Christian Döring , Stephanie Rapp Die Wege des Herrn

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Inhaltsangabe zu „Die Wege des Herrn“ von Christian Döring

Ein gelungener Blog-Roman mit überraschenden Wendungen!

— mabuerele
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  • Eine Geschichte von 11 Autoren

    Die Wege des Herrn

    irismaria

    11. January 2014 um 10:58

    In "Die Wege des Herrn" geht es um den jungen Andreas. Er kommt aus einer behüteten Pfarrersfamilie  und möchte in Berlin sein Theologiestudium beginnen. Durch Zufall lernt er die flippige Salome kennen und Frau Dr. Pfefferle, eine ungewöhnliche ältere Dame kennen. In Berlin freunden er und Salome sich an und geraten in eine kriminelle Geschichte hinein. Das Besondere an "Die Wege des Herrn" ist, dass die Geschichte als Blog-Roman von 11 Autorinnen und Autoren geschrieben wurde und die Handlung zu Beginn nicht feststand. Überraschenderweise lässt sich das Buch flüssig lesen und es gibt einige Überraschungen.

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  • Leserunde zu "Die Wege des Herrn" von Christian Döring

    Die Wege des Herrn

    Arwen10

    Heute starte ich eine besondere Leserunde. Es ist ein christlicher Blogroman, der von verschiedenen Autoren geschrieben wurde. Die Wege des Herrn Zum Inhalt: Namhafte Autoren, Übersetzer und Rezensenten der christlichen Literaturszene trafen sich in den letzten Monaten auf dem Literaturblog "buecheraendernleben" und haben gemeinsam die vorliegende Geschichte um den Studenten Andreas geschrieben. Der Weg des Studenten verläuft nicht wie geplant, aber vielleicht ist es gerade das, was Gott mit uns vorhat ... Christian Döring, Stephanie Rapp, Daniel Morawek, Simone Janoschke, Christian Rendel, Heidrun Hurst, Björn Wagner, Esther Middeler, Sönke C. Weiss, Ingrid Kretz und Annelie Spring bildeten das Autorenteam. Hier kann man einen Blick ins Buch werfen: http://www.amazon.de/Die-Wege-Herrn-Christian-D%C3%B6ring/dp/1482372320/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1371629303&sr=8-1&keywords=die+wege+des+herrn Ich verlose ein Exemplar für diese Leserunde. Alle anderen Teilnehmer müssten sich dann das Buch auf eigene Kosten besorgen. Der Gewinner/die Gewinnerin des Buches ist verpflichtet an dieser Leserunde teilzunehmen und eine Rezension zu schreiben. Bitte bewerbt euch bis zum 04.07.2013. Die Bekanntgabe des Gewinners /der Gewinnerin erfolgt am 05.07. im Laufe des Tages. Start der Leserunde ca. Mitte Juli.

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    • 29
  • Interessanter Blog-Roman

    Die Wege des Herrn

    mabuerele

    19. August 2013 um 16:41

    Andreas, Sohn eines Pastors, kommt nach Berlin, um Theologie zu studieren. Er träumt von Freiheit und Unabhängigkeit. Salome, Tochter eines getrennt lebenden Künstlerehepaares, trampt nach Berlin, um Psychologie zu studieren. Sie wird von Frau Dr. Pfefferle mitgenommen. Überraschenderweise hält die alte Dame in einem Vorort von Berlin an, um ihr Auto stehen zu lassen. Sie und Salome reisen mit der Regionalbahn weiter. Frau Dr. Pfefferle will in der Wohnung ihres Enkels übernachten. Sie weiß, dass er in Schwierigkeiten steckt. Angekommen in Berlin stellt Andreas beim Öffnen des Rucksackes fest, dass es nicht seiner ist. Er erinnert sich, dass auf dem Koffer neben ihm der Name Pfefferle stand. Bei dem Buch handelt es sich um einen Blogroman, der von 11 Autoren verfasst wurde. Es war meine erste Erfahrung mit dieser Art von Literatur. Erstaunlich fand ich, dass es anfangs kaum Brüche in der Handlung und im Stil gab. Als ich im Mittelteil dann auf überraschende Wendungen stieß, musste ich schnell feststellen, dass sich alle offenen Fragen in den folgenden Kapiteln klärten. Trotz der großen Anzahl der Autorin werden die Protagonisten gut charakterisiert. Andreas, der in einem christlichen Elternhaus mit strengen Regeln aufgewachsen ist, wirkt anfangs in der Großstadt etwas unbeholfen und naiv. Simone kommt aus einer ganz anderen Welt. Doch sie ist offen für Gespräche über den Glauben. Die Handlung wendet sich schnell einem ganz anderem Thema zu, als ich nach den ersten Seiten erwartet hatte. Mit Frau Dr. Pfefferle kommt zudem ein historischer Aspekt ins Geschehen. Das Buch lässt sich flüssig lesen. Gerade wegen der unerwarteten Szenen und der offenen Fragen baut sich schnell ein Spannungsbogen auf. Das Ende ist stimmig, lässt aber für den weiteren Lebensweg von Andreas und Simone viel Spiel. Die beeindruckendste Person des Romans war für mich Frau Dr. Pfefferle. Mit ihrer Lebensweisheit bringt sie die jungen Leute wieder in die richtige Spur. Dabei wirkt ihr Glaube nie aufdringlich. Er ist einfach ihr Leben. Selbst Andreas hat sie eine ganze Menge mitzugeben. Im Anhang des Buches finden sich die Namen und wichtigsten Daten der Autoren. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich denke, dass Experiment Blogroman ist den Autoren gelungen.

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  • Elf verschiedene Autoren schreiben einen Roman

    Die Wege des Herrn

    Sonnenblume1988

    11. May 2013 um 14:33

    Im August 2012 begann Christian Döring auf seinem Blog „Bücher ändern Leben“, auf dem Rezensionen und Interviews mit christlichen Autoren oder Verlegern veröffentlicht werden, den Anfang einer Geschichte zu schreiben. Nach und nach haben verschiedene Autoren, Übersetzer, Lektoren und Rezensenten an die Geschichte angeknüpft, so dass ein 180 seitenlanger Roman entstanden ist: Der Student Andreas entflieht aus seinem strengen Elternhaus in die Großstadt Berlin, um dort Theologie zu studieren. Während der Zugfahrt trifft er Salome, die ebenfalls auf dem Weg nach Berlin ist. Die Begegnung bleibt nicht ohne Folgen: Salome und Andreas verwechseln ihre Koffer beim Verlassen des Zuges. Zum Glück erinnert sich Andreas an den Namen der alten Dame, von der Salome begleitet wird. Und damit beginnt Andreas Neustart ganz anders, als er es erwartet hat... Beim Lesen war ich skeptisch und habe fest damit gerechnet, dass es bei so vielen verschiedenen Autoren im Roman kleine Unstimmigkeiten geben wird. Um so beeindruckter stelle ich fest, dass die Geschichte sehr stimmig ist. Jeder Schreiber bringt seinen eigenen Stil mit in das Buch, aber da nach jedem Autorenwechsel ein neues Kapitel beginnt, sind die Übergänge unauffällig. Inhaltlich gefallen mir besonders die inneren Monologe von Andreas und Salome, die sehr humorvoll geschrieben sind. Außerdem finde ich, dass das Thema „Glaube“ sehr geschickt in den Roman eingebunden wird. In beiläufigen Gesprächen unterhalten sich die Hauptpersonen darüber, so dass das Thema nicht aufdringlich, sondern authentisch präsent ist. Die elf Autoren des Buches verzichten auf den Verkaufserlös des Romans. Das Geld kommt stattdessen einem sozialen Projekt zugute. Nachdem der erste Blogroman veröffentlicht wurde, ist bereits ein weiterer Roman in Arbeit, der auf der Seite http://buecheraendernleben.wordpress.com/ verfolgt werden kann. Den ersten Blogroman „Die Wege des Herrn“ möchte ich zusammenfassend als Mischung aus Krimi und kleiner Liebesgeschichte als einen einfach zu lesenden, humorvollen Unterhaltungsroman weiterempfehlen.

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  • Die Wege des Herrn

    Die Wege des Herrn

    kira35

    22. March 2013 um 18:25

    Andreas, 19 Jahre, startet in sein "neues" Leben. Behütet in einer Pastorenfamilie aufgewachsen tritt er die Reise von der "Provinz" in die große weite Welt - Berlin - an. Dort will er Theologie studieren und seine Freiheit und Unabhängigkeit genießen. Noch bevor er seine kleine Wohnung erreicht merkt er, er hat den falschen Rucksack aus dem Zug mitgenommen, vertauscht mit dem von Salome, die im Zug ihren Rucksack neben den seinen stellte. Was nun ? ..... Meinung / Fazit: Dieser Roman ist kein Buch im herkömmlichen Sinn - geschrieben von einem Autor. Es ist ein Blog-Roman, geschrieben von elf Autoren. Es war ein Wagnis, so schreibt Christian Döring, als er im August 2012 das erste Kapitel auf "buecheraendernleben" veröffentlichte. Würde sich jemand finden, der weiterschreibt? Es fanden sich weitere zehn Personen - Rezensenten, Übersetzer und Autoren aus der christlichen Literaturszene - und trugen ihr Kapitel dazu bei, dass Andreas in Berlin sein Leben von Freiheit und Unabhängigkeit (er)leben konnte. Unsicherheit und Angst, tiefe Gefühle, Reue und der Glaube zu Gott begleiten Andreas und den Leser in diesem "Abenteuer" Berlin, welches nach 23 Kapiteln beendet ist. Die Beschreibungen der Personen und Orte sind bildhaft und stimmig . Stände über jedem Kapitel nicht der Name des jeweiligen Autoren - es hätte auch aus einer Feder stammen können. Das Wagnis ist gelungen!

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