Christian Günther

 4.2 Sterne bei 21 Bewertungen
Autor von Zombie Zone Germany - Die Anthologie, Die Aschestadt und weiteren Büchern.
Christian Günther

Lebenslauf von Christian Günther

Geboren wurde ich an einem recht kalten Tag im Januar des Jahres '79 im OT Werden der Stadt Essen der ich nach wie vor die Treue halte und sie bei meiner ersten von aktuell drei Veröffentlichungen als Schauplatz auswählte. Das erste Buch heißt "Böses Erwachen" und ist März 2007 erschienen. Die Zivilen Fahnder Romina und Nick ermitteln dort bei acht Fällen auf über 250 Seiten vor Ort in Essen, jedoch ebenso in der Fremde, Abstecher führten sie nach Willingen und nach Inzell. Manipulation, Drogenverkauf an Jugendliche, Entführung, Gewalt in der Ehe sind Themen, was jedoch nie vorkam war ein Mord, und das hat auch nach wie vor Bestand. Ein Jahr nach dem Erstling ist 2008 mit "Späte Rache" der erste Einsatz der Zivilen Fahnder aus Oberbayern erschienen. Schauplatz sind hier die Orte Inzell und Ruhpolding, in denen ich schon lange Jahre meinen Urlaub verbringe. Als Ermittler Duo bei den Fällen fungieren Saskia und Mike, aber auch seine beste Freundin Yasmin nimmt einen Teil der Handlung ein. Sie musste einen großen Verlust verkraften und gerät bei "Späte Rache" zudem mit in Verdacht - was die Ermittlungen für Mike schwierig gestaltet ... Die Fortsetzung heißt "Lange Nacht" und ist 2009 erschienen, zeitlich ist sie nur ein paar Monate nach dem ersten Fall angesiedelt, und ein Tag im Mai wird Yasmin und Mike nun auf ewig miteinander verbinden. Bei dem Buch "Lange Nacht" habe ich sehr viel Erfahrungen von mir einfließen lassen, die ich - als seit nun über acht Jahren pflegender Angehöriger - selber sammeln durfte, positiv wie negativ. In einer langen Nacht wird der Job und Privates kombiniert - wie wird Mike die doppelte Belastung meistern ... ? Ein abschließender dritter Fall ist noch geplant Ein besonderer Dank gilt den Menschen die mich auf dem Weg bisher begleiteten und nach wie vor begleiten, die mir Halt geben, mich täglich aufs Neue motivieren, dem Verlag, der die Veröffentlichungen möglich gemacht hat, den Lesern der Bücher, die positive und negative Eindrücke konstruktiv leisten, und den Menschen die über meine Werke berichten, den Zeitungen die sich zum Teil bereits seit dem Beginn meines Schaffens tatkräftig engagieren und den Buchhandlungen die es den Lesern ermöglichen die Bücher zu kaufen

Alle Bücher von Christian Günther

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Zombie Zone Germany - Die Anthologie

Zombie Zone Germany - Die Anthologie

 (8)
Erschienen am 02.03.2015
Die Aschestadt

Die Aschestadt

 (4)
Erschienen am 13.11.2016
Blinde Wächter

Blinde Wächter

 (3)
Erschienen am 18.03.2018
Das Erbe des Malers

Das Erbe des Malers

 (1)
Erschienen am 20.12.2017
Späte Rache

Späte Rache

 (1)
Erschienen am 16.05.2008
Lange Nacht

Lange Nacht

 (1)
Erschienen am 23.10.2009
Schusswaffenratgeber für Einsteiger

Schusswaffenratgeber für Einsteiger

 (0)
Erschienen am 01.11.2017

Neue Rezensionen zu Christian Günther

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EmilyTodds avatar

Rezension zu "Zombie Zone Germany - Die Anthologie" von Christian Günther

Erschreckend und gut
EmilyToddvor 2 Monaten

Ich gebe zu, ich bin nicht die Art von Zielgruppe die wohl normalerweise solche Bücher liest. Ich mag zwar die Serie The Walking Dead aber um ehrlich zu sein, hab ich mehr weggegschaut als hingeschaut und Zombie Filme sind auch nicht die Art von Abendgestaltung die ich mir gerne vorstelle. Trotzdem war ich neugierig auf das Buch bzw. auf die 21 Kurzgeschichten. Und ich habe mich drauf eingelassen, mich aus meiner Lese-Konfort-Zone hinaus getraut und wurde nicht enttäuscht.

Ich hatte viel Spaß beim lesen und fand jede Geschichte auf die eigene Art gut. 19 von den 21 Geschichten haben mir sogar sehr gut gefallen, die beiden letzten gingen mir dann für meinen Geschmack doch etwas zu weit aber gut geschrieben waren sie trotzdem.

Sehnsüchtig warte ich nun auf die nächste Zombie Anthologie und vergebe 4 Sterne.

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Wuerfelhelds avatar

Rezension zu "Blinde Wächter" von Christian Günther

Blinde Wächter
Wuerfelheldvor 5 Monaten

FAAR ist ein sterbender Kontinent, auch wenn noch nicht viel zu erkennen ist. Aber das gebeutelte Land droht auf der einen Seite in den Fluten zu versinken oder von der wilden und ungezügelten Natur verschlungen zu werden. Gerade erst hat man es geschafft, auch eine Invasion der Meermenschen abzuwenden, aber die Spuren bleiben.

INHALT
Gerade in der mächtigen und uralten Stadt Alaris greift die Bruderschaft hart durch, um die Reinheit der Menschen zu bewahren, denn immer mehr Menschen tragen das Mal des Ozeans und drohen sich in den Feind zu verwandeln.

Aus diesem Grund halten sich auch die Helden nicht mehr länger in der Metropole auf. Hyron und Syuk suchen Zuflucht in der verruchten Stadt Kath und versuchen dort zwischen Gladiatorenkämpfen und alten Tempeln ihr Glück zu machen, aber so recht will ihnen das auch nicht gelingen, denn sie kommen unangenehmen Geheimnissen auf die Spur.

Alix kämpft derweil damit, dass auch sie das Mal des Ozeans trägt und es wegzuschneiden versucht, gleichzeitig sind Gaben in ihr erwacht, von denen sie bisher noch nichts wusste, und die unangenehmes Interesse wecken könnten. Gemeinsam mit Gor und Harmis, die ebenfalls ihr Kratzen haben, macht sie sich zur Ablenkung auf die Suche nach dem jungen Kartographen und Freund Gormar, der schon seit einer ganzen Weile verschwunden ist. Das weckt das Interesse der „Blinden Wächter“, die den Weltenbruch genau im Auge behalten.

MEDIADATEN

…Reihe: FAAR – Das versinkende Königreich
…Autor: Christian Günther
…Verlag: Amrun Verlag
…Format: Klappbroschur
…Seiten: 232
…Erschienen: März 2018
…ISBN: 978-3958692985
…Preis:  12,90 EUR (eBook: 3,99 EUR)

MEINE MEINUNG
Christian Günther hat mit „FAAR“ eine durchaus interessante Welt erschaffen. „Das versinkende Königreich“ ist eben keine Welt voller Saft und Kraft, die durch ein paar Helden und epischen Schlachten gerettet werden kann, sondern eher eine sterbende Welt, die mit Invasionen verschiedenster Art und der daraus resultierenden Veränderung in der Gesellschaft fertig werden muss, was zu brutalen und fanatischen Auswüchsen führt.

Die Helden sind typische Abenteuer, die an nichts und niemanden außer vielleicht ihren ebenfalls herumwandernden Freunden, gebunden sind, nirgendwo eine Familie und Besitz zurücklassen, das macht sie unabhängig, erinnert aber durch Zusammensetzung und Fähigkeiten ziemlich an so manch eine Rollenspielgruppe, die zwar einen Auftrag hat, aber zunächst nicht so recht weiß, wie sie das Problem lösen sollen.

Der Autor nutzt die Suche nach dem kartographierenden Freund, um weitere Facetten des Landes und seiner Bewohner vorzustellen, schafft es dadurch allerdings nicht so gut den roten Faden straff zu halten, so dass man sich als Leser schon gelegentlich fragt, welche Informationen die Helden überhaupt weiter bringen.

Die Handlung schlägt ein paar Haken, Action lockert das Geschehen auf, allerdings ist die Spannung nicht so greifbar wie in „Die Aschestadt“.

Dennoch ist die Geschichte gut geschrieben und flüssig zu lesen, so dass zumindest in dieser Hinsicht keine Längen aufkommen. Gerade wer abenteuerliche Questen in exotischen Welten lesen will, ist hier gut aufgehoben.

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Elenas-ZeilenZaubers avatar

Rezension zu "Blinde Wächter" von Christian Günther

Blinde Wächter
Elenas-ZeilenZaubervor 7 Monaten

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
Wie schon beim ersten Band, ist der Leser sofort im Geschehen drin. Kein großes Geschwafel, sondern es geht umgehend ans Eingemachte.
Wer Angst hat, dass er vom ersten Band wichtige Sachen vergessen hat, kann beruhigt werden. Die wesentlichen Punkte werden in Gesprächen, Gedanken und kurzen Abrissen flott wieder aufgefrischt. Damit ist das Gesamtbild vorhanden und die Handlung schreitet voran.
So wird auch die Spannung sukzessive und verdammt subtil in die Höhe getrieben und ich merkte häufig erst, wie gespannt ich im eBook hing, wenn meine Haltestelle kam. Ich wäre gern weitergefahren, um zu erfahren, wie es weitergeht und wie die Figuren mit ihren Aufgaben, die der Autor für sie ersonnen hat, umgehen.
Der Schreibstil Günthers ist dicht. Er schwafelt nicht lange herum, er kommt zum Punkt und wenn er beschreibt, dann hat das seinen Sinn. Sei es, um Stimmungen zu unterstreichen, Figuren prägnanter zu skizzieren oder Szenen lebendiger in den Kopf zu pflanzen. Bei mir hat das gewirkt und mein Kopfkino lief auf Hochtouren. Ich floh mit Hyron und Syuk nach Kath. Kämpfte mit Gor. Grübelte mit Alix über ihre Gabe und durchlebte Harmis‘ Entzugserscheinungen.
Damit könnt ihr euch auch denken, dass die Figuren lebendig präsentiert werden und mir trotz ihrer doch teilweise seltsamen Art ans Herz gewachsen sind. Jeder Charakter besitzt seine Ecken und Kanten und dies brachte sie mir nur noch näher.
Ja, man muss die Novelle „Herr der Wälder“ nicht gelesen haben, aber ich finde, sie rundet den 2. Teil super ab.
Ich halte mich jetzt mal an den Schreibstil Günthers und höre auf zu schwafeln, klare 5 Wächter-Sterne.

‘*‘ Klappentext ‘*‘
Schatten liegt über Alaris.
Die Bedrohung durch die Meermenschen ist abgewendet, doch zu welchem Preis? Immer mehr Menschen tragen das Mal des Ozeans. Die Bruderschaft greift eisern durch, verwandelt die Hauptstadt in ein Schlachthaus.
Hyron und Syuk fliehen ins verkommene Kath und suchen ihre neue Freiheit zwischen Kampfgruben, alten Tempeln und vergangenen Liebschaften.
Währenddessen richtet Gor ein Gemetzel an und zieht den Zorn der Bruderschaft auf sich. Alix hadert mit ihrer neu entdeckten Gabe, Harmis müht sich, dem Bann des Schwarzblattes zu entrinnen.
Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach Cormar, dem verschwundenen Kartografen. Ihr Weg führt sie über den Weltenbruch hinaus bis an den Rand des Nirgendwo. Ins Reich der Blinden Wächter.

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Zusätzliche Informationen

Christian Günther wurde am 15. Januar 1979 in Essen (Deutschland) geboren.

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