Christian Biesenbach Sonne, Schnee und Tote

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Inhaltsangabe zu „Sonne, Schnee und Tote“ von Christian Biesenbach

Spannende Ermittlung, spannendes Beziehungsgeflecht zwischen den Personen

— fredhel
fredhel

Der Kriminalfall ist spannend, aber leider werde ich mit dem Protagonisten nicht wirklich warm

— Aglaya
Aglaya

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    Sonne, Schnee und Tote
    fredhel

    fredhel

    06. February 2017 um 17:17

    "Sonne, Schnee und Tote", dieser Thriller von Christian Biesenbach hat mich gefesselt, wie schon lange kein Buch mehr. In einer Rotterdamer Fleischfabrik, einem sehr verschachtelten Gebäude, findet man die Leiche eines jungen Mannes, wie sich herausstellt handelt es sich um den Ziehsohn des Inhabers. Er wurde brutal gefoltert. Kees Bloemberg soll ermitteln, obwohl der Tatort nicht in seinen Zuständigkeitsbereich fällt. Sein Vorgesetzter möchte aus diversen Gründen möglichst viel vertuschen, so dass Bloemberg immer wieder wichtige Details verschwiegen werden. Die gewisse Würze erhält der Thriller aber in meinen Augen durch den intriganten, widerlichen Polizeikollegen Fred Maartens. Man sympathisiert mit Kees und ärgert sich, wenn Freds Pläne gelingen. Die Auflösung des Falls ist spannend geschildert, die Charaktere werden eindringlich dargestellt und es gibt Action mit einem grandiosen Showdown, kurz: ein lesenswerter Thriller, auch wenn hinterher mein Gerechtigkeitssinn zu kurz gekommen ist.

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  • Spannender Kriminalfall, aber leider nicht wirklich etwas für mich

    Sonne, Schnee und Tote
    Aglaya

    Aglaya

    In einem Kühlhaus wird ein grausam gefolterter Toter gefunden. Nach einem Streit mit seinem Partner muss sich Inspecteur Kees Bloemberg alleine auf die Suche nach dem Täter machen. Dass es in diesem Kriminalroman um mehr als nur den zu Beginn aufgefundenen Toten geht, wird durch kleine Einschübe aus der Perspektive beteiligter Personen schnell klar. Dem Autor Christian Biesenbach gelingt es aber dennoch, nicht zu viel zu verraten und den Krimi bis zum Schluss spannend zu halten. Die verschiedenen Charaktere sind dabei differenziert beschrieben, sodass ich trotz den für mich ungewohnten holländischen, tunesischen und mexikanischen Namen die Personen gut auseinanderhalten konnte und nicht jedes Mal überlegen musste, wer jetzt eigentlich da genau gemeint ist. Leider gelang es Christian Biesenbach aber nicht, mir den Protagonisten Kees Bloemberg ans Herz zu legen. Ich kann nicht genau festhalten, woran es lag, Bloemberg sagt und tut nichts abstossendes, aber er blieb mir die gesamte Lektüre hindurch eigentlich egal. Krimi-Fans kann ich empfehlen, einen Blick in eine Leseprobe zu werfen, denn die Geschichte ist durchaus spannend, wer mit dem Inspecteur warm wird, wird durch den Krimi gut unterhalten.

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