Christian Günther

 4.3 Sterne bei 22 Bewertungen
Autor von Zombie Zone Germany - Die Anthologie, Die Aschestadt und weiteren Büchern.
Christian Günther

Lebenslauf von Christian Günther

Geboren wurde ich an einem recht kalten Tag im Januar des Jahres '79 im OT Werden der Stadt Essen der ich nach wie vor die Treue halte und sie bei meiner ersten von aktuell drei Veröffentlichungen als Schauplatz auswählte. Das erste Buch heißt "Böses Erwachen" und ist März 2007 erschienen. Die Zivilen Fahnder Romina und Nick ermitteln dort bei acht Fällen auf über 250 Seiten vor Ort in Essen, jedoch ebenso in der Fremde, Abstecher führten sie nach Willingen und nach Inzell. Manipulation, Drogenverkauf an Jugendliche, Entführung, Gewalt in der Ehe sind Themen, was jedoch nie vorkam war ein Mord, und das hat auch nach wie vor Bestand. Ein Jahr nach dem Erstling ist 2008 mit "Späte Rache" der erste Einsatz der Zivilen Fahnder aus Oberbayern erschienen. Schauplatz sind hier die Orte Inzell und Ruhpolding, in denen ich schon lange Jahre meinen Urlaub verbringe. Als Ermittler Duo bei den Fällen fungieren Saskia und Mike, aber auch seine beste Freundin Yasmin nimmt einen Teil der Handlung ein. Sie musste einen großen Verlust verkraften und gerät bei "Späte Rache" zudem mit in Verdacht - was die Ermittlungen für Mike schwierig gestaltet ... Die Fortsetzung heißt "Lange Nacht" und ist 2009 erschienen, zeitlich ist sie nur ein paar Monate nach dem ersten Fall angesiedelt, und ein Tag im Mai wird Yasmin und Mike nun auf ewig miteinander verbinden. Bei dem Buch "Lange Nacht" habe ich sehr viel Erfahrungen von mir einfließen lassen, die ich - als seit nun über acht Jahren pflegender Angehöriger - selber sammeln durfte, positiv wie negativ. In einer langen Nacht wird der Job und Privates kombiniert - wie wird Mike die doppelte Belastung meistern ... ? Ein abschließender dritter Fall ist noch geplant Ein besonderer Dank gilt den Menschen die mich auf dem Weg bisher begleiteten und nach wie vor begleiten, die mir Halt geben, mich täglich aufs Neue motivieren, dem Verlag, der die Veröffentlichungen möglich gemacht hat, den Lesern der Bücher, die positive und negative Eindrücke konstruktiv leisten, und den Menschen die über meine Werke berichten, den Zeitungen die sich zum Teil bereits seit dem Beginn meines Schaffens tatkräftig engagieren und den Buchhandlungen die es den Lesern ermöglichen die Bücher zu kaufen

Alle Bücher von Christian Günther

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Zombie Zone Germany - Die Anthologie

Zombie Zone Germany - Die Anthologie

 (9)
Erschienen am 02.03.2015
Die Aschestadt

Die Aschestadt

 (4)
Erschienen am 13.11.2016
Blinde Wächter

Blinde Wächter

 (3)
Erschienen am 18.03.2018
Das Erbe des Malers

Das Erbe des Malers

 (1)
Erschienen am 20.12.2017
Späte Rache

Späte Rache

 (1)
Erschienen am 16.05.2008
Lange Nacht

Lange Nacht

 (1)
Erschienen am 23.10.2009
John Sinclair Abenteuerspiel

John Sinclair Abenteuerspiel

 (0)
Erschienen am 01.10.2009

Neue Rezensionen zu Christian Günther

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Rezension zu "Zombie Zone Germany - Die Anthologie" von Christian Günther

vielseitige Zombie-Horror-Anthologie
AmaliaZeichnerinvor einem Monat

Diese Anthologie bringt Zombies nach Deutschland, die ja sonst eher in anderen Ländern verortet sind, z.B. USA. Den Hintergrund für die Zombie-Seuche, der sich in vielen der Geschichten wiederfindet, fand ich sehr gelungen und werde ich an dieser Stelle nur über meine Leiche verraten.
Was mir sehr angenehm aufgefallen ist: Die Vielseitigkeit der Geschichten.
Angesichts des Themas hätte man gewisse Wiederholungen erwarten können, aber dadurch, dass die Autorinnen und Autoren dieser Anthologie ganz verschiedene Blickwinkel einnehmen, wird hier eine beachtliche Vielfalt erschaffen. Sei es ein wissenschaftlicher Blick wie in Vincent Voss‘ „Tartaros“, ein familiärer wie in „Kinder der Nachwelt“ von Daniel Huster, ein frivoler wie in „Die Rückkehr der faulen Schlampe“ von Heike Schrapper, ein militärischer wie bei „Operation Carolus Magnus“ von Markus Cremer oder noch ganz andere. Gelegentlich wird es auch ein wenig humorvoll – „Die drei Marodeure“ von Fabian Dombrowski geht auf eine Metaebene, denn hier unterhalten sich die Charaktere über alte Zombie-Filme, reden davon, dass es ein Klischee wäre, sich bis zum nächstgelegenen Einkaufszentrum durchzuschlagen und hören den Song „Zombie“ von „The Cranberrys“.
Manchmal ist anfangs nicht ganz klar, wer da eigentlich von dem Horror einer fortschreitenden Zombie-Apokalypse berichtet, aber das ist natürlich Absicht, denn es gibt hier mitunter sogar Geschichten aus der Perspektive eines Zombies.
In einigen der Storys schleicht sich das Grauen erst ganz langsam an, in anderen wird es schon recht schnell sehr blutig, so dass hier für ganz verschiedene Geschmäcker in Sachen Horror etwas dabei ist. Immer werden auch die typischen Szenarien von Verfall und Zerstörung in einem dystopischen Setting anschaulich geschildert, die in den verschiedenen Geschichten mal mehr, und mal weniger weit fortgeschritten ist. Und in jeder wird auch deutlich – es gibt einfach kein Entkommen.
Wer gern bei Anthologien das Vorwort überspringt, dem sei geraten, es diesmal zu lesen, denn der Herausgeber Torsten Exter hat es sehr passend zum Thema gestaltet.


Fazit: Wer schon immer mal regionalen Zombie-Horror in Deutschland lesen wollte, dem sei diese Anthologie sehr empfohlen.
An dieser Stelle muss ich aufhören. Draußen höre ich ein Kratzen an der Fensterscheibe und ein schepperndes Klopfen an der Tür. Verdammt, ich wusste, irgendwann würde es soweit sein. Jetzt sind sie bis hierher vorgedrungen. Ich höre ihre röchelnden Laute und weiß: Sie haben Hunger …

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Rezension zu "Zombie Zone Germany - Die Anthologie" von Christian Günther

Erschreckend und gut
EmilyToddvor 4 Monaten

Ich gebe zu, ich bin nicht die Art von Zielgruppe die wohl normalerweise solche Bücher liest. Ich mag zwar die Serie The Walking Dead aber um ehrlich zu sein, hab ich mehr weggegschaut als hingeschaut und Zombie Filme sind auch nicht die Art von Abendgestaltung die ich mir gerne vorstelle. Trotzdem war ich neugierig auf das Buch bzw. auf die 21 Kurzgeschichten. Und ich habe mich drauf eingelassen, mich aus meiner Lese-Konfort-Zone hinaus getraut und wurde nicht enttäuscht.

Ich hatte viel Spaß beim lesen und fand jede Geschichte auf die eigene Art gut. 19 von den 21 Geschichten haben mir sogar sehr gut gefallen, die beiden letzten gingen mir dann für meinen Geschmack doch etwas zu weit aber gut geschrieben waren sie trotzdem.

Sehnsüchtig warte ich nun auf die nächste Zombie Anthologie und vergebe 4 Sterne.

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Rezension zu "Blinde Wächter" von Christian Günther

Blinde Wächter
Wuerfelheldvor 7 Monaten

FAAR ist ein sterbender Kontinent, auch wenn noch nicht viel zu erkennen ist. Aber das gebeutelte Land droht auf der einen Seite in den Fluten zu versinken oder von der wilden und ungezügelten Natur verschlungen zu werden. Gerade erst hat man es geschafft, auch eine Invasion der Meermenschen abzuwenden, aber die Spuren bleiben.

INHALT
Gerade in der mächtigen und uralten Stadt Alaris greift die Bruderschaft hart durch, um die Reinheit der Menschen zu bewahren, denn immer mehr Menschen tragen das Mal des Ozeans und drohen sich in den Feind zu verwandeln.

Aus diesem Grund halten sich auch die Helden nicht mehr länger in der Metropole auf. Hyron und Syuk suchen Zuflucht in der verruchten Stadt Kath und versuchen dort zwischen Gladiatorenkämpfen und alten Tempeln ihr Glück zu machen, aber so recht will ihnen das auch nicht gelingen, denn sie kommen unangenehmen Geheimnissen auf die Spur.

Alix kämpft derweil damit, dass auch sie das Mal des Ozeans trägt und es wegzuschneiden versucht, gleichzeitig sind Gaben in ihr erwacht, von denen sie bisher noch nichts wusste, und die unangenehmes Interesse wecken könnten. Gemeinsam mit Gor und Harmis, die ebenfalls ihr Kratzen haben, macht sie sich zur Ablenkung auf die Suche nach dem jungen Kartographen und Freund Gormar, der schon seit einer ganzen Weile verschwunden ist. Das weckt das Interesse der „Blinden Wächter“, die den Weltenbruch genau im Auge behalten.

MEDIADATEN

…Reihe: FAAR – Das versinkende Königreich
…Autor: Christian Günther
…Verlag: Amrun Verlag
…Format: Klappbroschur
…Seiten: 232
…Erschienen: März 2018
…ISBN: 978-3958692985
…Preis:  12,90 EUR (eBook: 3,99 EUR)

MEINE MEINUNG
Christian Günther hat mit „FAAR“ eine durchaus interessante Welt erschaffen. „Das versinkende Königreich“ ist eben keine Welt voller Saft und Kraft, die durch ein paar Helden und epischen Schlachten gerettet werden kann, sondern eher eine sterbende Welt, die mit Invasionen verschiedenster Art und der daraus resultierenden Veränderung in der Gesellschaft fertig werden muss, was zu brutalen und fanatischen Auswüchsen führt.

Die Helden sind typische Abenteuer, die an nichts und niemanden außer vielleicht ihren ebenfalls herumwandernden Freunden, gebunden sind, nirgendwo eine Familie und Besitz zurücklassen, das macht sie unabhängig, erinnert aber durch Zusammensetzung und Fähigkeiten ziemlich an so manch eine Rollenspielgruppe, die zwar einen Auftrag hat, aber zunächst nicht so recht weiß, wie sie das Problem lösen sollen.

Der Autor nutzt die Suche nach dem kartographierenden Freund, um weitere Facetten des Landes und seiner Bewohner vorzustellen, schafft es dadurch allerdings nicht so gut den roten Faden straff zu halten, so dass man sich als Leser schon gelegentlich fragt, welche Informationen die Helden überhaupt weiter bringen.

Die Handlung schlägt ein paar Haken, Action lockert das Geschehen auf, allerdings ist die Spannung nicht so greifbar wie in „Die Aschestadt“.

Dennoch ist die Geschichte gut geschrieben und flüssig zu lesen, so dass zumindest in dieser Hinsicht keine Längen aufkommen. Gerade wer abenteuerliche Questen in exotischen Welten lesen will, ist hier gut aufgehoben.

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Christian Günther wurde am 15. Januar 1979 in Essen (Deutschland) geboren.

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