Christian Eckl Der Mann im Mond ist tot

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Inhaltsangabe zu „Der Mann im Mond ist tot“ von Christian Eckl

Eine europäische Weltraummission findet über 40 Jahre nach der ersten Mondlandung der Amerikaner am einstigen Landeplatz eine Leiche. Hat sich damals ein Mord ereignet? Die Behörden verheimlichen den Fund, doch Stephan Teller, Kölner Wissenschaftsjournalist mit leicht fataler Neigung zu anspruchsvollen Rotweinen, nimmt die Ermittlungen auf. Seine Gegner sind die Helden von damals: prominent, verstockt, alt und mit der Unterstützung so undurchsichtiger wie gefährlicher Hintermänner agierend.

Das Lesen hat mir sehr viel Freude bereitet!

— kvel

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    Der Mann im Mond ist tot

    kvel

    17. August 2016 um 00:21

    Inhalt (gemäß Buchinnenseite): Über 40 Jahre nach der ersten Mondlandung fliegt wieder eine bemannte Raumfähre auf den Erdtrabanten. Diesmal wurde ein europäisches Astronautenteam entsandt. Es landet im „Meer der Ruhe“, am gleichen Landeplatz, den bereits Apollo 11 im Jahr 1969 anvisiert hatte. Die Wissenschaftler suchen nach tektonischen Veränderungen im Gelände – und finden dort eine nackte Leiche. Unter einem Geröllhaufen liegt ein unbekleideter Mann. Waren Mörder auf dem Mond? Hat sich bei der ersten Mondlandung ein grausiges Verbrechen ereignet? Europäische Regierungsbehörden verheimlichen den spektakulären Fund. Zunächst ersuchen sie bei der amerikanischen Regierung um Aufklärung. Doch die US-Diplomatie zeigt sich unzugänglich. Um politische Verstimmungen zu vermeiden, muss sich der Bundesnachrichtendienst mit eigenen Erkundigungen zurückhalten. In dieser verzwickten Situation beauftragt der Chef des Bundesnachrichtendienstes den Kölner Wissenschaftsjournalisten Stephan Teller zu einer verdeckten Recherche. Die Aufklärung eines spektakulären, historischen Todesfalles entwickelt sich zu einer Enthüllung von höchster politischer Brisanz für das Tagesgeschäft der Weltpolitik. Stephan Teller findet sich auf verwirrende Weise in das Geschehen verstrickt und muss um sein Leben fürchten. Meine Meinung: Die Geschichte ist in zwei Erzählstränge gegliedert:Einmal die damaligen Ereignisse und zum anderen die heutigen Recherchen zu den Ereignissen der Mondlandung der Amerikaner. Geniale Story! Dieses Verweben der historischen Geschehnisse in eine völlig neu konstruierte Story fand ich absolut faszinierend! Das Herausarbeiten der Tragweite der vorgeblichen 1969-er Ereignisse empfand ich als sehr realistisch und überzeugend. Dass mit dem Fortschreiten des Romans der Rückblick-Erzählstrang immer mehr an Bedeutung zukommt, bestätigt für mich, dass der Aufbau und die Konstruktion der Story in meinen Augen durchdacht und gelungen ist. Insgesamt ist der Roman super spannend geschrieben. Fazit: Für mich ein absoluter Geheimtipp!

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