Der Himmel unter uns

von Christian Grahn 
4,1 Sterne bei17 Bewertungen
Der Himmel unter uns
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Eine schöne Geschichte mit neuem Gedanken, aber auch nicht völlig absurd, sondern gut vorstellbar.

Diana182s avatar

Sehr guter Einstig mit Suchtpotential!

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Inhaltsangabe zu "Der Himmel unter uns"

Würdest du an deinen Prinzipien festhalten, auch wenn es dich zerstören könnte?

Jim, ein ehemaliger Ermittler der elitären Unterstadt, lebt ein eintöniges aber hartes Leben im Exil in der von extremem Wetter und Armut gezeichneten Oberstadt.
Als seltsame Dinge geschehen, die sogar zum Tod eines Kollegen und Freundes führen, ergreift er die Gelegenheit, dem tristen Alltag zu entkommen und der Sache auf den Grund zu gehen. Schnell wird klar, dass er einer riesigen Sache auf der Spur ist. Trotz der Schrecken, denen er in der Unterstadt begegnet, erkennt er die Chance für einen Neuanfang, der allen Bewohnern von Riveris mehr Gerechtigkeit bringen kann. Aber nicht alle wollen das bestehende System aufgeben, so dass sich Jim kurzerhand im Fadenkreuz der Drahtzieher wiederfindet.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783746019352
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:356 Seiten
Verlag:Books on Demand
Erscheinungsdatum:30.11.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    anra1993s avatar
    anra1993vor 6 Monaten
    Leider noch sehr unausgereift


    Der Himmel unter Uns habe ich bei einer Leserunde auf Lovelybooks gewonnen. Mich hatte der Klappentext sehr angesprochen, da ich den Aspekt der Ober- und Unterstadt sehr spannend finde und er die Kluft zwischen Armut und Reichtum verdeutlicht. Da es sich hierbei um das Debüt des Autors handelt, habe ich nicht erwartet, dass er bereits auf hohem Niveau schreibt. Jedoch hat mir sein Schreibstil eher weniger gefallen, da es ein paar Kleinigkeiten gab, die mich gestört haben. Aber dazu weiter unten mehr.
    Das Setting spielt in einer Welt nach der Zerstörung. In der Oberstadt können die Menschen ihre Wohnungen nicht ohne Schutzkleidung verlassen, da ein Sandsturm über dem Land wütet. In der Unterstadt sind die Menschen davor geschützt. An sich leben in der Oberstadt die Arbeiter und in der Unterstadt die Menschen, die über einen gewissen Reichtum verfügen. Diesen Aspekt fand ich sehr spannend. Allerdings hätte ich mir viel mehr Hintergrundwissen über die Welt gewünscht. Wieso kam es zur Zerstörung? Wieso wurde die Stadt in die Ober- und Unterstadt gespalten? Und wie kommt man in die Unterstadt?
    Charaktere gab es anfangs sehr viele, sodass ich Probleme hatte, alle Namen zu zu ordnen. Aber es kristallisierte sich heraus, dass ich Jim, einen ehemaligen Polizist begleiten darf, der aus der Unterstadt verbannt wurde und nun als Arbeiter in der Oberstadt lebt. Jim blieb mir als Charakter leider viel zu blass. Viel zu spät erzählt der Autor kurz, wieso Jim nicht mehr in der Unterstadt wohnt. Diesen Aspekt hätte ich mir wesentlich früher gewünscht, da immer mal wieder davon geredet wird. Generell blieben mir die Charaktere fremd und es  gab keinen mit dem ich mich hätte identifizieren können.
    Leider ist der Einstieg nicht gut gelungen. Ich fand ihn zwar erst interessant, aber nach und nach zog er sich doch sehr. Ich habe etwas über Jims Leben in der Oberstadt erfahren dürfen und lernte so seinen Alltag kennen. Dies spielte sich auf den ersten 50 Seiten ab, bis etwas passierte. Generell muss ich sagen, dass mir die Geschichte in der Unterstadt wesentlich besser gefallen hat. Hier hat der Autor gezeigt, dass er auch anders kann. Allerdings auch hier mit einige Schwächen. Mir persönlich schreibt er viel zu ausschweifend und kommt nicht richtig zum Punkt. Ich hatte oftmals das Gefühl, dass Seiten gefüllt werden müssen. Ich hätte mir gewünscht, dass er schneller zum Punkt kommt. Leider ist dadurch einiges an Spannung verloren gegangen, die sicherlich nicht hätte verloren gehen müssen.
    Das Ende wiederum hat mir gut gefallen, was neugierig auf den nächsten Teil macht. Allerdings möchte ich ihn auf Grund der oben genannten Punkte nicht lesen.

    Mein Fazit
    Leider hat mir das Buch nicht so gut gefallen, wie der Klappentext vermuten lassen hat. Der Autor schreibt in meinen Augen zu ausschweifend, sodass einiges an Spannung verloren gegangen ist. Die Charaktere werden eher oberflächlich beschrieben und bleiben daher eher fern. Ich hätte mir viel mehr Tiefe, mehr zum Punkt kommen und authentischere Charaktere gewünscht.

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    VeraDollvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Eine schöne Geschichte mit neuem Gedanken, aber auch nicht völlig absurd, sondern gut vorstellbar.
    Der Himmel unter uns

    „Der Himmel unter uns“ ist ein tolles Buch in einer anderen Welt – eine Zweiklassengesellschaft. Doch die „besseren“ Menschen rühren sich auf einmal nicht mehr. Nun ist es Aufgabe von Jim, dem Protagonisten, herauszufinden, was in der Unterwelt los ist. Dieser Part des Buches gleicht zum Teil einem Kriminalroman, da man mit seinen Ermittlungen mitfiebert und gespannt ist, was geschehen ist. Zur Überraschung entwickelt sich einiges nicht so wie zu Beginn gedacht.

    Es gibt im ganzen Buch eine gute Abwechslung zwischen rasanten Stellen und Szenen, in denen man sich wieder etwas ausruhen kann. Die einzelnen Szenen sind so ausführlich beschrieben, sodass man sich gut ein Bild machen kann. Gleichzeitig wird dem Leser genügend Freiraum gelassen, um seine Fantasie spielen zu lassen.

    Vom Ende war ich etwas enttäuscht, da es sehr offen ist. Geplant sind zwar noch weitere Teile, meines Erachtens sollte jedoch auch ein Buch einer Reihe in sich abgeschlossener sein. Es macht auf jeden Fall Lust, auch weitere Bücher zu lesen.

    Die Gestaltung des Buches hat mich sehr angesprochen. Das Format ist handlich, die Schrift gut lesbar. Das Cover in Verbindung mit dem Titel fand ich sehr kreativ, da es die Differenzen zwischen den Gesellschaften zeigt. Toll finde ich auch, dass der Autor, Christian Grahn ein eigenes Zeichen unter seinem Namen stehen hat, sodass man seine Bücher direkt auf den ersten Blick erkennt.

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    Diana182s avatar
    Diana182vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr guter Einstig mit Suchtpotential!
    Der Himmel unter uns

    Das Cover fällt direkt ins Auge. Die eine Hälfte zeigt eine lichtdurchflutete Straße mit glänzenden Fensterfassaden. Darüber ist ein ähnliches Bild zu sehen- nur mit dem Unterschied, das die Häuser zerstört und verlassen wirken. Mittig ist der Titel des Buches angebracht.


    Auch die Buchbeschreibung klingt sehr anregend und verspricht eine mitreißende Geschichte…


    Der Einstig in die Geschichte gelang recht schnell. Nach und nach lernt man die Figuren kennen. Allen voran Jim, dem Hauptcharakter des Buches. Er wird menschlich und authentisch gezeichnet, so dass man sich sehr bald mit ihm identifizieren und in seine Lage versetzten konnte.


    Der Schreibstil des Autors ist sehr flüssig, bildlich und mitreißend. Einmal mit dem lesen begonnen, legt man diesen Roman nicht mehr so schnell aus den Händen. Auch die einzelnen Szenen werden sehr gut dargestellt, so dass man schnell Bilder davon vor den eigenen Augen auferstehen lässt. Manche Bilder sind mitunter natürlich ganz schön erschreckend und brachten mich einmal öfters zum schaudern. Auch durchlebt man hier eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle, da man mit Jim bangt und hofft, dass er glimpflich aus manchen Situationen herauskommt.


    Eine Vielzahl von Überraschungen und Wendungen sorgen für einen unvorhersehbaren Lesegenuss. Bis zuletzt war für mich nicht absehbar, was mich am Ende des Buches erwarten würde und so las ich gespannt weiter.


    Leider war das Ende so ziemlich schnell erreicht, aber es gibt Hoffnung auf weitere Fortsetzungen, auf die ich mich jetzt schon freue und gespannt erwarte.


    Mein Fazit:
    Ein sehr spannender, gelungener Einstig in eine gut durchdachte, mitreißend erzählte Geschichte.


    Mich hat sie sehr gut unterhalten und lässt mich jetzt schon auf die Weiterführung lauern!

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    Vampir989s avatar
    Vampir989vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: wahnsinnig spannender Roman
    wahnsinnig spannender Roman

    Klapptext:
    Jim, ein ehemaliger Ermittler der elitären Unterstadt, lebt ein eintöniges aber hartes Leben im Exil in der von extremem Wetter und Armut gezeichneten Oberstadt.
    Als seltsame Dinge geschehen, die sogar zum Tod eines Kollegen und Freundes führen, ergreift er die Gelegenheit, dem tristen Alltag zu entkommen und der Sache auf den Grund zu gehen. Schnell wird klar, dass er einer riesigen Sache auf der Spur ist. Trotz der Schrecken, denen er in der Unterstadt begegnet, erkennt er die Chance für einen Neuanfang, der allen Bewohnern von Riveris mehr Gerechtigkeit bringen kann. Aber nicht alle wollen das bestehende System aufgeben, so dass sich Jim kurzerhand im Fadenkreuz der Drahtzieher wiederfindet.

    Ich hatte große Erwartungen an diesen Roman und wurde nicht enttäuscht.Der Autor hat es geschafft mich von Beginn an in den Bann zu ziehen.Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Ich bin mit dem Lesen sehr gut voran gekommen.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit Lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.
    Ich habe Jim kennen gelernt,welcher in der Oberwelt lebt.Als seltsame Dinge in der Unterwelt geschehen,begibt er sich dort hin um nachzuforschen.Bei seinen Ermittlungen habe ich ihn begleitet und dabei spannende und atemberaubende Momente erlebt.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Besonders Jim fand ich sehr sympatisch und habe ihn gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch die anderen Charaktere waren interessant.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich telweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mitgefiebert,mitgelitten und mitgebangt.Durch die fesselnde und packende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Faszieniert haben mich die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der Ober und Unterwelt.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Es gab immer wieder unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Dadurch wurde es nie langeweilig.Die Handlung blieb von Anfang bis zum Ende wahnsinnig spannend.Auch der Abschluß war einfach genial und faszinierend.
    Das Cover finde ich auch sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte und rundet das brilliante Werk ab.
    Mir hat dieses Buch ausgezeichnet gefallen und ich vergebe volle 5 Sterne.

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    Biest2912s avatar
    Biest2912vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Eine sehr spannende Geschichte die mich wirklich gefesselt hat
    Rezension Der Himmel unter uns

    Rezension

    Der Himmel unter uns Riveris 1

    Christian Grahn

     

    Hauptfigur.

    Jim: Wohnt in der Oberstadt, ehemaliger Ermittler der elitären Unterstadt. Haben in der Oberstadt kaputte Häuser und viel Sand. Hat einen besten Freund David.

     

    Klappentext:

    Würdest du an deinen Prinzipien festhalten, auch wenn es dich zerstören könnte?
    Jim, ein ehemaliger Ermittler der elitären Unterstadt, lebt ein eintöniges aber hartes Leben im Exil in der von extremem Wetter und Armut gezeichneten Oberstadt.
    Als seltsame Dinge geschehen, die sogar zum Tod eines Kollegen und Freundes führen, ergreift er die Gelegenheit, dem tristen Alltag zu entkommen und der Sache auf den Grund zu gehen. Schnell wird klar, dass er einer riesigen Sache auf der Spur ist. Trotz der Schrecken, denen er in der Unterstadt begegnet, erkennt er die Chance für einen Neuanfang, der allen Bewohnern von Riveris mehr Gerechtigkeit bringen kann. Aber nicht alle wollen das bestehende System aufgeben, so dass sich Jim kurzerhand im Fadenkreuz der Drahtzieher wiederfindet.

     

    Cover:

    Ich finde es ein tolle farblich abgestimmtes Cover, das Oben die Zerstörung einer Stadt zeigt und unten Häuser in der besten Technologie. Ich finde es ein Interessantes Cover, das mich im Laden dazu verleiden würde es aus dem Regal zu nehmen um den Klappentext zu lesen.

     

    Meinung:

    Danke erst mal an Christian Grahn für das Leseexemplar zur Leserunde. Das Buch lässt sich flüssig lesen, es ist schon nach der ersten Seite sehr interessant. Jim finde ich sehr sympathisch. Ich finde es sehr spannend geschrieben, zuerst stirbt Oben einer und dann geht Jim in die Unterwelt und findet dort nur Leichen. Wer ist dafür verantwortlich? Wer hat diese grausame Tat begangen? Ich finde es auch sehr gut erklärt. „ACHTUNG SPOILER“ (z.B. Jim steht in der Bar, sein ehemaliger  Kollege findet er tot an einem Tressen sitzen. Als dieser umfällt läuft Flüssigkeit aus dem Mund) ich konnte mir es durch die Erklärung bildlich vorstellen.) Ich fand es für mich eine wirklich spannende Geschichte, die mich gleich gefesselt hat. Ich hoffe noch auf ein Band 2, denn der Schluss hat einen Cliffhänger drin. Von mir bekommt das Buch auf jeden Fall eine klare Kaufempfehlung.

    Deshalb gibt es von mir für die spannende Geschichte 5/5 Sterne.

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    _Arya_s avatar
    _Arya_vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend und mitreißend, vor allem gegen Ende
    Spannende Ermittlungen in der Unterwelt

    Inhalt
    Jim ist ein Ex-Ermittler, der aus der elitären Unterstadt in die arme, von harter Arbeit gekennzeichnete Oberstadt verbannt wird. Denn in Riveris herrscht eine strikte Trennung, die beiden Gesellschaftsschichten werden klar voneinander getrennt und niemand darf ohne Erlaubnis nach oben oder unten. Als Jim bei seiner Arbeit auf merkwürdige Vorgänge in der Unterwelt stößt, ahnt er nicht, was damit ins Rollen gerät. Zusammen mit seiner Freundin Maya versucht er herauszufinden, was in der Unterstadt los ist. Und gerät dabei schließlich selber in ernste Gefahr.

    Meinung
    Das Buch hat mich ziemlich schnell gefesselt. Man merkt bald, dass in der Unterstadt etwas ganz und garnicht in Ordnung ist und gerät zusammen mit Jim in den Strudel aus merkwürdigen Ereignissen. Irgendwann weiß man nicht mehr, wem man noch trauen soll, was die Geschichte umso spannender macht. Mit Jim als Protagonist hat man einen aufmerksamen Handelnden, der viel beobachtet und sich viele Gedanken gemacht. Dadurch nimmt man direkt am Geschehen teil und kann sich gut in die Situation einfühlen.
    Auch der Unterschied zwischen Ober - und Unterstadt wird dargestellt und zeigt deutlich, wie ungerecht die Gesellschaft aufgebaut ist. Durch die permanente Überwachung fehlt den Bürgern im Laufe des Buches immer mehr Freiheit.
    Das Buch hält sich nicht mit vielen Ausschweifungen auf, sondern verfolgt klar die Storyline.

    Fazit
    Man steigt schnell in die Geschichte ein und wird sogleich in das mysteriöse Rätsel mit hinein gezogen. Gerade ab der Hälfte hab ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand gelegt, sondern in einem Rutsch durchgelesen. Die Spannung war fast durchgehend vorhanden, hin und wieder gab es auch Überraschungsmomente.
    Deshalb vergebe ich 5 Sterne und bin gespannt, was mich im nächsten Band erwartet.

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    Bluesky_13s avatar
    Bluesky_13vor 7 Monaten
    Was wissen die Wächter wirklich?


    INHALT

    Jim lebt in der Oberstadt, die ist gezeichnet von sehr schlechtem Wetter und von großer Armut. Der ständige, starke Wind bringt Unrat mit, der die Fenster zerstört. Im Winter, wenn die Blizzards durch die Stadt ziehen, wird es hier sehr ungemütlich.

    Die Unterstadt wirbt damit, das wer fleißig arbeitet, einen Platz in der sicheren Unterstadt bekommt. Jim und sein Freund David wissen es besser, noch nie durfte ein normaler Bürger aus der Oberstadt in die Unterstadt ziehen.


    Es gibt aber auch Rebellen, die sich gegen die Machenschaften der Unterstadt wehren. Jim und David waren da unterschiedlicher Meinung. Jim war für die Rebellen und David war dagegen, er war der Meinung das dies alles nichts bringt und auch nichts ändert.


    Auf der Arbeit treffen die beiden dann auf ihre vier Kollegen, Sven, Connor, Louis und Antonio. David bedient die Schleusen, während Jim und Sven die Warenwürfel aufräumen.

    Nachdem Jim einen Warenwürfel in Schleuse 1 gestellt hat, geschieht an der Schleuse nichts. Sie wird von der Unterstadt nicht geöffnet und entladen. Nun fragen sich alle besorgt, was hier geschehen ist?


    MEINE MEINUNG

    Dieses Buch geht sofort spannend los. Die Oberstadt versorgt die Unterstadt mit Ware, doch plötzlich lehren die aus der Unterstadt ihre Schleusen nicht.


    Hier steigt die Spannung dann immer mehr.

    Jim lebt inzwischen in der Oberstadt, obwohl er jahrelang in der Unterstadt Ermittler war, er war dort aufgewachsen. Doch jetzt kann er eigentlich froh sein, das er Oben lebt, denn als er mit großen Mühen unter nachsehen kann, findet er lauter Tote.

    Es scheint als wären alle Leben ausgelöscht worden. Doch nun stellt sich die Frage, wer dafür verantwortlich ist.


    Der Autor hat einen Schreibstil gewählt, der sich ziemlich zügig lesen lässt. Er hat alles so verfasst, das uns Jim dies alles erzählt. Die Geschichte nimmt stetig an Spannung zu, da plötzlich immer etwas anderes passiert.

    Man merkt hier plötzlich, das Jim eigentlich keinem Menschen mehr vertrauen kann, auch seiner Freundin Maya nicht. Er ist auf sich allein gestellt und versucht heraus zu finden was passiert ist.

    Dem Autor ist es hier gelungen die Spannung immer noch mehr und noch mehr zu steigern.


    Der Autor hat hier eine Geschichte erschaffen, die den Leser begeistert. Die Neugier ist geweckt und das lässt natürlich das ganze dann so spannend wirken. Man kann kaum aufhören zu lesen, denn man will schnell wissen was hier geschieht.

    5 Sterne von mir, da die Spannung immer mehr ansteigt und man nie die Lust an der Geschichte verliert. Auch die Gefühle kommen hier nicht zu kurz und es wirkt auch sehr emotional. Ein außergewöhnliches Buch und eine grandiose Geschichte um Macht und Gier.


    Bluesky_13

    Rosi

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    shari77s avatar
    shari77vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Das Ende ist unerwartet und macht Lust auf mehr.
    Der Himmel unter uns - tolle Idee

    wir lernen in „der Himmel unter uns2 den Ex-Ermittler Jim kennen, der aus der Unterwelt in die Oberwelt verbannt wurde. In der arbeitsreichen und eher verarmten Oberwelt lebt er mit seiner Freundin Maya zusammen und geht eienr geregelten Arbeit nach….

    Nach einem Arbeitsunfall seines besten Freundes, schafft es Jim in die Unterwelt, denn irgendwas stimmt nicht und er darf als Ermittler die Unterwelt, bzw. die Geschehnisse erforschen….

    Eine wirklich tolle Idee, der zwei Welten, generell der ganzen Story. Nach kleineren Anfangsschwierigkeiten mit dem doch eher leichten/flapsigen Schreibstil konnte ich in die Geschichte eintauchen. Spannende Wendungen bringt die Geschichte auf jeden Fall, so dass man dran bleiben will. Im Großen und Ganzen haben mir aber die Emotionen gefehlt und das Bild der beiden Städte. Beides war doch eher oberflächlich….

    Nach dem Ende, möchte ich aber unbedingt wissen wie es in Teil 2 mit Jim weiter geht….

    Vielen Dank Christian Grahn, dass ich an dieser Leserunde teilnehmen durfte. Der erste Teil erhält von mir gute 3,5 Sterne – aufgerundet 4.

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    Kerty-Ls avatar
    Kerty-Lvor 7 Monaten
    Zwischen zwei Welten

    In "Der HImmel unter uns - Riveris I" hat Christian Grahn zwei Welten erschaffen. Die obere Welt, in welcher die Unterschicht lebt und arbeitet. In welcher das Wetter selten wirklich gut ist und meistens "Sandstüme" das Leben in den eher zerfallenen Häsern erschweren. Und die obere Welt, welche den "Besseren" vorbehalten ist. Mit schönen Wohnungen, einem künstlichen Himmel, vielen technischen Mitteln, wird einem das leben hier angenehm gestaltet.
    Das Geburtsrecht bestimmt, wo man lebt. Ein Aufstieg in die Unterstadt ist so gut wie unmöglich, ein Abstieg in die Oberstadt durch Verbannung kommt hin und wieder vor, so auch für den Protagonisten Jim.
    Jim Lebt und Arbeitet nun in der Oberstadt. Seine Freundin Maya und er führen ein einfaches Leben. Jeden Tag geht er zur Arbeit in die Schleusenfabrik, wo die Unterstadt mit den in der Oberstadt produzierten Gütern versorgt wird.
    Dann eines Tages, werden die Schleusen durch die Unterstadt nicht mehr geleert. Jim geht mit Einwilligung der Wächter (eine Art Polizei) in die Unterstadt vor und Ermittelt, was geschehen ist.
    Die Idee ist wirklich sehr gut und interessant. Die Story bleibt durchgehend spannend und man ist immer möchte immer wissen, wie es weiter geht. Neue Charakter und Ereignisse halten sie Spannung aufrecht.
    Mir persönlich hat es jedoch an Tiefe gefehlt. Ich wusste am Ende immer noch sehr wenig über die Personen und wie genau die Welten aussehen. So konnte mich kein Charakter wirklich mitnehmen, ich habe keine Verbundenheit gespürt.
    Inzwischen hat Christian Grahn bekannt gegeben, dass er noch Jims Geschichte vor den Geschehnissen aus "Der Himmel unter uns" veröffentlichen möchte, was ich sehr gut finde.
    So lernt man Jim und eventuelle auch den ein oder anderen besser kennen, bevor man sich in Riveri II stürzen kann.
    Leider wirken auf mich auch die Gespräche immer wieder etwas einstudiert/hölzern, was gegen Ende deutlich besser wird.
    Generell gewinnt das Buch gegen Ende richtig an Aufwind. Besonders der Epilog hat mir sehr gut gefallen und macht einen sehr gespannt auf Riveri II.
    Alles in allem vergebe ich drei Sterne, da ich die Story und Idee wirklich gut finde, ich jedoch mehr Tiefe brauche, damit das Buch mich wirklich mitnimmt.

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    bine136s avatar
    bine136vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Spannende, lesenswerte Story mit viel Luft nach oben...
    Spannende, lesenswerte Story mit viel Luft nach oben...

    In „Der Himmel unter uns“ nimmt uns der Autor Christian Grahn mit in den ersten Teil der Geschichte um die Stadt Riveris, eine zweigeteilte Welt, in der sich die Elite der Menschheit in ein komfortables Leben im Untergrund zurückgezogen hat, während die „normale“ Bevölkerung in der „Oberstadt“ der lebensfeindlichen, von Sandstürmen gezeichneten Umwelt trotzen muss.

    Als von einem Tag auf den anderen die ganze „Unterstadt“ ausgestorben zu sein scheint, findet sich Hauptfigur Jim plötzlich ein einem Strudel von Ereignissen wieder…


    Bei der Bewertung dieses Buches bin ich ein bisschen hin- und hergerissen.


    Zuerst einmal: die Story an sich finde ich toll! Die Geschichte ist durchaus fesselnd, der Schreibstil ist flüssig, und die Handlung nimmt immer wieder interessante Wendungen, so dass man bis zum Ende gespannt weiter liest.


    Leider hatte ich aber immer wieder das Gefühl, dass mir etwas fehlt, dass ich nicht so richtig in der Welt von Riveris angekommen bin. Ich hätte super gerne noch viel mehr Hintergründe erfahren, mehr über die Stadt, über die Personen. In der Geschichte ist meiner Meinung nach noch viel Platz für Details, Beschreibungen, Gefühle, die das Bild von Riveris und seinen Bewohnern dichter und vollständiger machen würden.


    Ich denke, um dem vom Autor angestellten Vergleich mit den „Tributen von Panem“ standzuhalten, ist es noch ein Stück Weg - aber die Richtung stimmt schon mal. 😉


    Der Cliffhanger am Ende des Buches ist jedenfalls spannend und gibt noch einmal eine ganz neue Richtung vor, so dass ich mich trotz allem auf die Fortsetzung und auch auf das angekündigte „Prequel“ freue, die dann hoffentlich mit noch mehr „Kopfkino“ punkten können.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Christian_Grahns avatar
    Ihr mögt Bücher wie "Die Tribute von Panem" und Geschichten wie  in der Fernsehserie "Outer Limits"?

    Dann ist mein Debütroman "Der Himmel unter uns" genau das Richtige für euch.

    Ich vergebe insgesamt 20 Exemplare, davon sind 8 Taschenbücher und 12 E-Books (mobi oder epub). Bitte gebt in der Bewerbung an, für welche Version ihr auch eintragen möchtet. Die Bewerbungszeit endet am 14.02.2018.

    Darum geht's:
    Würdest du an deinen Prinzipien festhalten, auch wenn es dich zerstören könnte?

    Jim, ein ehemaliger Ermittler der elitären Unterstadt, lebt ein eintöniges aber hartes Leben im Exil in der von extremem Wetter und Armut gezeichneten Oberstadt.
    Als seltsame Dinge geschehen, die sogar zum Tod eines Kollegen und Freundes führen, ergreift er die Gelegenheit, dem tristen Alltag zu entkommen und der Sache auf den Grund zu gehen. Schnell wird klar, dass er einer riesigen Sache auf der Spur ist. Trotz der Schrecken, denen er in der Unterstadt begegnet, erkennt er die Chance für einen Neuanfang, der allen Bewohnern von Riveris mehr Gerechtigkeit bringen kann. Aber nicht alle wollen das bestehende System aufgeben, so dass sich Jim kurzerhand im Fadenkreuz der Drahtzieher wiederfindet.


    Weitere Informationen und eine Leseprobe gibt es auf meiner HomepageAuch auf Facebook bin ich vertreten.

    Bewerbt euch jetzt für eines der 20 Exemplare. Ich bin gespannt auf euch, eure Fragen und Leseeindrücke. Zum Schluss habe ich noch eine Bitte: Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr eure Rezension nicht nur hier auch Lovelybooks veröffentlicht, sondern auch bei Amazon und gerne bei weiteren Verkaufsplattformen. Vielen Dank.


    Ich wünsche allen Teilnehmern viel Glück und allen Gewinnern ein tolles Leseerlebnis und ganz viel Spaß.

    Liebe Grüße,

    Christian Grahn
    Christian_Grahns avatar
    Letzter Beitrag von  Christian_Grahnvor 6 Monaten
    Ich danke dir für deine ehrliche Rezension!
    Zur Leserunde

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