Christian Gailus

 3.9 Sterne bei 144 Bewertungen
Christian Gailus

Lebenslauf von Christian Gailus

Christian Gailus wurde 1967 in Hamburg geboren. Heute arbeitet er als Redakteur in einer Werbeagentur und schreibt nebenher Hörspiele, Kurzgeschichten und verfasst Drehbücher. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Sein erster Roman heißt "Dierk Gewesen und die glorreichen Sechs".

Alle Bücher von Christian Gailus

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Glashaus: Jeder hat etwas zu verbergen

Glashaus: Jeder hat etwas zu verbergen

 (45)
Erschienen am 31.01.2017
Dierk Gewesen und die glorreichen Sechs

Dierk Gewesen und die glorreichen Sechs

 (29)
Erschienen am 04.04.2012
Ghostfighter & Co. - Das Geheimnis von Gorrum

Ghostfighter & Co. - Das Geheimnis von Gorrum

 (13)
Erschienen am 01.06.2015
Lovecraft Letters - I

Lovecraft Letters - I

 (9)
Erschienen am 10.10.2017
Lovecraft Letters - VI

Lovecraft Letters - VI

 (1)
Erschienen am 13.02.2018
Lovecraft Letters - V

Lovecraft Letters - V

 (1)
Erschienen am 09.01.2018

Neue Rezensionen zu Christian Gailus

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Elmar Hubers avatar

Rezension zu "Lovecraft Letters - I" von Christian Gailus

Lovecraft Letters 1
Elmar Hubervor 4 Monaten

„Ja, wir würden Lovecrafts Vermächtnis aus der Dunkelheit ans Licht zerren. Wir würden uns nicht mit der Interpretation seiner Werke zufriedengeben, sondern in seine Gedanken- und Erlebniswelt eintauchen. Mit Artefakten aus seiner Zeit und seinem Leben würden wir eine Atmosphäre erschaffen, die der von Lovecraft ähnelte. Wir wollten nicht nur in seinen Kopf, sondern auch in seine Träume. Die Albträume, die Dagon und Cthulhu hervorgebracht hatten und die furchtbaren Fischwesen aus Schatten über Innsmouth. Wir waren bereit für eine Reise in die Finsternis.“

STORY
Ray Berkeley ist als Psychologe bei Beratungsfirma Henderson & Remington angestellt. Als Sachverständiger der Verteidigung im Fall eines Geiselnehmers/Mörders beruft er sich auf ein windiges Experiment, das von der Staatsanwaltschaft gnadenlos zerpflückt wird. Als Exempel wird Ray von dem Fall abgezogen und er soll sich fortan mit einem der Junganwälte der Firma um den Ehe-Mord „Coleman“ kümmern. Henry Coleman soll seine Ehefrau vom Balkon des gemeinsamen Hauses gestoßen und danach brutal ausgeweidet haben. Rays Aufgabe ist es, ein psychologisches Gutachten des Verdächtigen anzufertigen. Während des Gespräches mit dem Historiker tischt ihm dieser eine wilde Geschichte auf: Er und sein Jugendfreund St. John haben es sich zum „Ruhestandshobby“ gemacht, die Geschichten H. P. Lovecrafts auf bisher nie dagewesene Art und Ausführlichkeit mit dem Leben des Schriftstellers in Beziehung zu setzen und so den wahren Kern hinter den Horrorgeschichten aufzudecken. Dazu stellten sie ihr ganz eigenes Lovecraft-Kabinett mit persönlichen Gegenständen des Schriftstellers, private Korrespondenz, Tagebücher, etc. zusammen. St. Johns Tätigkeit und Verbindungen als Reeder bescherten den Freunden sogar einige ganz außergewöhnliche Stücke. Die Aussicht auf einen Siegelring Lovecrafts, führte Coleman in die Niederlande, wo er den Besitzer des Rings nur noch brutal zerstückelt vorfand. Er konnte zwar vom Tatort fliehen, doch das hundeartige Monster, das für den Mord verantwortlich war, folgte ihm nach Amerika und tötete dort Colemans Ehefrau. Auch St. John starb zwischenzeitlich unter mysteriösen Umständen.

„Auch ich hörte Personen vor der Abteiltür herumschleichen und war mir plötzlich nicht mehr sicher, ob es sich um Freund oder Feind handelte. Mein Gefühl für die Realität kam mir zunehmend abhanden. Meine Fantasie schlug Haken. Mir kam der Gedanke, dass es sich gar nicht um mein Experiment handeln könnte, sondern ich in Wirklichkeit der Proband eines ganz anderen Versuchs war.“

MEINUNG
Mit LOVECRAFT LETTERS startet Lübbes ebook-Imprint be eine Romanreihe, die sich auf das Werk des allseits bekannten und immer noch immens beliebten Horrorschriftsteller H. P. Lovecraft bezieht. Das hat vor über 20 Jahren bereits mit Wolfgang Hohlbeins DER HEXER-Serie funktioniert und sollte auch heute klappen, erscheint doch regelmäßig in den verschiedensten Verlagen eine erkleckliche Anzahl an Lovecraft-Pastiches.

Im Gegensatz zu Hohlbeins Epos ist LOVECRAFT LETTERS in der Gegenwart angesiedelt und bedient sich absolut moderner Erzähltechniken. Direkt nach einem actionreichen Prolog führt Autor Christian Gailus die Hauptfigur Ray Berkeley während der laufenden Handlung im Turbomodus ein. Erst nachdem Ray den psychologischen Dämpfer von seinem Vorgesetzten versetzt bekommt, schaltet das Tempo einen Gang zurück und der Autor lässt den vermeintlichen Ehefrauenmörder Coleman mit seiner bizarren Geschichte die Basis für den Fortgang der Handlung schaffen. Garniert wird das Ganze mit mehreren Zeit- und Ortswechseln. Der Autor blendet aus der Gegenwart immer wieder zurück in Colemans Geschichte, sowie parallel – noch völlig autonom - zu einer Gruppe Studenten, die bei einer Höhlenexkursion eine grauenerregende Entdeckung machen. Die nicht ganz Lovecraft-unbeschlagenen Leser wissen anhand diverser Andeutungen - Ray hat merkwürdige Visionen und Träume – hier bereits wie der Hund grundsätzlich weiter läuft.

Es sollte also irgendwie mit den großen Cthulhu zugehen, wenn nicht herauskäme, dass Ray in Sachen Lovecraft und/oder Große Alte irgendwie vorbelastet ist und er sich plötzlich, ganz Robert Langdon-like, in einer Story wieder findet, die er gar nicht mehr unter Kontrolle hat. In diesen Grundzügen erinnert LOVECRAFT LETTERS doch wieder an Hohlbeins DER HEXER und auch ein wenig an Alan Moores PROVIDENCE.

Insgesamt ist LOVECRAFT LETTERS in seinen Grundzügen vorhersehbar, doch absolut professionell, modern und temporeich geschrieben und vor allem mit einer eigenständigen Basis versehen, auf die nun aufgebaut werden kann. Das Gesetz der Serie muss natürlich auch bedient werden, indem einige Handlungsfäden begonnen werden, an die die Folgebände anknüpfen können. Hier merkt man Christian Gailus die (Thriller)Serien-Erfahrung deutlich an; unter anderem hat der Autor für Audible die Thriller-Serie GLASHAUS geschrieben.

Mit einer Titelillustration von Timo Würz ist natürlich auch optisch für die passende Horrorstimmung gesorgt. Ein sehr gelungener Eye-Catcher, dessen Hauptmotiv für die Folgeteile immer etwas variiert wird.

FAZIT
Entgegen vieler anderer Autoren, die oft mehr schlecht als recht versuchen, die besondere Lovecraft-Stimmung zu kopieren, liefert Christian Gailus einen regelrechten Lovecraft-Thriller ab, der neugierig auf die weitere Entwicklung macht.

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M

Rezension zu "Lovecraft Letters - I" von Christian Gailus

Spannend und unterhaltsam
MissesFrostyvor 6 Monaten


Lovecraft Letters.... 1

Christian Gailus studierte Germanistik in Hamburg und Drehbuch in Köln. Er arbeitete in einer Werbeagentur und verfasst Kriminalromane, Thriller, Kinderbücher und Hörspiele. Unter dem Pseudonym T. Spexx schreibt er für ARENA die Serie "Secrets of Amarak".



LOVECRAFT LETTERS - DIE SERIE: Ray Berkeley führt ein zufriedenes Leben. Er ist ein angesehener Psychologe und lebt mit seiner Frau und den beiden Kindern in einem großen Haus im Grünen. Doch vom einen auf den anderen Tag gerät Ray in einen Sog aus brutalen Morden, schockierenden Geständnissen und mysteriösen Ereignissen. Rätselhafte Spuren führen zu dem Schriftsteller H. P. Lovecraft - und Ray erkennt, dass die Welt weit furchterregender ist, als der berühmte Horror-Autor sie in seinen Geschichten jemals hätte schildern können ... FOLGE 1: Ray wird als psychologischer Gutachter mit einem scheinbar eindeutigen Fall betraut: Der Geschichtsprofessor Henry Coleman soll seine Ehefrau brutal ermordet haben. Aber weder ihr Tod noch der anstehende Prozess scheinen Coleman sonderlich zu berühren. Dafür zeigt der Historiker eine manische Besessenheit für das Leben von H. P. Lovecraft. Coleman ist der festen Überzeugung, dass der Ursprung für dessen Geschichten nicht allein in der ausufernden Fantasie des Schriftstellers liegt. Ray hält den Historiker für geistesgestört - bis sein eigenes Leben in einem Alptraum versinkt ... Zur gleichen Zeit in Coldwater/Massachusetts: Eine Gruppe Studenten macht sich auf eine Expeditionstour in die Mammut-Cave. Tief im Innern der Höhle stoßen sie auf etwas, das besser für immer verborgen geblieben wäre.

Das Cover ist für Horror recht schlicht.Der Typ darauf soll wohl Ray darstellen. Ich würde mir das Buch deswegen holen...

Die Ebook Teile sind recht kurz,aber gut geschrieben und flüssig zu lesen

Dies ist der Auftakt der 8teiligen Ebook Reihe.Es geht um den Psychologen Ray Berkeley.

Ich fand den ersten teil extrem spannend und unterhaltsam und werde zügig die nächsten Teile lesen

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Elmar Hubers avatar

Rezension zu "Lovecraft Letters - VI" von Christian Gailus

Lovecraft Letters 6
Elmar Hubervor 7 Monaten

„Es beginnt mit einem Computerspiel namens Final Battle und setzt sich als Rollenspiel mit Gesellschaftsspiel-Elementen fort. Sinn ist es, eine Invasion aus dem Inneren der Erde zu bekämpfen. In Höhlen und Katakomben lauert eine Welt voll lovecraftscher Ungeheuer, die zur Erdoberfläche drängen, um die Menschheit auszurotten.« Ray registrierte den skeptischen Blick seines Gegenübers und fügte rasch hinzu: »Es handelt sich um keine echte Invasion, Detective. Noch einmal: Es ist ein Spiel. Aber die Teilnehmer nehmen es so ernst, dass sie bereit sind, über Leichen zu gehen.“

 

STORY
Nach seiner halsbrecherischen Flucht aus Lynxworth beschließt Ray Berkeley, im Wohnsitz der Colemans nach Antworten zu suchen. Von einem Einheimischen erfährt er erschreckende Tatsachen über das Haus am Baxter Drive 42 in Seaford. Bereits 1890 soll dort eine Hexe von innen heraus verbrannt sein und bis zum Einzug der Colemans sind dort über 20 weitere Menschen gestorben. Außerdem lässt die Aussage eines Augenzeugen Margarethe Colemans Tod in einem anderen Licht als bisher erscheinen. In einem Tunnel unter dem Coleman-Haus findet Ray Anzeichen, wo die Digger und sonstigen Monster herkommen, die bisher nahezu unentdeckt im Untergrund gelebt hatten. Zurück in Burke weiht er Detective Legrasse in alles ein, was er bisher weiß.

Parallel beschließt der Sicherheitsexperte Traben, das geheimnisvolle Teufelsriff vor Lynxworth, über das Satellitenbilder und Messungen widersprüchliche Ergebnisse liefern, persönlich in Augenschein zu nehmen, um dort mehr über die Digger zu erfahren. Außerdem zeigen die Wesen aus der Tiefe ein auffälliges Interesse am amerikanischen Präsidenten.

 

„Einige dieser Fälle waren von einem belgischen Wissenschaftlerehepaar in den Achtzigerjahren untersucht worden. Ihre Ergebnisse förderten Erschreckendes zutage: Obwohl die von ihnen befragten Patienten über die ganze Welt verstreut waren und sie nachweislich keinen Kontakt untereinander hatten, ähnelten sich ihre wahnhaften Erzählungen in bestimmten Aspekten auf geradezu gespenstische Weise. Sie handelten von unheimlichen Kreaturen mit weißer Haut und gebogenen Krallen, die nachts aus Höhlen und Schächten gekrochen kamen und in Gebüschen auf ihre Opfer lauerten.“


MEINUNG
Mit Episode 6 machen die LOVECRAFT LETTERS nochmals einen deutlichen Schritt Richtung Ziel. Nachdem bereits erklärt wurde, dass Lovecrafts Kreaturen keineswegs reine Fantasiegestalten sind und in der letzten Folge das weltumspannende Spiel eingeführt wurde, das die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen lässt, findet unser Held hier eine Erklärung über die Herkunft der „Monster“. Dazu baut Christian Gailus vermehrt Stellen ein, die weltweit zusammenhängende Aktivitäten aus dem Untergrund erahnen lassen, so dass sich langsam aber unmissverständlich das Bild eines Netzes ergibt, das den kompletten Erdball überspannt.

Zwar kommt Ray bei seinen Nachforschungen in eigener Sache doch deutlich der Zufall zuhilfe, doch ist damit auch die Erzählweise wieder angenehm abwechslungsreich und lebendig gestaltet. Einiges erfährt er selbst nur aus zweiter Hand – Lovecraft hat dieses Stilmittel auch genutzt, um eine Aura des Vagen und Geheimnisvollen zu erzeugen ­­–, anderes erlebt man beispielsweise als (Mit-)„Betrachter“ eines Handyvideos, das Ray in den Tunnel unter dem Coleman-Haus aufgenommen hat.

Anderswo, vor Lynxworth, wird das Teufelsriff genauer unter die Lupe genommen, bei dem es sich natürlich um das Riff aus Lovecrafts SCHATTEN ÜBER INNSMOUTH handelt.

 

FAZIT
Es geht spürbar auf die Zielgerade und bleibt weiterhin mysteriös und spannend.

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Gespräche aus der Community

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ChristianGailuss avatar

LOVECRAFT SUCHT DICH!

Am 10. Oktober 2017 erscheinen die ersten beiden Bände meiner 8-teiligen E-Book-Serie LOVECRAFT LETTERS. Gemeinsam mit be-ebooks verlose ich zehn E-Books des ersten Teils. Beantwortet einfach folgende Frage: Wie findet Ihr die Cover, die Timo Wuerz gestaltet hat?

Und darum geht es: Der Psychologe Ray Berkeley wird unvermittelt aus seinem geordneten Leben gerissen und gerät in einen alptraumhaften Strudel von Ereignissen, die jenseits seiner Vorstellungskraft liegen - aber enger mit ihm verzahnt sind, als er je vermutet hätte. LOVECRAFT LETTERS ist Fantasy-Stuff mit Horrorelementen.

Muss man Lovecraft kennen, um sich beim Lesen wohlig zu gruseln? Eindeutig nein! Die Serie ist auch für Nicht-Lovecraftianer von der ersten bis zur letzten Seite verständlich. Wer Lovecraft dennoch kennt, wird die vielen Anspielungen, die sich im Text verstecken, aber sicher mit Freude zur Kenntnis nehmen.

Hier geht es zur Serie bei Bastei Lübbe: https://www.luebbe.de/bastei-entertainment/serien/lovecraft-letters/id_6822571

Ich wünsche Euch: Viel Glück!

Ph'nglui mglw'nafh cthulhu r'lyeh wgah'nagl fhtagn!
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ChristianGailuss avatar

THRILLER SUCHT LESER!

Hallo! Mein Thriller GLASHAUS - JEDER HAT ETWAS ZU VERBERGEN ist in den Top Ten der Lovelybooks-Bestenliste mit Büchern über das Internet (https://www.lovelybooks.de/buecher/science-fiction/Cyberspace-On-und-Offline-1056561830/) gelistet. Und das möchte ich mit Euch gemeinsam feiern!

Ein Leser auf Amazon schreibt: "Rasanter Thriller mit einem intensiven Spannungsbogen und einem Ende, das geradezu nach einer Fortsetzung schreit. Bestens recherchiert und gut erklärt."

Gemeinsam mit be-ebooks verlose ich fünf E-Books. Beantwortet einfach folgende Frage: Wie findet Ihr das Cover des Buchs? Gelungen oder nicht?

Der Verlag hat sogar ein animiertes Cover erstellt. Neugierig geworden? Dann schaut mal hier vorbei: https://goo.gl/KVEB5F

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ChristianGailuss avatar
CYBER-THRILLER SUCHT LESER!

"Jeder hat etwas zu verbergen." Stimmt das? Und ist es deshalb richtig, dass Gesetze verschärft werden und die Überwachung ausgeweitet wird? Wie soll und kann sich ein Staat gegen Cyberattacken und Terrorismus wehren? Welche Mittel sind erlaubt? Und: Darf er seine eigene Bevölkerung zur Gefahrenabwehr ausspionieren? Warum sollten die Bürger etwas dagegen haben, wenn sie nichts zu verbergen haben? Aber: Hat nicht jeder von uns etwas zu verbergen?

Mein Thriller GLASHAUS - JEDER HAT ETWAS ZU VERBERGEN handelt von diesen und ähnlichen Themen. Da gibt es sicher viele Meinungen und viel Konfliktpotenzial. Diskuttiert mit und bewerbt Euch jetzt um eins von fünfzehn E-Books. Ich freue mich auf Eure Bewerbungen!

Christian Gailus 

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