Christian Grabow Nachtblind

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Inhaltsangabe zu „Nachtblind“ von Christian Grabow

Eine Nacht in Berlin. Jan Fromholz, ein junger Arzt, geht in seine fünfte schlaflose Nacht in Folge. Die ständigen Nachtdienste in der Rettungsstelle seines Krankenhauses zermürben ihn mehr und mehr. Die Beziehung zu seiner Freundin ist längst in die Brüche gegangen. Aber auch andere Gestalten, die durch das nächtliche Berlin kreuzen, haben mit ihrem Schicksal zu kämpfen. Verschiedene Umstände führen dazu, dass sich ihre Wege in der Rettungsstelle treffen. Keiner ahnt, welchen unheilvollen Verlauf diese Nacht nehmen wird.

Der Schreibstil ist gut und die 172 Seiten lassen sich schnell lesen, doch einige Stellen in dem Buch waren mir leider etwas zu langatmig.

— AgnesM

Eindringlich, intensiv, es regt zum Nachdenken an!

— lila_socken

Spannend und nachdenklich in einer Erzählung!

— Isador

Super geschrieben, tolle Story, wirklich empfehlenswert!

— zMiaz

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  • Leserunde zu "Nachtblind" von Christian Grabow

    Nachtblind

    Nachtblind

    Roman: Eine Nacht in Berlin. Jan Fromholz, ein junger Arzt, geht in seine fünfte schlaflose Nacht in Folge. Die ständigen Nachtdienste in der Rettungsstelle seines Krankenhauses zermürben ihn mehr und mehr. Die Beziehung zu seiner Freundin ist längst in die Brüche gegangen. Aber auch andere Gestalten, die durch das nächtliche Berlin kreuzen, haben mit ihrem Schicksal zu kämpfen. Verschiedene Umstände führen dazu, dass sich ihre Wege in der Rettungsstelle treffen. Keiner ahnt, welchen unheilvollen Verlauf diese Nacht nehmen wird. Bewerbung zur Leserunde: Falls euer Interesse geweckt wurde, könnt ihr euch gerne für eines von fünf Leseexemplaren meines Romans bewerben. Das Verfassen einer ehrlichen Rezension und auch die Veröffentlichung dieser auf den bekannten Plattformen sind unbedingt gewünscht. Ich freue mich auf eure Rückmeldungen!

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    • 105

    Nachtblind

    19. October 2014 um 00:09
  • Nachtdienst in der Notaufnahme

    Nachtblind

    Estrelas

    18. October 2014 um 11:49

    In "Nachtblind" begleiten wir Jan, einen jungen Arzt, zu seinem Nachtdienst in die Notaufnahme des Krankenhauses. Wir erfahren von der Belastung für sein Privatleben und begegnen mit ihm den Menschen, die in besagter Nacht seine Hilfe in Anspruch nehmen. Jan ist nicht perfekt, seine Fehler im Privaten und Unsicherheiten bei der Ausführung seiner Arbeit kommen immer wieder an die Oberfläche. Aus diesem Grund vermutete ich, dass er nicht nur einen Fall nach dem anderen abarbeiten würde, sondern dass sich seinetwegen die Situation im Krankenhaus zuspitzen würde. Einige Patienten, die mit den größeren Problemen im Leben, werden näher beschrieben, und so kreuzen sich ihre Schicksale auf der Straße und im Krankenhaus. Die Geschichte ist gut geschrieben, aber ich hätte mir mehr Verstrickungen der Handlung und eine Verlängerung des Textes gewünscht.

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  • Guter Einblick

    Nachtblind

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. October 2014 um 19:28

    "Nachtblind" ist ein kleiner Roman von Christian Grabow, der mich überzeugt hat. Er beschreibt eine Nacht in einer Berliner Notaufnahme. Der junge Arzt jan hat in dieser Dienst. Ausgelaugt von den ständigen Nachtdiensten, Dienständerungen und den damit verbundenen unreglmäßigen Leben tritt er den Dienst an. es scheint eine ruhige Nacht zu werden. Doch dieser Schein  trügt. Sie wird bei ihn eine bleibende Erinnerung hinterlassen. Mit hat gefallen, wie der Autor seine Protagonisten beschreibt, ihnen Charakter einhaucht.  Ihre Lebenswege beschreibt, ihre Hoffungen und Enttäuschungen. Ihre Art damit umzugehen. Jan, der Ausgelaugte, der trotzdem kämpft. Holga, der nicht raus kann aus den Sumpf der Sucht. Baumgartner, den Konsum wichtiger ist als seine Kinder und der seine "kostbaren Werte" verliert. Sie treffen aufeinander. Ich finde, dass Buch gibt einen guten Einblick in die Gesellschaft, in der Überforderung durch eine mitunter unmenschliche Arbeitswelt, Ausgrenzung und "mein Haus, mein Auto" aufeinader treffen. Guter kleiner, lesenwerter Roman!!

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  • Nachtdienst

    Nachtblind

    buecherwurm1310

    30. September 2014 um 14:04

    Jan Fromholz ist Assistenzarzt und inzwischen total übermüdet von den vielen Nachtdiensten. Selbst wenn er frei hat und sich ausruhen könnte, kommt er nicht zur Ruhe. Seine Beziehung ist auch schon daran zerbrochen. Er bekommt sein Leben einfach nicht mehr in den Griff. Wieder einmal wurde Jan der Nachtdienst aufgedrückt. Nachdem alles relativ ruhig beginnt, kommen dann aber doch verschiedene Personen in die Rettungsstelle. Da ist der Finanzberater Baumgartner, dessen Leben gerade vollkommen aus dem Ruder läuft. Der Obdachlose Holga hängt an der Flasche. So wird aus einer ruhigen eine dramatische Nacht, die Jans Leben beeinflusst. Diese drei Protagonisten sitzen alle in ihrem Hamsterrad und sind mit ihrem Leben unzufrieden. Baumgartner ist ein unsympathischer aggressiver Typ. Holga stand schon immer auf der Verliererseite, ein bemitleidenswerter Mensch. Als Assistenzarzt ist Jan auf der untersten Ebene der Ärztehierarchie, deshalb bleiben für ihn die unangenehmsten Dienstzeiten. Außerdem muss er ständig einspringen, wenn jemand fehlt. Seine Beziehung zu Anna wird sehr gefühlvoll beschrieben. Die Zustände im Krankenhaus sind sehr realistisch geschildert. Der Schreibstil ist sehr gut lesbar. Die Geschichte packt einen gleich am Anfang und bleibt bis zum Ende spannend. Ein empfehlenswertes Buch.

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  • Nachtblind

    Nachtblind

    AgnesM

    27. September 2014 um 12:41

    Assistenzarzt Jan muss wieder eine Nachtschicht im Krankenhaus hinter sich bringen. Müde betritt er die Rettungsstelle, bestellt sich eine Pizza und trinkt einen Kaffee, in der Hoffnung das das Koffein ihn wach hält. Noch ist es ruhig, noch kann er ein paar Minuten mit den Schwestern reden und sich einen Überlick über die Lage und die Patienten verschaffen. Irgendwo in der Stadt läuft Holga durch die Strassen. Der Obdachlose ist auf der Suche nach einem Schlafplatz für die Nacht. Er hat Hunger und Durst, ihm ist kalt und auf seine "Freunde" vor dem Supermarkt kann er sich nicht verlassen. Einige Stadtteile weiter muss der Finanz- und Steuerberater Baumgartner an die frische Luft. Es ist schon Abend als er sein Büro, welches zu seinem zuHause geworden ist, verlässt. Die finanziellen Probleme machen ihm zu schaffen. Das Wegbleiben seiner Kunden ärgert ihn. Er muss raus und einen freien Kopf bekommen. Irgendwann in dieser Nacht treffen sie alle auf einander. Etwas wird geschehen und das Leben aller Beteiligten verändern. "Nachtblind" ist eine gute Geschichte. Die Charaktere wecken im Leser Abscheu oder auch Sympathie. Der Schreibstil ist gut und die 172 Seiten lassen sich schnell lesen, doch einige Stellen in dem Buch waren mir etwas zu langatmig. Es ist interessant zu erfahren wie und was während einer Schicht im Krankenhaus passieren kann und was dem Arzt durch den Kopf geht, doch waren die Ausschmückungen hier und da etwas zu viel. Dies hat dazu geführt, dass ich mich an einigen Stellen gelangweilt habe. Alles in einem ist “Nachtblind” eine gute Geschichte, von der ich mir aber doch ein wenig mehr erhofft hatte.

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  • Eine Nacht im Krankenhaus

    Nachtblind

    lila_socken

    26. September 2014 um 22:50

    Christian Grabow beschreibt in seinem Buch "Nachtblind" eine Nacht in einem Berliner Krankenhaus. Der Leser begleitet Jan, einen Assistenzarzt, der schon einige Nachtschichten hinter sich hat und daher ziemlich fertig ist, Holga, einen Obdachlosen, der seine Probleme in Alkohol ertränkt und Niels Oliver Baumgartner, einen Finanzberater, der zurzeit etwas klamm ist und mit einem Aggressionsproblem zu kämpfen hat. Es ist klar, dass die drei Charaktere im Laufe der Nacht in der Notaufnahme aufeinander treffen werden. Das Buch ist mit seinen 172 Seiten erstaunlich dünn. Trotzdem findet man eine wirklich spannende Geschichte, die gut durchdacht ist und der nichts fehlt. Die Charaktere sind gut gezeichnet. Der Schreibstil sagte mir sehr zu - es gibt viel wörtliche Rede, die Gedankengänge der drei Männer werden beschrieben und die Geschichte wird zügig, ohne große Ausschweifungen, erzählt. Sehr interessant fand ich, dass die Arbeit in der Notaufnahme sehr detailert beschrieben wird. Dabei werden auch kritische Aussagen getroffen. Gerade als medizinischer Laie finde ich solche Exkursionen immer spannend. Ich habe dieses Buch mit großer Freude gelesen und kann es daher mit guten Gewissen weiterempfehlen! Ich gebe 5 von 5 möglichen Sternen.

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  • Eine nicht alltägliche Nacht

    Nachtblind

    Isador

    24. September 2014 um 21:41

    Die Hauptperson des Romans "Nachtblind" von Christian Grabow, Jan Fromholz, arbeitet als Assistenzarzt in der Rettungsstelle eines Berliner Krankenhauses. Aufgrund der speziellen Organisation in diesem Krankenhaus stockt das allgemein übliche Rotationssystem in der Facharztausbildung, sobald sich die Assistenzärzte in der Rettungsstelle befinden; zudem werden sie bevorzugterweise nachts dort eingesetzt. So ist es auch bei Jan, der inzwischen schon mehr als erschöpft ist und sein Leben kaum noch im Griff hat. Die Beziehung zu seiner Freundin Anna ist während dieser Zeit auch schon zerbrochen. Außer Jan werden noch einige weitere Personen, wie zum Beispiel der Obdachlose Holga und der Finanzberater Baumgartner, vorgestellt. Während einer weiteren Nachtschicht, die eigentlich erstaunlich ruhig verläuft, treffen schließlich alle diese Personen in der Rettungsstelle zusammen. Diese Nacht endet dramatisch und verändert Jans Leben... Der Roman ist vom Anfang bis zum Schluss spannend und regt gleichzeitig zum Nachdenken über die Schicksale aller beteiligten Personen an. Aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit als Arzt ist Christian Grabow in der Lage, die Krankenhausatmosphäre so zu beschreiben, wie sie auch in der Realität vorherrscht, und ich meine, als Leser darin auch die Kritik an diesem System erkennen zu können.  Insgesamt haben mir der Inhalt und der Schreibstil dieses Buches sehr gut gefallen und ich empfehle "Nachtblind" gerne weiter. Gerne würde ich mehr von diesem Autor lesen!

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  • Spannender Kurzrom über eine Berliner Rettungsstation

    Nachtblind

    helena33

    20. September 2014 um 17:35

    Jan, der junge Arzt ist erschöpft und unzufrieden aufgrund der ständigen Nachtschichten auf der Rettungsstation eines Berliner Krankenhauses. Seine Freundin Anna und er haben sich getrennt, Kontakt besteht dennoch. Zufrieden ist er mit seinem derzeitigen Leben ganz und gar nicht. In verschiedenen Handlungssträngen lernt der Leser zudem Holga, den obdachlosen Alkoholiker kennen sowie den Versicherungsmakler Baumgartner, dessen berufliches und privates Leben gerade den Bach hinunter geht. Der Roman spielt in einer Nacht, bedient sich aber Rückblenden, um die verschiedenen Figuren näher zu beleuchten. Überaus anschaulich werden die Geschehnisse beschrieben, hier vor allem auch die Arbeit auf der Rettungsstation, so ist man direkt dabei. Zudem wird ein durchaus kritischer Blick auf den Krankenhausalltag geworfen sowie auch auf die Patienten, hier aber auch mit Empathie und Mitgefühl. Sehr sympathisch wird die leise Liebesgeschichte zwischen Jan und Anna erzählt. Als Leser erahnt man stets die Katastrophe(n), weiß aber oft nicht genau, in welcher Art und Weise diese geschehen wird (werden). An Spannung mangelte es überhaupt nicht, so dass ich den Roman in einem Rutsch lesen musste, am Ende „thrillt“ es sogar ein wenig..:) In die Figuren mit all ihren Konflikten kann man sich gut hineinversetzen, sie sind realistisch und nachvollziehbar gezeichnet. Pointiert, zuweilen ein klein wenig ausschweifend, liest sich der Roman episodenhaft, aber stets mit einem festen roten Faden. Anfangs musste ich mich ein wenig auf die Sprache einstellen, aber ich las mich schnell ein. Fazit: Ein anschaulicher und spannender Roman mit interessanten Figuren, der eine unterhaltsame und auch nachdenklich stimmende Lesezeit beschert. Empfehlenswert!

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  • Nachtblind

    Nachtblind

    Sporttante

    19. September 2014 um 15:00

    Jan Fromholz ist ein junger Arzt, der in einer Rettungsstelle in einem Berliner Krankenhaus arbeitet. Sein Schichtplan ist leider sehr nachteilig und so arbeitet er ständig im Nachdienst. Nicht nur dass die Schlaflosigkeit seinen Körper und seine Seele belastet, auch seine Beziehung zu Anna zerbricht. Während einer erneuten Nachtschicht treffen verschiedene Patienten in der Notaufnahme ein, deren Geschichte miteinander verknüpft ist. Diese Nacht verändert Jans Leben erneut. Christian Grabow ist nicht nur Autor, sondern auch Arzt. Dieses spiegelt sich in seinem Buch durch eine realistische Detailgenauigkeit bei seinen Schilderungen der Abläufe in der Notaufnahme ab. Keine wilde Action, sondern das Leben, wie es wirklich stattfindet, mit allen Höhen und Tiefen. Das Buch ist gut geschrieben, der Schreibstil sehr angenehm zu lesen. Die Charaktere werden realisisch und detailiert beschrieben, so dass man sich beim Lesen gut in deren Geschichte versetzen kann.

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  • 4,5 Sterne

    Nachtblind

    zMiaz

    18. September 2014 um 12:25

    Nachtblind von Christian Grabow handelt von dem Assistenzarzt Jan, der zur Zeit von den vielen ihm aufgebrummten Nachtdiensten in der Notaufnahme völlig fertig ist, Holga, der inzwischen obdachlos ist und seine Probleme immer noch in Alkohol ertränkt sowie dem Finanzberater Baumgartner, der kein Geld mehr besitzt, in seiner Kanzlei schlafen muss und ein Aggressionsproblem hat. Alle 3 sind unzufrieden mit ihrem Leben und treffen nach und nach unter mehr oder weniger glücklichen Umständen aufeinander. Obwohl hier einige Katastrophen schon vorauszusehen waren, blieb die ganze Situation bis zur letzten Seite spannend.  Das Buch hat mich mit seinen nur 172 Seiten schwer beeindruckt. Zuerst bezweifelte ich, dass sich auf nur so wenigen Seiten eine vernünftige Story entspinnen kann, wurde jedoch positiv überrascht. Es war sogar noch Platz, um eine Liebesgeschichte zwischen Jan und seiner Exfreundin Anna zu umreißen sowie ein paar Patientengeschichten aus Jans Alltag mit einfließen zu lassen.  Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Es ist viel wörtliche Rede enthalten, was die ganze Sache sowie die Sprache an sich sehr auflockert und ein flüssiges Lesen garantiert. Trotzdem ist auf grammatikalische Richtigkeit geachtet. Allein hierfür schonmal mindestens 2 Sterne! Auch der kritische Unterton über die Abläufe in einem Krankenhaus im Bezug auf Assistenzärzte als schwächstes Glied hat mir sehr gut gefallen. Ebenfalls sehr gefallen hat mir, dass die Abläufe in der Notaufnahme sowie einige Patienten mit ihren Leiden sehr gut beschrieben waren - und zwar ohne mit tausenden Fachbegriffen um sich zu schmeißen, die man als Laie sowieso nicht verstanden hätte. Ein wenig enttäuscht war ich, dass am Ende ein Zwischenstück fehlt. Dies bietet dem Leser zwar die Möglichkeit, selbst sein Köpfchen und seine Vorstellungskraft anzustrengen, jedoch hätte ich mir zumindest ein paar Nebensätze gewünscht, die vielleicht im letzten Dialog fallen und so wenigstens ein klein wenig Licht ins Dunkel bringen, denn so ist es wirklich ein ziemlicher Sprung. Alles in allem hat mich das Buch jedoch voll und ganz überzeugt. Christian Grabow hat einen phantastischen Schreibstil, das Cover sieht super aus, die Story bleibt spannend bis zum Schluss und die Charaktere sind super beschrieben. Den Sternanzug gibt es für das Ende. Lieber hätte ich nur einen halben Stern abgezogen, da dies jedoch nicht möglich ist, musste es leider ein ganzer sein. 

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