Christian Försch Acqua Mortale

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Inhaltsangabe zu „Acqua Mortale“ von Christian Försch

Das dunkle Gesicht Italiens Der Journalist Kaspar Lunau erhält einen rätselhaften Anruf. Eine junge Frau fleht ihn an, einen Mord im italienischen Ferrara aufzuklären. Lunau reist in die malerische Stadt und trifft die Anruferin. Noch in derselben Nacht versucht man, ihn umzubringen. Unversehens ist Lunau in einen Strudel alter Feindschaften und neuer Machtkämpfe geraten. Nur durch einen waghalsigen Coup kann er verhindern, dass der Fluss sein Grab wird. Ein Italienkrimi, der die wirklichen Schattenseiten des Landes jenseits von Mafia und Medienskandalen aufdeckt: "Wie Donna Leon - nur besser!" Christa von Bernuth "Italien, wie es nicht einmal die Italiener kennen - oder kennen wollen." Claudio Paglieri

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  • Rezension zu "Acqua Mortale" von Christian Försch

    Acqua Mortale
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. January 2012 um 19:01

    "Aqua Mortale" ist ein klassischer Kriminalroman mit sehr viel italienischem Flair, manchmal fast etwas zu viel. Försch beschreibt kenntnisreich und mit großer Liebe zum Detail die Gegend rund um Ferrara, so dass das eine oder andere Mal die Krimihandlung stark in den Hintergrund gedrängt und durch die Landschaftsbeschreibungen überlagert wird. Das ist für mich aber auch der einzige Kritikpunkt, den ich an diesem Buch habe. Christian Försch hat seine Geschichte um Macht und Mord in vier Teile gegliedert, die sich jeweils aus einer Rückblende in die Zeiten des Zweiten Weltkrieges und den aktuellen Ereignissen der Gegenwart zusammensetzen, wobei es zwischen den beiden Elementen - natürlich - eine Verbindung gibt, die sich dem Leser - natürlich - aber erst im Verlauf der Handlung erschließt, was sich - natürlich - sehr positiv auf die Atmosphäre und den Faktor Spannung auswirkt. Die ideale Einstimmung für alle Leser, die ihren diesjährigen Italien-Urlaub noch vor sich haben.

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