Christian Biesenbach Das hundsgewoehnliche Leben: Leide, Lebe, Liebe

(14)

Lovelybooks Bewertung

  • 23 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 13 Rezensionen
(7)
(6)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Das hundsgewoehnliche Leben: Leide, Lebe, Liebe“ von Christian Biesenbach

Wie weit muss man gehen, um seinen persönlichen Dämonen zu entkommen? "Berührend, spannend, tragisch, lebensnah in wunderbarem Schreibstil - eine absolute Leseempfehlung." Lesestunde_mit_Marie Inhalt Freundin weg. Im Studium gescheitert. Die Schulden wachsen unaufhaltsam. Sein Leben: ein Scherbenhaufen. Als Thomas eines Morgens zusammenbricht, weiß er einfach nicht mehr weiter. Perspektive? Fehlanzeige. Einen Plan? Hat er genauso nicht. Doch dann sorgt sein Bruder Mike dafür, dass er eine Reise auf einem Containerschiff von Rotterdam nach Mexiko antritt. Und ehe sich Tom versieht, wird er in ein unerwartetes Abenteuer katapultiert. Unter anderem trifft er dabei auf Tina, Studentin, Globetrotterin, Single, die es schafft, ihn aus der Vergangenheit zu reißen und ihn daran erinnert, was im Leben wirklich zählt. Die sich anbahnende Romanze wird allerdings bald schon gestört und Thomas' neu gewonnener Lebensmut auf eine schwere Probe gestellt. Denn das Schiff steuert geradewegs in einen lebensbedrohlichen Sturm hinein. Frühlingsedition Inklusive drei bislang unveröffentlichten Kurzgeschichten und Gewinnspiel/Verlosung. Enthalten sind neben der Hauptgeschichte die Kurzgeschichten: "Im Nebel", "Im Wasser ohne Worte" und "Clown,Clown". Leserstimmen: "Perfektes Buch für einen verregneten Sonntag, das Hoffnung auf Besserung macht!" svanny (lovelybooks.de) "Schicksalsroman, Thriller und Liebesgeschichte in Einem ... Fazit: Ein gut gelungenes Experiment." easyday "Sehr empfehlenswert. Auf ungewöhnliche Art schön und poetisch." hasirasi2 (lovelybooks.de) "Der Autor nimmt den Leser mit auf eine ganz besondere Reise ins Leben." hoonili (Quelle:'E-Buch Text/17.02.2016')
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ein ehrliches Buch über eine beinahe normale Krise im Leben.

    Das hundsgewoehnliche Leben: Leide, Lebe, Liebe

    SaintGermain

    14. June 2016 um 19:06

    Freundin weg. Im Studium gescheitert. Die Schulden wachsen unaufhaltsam. Sein Leben: ein Scherbenhaufen. Als Thomas eines Morgens zusammenbricht, weiß er einfach nicht mehr weiter. Perspektive? Fehlanzeige. Einen Plan? Hat er genauso nicht. Doch dann sorgt sein Bruder Mike dafür, dass er eine Reise auf einem Containerschiff von Rotterdam nach Mexiko antritt. Und ehe sich Tom versieht, wird er in ein unerwartetes Abenteuer katapultiert. Unter anderem trifft er dabei auf Tina, Studentin, Globetrotterin, Single, die es schafft, ihn aus der Vergangenheit zu reißen und ihn daran erinnert, was im Leben wirklich zählt. Die sich anbahnende Romanze wird allerdings bald schon gestört und Thomas' neu gewonnener Lebensmut auf eine schwere Probe gestellt. Denn das Schiff steuert geradewegs in einen lebensbedrohlichen Sturm hinein. Zum Cover: Das Cover passt gut zum Titel des Buches. Ich glaube aber nicht, dass es mich in der Buchhandlung anspringen würde und ich sofort danach greife. Dafür ist es zu unscheinbar. Zur Geschichte: Es ist die Geschichte eines jungen Mannes, der nach der Trennung von seiner Freundin den Faden im Leben und auch die Motivation verloren hat. Es zeigt auf, wie er in den Abgrund fallen muss, um sich wieder aufrappeln zu können mithilfe von Ultimaten aus der Familie. Auch wenn es kein typisch spannendes Buch ist und auch kein besonders humorvolles, so hat es doch das gewisse etwas, das einen gerne weiterlesen lässt. Das Buch hat mich fasziniert und berührt. Ich würde es gerne weiterempfehlen. 

    Mehr
  • Buchverlosung zu "Das hundsgewöhnliche Leben" von Christian Biesenbach

    Das hundsgewoehnliche Leben: Leide, Lebe, Liebe

    christianbiesenbach

    Alle guten Dinge sind bekanntlich drei. Deshalb verlose ich, nach einer Leserunden und einer ersten Buchverlosung, ein weiteres Mal einige E-Books und eventuell sogar das ein oder andere Printbuch. Es geht wieder einmal um "Das hundsgewöhnliche Leben" Diesmal in der überarbeiteten, in neues Cover gekleideten Frühlingsedition, die zusätzlich zur Hauptgeschichte außerdem drei Kurzgeschichten als kleines Extra enthält. Der Inhalt lässt sich kurz und knapp so zusammenfassen: Freundin weg. Im Studium gescheitert. Sein Leben: ein Scherbenhaufen. Als Thomas eines Morgens zusammenbricht, weiß er einfach nicht mehr weiter. Perspektive? Fehlanzeige. Einen Plan B? Hat er genauso nicht. Doch dann sorgt sein Bruder Mike dafür, dass er eine Reise auf einem Containerschiff von Rotterdam nach Mexiko antritt und katapultiert ihn damit in ein unerwartetes Abenteuer Unter anderem trifft Tom dabei auf Tina, Studentin, Globetrotterin, Single, die es schafft, ihn aus der Vergangenheit zu reißen und ihn daran erinnert, was im Leben wirklich zählt. Die sich anbahnende Romanze wird allerdings bald schon gestört und Thomas' neu gewonnener Lebensmut auf eine schwere Probe gestellt. Denn das Schiff steuert geradewegs in einen lebensbedrohlichen Sturm hinein und an Bord treibt ein Saboteur sein Unwesen.   Wenn Euch diese Geschichte gefallen könnte, dann bewerbt Euch doch einfach auf ein Rezensionsexemplar und sagt mir, was Euch an der Kurzbeschreibung anspricht oder auch was Euch irritiert oder weniger Euer Interesse weckt.   Die E-Books gibt es diesmal lediglich im Mobi-Format (also die Kindle-Ausgabe) in Ausnahmefällen gibt es vielleicht noch die Möglichkeit auf ein E-Pub, mal sehen.   Voraussetzung für die Zusendung ist diesmal außerdem, dass ein persönliches "Feedback" zu der Geschichte erfolgt. Mich interessiert Eure Meinung zu der Geschichte. Eine Rezension sollte nach dem Lesen also eine Selbstverständlichkeit sein, zumindest aber eine persönliche Nachricht mit Euren Eindrücken. Leider habe ich bei den letzten Leserunden lernen müssen, dass dies für einige alles andere als normal ist. Weil es viel einfacher ist, sich sein kostenloses Exemplar zu schnappen und dann nie wieder etwas von sich hören zu lassen. Ich möchte derlei unschöne Erfahrungen diesmal gerne vermeiden und bitte deshalb darum, dass sich nur Leute bewerben, die gerne ihre ehrliche Meinung zur Geschichte abgeben möchten, ganz egal, wie diese ausfällt.   Wenn ich Euch nun noch nicht abgeschreckt habe, freue ich mich auf Eure Bewerbungen. :-) Liebe Grüße   Christian Biesenbach 

    Mehr
    • 62
  • Das hundsgewöhnliche Leben

    Das hundsgewoehnliche Leben: Leide, Lebe, Liebe

    Booky-72

    02. June 2016 um 22:13

    Thomas steht an einem schwierigen Punkt in seinem Leben. Alles was ihm wichtig war, hat er verloren. Also geht’s zurück ins Kinderzimmer ins Haus seiner Eltern und man bedauert sich erst mal eine lange Zeit. Seine Geschwister wollen ihn aber dringend aus dieser Stimmung herausreißen und tatsächlich nimmt Thomas den Vorschlag seines Bruders an und reist statt ihm auf einem Containerschiff mit. Er erlebt nicht nur einiges, sondern die Abenteuerreise schlechthin. Thomas beginnt sich sehr zu verändern und das hundsgewöhnliche Leben hat ein Ende…allerdings durch eine drastische Wendung der Geschichte, die ich hinter all der Spannung dann doch nicht vermutet hätte. Durch den mitreißenden Schreibstil hat die Geschichte glatt 4 Sterne verdient.

    Mehr
  • Kämpfen bis zum Schluss...

    Das hundsgewoehnliche Leben: Leide, Lebe, Liebe

    Samy86

    25. April 2016 um 16:36

    Inhalt:Thomas leben liegt wie ein Scherbenhaufen vor ihm und er weiß nicht wie er ihn beiseite fegen soll. Freundin weggelaufen, das Studium in den Sand gesetzt und einen Schuldenberg so hoch wie der Mount Everest … Wo soll das bloß noch hinführen? Am besten ist es doch, wenn man schon sein eigenes Grab geschaufelt hat, den Sargdeckel zu verschließen und nie mehr ans Tageslicht zu steigen.Doch dann kommt sein Bruder um die Ecke und hat eine Lösung parat, die Thomas unverhofft in ein Abenteuer katapultiert, dass er so schnell nicht mehr vergessen wird. Denn Mike hat dafür gesorgt, dass Thomas auf einem Containerschiff von Rotterdam nach Mexiko überschifft. Überflutet von Eindrücken und abgelenkt von den traurigen Gedanken trifft er auf Tina, eine Globetrotterin, Singlefrau und voller Lebensenergie. Sie eröffnet ihm neue Horizonte und führt im gekonnt vor Augen, was im Leben wirklich lebenswert ist und wofür es sich dennoch zu kämpfen lohnt. Doch an jedem sonnigen Himmel können unerwartet Gewitterwolken aufziehen, so ist es auch bei Thomas, denn die neugewonnene Lebensmut wird knallhart auf die Probe gestellt als das Schiff ungebremst auf einen lebensbedrohlichen Sturm zu schippert. Nun heißt es kämpfen oder Kopf einziehen und das unausweichliche einfach über sich ergehen lassen…Meine Meinung:Mit viel Liebe zum Detail, einem Hang zur Dramatik und Wendungen mit denen man so absolut nicht rechnet hat mich Christian Biesenbach total überrascht und völlig begeistert.Er zeigte an Hand des Protagonisten Thomas sehr deutlich auf, dass im Leben nichts so schlecht sein kann, dass es für was anderes nicht gut ist. Denn auch wenn jegliche Hoffnung und Glaube an das Gute fehlt, lohnt es sich dennoch für sein Glück zu kämpfen und die letzten Kraftreserven zu investieren.Thomas hat es natürlich knallhart getroffen. Über die weggelaufene Freundin kann man vielleicht irgendwann hinwegsehen und mit einem Lächeln daran zurück denken, aber ohne Studium und Geld auf dem Konto, dass zu dem im mehrstelligen Bereich angesiedelt ist. Sieht die Hoffnung auf ein glückliches Ende eher in langer Zukunft danach aus. Jedoch wird aus dem verschlossenen und trauernden Etwas, dank der fixen Idee seines Bruders, ein angesehener, lebensbejahender und aufgeweckter junger Mann, der langsam beginnt das positive in seinem Leben zu erkennen. Natürlich trägt dazu Tina einiges bei, denn sie ist eine absolute Frohnatur und wirkte auch auf mich sehr ansteckend.Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Er zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch und überträgt die Emotionen so gefühlsecht, als würde man sie selbst gerade empfinden. Aber auch die malerische Ader gefiel mir sehr gut. Er transportierte die Schauorte, Geschehnisse und Charaktere wie auf einem Bilderband herüber und man konnte sie gedanklich anschließend noch mit Farbe und Leben ausfüllen.Da man bis zum Ende hin wirklich im Dunkeln schwebt und nicht weiß wie es letzten Endes mit Thomas weitergehen wird, ist die Überraschung gelungen und ein krönender Abschluss für das gesamte Werk des Autors.Fazit:Zwar sind ein paar Schwächen vorhanden, dennoch sind diese durch den lebhaften und bildlichen Schreibstil, eine tolle und auch spannende Handlung, und durch die authentischen Charaktere und deren Geschichte ganz schnell vergessen.Ein tolles Buch für zwischendurch, welches sich angenehm lesen lässt und auch einen kleinen Wink zum Nachdenken parat hält.

    Mehr
  • Das Hundsgewöhnliche Leben, Christian Biesenbach

    Das hundsgewoehnliche Leben: Leide, Lebe, Liebe

    Xoryvia

    10. April 2016 um 22:50

    War nicht jeder schon einmal in der Situation, nicht genau zu wissen, wie es weitergehen soll? So, oder so ähnlich ergeht es Thomas gerade, der soeben seine Freundin verloren, sein Studium an die Wand gefahren und aus seiner Wohnung rausgeschmissen wurde.Zurück in seinem Elternhaus und völlig demotiviert und planlos lebt er tagein, tagaus in seinem Kinderzimmer und scheint garnicht zu bemerken, dass die Welt sich um Ihn herum weiterdreht. Erst als sein Bruder Mike und seine Schwestern ihn mehr oder weniger dazu drängen, endlich wach zu werden entschließt Thomas sich zu handeln. Er nimmt den Vorschlag von Mike an und reist auf einem Containerschiff anstatt seiner mit und kommt endlich aus seinem Alltagstrott heraus. Was schön beginnt, entwickelt sich rasch zu einem kleinen Abenteuer zwischen Liebes- und Horrorfilm.Mir hat das Buch sehr gut gefallen, Thomas' ausweglose Situation hat mich direkt mitgenommen und um so überraschter war ich, dass er sich auf dem Containerschiff so öffnen und auf eine neue Liebe einlassen konnte. Der Schreibstil hat mir ebenfalls gefallen, es war zu keiner Sekunde langweilig, ich habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen. Dass das Ende nicht vorhersehbar war und zum Schluss eine drastische Wendung nahm hat ebenfalls dazu beigetragen, das Buch sehr kurzweilig zu machen. Ein hundsgewöhnliches Leben mit einer spannenden Wendung, ein Buch das ich auf jeden Fall weiterempfehle.

    Mehr
  • Buchrezension: Das hundsgewöhnliche Leben

    Das hundsgewoehnliche Leben: Leide, Lebe, Liebe

    Wichmann

    01. April 2016 um 18:38

    Rezension von Stefan WichmannRedaktioneller Hinweis: Ich danke dem Autor für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.Das Buch wird gedruckt, sowie als eBook (mobi und ePub)  angeboten.CoverEin offensichtlich verzweifelter Mann im Regen ist auf dem Cover dargestellt. Dazu Regen wohl als Sinnbild äußerer Umstände, die auf ihn niedergehen. So bereitet das Cover auf den Inhalt vor, auch wenn es etwas blass wirkt.Inhalt und Aufteilung des BuchesDie kurze Einleitung enthält das Zitat eines unbekannten Verfassers, auf dass sich bereits der erste Satz direkt bezieht. Ein wenig gerät der Lesefluss an dieser Stelle ins Stocken, da der Leser nochmal zurückgehen muss. Doch im weiteren Verlauf treten derlei Stockungen nicht auf. Ausführlich und sehr genau erfährt der Leser sowohl Hintergründe als auch Beweggründe des Protagonisten und seiner Familie, die ihn auffangen.Auch wenn dies die ersten hundert Seiten umfasst, sind diese interessant genug geschrieben, um eine Spannung aufzubauen. Dann entwickelt sich die Geschichte rasant. Orte und Ereignisse sind so gut geschrieben, dass der Leser Bilder vor sich sieht, die soweit führen, dass sich bisweilen Lust einstellt selbst vor Ort zu sein. ZielgruppeDas Buch richtet sich an alle die miterleben möchten, wie eine fiktive Gestalt eine Lebenskrise überwindet. Es ist weder Krimi noch Reisebericht, sondern auch für junge Erwachsene eine interessante Erzählung.StilGut lesbar überzeugt die personale Erzählperspektive. Zu Beginn mag es etwas langatmig anmuten, doch vermag es durch geschickte Erzählweise den Leser gefangenzunehmen.VerständlichkeitVor dem Auge des Lesers entstehen Räume, Orte und Eindrücke, die es leicht machen sich in den Protagonisten zu versetzen.UmfangDie Geschichte könnte etwas länger sein. Das ausführliche Nachwort des Autors könnte auch gut auf dessen Homepage untergebracht werden, hier scheint es etwas zu lang. Dies gilt auch für die drei Kurzgeschichten im Anhang, die in keinem Bezug zur Geschichte stehen.FazitEinige grammatikalische Schwächen stören nicht wirklich, denn zu interessant ist die Entwicklung der Hauptfigur.Eine schöne Geschichte, die es lohnt, gelesen zu werden.

    Mehr
  • Buchverlosung zu "Das hundsgewöhnliche Leben" von Christian Biesenbach

    Das hundsgewoehnliche Leben: Leide, Lebe, Liebe

    christianbiesenbach

    Liebe Lovelybookerinnen Liebe Lovelybooker, ich möchte die Gelegenheit ergreifen und Euch noch einmal die Möglichkeit geben, eines von bis zu 50 kostenlosen Exemplaren meines Kurzromans "Das hundsgewöhnliche Leben" im E-Book-Format (Kindle, epub, pdf) zu gewinnen. Kurzinhalt:Planlos. Pleite. Verlassen. Und jetzt? Thomas ist erledigt. Binnen kürzester Zeit hat er sein Leben gegen die Wand gefahren. Seine langjährige Beziehung ist zerbrochen, das Studium gescheitert. Die Schulden wachsen unaufhaltsam. Erst als seine Vermieterin ihn rausschmeißt und er zurück im Elternhaus landet, begreift er, in welch missliche Lage er sich hineinmanövriert hat. Doch auch hier findet er keinen Ausweg. Planlos lebt er in den Tag hinein und weiß einfach nicht, wie es weitergehen soll. Doch dann sorgt sein Bruder Mike dafür, dass er eine Containerschiffsfahrt nach Mexiko antritt. Und ausgerechnet diese Reise gibt seinem verkorksten Leben eine komplett neue Richtung. Denn auf dem Schiff trifft er die Studentin Tina, die es schafft, ihn aus seinen in der Vergangenheit verhafteten Gedanken zu reißen. Bald entwickelt sich eine zarte Freundschaft zwischen den beiden, die Tom hilft, wieder an das Glück im Leben zu glauben. Niemand ahnt, dass sich an Bord ein Saboteur befindet, und dass das Schiff geradewegs in einen schweren Sturm hineinsteuert. Schon bald wird Toms neuer Lebensmut auf eine schwere Probe gestellt.   Das Buch erschien zuerst unter dem sperrigen Titel "Aus dem hundsgewöhnlichen Leben des Thomas E. - Eine nicht ganz unkomplizierte Reise". Es gab dazu sogar bereits eine kleine Leserunde hier.   Wessen Interesse aufgrund des neuen Titels, Covers etc. nun geweckt wurde, der möge sich gerne bewerben. Eine Rezension (Lovelybooks und Amazon), nachdem Ihr die Geschichte gelesen habt, wäre eine tolle Sache, soll aber ausdrücklich kein Kriterium sein. In erster Linie wäre es toll, wenn Ihr beim Lesen der rund 200 Seiten umfassenden Geschichte einfach Spaß habt.   Liebe Grüße   Christian Biesenbach

    Mehr
    • 112
  • Wie das Leben manchmal so spielt

    Das hundsgewoehnliche Leben: Leide, Lebe, Liebe

    Kuhni77

    INHALT: Thomas ist erledigt. Binnen kürzester Zeit hat er sein Leben gegen die Wand gefahren. Seine langjährige Beziehung ist zerbrochen, das Studium gescheitert. Die Schulden wachsen unaufhaltsam. Erst als seine Vermieterin ihn rausschmeißt und er zurück im Elternhaus landet, begreift er, in welch missliche Lage er sich hineinmanövriert hat. Doch auch hier findet er keinen Ausweg. Planlos lebt er in den Tag hinein und weiß einfach nicht, wie es weitergehen soll. Doch dann sorgt sein Bruder Mike dafür, dass er eine Containerschiffsfahrt nach Mexiko antritt. Und ausgerechnet diese Reise gibt seinem verkorksten Leben eine komplett neue Richtung. Denn auf dem Schiff trifft er die Studentin Tina, die es schafft, ihn aus seinen in der Vergangenheit verhafteten Gedanken zu reißen. Bald entwickelt sich eine zarte Freundschaft zwischen den beiden, die Tom hilft, wieder an das Glück im Leben zu glauben. Niemand ahnt, dass sich an Bord ein Saboteur befindet, und dass das Schiff geradewegs in einen schweren Sturm hineinsteuert. Schon bald wird Toms neuer Lebensmut auf eine schwere Probe gestellt.   MEINUNG: Ich hatte bis jetzt noch nichts von Christian Biesenbach gelesen, da ich nicht so der Krimi Fan bin. Deswegen fand ich es sehr interessant, dass nun ein Buch erschienen ist, dass so gar nichts mit Mord, etc. zu tun hat. Die Geschichte um Thomas hat mir sehr gut gefallen. Am Anfang ist Thomas ja wirklich in einer ausweglosen Situation. Von der Freundin verlassen, verliert er nicht nur seine Liebe sondern fast auch sein „Leben“. Er kann sich nicht mehr aufraffen, findet in nichts mehr Sinn und „gammelt“ mit seiner Wohnung vor sich hin. Gut das seine Familie dann irgendwann erkennt wie es ihm geht und sein Bruder ihm den Job vermittelt. Dieser Job und die Schiffsreise sollen sein Leben verändern. Am Anfang sehr skeptisch, aber nach und nach kommt er doch aus seinem Schneckenhaus heraus. Der Roman hat mich sehr berührt und Thomas tat mir am Anfang wirklich sehr leid. Am liebsten hätte ich ihn geschüttelt, damit er endlich aus dem Schneckenhaus heraus kommt. Es ist schön zu lesen, wie er es dann nach und nach schafft und wieder Spaß am Leben findet.

    Mehr
    • 3
  • Absolut berührendes Buch

    Das hundsgewoehnliche Leben: Leide, Lebe, Liebe

    Patricia1

    08. August 2015 um 20:37

    Das hundsgewöhnliche Leben Christian Biesenbach Inhalt Thomas Eckert ist am Boden zerstört, als seine Freundin Jenny ihn verlässt. Er gerät in eine Phase, in der er sich komplett gehen lässt und niemanden an sich ran lässt. Als er schließlich aus seiner völlig verwüsteten Wohnung rausgeschmissen wird, kümmert sich seine Familie um ihn. Thomas hat keine Pläne für seine Zukunft, doch sein älterer Bruder Mike will ihm helfen. Er macht ihm ein Angebot, das dieser nach kurzem Überlegen annimmt. Er begibt sich auf eine Reise über den Atlantik auf einem Containerschiff, allein. Dass diese Reise sein Leben auf den Kopf stellen wird, hat er nicht erwartet. Auf dem Schiff lernt er Tina kennen, eine Studentin, die eine ähnliche Vergangenheit hinter sich hat wie Thomas. Sie verbringen viel Zeit miteinander und kommen sich immer näher. Mit der Zeit merkt Thomas, dass das Leben auch ohne Jenny weitergeht und dass er auf jeden Fall weitermachen wird. Eigene Meinung „Das hundsgewöhnliche Leben“ war mein erstes Buch von Christian Biesenbach, das ich gelesen habe. Von Beginn an fand ich den Schreibstil super und angenehm zu lesen. Die Geschichte war gut detailliert und spannend erzählt. Der Erzähler war Thomas Eckert selbst, den ich sofort mochte. Von Schmerz, Wut, Hoffnung und Liebe bis hin zu Angst ist alles in dieser Geschichte zu finden. Überhaupt der letzte Teil war sehr spannend und aufregend. Ich bin froh und dankbar, dass ich es lesen durfte. Ich hatte sehr viel Freude daran! Es ist auf jeden Fall ein Buch, das mich sehr berührt hat und das ich jedem weiterempfehlen kann. Sehr gerne möchte ich noch weitere Bücher von Christian Biesenbach lesen. Ein wirklich gelungenes Buch! 

    Mehr
  • Auf dem Scheideweg

    Das hundsgewoehnliche Leben: Leide, Lebe, Liebe

    Lesestunde_mit_Marie

    Völlig versackt und abgewrackt, ohne Perspektive und Ziel … So lernen wir Thomas kennen, der beinahe an seiner gescheiterten Liebe zerschellt. Nachdem ihn seine Freundin verlassen hat, zieht er sich komplett aus dem Leben zurück, geht nicht mehr zu den Vorlesungen, vegetiert vor sich hin, bis hin zur Verwahrlosung. Zum Glück ist da seine Vermieterin, die so gar nicht damit einverstanden ist, was da mit ihrer Wohnung passiert und mehr aus Eigennutz und Selbstschutz Thomas Eltern informiert. Seine Eltern und die drei Geschwister reagieren sofort. Von seiner Familie wird er zunächst aufgefangen, kommt heraus aus der Verwahrlosung, zurück in geordnete Verhältnisse. Jedoch steckt er weiterhin in seinem Schneckenhaus, nimmt am Leben nur peripher teil und hat keinerlei Zukunftsziele. Ob es seiner Familie schließlich gelingt, ihn wachzurütteln? Mehr zögerlich und zweifelnd begibt er sich auf eine Schiffsreise auf einem Containerfrachter, die ihm sein älterer Bruder Michael vermittelt. Doch schließlich erlebt er das Abenteuer seines Lebens. So eng auf einem Raum lernt er zwangsläufig andere Menschen kennen und muss sich mit ihnen auseinandersetzen. Seltsame Vorfälle erfordern zudem, dass er handeln und Entscheidungen treffen muss. Ob das aber reicht, ihm neue Perspektiven zu geben? Der Verlauf der Geschichte ist absolut unvorhersehbar und ich werde an dieser Stelle nicht zu viel verraten. Dieser Roman ist lebensnah und trotz seiner Tragik außerordentlich unterhaltsam. Christian Biesenbach hat einen tollen flüssigen Schreibstil – er trifft eine Sprache, die ich mag! Den Protagonisten Thomas, der als Ich-Erzähler berichtet, habe ich von Anfang an in mein Herz geschlossen. Selbst in seiner lethargischen Haltung war er mir unheimlich sympathisch. Fazit: Berührend, spannend, tragisch, lebensnah in wunderbarem Schreibstil - eine absolute Leseempfehlung. Von diesem Autor möchte ich gerne mehr lesen. Und das sind mindestens 5 Sterne wert!

    Mehr
    • 11
  • Ein hundsgewöhnliche Geschichte über das Leben

    Das hundsgewoehnliche Leben: Leide, Lebe, Liebe

    Lesezeichen16

    14. June 2015 um 20:55

    In Thomas Augen hat sein Leben keinen Sinn mehr: Freundin weg, Studium abgebrochen, die Wohnung wurde ihm gekündigt und letztendlich muss er wieder in sein altes Kinderzimmer bei seinen Eltern einziehen. Seine Geschwister wollen ihm helfen, aber zunächst blockt er ab. Bis sein Bruder Michael ihm einen Job auf einem Containerfrachtschiff anbietet und er, nach langem Zögern, doch mitfährt. Mehr möchte ich hier nicht verraten… Der leichte und flüssige Schreibstil, den der Autor hier verwendet hat, macht es dem Leser von Anfang an leicht, sich in diese Geschichte rein zu lesen und wieder zu finden. Die Story wird aus Thomas Sicht (Ich-Form) erzählt und somit kann man sich sehr gut in Thomas Lage hinein versetzen und mitfiebern, ob er es wieder schafft, sein Leben in den Griff zu gebekommen oder ob er immer noch seiner Vergangenheit nach trauert. Schritt für Schritt schafft er die Wendung in sein Leben zu bringen und es ist schön, wenn es Menschen gibt, die einem dabei helfen. Ich fühlte mich von der ersten bis zur letzten Seite sehr gut unterhalten und spannend wurde es zudem auch noch, denn wie diese Geschichte enden wird, war zu keinem Zeitpunkt vorhersehbar. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung oben drauf!!

    Mehr
  • Schicksalsroman, Thriller und Liebesgeschichte in Einem...

    Das hundsgewoehnliche Leben: Leide, Lebe, Liebe

    Jungenmama

    28. May 2015 um 13:47

    Der Autor Christian Biesenbach hat mit der Geschichte des Thomas Eckert ein Experiment gewagt, sich von seinem eigentlichen Genre Krimi entfernt, einen für ihn ungewöhnlichen Schreibstil gewählt und auch noch auf seine "normalen" Arbeitsmittel Cliffhanger verzichtet… Trotzdem oder auch gerade deshalb (ich kenne keinen anderen Roman von ihm), hat er damit ein -für mich- sehr eingängiges, abwechslungsreiches und spannendes Buch geschrieben. Der Protagonist Thomas Eckert erzählt seine eigene Geschichte vom Zusammenbruch und Herzschmerz nach 6 jähriger Beziehung, über den Versuch und Untergang in der Phase der Selbstfindung, den Tritt in den Allerwertesten durch die Familie und eine abenteuerliche Reise… Der Kurzroman beginnt mit einem Prolog und der Aussage des Protagonisten:  "... Ich war und bin definitiv untalentiert im Umgang mit Worten…" Dies kann ich nicht bestätigen, denn der Autor vermag es durchaus mit seinen Worten aus dem Munde der Hauptperson zu beeindrucken... Sarkastisch, sehr bildgewaltig und schon fast poetisch beschreibt dieser wie er sich gehen lies, so dass der Leser das Gefühl hat gemeinsam mit ihm im Elend und Dreck zu versinken, aber auch wie der "Botoxgespritzte Engel" und seine Familie zu Hilfe kam um ihm den sprichwörtlichen Tritt in den Hintern zu verpassen… In diesem Buch passiert etwas, das mir bisher selten untergekommen ist, nämlich das ein männlicher Charakter seinen Gefühlen und Gedanken Ausdruck verleiht. Im Laufe der Handlung schafft es Christian Biesenbach auch die Stimmung der Handlung anzupassen, so kann der Leser sich sehr gut in die Handlung hineinversetzen, mit Thomas leiden,  hoffen und bangen… Zur Handlung während der Reise möchte ich nicht zu viel verraten aber es wird auf jeden Fall auch spannend und überraschen, so dass es sich am Ende doch wieder um ein bisschen Krimi handelt ;-) Auch sehr gelungen fand ich den Epilog und den Epi-Epilog, der zum Schluss auch den Autor zu Wort kommen lässt und Informationen zu den Hintergründen der Entstehung verdeutlicht. Fazit: Ein gut gelungenes Experiment!

    Mehr
  • Rezension zu "Das hundsgewöhnliche Leben" von Christian Biesenbach

    Das hundsgewoehnliche Leben: Leide, Lebe, Liebe

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. May 2015 um 11:51

    Ich bin ohne jede Erwartung an dieses Buch gegangen - ich wollte einfach schauen, wie der Autor ein Alltagsthema interessant in eine Geschichte verpacken kann, ohne zu viele Klischees zu bedienen und langweilig zu werden. Es ist ihm durchaus solide gelungen. Es ist jetzt nichts, was mich vom Hocker haut, aber eine leichte Lektüre für zwischendurch alle mal. Ich bin froh, dass ich diese Version lesen durfte, auch wenn sich am Inhalt (hoffentlich) nichts geändert hat. ;) Die erste Version finde ich einfach schrecklich! Der Titel ist viel zu lang und kompliziert ("aus dem hundsgewöhnlichen Leben des Thomas E.: Eine nicht ganz unkomplizierte Reise") und auch das Cover ist überhaupt nicht ansprechend! Das Cover der Version, die ich lesen durfte, ist tausend Mal besser! Schlicht gehalten und trotzdem etwas aussagend - viel besser auf die heutige Zeit zugeschnitten. (denn wer steht heutzutage schon mit dem Hemd in der Hose, was farblich kein bisschen zusammen passt, und einem Strauss rosaner Rosen vor seinem Leben?!) Gut finde ich hier die Wahl des Vorwortes und des Endes - etwas, was man so auch nicht all zu oft zu lesen bekommt. Die Nebengeschichte hätte dafür für mich hier nicht sein müssen - war etwas, was ich nicht brauchte. Ich will nicht sagen, dass ich es keinem empfehlen würde, aber ich denke, man sollte ohne Erwartungen an diese Geschichte gehen - immerhin hat sie auch nur knapp 200 Seiten. ;) Aber für zwischendurch auf alle Fälle geeignet! :)

    Mehr
  • Das hundgewöhnliche Leben ...

    Das hundsgewoehnliche Leben: Leide, Lebe, Liebe

    Svanny

    25. May 2015 um 11:42

    Jeder von uns kennt das Gefühl einen geliebten Partner zu verlieren, ob man es nun doch schon lange geahnt hat oder es überraschend kommt, je länger die Beziehung war, desto schwieriger ist es. Genau an diesem Punkt beginnt die Geschichte von Thomas, seine Freundin hat ihn nach 6 Jahren Beziehung verlassen. Thomas versinkt am Anfang dieser Geschichte in seiner Trauer und kommt nur durch die Hilfe seiner Familie aus diesem Sumpf wieder raus. Von seinem Bruder erhält er ein Jobangebot der etwas anderen Art und nimmt dieses schließlich auch an. Damit startet Thomas auf einem Containerschiff eine spannende Reise von Rotterdam nach Maimi. Mehr möchte ich an dieser Stelle auch nicht vorwegnehmen. Mir fiel es von Anfang an leicht mich in Thomas hinein versetzen zu können und konnte nachvollziehen wie es ihm ging. Man fiebert richtig mit, dass er es endlich schafft sich aus dem Sumpf der Trauer wieder raus zu arbeiten. Wie es ihm dann Schritt für Schritt immer besser geht, gefällt mir richtig gut. Manchmal schafft man es allein nicht. Der Schreibstil des Autors liest sich richtig gut. Die Ich-Perspektive ist wirklich gut gelungen. Gerade die Spannung die am Ende entsteht, einfach klasse! Es ist nicht zu lang geraten und auch nicht zu kurz, genau richtig. Von mir gibt es 5 Sterne! Perfektes Buch für einen verregneten Sonntag, das die Hoffnung macht, dass die Wolken weiter ziehen.

    Mehr
  • Lustig, aufregend, spannend ... alles, was ein gutes Buch braucht!

    Das hundsgewoehnliche Leben: Leide, Lebe, Liebe

    hasirasi2

    23. May 2015 um 14:34

    Thomas ist verzweifelt. Seine Freundin hat ihn vor einem halben Jahr verlassen, er kann sich nicht erinnern, wann er das letzte Mal an der Uni war und die Wohnung ist im nettesten Fall als „versifft“ zu bezeichnen. Auch auf die Kontaktversuche seiner Familie reagiert er nicht wirklich – eigentlich versinkt er seit Monaten nur noch im Selbstmitleid und verlässt die Wohnung ausschließlich, um Lebensmittel einzukaufen. Irgendwann hat seine Vermieterin die Schnauze voll und schmeißt ihn raus. Was nun? Zum Glück kann zurück zu seinen Eltern in sein altes Kinderzimmer ziehen, aber weitere Pläne hat er nicht wirklich. Da bietet ihm sein Bruder an, dass er für dessen Firma mit dem Containerschiff nach Mexiko fahren kann. Es könnte so schön sein: er hat nicht wirklich was zu tun auf dem Schiff, tolles Wetter und sehr nette Mitreisende (u.a. die Studentin Tina). Doch dann geschehen fast schon unheimlich Dinge auf dem Schiff und alles weißt auf Sabotage hin ...   „Das hundsgewöhnliche Leben“ ist auf eine ungewöhnliche Art schön und poetisch. Thomas ist voller Selbstzweifel und Selbsterkenntnis, aber immer ehrlich. Auch der trockene Humor des Romans hat mir sehr gut gefallen. Das Buch beginnt als Beziehungs-Verarbeitungs-Komödie und endet schon fast als Thriller. Die Handlung wird immer spannender und löst sich erst zum Ende hin auf. Man merkt, dass Christian Biesenbach bisher Krimis geschrieben hat. Von mir gibt es dafür 5 Sterne und eine uneingeschränkte Leseempfehlung!

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks