Christian Firus , Hans-Hermann Firus Verabredung mit dem Glück

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Inhaltsangabe zu „Verabredung mit dem Glück“ von Christian Firus

Der Verlust des Arbeitsplatzes, eine Krankheit oder die Trennung von einem geliebten Menschen - all dies sind Lebensereignisse, die uns herausfordern. Wer seine Stärken und Fähigkeiten pflegt und seine Ressourcen voll ausschöpft, kann solchen schwierigen Erlebnissen etwas entgegensetzen und sogar daran wachsen. Er verabredet sich mit dem Glück und glaubt fest daran. Christian Firus zeigt, dass jeder Mensch seine innere Widerstandskraft stärken kann. Illustriert an vielen Fallbeispielen und an der ergreifenden Kriegsbiografie seines Vaters Hans-Hermann Firus beschreibt er zwölf erprobte Wege zu mehr seelischer Gesundheit. So kann sich jeder Leser die für ihn stimmigen Anregungen und Übungen heraussuchen.

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    Verabredung mit dem Glück
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    17. March 2015 um 11:14

    Stabil werden Die Diskussion im die seelische Kraft der Resilienz ist seit einigen Jahren bereits im öffentlichen Diskurs angelangt. Dass die Dinge des Lebens nicht unbedingt kontrollierbar sind, dass Tiefen ebenso wie Höhen zu einem Leben dazu gehören, dass aber der Zustand von Zufriedenheit, manchmal auch Glück und der Friede mit sich selbst viel wenig letztendlich von äußeren Ereignissen nachhaltig bestimmt werden, sondern von einer stabilen, inneren Haltung dem Leben gegenüber. Ob dies nun „Resilienz“ genannt wird, oder, wie in diesem Buch, als „seelische Widerstandskraft einen Namen findet, spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle. „Glücklich sein“, als Zustand, den Menschen oft als anregendes, zu erreichendes Ziel benennen, beginnt eben damit, dass das Leid des Lebens nicht geleugnet wird, dass man sich nicht innerlich auf die Flucht begibt vor dem Leben oder sich selbst und das man, so ist es griffig im Buch nachzuvollziehen, auch ein gesundes Stück Abstand von seinen eigenen, je aktuellen und situativen Gefühlszuständen einnehmen kann. Ein „Ja“ zum Leben wird dann zumindest zu einer Befriedung mit sich selbst und „den Umständen“ führen, wenn es nicht immer nur auf einem „Weil“ beruht, sondern auch das „Trotzdem“ miteinschließt. „Trotzdem „ja“ zu sagen“ aber fällt nicht leicht, das ist wahr. Firus und Firus aber verstehen es ohne größere Ausschmückungen und bei Weitem nicht auf der Ebene eines „Poesiealbums“ den Leser mittels ihrer einfachen und klaren Sprache auf diese innere Kraft hin zu führen, die auch ein „trotzdem“ überstehen hilft. Eine Kraft, aus der „innere Bilder“ entstehen können, aus der heraus die Sicht des Menschen auf sich, sein Ergehen und das Umfeld hin geprägt und positiv interpretiert werden können. Mit „gesundenden Folgen“. Selbstfürsorge, Selbstwirksamkeit und Widerstandkräfte gegen den Unbill des Lebens, das sind die Kernelemente, die (in der Sprache der positiven Psychologie) dann zu einer regelrechten „Verabredung mit dem Glück“ führen können. Nicht „einfach so“ und nicht 2als Schicksal“, durchaus mit Arbeit verbunden (vor allem an sich selbst), aber mit sichtbaren Erfolgen, wenn es dann beginnt, zu gelingen, „Am Schweren zu wachsen“, statt sich von solchem auf den Boden werfen zu lassen. Ein Weg, der im Buch nicht im luftleeren Raum gelassen wird, sondern an der Lebensgeschichte Hans-Hermann Firus eindringlich real nachvollzogen wird. Nicht unbedingt neue Erkenntnisse sind es, die in diesem Buch ihre Wirkung entfalten, aber eine sachgerechte und verständliche Zusammenschau dessen, was an eigenen Möglichkeiten zur Stärkung des eigenen Ich bekannt und wirksam ist. Um in den „Flow“ zu geraten, der das Leben in den besten (wie in den schlechten) Momenten zu tragen ermögllicht.

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