Christian Bobin Alle Welt hat zu tun

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Inhaltsangabe zu „Alle Welt hat zu tun“ von Christian Bobin

Ariane ist wieder verliebt. In Leopold, der Toiletten repariert und dabei Arien aus Mozarts"Don Juan"singt. Arianes Kinder hätten gerne eine normale Mutter - eine, die sich um sie kümmert statt vor Liebe im siebten Himmel zu schweben. Doch sie wissen sich zu helfen

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    Alle Welt hat zu tun

    Kartoffelschaf

    19. October 2013 um 21:19

    So, ich gestehe: Ich habe wieder ein Buch abgebrochen. :(
    Dieses hier ist zwar super dünn - aber unglaublich seltsam. Nichtssagend, verwirrend, abstrus, unnötig.
    Ich wusste bis zum letzten Drittel nicht, was der Autor mir mit diesem Buch sagen wollte .... Das passiert mir wirklich selten.
    Aber gut, das war nichts für mich.

    Fazit: muss man nicht lesen

  • Rezension zu "Alle Welt hat zu tun" von Christian Bobin

    Alle Welt hat zu tun

    killerprincess

    01. June 2011 um 20:08

    "Alle Welt hat zu tun" von Christian Bobin" Inhalt Ariane ist eine ganz besondere Frau: Jedesmal, wenn sie sich verliebt, bekommt sie ein Kind. Das lässt dann auch schonmal drei Jahre auf sich warten. Wenn Ariane verliebt ist, dann schläft sie und schwebt über ihrem Körper im Garten oder im Haus unter der Zimmerdecke. In dieser Zeit kann sie sich nicht um ihre Kinder kümmern, aber zum Glück gibt es da die Herren Monsieur Gomez und Monsieur Lucien, sowie das Mademoiselle Rosée, die mit ihnen im Haus leben. Meinung Ein Buch, das ganz anders ist, als ich es erwartet habe. Und deshalb bin ich so zwiegespalten, was die Bewertung betrifft. Denn erwartet habe ich eine heitere Frauengeschichte, von einer modernen Frau, die auf der Suche nach Liebe ist und ihren Kindern, die alleine klar kommen müssen. Ich habe erwartet, dass es witzig wird, denn Klappentext und Cover haben darauf hingewiesen. -Aber nein, es ist etwas ganz anderes, was man zu lesen bekommt. Eine, in meinen Augen, typisch französische Geschichte, die blumig und bildhaft erzählt wird. Beinahe schon so schnörkelig, dass es kitschig wird. Gut sind die Charaktere, denn jedem, sogar Vogel van Gogh und Kater Rembrandt wurden Charakterzüge zugeschrieben. So berichtet Monsieur Lucien von Philosophen (was irgendwie auch typisch französisch ist) und Manège zeichnet, zeichnet, zeichnet. Aber was einen die ganze Zeit irgendwie verwirrt, ist der Aspekt der Fantasie: Die Frauen bekommen Kinder, weil sie verliebt sind und sich geküsst haben?, die heilige Mutter Maria, oder zumindest eine Statur aus blauem Gips von ihr, verlässt ab und an ihren Sockel um durch die Gassen zu wandern und eine Weltreise zu machen. Und wie gesagt, verliebte schlafen und schweben über ihren Körpern an der Decke.... Fazit Ich weiß einfach nicht, was ich von diesem Buch halten soll. Es erinnert mich durch seine kindliche, philosophische Art an "Der kleine Prinz", welches ich schön fand. Aber da ich bei diesem Buch einfach etwas anderes erwartet habem war ich doch sehr überrascht. Zum Glück ist das Buch nicht wirklich lang mit 122 Seiten, ich war dann doch froh, als es zuende war. Es war keine Zeitverschwendung, aber länger hätte es nicht sein dürfen.

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