Christian Haller

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Lebenslauf von Christian Haller

Christian Haller wurde 1943 in Brugg, Schweiz geboren, studierte Biologie und gehörte der Leitung des Gottlieb Duttweiler-Instituts bei Zürich an. Er wurde u. a. mit dem Aargauer Literaturpreis (2006) und mit dem Schillerpreis (2007) ausgezeichnet. Sein aktuelles Werk "Die verborgenen Ufer" erscheint im Winter 2015. Er lebt als Schriftsteller in Laufenburg und Zürich.

Bekannteste Bücher

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  • Von einem der Auszog, den Krieg kennenzulernen

    Sie nannten mich "Held"
    Buecherspiegel

    Buecherspiegel

    23. April 2017 um 15:03 Rezension zu "Sie nannten mich "Held"" von Christian Haller

    Über das Buch von Christian Haller „Sie nannten mich »Held« - Wie ich als Deutscher in Syrien gegen den Islamischen Staat kämpfte“ wurde bereits viel geschrieben, Sendungen ausgestrahlt, es wurde debattiert und diskutiert. Nun habe ich es mit etwas Abstand zur Veröffentlichung gelesen. Seitdem ist viel passiert, vor allem aber, der Krieg ist noch immer nicht vorbei. Und wie Haller in seinem Buch mit Recht feststellt, sind die Kurden ein Spielball zwischen allen Fronten, sie werden diesen Krieg nicht gewinnen. Denn Haller ist vor ...

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  • Fotografie ohne Kamera

    Der seltsame Fremde
    wandablue

    wandablue

    Rezension zu "Der seltsame Fremde" von Christian Haller

    Was bleibt im digitalen Zeitalter von der Fotografie übrig? Was bleibt von der Kunst des Sehens und Einschätzens, dem perfekten Zusammenklang von Technik und Auge, dem geistesgegenwärtigen Abpassen von Beleuchtung, Winkel und Perspektive bestehen, die zusammen einer einzigartigen Komposition des Augenblicks Bedeutung verleihen? Nichts weiter als die Auswahl aus Tausenden von Klicks. Heute wird Kunst nach dem Zufallsprinzip produziert. Über diese und andere Themen, zum Beispiel über die Entdeckung der Zentralperspektive in der ...

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    • 3
    alasca

    alasca

    06. February 2014 um 13:14
  • Rezension zu "Der seltsame Fremde" von Christian Haller

    Der seltsame Fremde
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    15. March 2013 um 14:27 Rezension zu "Der seltsame Fremde" von Christian Haller

    Als der Fotograf Clemens Lang, der etwa 45 – jährige Protagonist dieses nicht sehr eingängigen Romans von Christian Haller, eines Tages eine Einladung zu einer Fachtagung in einer Stadt im Orient erhält, da glaubt er sich am Ziel. Er, der schon immer einen hohen Anspruch an sich selbst hatte, soll dort eine Sammlung seiner fotografischen Arbeiten präsentieren. Sofort sagt Clemens Lang zu, und bedauert es sehr, dass seine Lebensgefährtin nicht mitkommen kann. Dass sie sich als Astrophysikerin mit Dantes „Göttlicher Komödie“ ...

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  • Rezension zu "Die Stecknadeln des Herrn Nabokov" von Christian Haller

    Die Stecknadeln des Herrn Nabokov
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. June 2011 um 00:21 Rezension zu "Die Stecknadeln des Herrn Nabokov" von Christian Haller

    Über das moderne Leben – oder: die Schönheit des eigentlichen Lebens Wenn man sich in die Innenstadt einer großen Stadt stellt und einige Zeit lang die Menschen um sich herum beobachtet, fällt vor allem eines auf, nämlich dass die meisten ein Handy am Ohr haben oder gerade eine SMS schreiben oder dass sie durch die Stadt eilen um Termine einzuhalten oder Ähnliches. Das sind die Wesensmerkmale des modernen Lebens – Tempo, rastloses Tun und ständige Erreichbarkeit. Aber ist das das wahre Leben? Für Christian Haller definitiv nicht! ...

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  • Rezension zu "Die Stecknadeln des Herrn Nabokov" von Christian Haller

    Die Stecknadeln des Herrn Nabokov
    HeikeG

    HeikeG

    14. November 2010 um 17:06 Rezension zu "Die Stecknadeln des Herrn Nabokov" von Christian Haller

    Der Experte für Zwischenzeiten . „Das Leben ist der Narr der Zeit, und Zeit muss enden“, so steht es bei Shakespeare. „Doch bis es so weit ist, dass sie endet und mit ihr unser Leben, haben wir keine Zeit - und danach gibt es sie eh nicht mehr.“, schreibt Christian Haller in seinem schmalen Büchlein. . Wir hetzen durchs Leben und Ungeduld und Rastlosigkeit sind unsere ständigen Begleiter. Die zunehmende Beschleunigung des Alltags, von Robert Musil in seinem „Mann ohne Eigenschaften“ Akzelerismus genannt, galt immer mehr als chic ...

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  • Rezension zu "Die Stecknadeln des Herrn Nabokov" von Christian Haller

    Die Stecknadeln des Herrn Nabokov
    Clari

    Clari

    12. November 2010 um 15:41 Rezension zu "Die Stecknadeln des Herrn Nabokov" von Christian Haller

    Ein kluger Blick auf die Welt und uns Menschen! In diesem schmalen Büchlein ist Christian Haller mit zahlreichen kleinen Essays der Zeit und seinen Auswüchsen des Mangels auf der Spur. Er bietet mit seinen Gedanken Anstoß, inne zu halten und zu schauen, was in unserem Leben eigentlich wichtig ist. Sind es die Schmetterlinge des Herrn Nabokov? Ist es ein Treffen mit einem Freund? Was bewegt Menschen dazu, sich im Dickicht ihrer Termine zu verlaufen und darüber zu vergessen, dass die Stimme eines Vogels, eine Naturbetrachtung oder ...

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  • Rezension zu "Im Park" von Christian Haller

    Im Park
    variety

    variety

    09. February 2009 um 09:11 Rezension zu "Im Park" von Christian Haller

    Ich bin da weniger begeistert als andere Kritiker/innen. Hallers Sprache war sehr gewöhnungsbedürftig und hat mich anfangs sehr genervt. Halbe Seiten bestehen aus einem Satz, der nie enden will. Ausserdem sind seine Hinweise auf die Paläontologie oder Chandler und andere Themen nicht zwingend passend zur Geschichte, sondern tönen für mich aufgesetzt (bzw. gesucht) und etwas elitär. Wie wenn er uns sein Wissen darüber vermitteln möchte. Und das mag ich als Leser eines Romans überhaupt nicht. Gegen Schluss des Buches konnte ich ...

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  • Rezension zu "Im Park" von Christian Haller

    Im Park
    HeikeG

    HeikeG

    19. August 2008 um 16:59 Rezension zu "Im Park" von Christian Haller

    Eine Kammer aus begrenzter Zeit Mittvierziger Emile Ryffel, Paläontologe von Beruf, musste letzte Nacht seine Lebensgefährtin Lia Schelbert, eine politisch engagierte Filmproduzentin Ende dreißig, in die Universitätsklinik einliefern. Die schockierende Diagnose: Koma nach intrazerebraler Blutung im Gehirn. Die Ärzte geben wenig Hoffnung. Wieder in der gemeinsamen kleinen Wohnung beginnt das qualvolle Warten, Bangen und Hoffen. Ein angelesenes Buch Lias scheint wie ein Omen auf dem Tisch zu liegen. "Er hatte an das gelbschwarze ...

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