in einem abgelegenen Tal der Rocky Mountains liegenden Anwesen eröffnet man ihm und zwölf anderen exklusiv geladenen Gästen schließlich, dass aufgrund von Tuckstetters schwerer Krebserkrankung ein Nachfolger für diesen gefunden werden soll. Hierfür hat sich der Gastgeber ein perfides Spiel ausgedacht, das jeden seiner Gäste mit einer geheimen Aufgabe bedenkt. Ed will davon nichts wissen. Er hat kein Interesse an Geld und Macht. Statt um Tuckstetters Erbe zu konkurrieren, will er bereits am nächsten Tag wieder abreisen. Doch nachdem ein nächtlicher Schneesturm sie allesamt festsetzt und beim gemeinsamen Frühstück die Leiche eines Gastes entdeckt wird, bleibt ihm keine andere Wahl mehr. Denn eines steht danach schnell fest: Spielt er nicht mit, wird er sterben. Töten oder getötet werden, scheint bald das oberste Ziel zu sein. Ein Ziel, das vollkommen normale Menschen zu grausamen Taten treibt. Wird Edward dieses Spiel auf Leben und Tod überstehen? Und soll überhaupt jemand von ihnen mit dem Leben davonkommen? Veröffentlichungspreis 0,99 € statt 3,99 € .

Lesenswert! Spannender Plot, eigenwilliger Stil und überraschendes Ende - was ist denn nun wirklich passiert???

— Jungenmama

Spannender Plot, Gänsehaut Feeling, bedrückende Stimmung, trotz aller Feigheit sympathischer Protagonist.

— Lesestunde_mit_Marie

zehn kleine Negerlin mit besonderem Ende - spannend!

— Leseratz_8

Es bleibt immer spannend, aber das Handeln des Hauptprotagonisten kann ich nicht immer nachvollziehen.

— Emmy29

Spannender Thriller mit einem völlig unerwartetem Ende - pure Unterhaltung und fesselnder Lesegenuß garaniert

— MissSophi

Thriller um ein Massaker das bis auf ein paar kleinere Schwachpunkte recht gut geschrieben war.

— claudi-1963

Spannender Thriller, stellenweise aber etwas Längen. Die Hauptprotagonisten sind sympathisch.

— Hortensia13

Hochspannung auf einem einsamen Anwesen in den Rocky Mountains mit einem Einblick in menschliche Abgründe.

— JosefineS

Von Anfang an spannende Wende! Dieser Thriller empfiehlt sich für kommende Herbstnächte!

— JoanStef

Packend, nervenaufreibender und spannungsgeladener Thriller - einfach brilliant!!

— Lesezeichen16

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    Aufgabe 13: Töte sie alle!

    MissCelluloid

    12. February 2017 um 03:44

    Donald Tuckstetter, Inhaber einer großen Papierfabrik, lädt 13 seiner Angestellten über das Wochenende auf sein Anwesen ein. Einer von ihnen ist Edward Hauser, der häufig an Psychosen leidet und eher zurückgezogen lebt. Tuckstetter eröffnet ihm und allen anderen anwesenden Mitarbeitern der Fabrik, was der Grund für seine Einladung an sie nach Selverton Watch ist: er wird bald sterben und einer von ihnen soll sein Nachfolger werden. Um herauszufinden, wer am geeignetsten ist, muss jeder eine ihm zugeteilte Aufgabe erfüllen… Doch es geht nicht alles mit rechten Dingen zu und es kommt schon sehr bald zum ersten Mord. Ich muss gestehen, teilweise empfand ich das Buch ein wenig wie einen amerikanischen Film bzw. ein Drehbuch dazu. Der Prolog zieht einen gleich in die Geschichte und in das Geschehen. Christian Biesenbachs Schreibstil ist detailreich und flüssig. Einige Dinge, wie z.B. die Örtlichkeiten, waren mir dann doch ein wenig zu ausschweifend beschrieben. So kam der Lesefluss ein wenig ins Stocken, obwohl ich sonst gefesselt war. Edward Hauser als Hauptfigur ist einem als Leser nicht immer gleich ganz zugänglich, auf Grund seines Verhaltens und seiner psychischen Krankheiten. Allerdings finde ich das wiederum auch gut, es ist mal etwas anderes und es ist wirklich spannend, da man nie ganz genau weiß, was nun Realität und was eine Psychose Hausers ist. Es wird einiges an Blut vergossen und es gibt viele komplexe Verwicklungen, so wird man als Leser wirklich gut unterhalten. Das Ende lässt einen dann noch einmal überrascht zurück und man ist sich nicht sicher, was denn nun wirklich auf Tuckstetters Landsitz vorgefallen ist... Ein actiongeladenes, spannendes Buch, was mich sehr gefesselt hat und mir einige Gänsehautmomente beschert hat. Von mir gibt es dafür vier von fünf Sternen.

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  • Lesenswert! Spannender Plot, eigenwilliger Stil und überraschendes Ende - Was passierte wirklich?

    Aufgabe 13: Töte sie alle!

    Jungenmama

    02. December 2016 um 09:14

    Der Thriller "Aufgabe 13" war mein zweites Buch von Christian Biesenbach und irgendwie komplett anders als "Ein hundsgewöhnliches Leben"... 13 Angestellte werden von ihrem Boss auf ein Wochenende in der Einsamkeit eingeladen, es gibt einen Schneesturm, 13 mörderische Aufgaben und kaum eine Chance auf Entkommen. Was den psychisch angeschlagenen Edward und die taffe Agentin Sahra verbindet und ob bzw. wie die Beiden dem perfiden Plan von Boss Truckstetter entkommen können, das bleibt bis ganz zum Ende des Romans ein großes Fragezeichen... Im Wechsel wird die Geschichte aus Sicht der Beiden Hauptfiguren erzählt, so dass man der Handlung aus zwei Perspektiven folgen kann. Christian Biesenbach hat es sehr gut geschafft die Charaktere und die Umgebung zu beschreiben, so dass man sich als Leser einen detaillierten Eindruck von Orten und Personen bilden kann. Insgesamt ist es die schirre Masse an Personen (drei Hauptpersonen, 13 Firmenangestellte, mehrere Dorfbewohner, das Hauspersonal... )welche mich dennoch ab und zu den Überblick leicht verlieren liesen. Auch der ausschweifende und manchmal etwas steif wirkende Schreibstil war für mich ungewohnt , sowie nicht immer ganz flüssig. Vor allem die Gedankengänge der Protagonisten wurden zeitweise fast zu detailliert dargestellt, was immer wieder etwas die Spannung aus der Handlung genommen hat. Der Plot selbst ist aber so gut gestrickt, dass ich doch immer wieder neugierig würde, was wohl als nächstes passiert. Manche der Szenen haben mir eine Gänsehaut beschert, manche zum schmunzeln gebracht und auch nach Beenden des Buches sind meine Gedanken immer wieder zurückgekehrt und haben versucht mehr Zusammenhänge zu finden und das überraschende Ende zu erklären/begreifen... Was ist tatsächlich auf Tuckstetters Landsitz passiert?

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  • Leserunde zu "Aufgabe 13: Töte sie alle!" von Christian Biesenbach

    Aufgabe 13: Töte sie alle!

    christianbiesenbach

    Hallo liebe Lovelybooker, angesichts der letzten Dienstag erfolgreich über die Bühne gegangenen Veröffentlichung von "Aufgabe 13: Töte sie alle!" möchte ich mal wieder ein paar motivierte Leserinnen und Leser dieser tollen Community für eine Leserunde für den Thriller zusammentrommeln :-) Ich hoffe mir gelingt das so erfolgreich wie zuletzt. Verlost bzw. abgegeben werden 15 E-Books im Mobi- oder E-Pub-Format. Kurzzusammenfassung der Geschichte/Klappentext: Als der von Panikattacken und Halluzinationen geplagte Büroangestellte Edward Hauser auf den Landsitz seines Chefs Donald Tuckstetter eingeladen wird, ahnt er zunächst nicht, was ihn erwartet. Auf dem in einem abgelegenen Tal der Rocky Mountains liegenden Anwesen eröffnet man ihm und zwölf anderen exklusiv geladenen Gästen schließlich, dass aufgrund von Tuckstetters schwerer Krebserkrankung ein Nachfolger für diesen gefunden werden soll. Hierfür hat sich der Gastgeber ein perfides Spiel ausgedacht, das jeden seiner Gäste mit einer geheimen Aufgabe bedenkt. Ed will davon nichts wissen. Er hat kein Interesse an Geld und Macht. Statt um Tuckstetters Erbe zu konkurrieren, will er bereits am nächsten Tag wieder abreisen. Doch nachdem ein nächtlicher Schneesturm sie allesamt festsetzt und beim gemeinsamen Frühstück die Leiche eines Gastes entdeckt wird, bleibt ihm keine andere Wahl mehr. Denn eines steht danach schnell fest: Spielt er nicht mit, wird er sterben. Töten oder getötet werden, scheint bald das oberste Ziel zu sein. Ein Ziel, das vollkommen normale Menschen zu grausamen Taten treibt. Wird Edward dieses Spiel auf Leben und Tod überstehen? Und soll überhaupt jemand von ihnen mit dem Leben davonkommen?   Wer also jetzt das Interesse verspürt, zusammen mit dem armen, geplagten Edward die Hatz um Leben und Tod mitzuerleben, der bewerbe sich gerne jetzt. :-)   Was sonst noch? Rezensionspflicht? Nein, das überlasse ich seit jeher den Teilnehmerinnen und Teilnehmern selbst. Die Erfahrung zeigt, dass der Großteil doch das Bedürfnis verspürt, mir ein Feedback zu geben. Und das freut mich natürlich sehr.  Wünschenswert ist das natürlich neben der Rezension hier, gleichfalls bei Amazon.de, aber wie gesagt, einen Zwang oder so dazu gibt es nicht.   Ich freue mich auf Eure Bewerbung und würde gerne wissen: Was wäret ihr bereit zu tun, wenn ihr die Chance auf ein wahnsinnig verlockendes Erbe mit einem Gegenwert oberhalb der 1.000.000 €/$-Grenze hättet.    Lasst es mich wissen. Ich freue mich auf euch und eure Antworten.   Christian Biesenbach

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    • 283
  • Die Jagd beginnt

    Aufgabe 13: Töte sie alle!

    Lesemone

    29. November 2016 um 12:09

    Edward Hauser wird mit zwölf Kollegen auf den Landsitzt seines Chefs, Donald Tuckstetter, eingeladen. Bei einem gemeinsamen Abendessen eröffnet er ihnen, dass er sehr bald sterben wird und nun einen Nachfolger für seine Firma sucht. Dafür hat er jedem in einem Umschlag eine Aufgabe zugeteilt, die er ausführen soll. Wer seine gestellte Aufgabe als erstes löst, soll sein Erbe und Unternehmen bekommen. Als Edward die Aufgabe liest, lehnt er ab und möchte den Landsitz so schnell wie möglich verlassen. Doch durch einen Schneesturm sind sie von der Außenwelt abgeschnitten. Am nächsten Morgen eskaliert die Situation, als die Sekretärin Tuckstetters tot aufgefunden wird.Durch den sehr spannend gestalteten Prolog ist die Erwartungshaltung an den weiteren Verlauf des Buches natürlich sehr hoch. Zwar flacht die Spannung dann erst mal ab, weil die Geschichte sich ja erst mal aufbauen muss. Doch ich fand es trotzdem interessant ein paar Zusammenhänge zu erfahren und auch durch den Sichtwechsel und dadurch zweiten Erzählstrang zwischen Edward und der Agentin Sahra Dean, kam keine Langeweile auf. Im weiteren Verlauf des Buches nimmt die Geschichte sehr an Fahrt zu und wird immer spannender. Dadurch, dass man öfter mal mit Edwards „Träumen“ konfrontiert wird, ist nicht immer gleich zu erkennen was Wirklichkeit und Fiktion ist. Ich kam mir vor, wie in einem Edgar Wallace Film, vor allem mit dem beschriebenen herrschaftlichen Landsitz und den Geheimgängen im Nacken. Der Diener Oliver hat da auch noch seinen Teil dazu beigetragen. Das Buch ist wieder mal sehr, sehr spannend geworden, so dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Einziger Kritikpunkt von mir, aber das ist mein persönlicher Eindruck, mir war es zu blutig! Ein paar weniger detaillierte „Blutszenen“ wären mir lieber gewesen. Ansonsten gefällt mir die flüssige und actionreiche, mit etwas Humor gewürzte Schreibweise des Autors sehr gut und dieses Buch steht den Vorgängerbüchern in nichts nach. Den Titel Thriller darf es zurecht tragen!

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  • spannender, blutiger Thriller

    Aufgabe 13: Töte sie alle!

    hexe2408

    18. November 2016 um 08:52

    Wenn der große Chef einen zu sich ruft, dann kann man schon mal ins Grübeln geraten. Was hinter der Einladung auf das abgelegene Anwesen steckt, ahnt niemand der 13 Gäste. Die Enthüllung sorgt bei einigen für Euphorie, bei anderen für Unglaube und Überforderung. Doch die Pläne abzureisen, werden von der schrecklichen Wetterlage durchkreuzt. Ein heftiger Schneesturm hält die Gäste auf dem Anwesen gefangen und so werden sie ganz automatisch Teil eines perfiden, blutigen Spiels.   Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, so dass man als Leser einen Wissensvorsprung gegenüber den Figuren erlangt. Die Charaktere arbeiten teilweise gegeneinander, spionieren sich aus, spielen sich aus, beobachten einander, ohne dass der Rest etwas davon ahnt. Erst nach und nach verflechten sich die Stränge zu einem Gesamtbild, so dass auch die Personen einen Überblick über die Dinge bekommen, die hinter ihrem Rücken abgelaufen sind.   Edward Hauser ist ein interessanter, aber auch sehr eigenwilliger Protagonist. Durch seine zurückgezogene Lebensweise und die psychischen Probleme, die ihn stark beschäftigen und belasten, fällt ihm die angespannte Situation im Haus seines Chefs besonders schwer. Er kann Realität und Wahnvorstellungen kaum auseinander halten und so wird es auch manchmal für den Leser schwer zu unterscheiden, was gerade wirklich passiert. Die Einblicke in die Sichtweise von Tuckstetter, dem Chef, geben Hinweise auf die Zusammenhänge und Verknüpfungen zwischen den Personen, den Aufgaben und den Geschehnissen auf dem riesigen Anwesen. Auch wenn er selbst sich oft im Hintergrund hält, hat er viele der Fäden in der Hand, zumindest bis zu dem Punkt, an dem alles ein blutiges Eigenleben entwickelt. Eine weitere Perspektive begleitet Sahra, die eigentlich mit all dem gar nichts zu tun hat. Bis sich die Sachlage dramatisch ändert und sie von einem freien Tag mitten hinein ins Geschehen rutscht. Sie wird für Ed, unerwarteter Weise, zu einer wichtigen Stütze, auch wenn ich hier noch nicht verraten will, warum.   Detaillierte Beschreibungen von der Umgebung und dem Anwesen, auf dem wir uns befinden, lassen den Schauplatz lebendig werden. Diese Ausführungen nehmen zu Beginn der Geschichte einigen Raum ein und man könnte sich fragen, wofür man so intensive Einblicke braucht. Im Verlauf der Handlung fand ich persönlich es jedoch gut, so genau Bescheid zu wissen, da schnell klar wird, dass es aufgrund der Wetterlage einfach keinen Ausweg gibt. Außerdem kann man gut nachvollziehen, wie riesig und teilweise unüberschaubar das Anwesen ist und dass es dadurch möglich wird, ein Katz- und Mausspiel zu spielen, wie es den Charakteren abverlangt wird.   Auch wenn man sich in das Buch, die Figurenkonstellation und besonders Eds psychische Situation etwas hinein finden muss, habe ich mich dann gut mitgenommen gefühlt in der Geschichte. Es wird zunehmend spannender, brutaler, blutiger und auch verworrener. Wer mit wem kooperiert und wer hinter wessen Rücken was ausheckt, da muss man schon aufmerksam sein, um alle Verbindungen mit zu bekommen. Auch die Auflösung des Ganzen hat einen kleinen geheimnisvollen Aspekt, der einen zum Schluss der Geschichte noch mal zum Grübeln bringt. Mir hat das leicht offene Ende aber gut gefallen.   Eine spannende Geschichte mit komplexen Verknüpfungen, reichlich Blut und einem facettenreichen Einblick in die Abgründe der menschlichen Psyche.   Vielen Dank an Autor Christian Biesenbach für das bereitgestellte Rezensionsexemplar!

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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    • 3931

    kubine

    01. November 2016 um 02:53
  • Was geschah auf Selverton Watch?

    Aufgabe 13: Töte sie alle!

    Leseratz_8

    30. October 2016 um 17:56

    Edward Hauser - Bürobote und Mädchen für alles wird von seinem Chef zu einem Wochenende auf dessen Landsitz eingeladen. Gemeinsam mit ihm auch elf Führungskräfte und die Chefsekretärin. Was hat Edward, ein unscheinbarer von Panikattacken und Halluzinationen geplagter Neurotiker mit diesem Leuten gemeinsam? Was bedeutet die Einladung und wer ist Sahra Dean? Eine Geheimagentin - angesetzt auf Edward?Leider verrät der Klappentext schon ziemlich viel der Handlung, dadurch nimmt das Buch am Anfang nur wenig Fahrt auf. Es ist trotzdem interessant zu lesen, wie Christian Biesenbach seine Figuren aufstellt und die Einsamkeit und Absonderlichkeit von Edward Hauser deutlich macht. Man empfindet unendliches Mitleid für ihn und doch ahnt der versierte Krimileser wohin sich alles entwickeln wird. Die Parallelen zu "Zehn kleine Negerlein" oder wie es jetzt politisch korrekt heißt "Und dann gabs keines mehr" sind eindeutig. Doch der Autor schafft den Dreh und das Ende ist anders als erwartet. Das Buch lässt sich flüssig lesen. Und auch wenn der Autor manchmal sehr ausführlich beschreibt, bleibt es spannend und man hofft sehr für Edward.Fazit: bekannte Idee mit neuem Ende! Fans des Genres sehr zu empfehlen.

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  • Aufgabe 13: Töte sie alle!

    Aufgabe 13: Töte sie alle!

    Emmy29

    26. October 2016 um 14:03

    Edward Hauser ist ein ganz normaler Büroangestellter. Genau deshalb versteht er auch nicht, warum er bei seinem Chef Donald Tuckstetter eingeladen wird. Dieser vergibt verschiedene Aufgaben. Es wird um das Erbe und Vermögen von ihm gespielt. Dann wird die erste Leiche gefunden...Ich fand den Anfang des Buches recht langsam. Es dauerte etwas, bis die Geschichte an Fahrt begann und die Geschichte los ging. In der Mitte des Buches gab es allerdings so einen Punkt, wo ich echt gehofft habe, dass er nur träumt - was aber nicht der Fall war. Dort ging die richtige Spannung los - was für meinen Geschmack eine Spur zu überraschend kam. Ich konnte von da an das Handeln von Edward nicht ganz verstehen. Trotzdem kamen immer wieder total spannende und überraschende Teile, die mich immer wieder dazu ermutigst haben, weiter zu lesen. Für jemanden, der viel Spannung gerne mag ist es auf jeden Fall etwas. Es lohnt sich es zu lesen :)

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  • Wie weit würdest Du gehen?

    Aufgabe 13: Töte sie alle!

    MissSophi

    18. October 2016 um 22:21

    Stellen Sie sich vor, sie befänden sich in einer kleinen Auswahl von Menschen, die allesamt vom Chef des Unternehmens, in dem Sie arbeiten, eingeladen wurden, um ein gemeinsames Wochenende auf seinem Landsitz zu verbringen.Würden Sie schon da anfangen Fragen zu stellen? Würden Sie sich geehrt fühlen und er Einladung folge leisten?Dem Protagonisten Edward Hauser ist es so ergangen. Ihn, der von Halluzinationen und Panikattacken  geplagt wird und sich in therapeutischer Behandlung befindet, ereilt eine solche Einladung und er tritt die beschwerliche Reise an.Christian Biesenbach nimmt uns dann mit auf einen Landsitz, den er liebevoll beschreibt, sodass ein ziemlich lebendiges Bild bei den Leser/innen entsteht.....Der Gastgeber heißt alle willkommen und erklärt, dass es ihm, der todkrank ist, um seine Nachfolge geht und er jeden der Gäste mit einer Aufgabe betraut.Dann bricht ein Schneesturm los, der den Landsitz von der Zivilisation abschneidet.Wie passt da noch eine einzelne Frau ins Bild?Lassen Sie sich auf dieses Lesevergnügen ein und lassen Sie sich am Ende völlig überraschen. Es lohnt sich.

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  • „Aufgabe 13: Töte sie alle“ von Christian Biesenbach

    Aufgabe 13: Töte sie alle!

    nancyhett

    18. October 2016 um 09:03

    Klappentext: Als der von Panikattacken und Halluzinationen geplagte Büroangestellte Edward Hauser auf den Landsitz seines Chefs Donald Tuckstetter eingeladen wird, ahnt er zunächst nicht, was ihn erwartet. Auf dem in einem abgelegenen Tal der Rocky Mountains liegenden Anwesen eröffnet man ihm und zwölf anderen exklusiv geladenen Gästen schließlich, dass aufgrund von Tuckstetters schwerer Krebserkrankung ein Nachfolger für diesen gefunden werden soll. Hierfür hat sich der Gastgeber ein perfides Spiel ausgedacht, das jeden seiner Gäste mit einer geheimen Aufgabe bedenkt. Ed will davon nichts wissen. Er hat kein Interesse an Geld und Macht. Statt um Tuckstetters Erbe zu konkurrieren, will er bereits am nächsten Tag wieder abreisen. Doch nachdem ein nächtlicher Schneesturm sie allesamt festsetzt und beim gemeinsamen Frühstück die Leiche eines Gastes entdeckt wird, bleibt ihm keine andere Wahl mehr. Denn eines steht danach schnell fest: Spielt er nicht mit, wird er sterben. Töten oder getötet werden, scheint bald das oberste Ziel zu sein. Ein Ziel, das vollkommen normale Menschen zu grausamen Taten treibt. Wird Edward dieses Spiel auf Leben und Tod überstehen? Und soll überhaupt jemand von ihnen mit dem Leben davonkommen? Meine Meinung: Ein interessanter und facettenreicher Thriller mit guten Ansätzen, von dem deutschen Autoren Christian Biesenbach. Der Schreibstil ist sehr flüssig, aber oftmals wurden einzelnen Detailbeschreibungen in die Länge gezogen, so dass die Spannung auf die Geschichte, immer wieder bei mir nachließ. Zusätzlich wurden noch mehr Beschreibung in Klammern gesetzt, was ich als unnötig empfand. Leider konnte ich bei der Handlung des Buches manches nicht ganz nachvollziehen und die Charaktere blieben mir daher auch etwas fremd. Alles in allem hat mir die Grundidee zum Thriller recht gut gefallen und ich habe es nicht bereut, ihn gelesen zu haben. Mein Fazit: Durchaus lesenswert!

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  • Ein gefährliches Wochenende mit 13 Gästen

    Aufgabe 13: Töte sie alle!

    claudi-1963

    17. October 2016 um 23:40

    Edward Hauser ein Büroangestellter von Donald Tuckstetters Papierfabrik, wird über das Wochenende auf seinen Landsitz in Selverton Watch eingeladen. Dort angekommen trifft er auf weitere 12 Gäste, die ebenfalls vom Hausherren eingeladen wurden. Allesamt sind sie Tuckstetters beste Mitarbeiter und er unterbreitet ihnen das er bald sterben wird und deshalb einen Nachfolger finden möchte. Zu diesem Zweck muss jeder eine Aufgabe bewerkstelligen, die keiner erfahren darf. Was jedoch keiner der Gäste weiß ist das Donald einen teuflischen Plan verfolgt. Doch Edward, der psychisch angeschlagen ist, will nicht Nachfolger seines Chefs werden. Auch Geld und Macht sind ihm total unwichtig, deshalb eröffnet er Tuckstetter, das er am nächsten Tag das Anwesen verlassen will, wie auch die Kollegin Susanne Needle. Doch dazu soll es nicht kommen, den am nächsten Morgen wird die Leiche von Susanne entdeckt.Der über Nacht aufgekommene Schneesturm unterbricht jeden Kontakt zur Außenwelt und Flucht ist unmöglich. So bleibt Edward nichts anderes übrig als dieses Spiel auf Leben oder Tod mitzuspielen. Aber wird dieses Spiel überhaupt jemand gewinnen?Meine Meinung:Einen actionreichen Thriller präsentiert uns hier Christian Biesenbach, der Schreibstil war spannend und flüssig. Nur leider konnte ich manche Zusammenhänge nicht ganz nachvollziehen, da einiges vielleicht aus Edwards Psychosen entsprang. Am Ende ist man überrascht wie sich alles in allem zusammenfügt und der Leser kann es seiner Fantasie selbst überlassen. Jedoch manche Details wurden mir zu ausschweifend beschrieben und mit manchen Handlungssträngen kam ich auch nicht ganz zurecht, weil sie mir zu suspekt waren. Das Cover hat etwas Geheimnisvolles, durch die Farbmischung und bei dem Bild kann man sich gut Tuckstetters Landsitz vorstellen. Alles in allem ist es trotzdem ein Thriller, den es zu Lesen lohnt, da er Größtenteils sehr fesselnd geschrieben ist. Von daher erhält er von mir 3 von 5 Sterne.

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  • Wahn oder -sinn?

    Aufgabe 13: Töte sie alle!

    Hortensia13

    17. October 2016 um 20:02

    Edward Hauser arbeitet in einer Papierfabrik und wird plötzlich zu einem Wochenende auf dem abgelegenen Anwesen seines Chef eingeladen. Neben ihm nehmen auch 12 andere Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Zweigen der Fabrik diese Einladung an. Was alle nicht wissen, der Chef Tuckstetter verfolgt einen hinterhältigen Plan, der sogar lebensgefährlich ist. Dazu wird die Geheimagentin Sahra Dean aus unerfindlichen Gründen beauftragt Edward zu beschatten. Wird Edward trotz seinem labilen psychischen Zustands mit psychotischen Aussetzern das Wochenende lebendig überstehen? Und was hat es mit der Geheimagentin auf sich?Der Autor schrieb einen spannenden Thriller, der gegen Ende leider stellenweise etwas Fahrt verliert. Trotzdem ist das Buch lesenswert und für Thrillerfans zu empfehlen.

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  • Spannung bis zur letzten Seite...

    Aufgabe 13: Töte sie alle!

    JosefineS

    16. October 2016 um 22:20

    Tolles Buch, voller Spannung in der weiten Einsamkeit der Rocky Mountains. Mit einem großen Anwesen und einigen Menschen die bereit sind für Reichtum über eigene Grenzen zu gehen. Der Protagonist Edward bekommt unerwartet seine ganz eigene unfreiwillige Rolle in diesem Wahnsinn zugeteilt. Der schreibstil ist keinesfalls 0815 lässt sich aber trotzdem flüssig lesen. Man fiebert und leidet stellenweise selber mit. Sehr empfehlenswertes Buch für alle Thriller Fans.

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  • Was geschieht weil was geschah? Ein Thriller, der zum Nachdenken und Rätseln animiert...

    Aufgabe 13: Töte sie alle!

    JoanStef

    15. October 2016 um 20:37

    Von der ersten Seite an, nähert sich diese mit vielen Wendungen bedachte Geschichte, ihrer Auflösung. Der Autor entführt seine Leser in die Rocky Mountains. Der Gastgeber, ein reicher Fabrikant lädt handverlesene Mitarbeiter zu einem Wochenende auf seinen Bergsitz, ein.Edward, einer der Hauptakteure ist echt gehandikapt durch seine psychische Erkrankung. Wir begleiten ihn zu diesem Wochenende und wissen schon bald nicht mehr, ob wir seinen Beobachtungen trauen können oder nicht. Auch der Firmeninhaber ist ein besonderer Mann, der dieses Ereignis schon über Jahre vor Augen hatte. Nun muss er gezwungenermassen schneller damit zu einem Ende kommen als gedacht und auch die Umstände haben sich geändert.Sein treuer Dienstbote Oliver, steht an seiner Seite im Leben wie im....Gespenstische Szenen, unglaubliche Todesfälle, verschwundene FBI- oder CIA Agenten ; dass Finale, dieses Thrillers, lässt nichts, zu wünschen übrig. Selbst auf der letzten Seite entsteht noch ein großes ?Ein Thriller, der nicht nur erzählt, sondern den Leser animiert, als Detektiv herausfinden zu wollen, was da passiert und schon vorab geschah!.

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  • Ein spannender überraschender Thriller

    Aufgabe 13: Töte sie alle!

    winterhexe1984

    14. October 2016 um 21:32

    Mein Fazit zu dem Buch, es ist echt toll geschrieben, flüssig zu lesen und es ist weitestgehend spannend. Nur die Beschreibungen waren mir etwas zu viel und da hab ich öfters mal drüber geblättert, das hat immer mal ausgebremst. Doch trotz alldem hat das Buch neugierig gemacht und man wollte ständig wissen was jetzt wie dahinter steckt. Ich kann das Buch empfehlen, durch die etwas längeren Phasen in denen mir das"Rumgerede" zuviel war, allerdings nur mit 4 Sternen.

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