Leserpreis 2018
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ChristianHardinghaus

vor 6 Monaten

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Liebe LovelybookerInnen, 


aufgrund der großen Nachfrage der Teilnehmer zur Leserunde meines Romanes "Ein Held dunkler Zeit" habe ich vom Europa Verlag den Support erhalten, auch für die wahre Geschichte hinter dem Roman eine Runde zu veranstalten. Es hat sich doch heraus gestellt, dass das Sachbuch auch für gewohnte Romanleser hoch interessant ist - eben mit der Rückmeldung, es lese sich spannend wie ein Roman. "Wofür es lohnte das Leben zu wagen" kann als Hintergrund zu "Ein dunkler Held" gelesen werden, oder eben völlig losgelöst. Ihr erhaltet Buch und DVD. Ich hoffe, dass dieses Mal auch ein paar Männer in der Runde sind. 

Um zwei zu beantwortende Fragen nebst dem Versprechen auf Beteiligung an der Diskussion und dem Verfassen einer Rezension bitte ich Euch bei der Bewerbung:

1. Habt Ihr "Ein Held dunkler Zeit" gelesen oder schon davon oder von diesem Buch in den Medien o. Ä. gelesen? 

2. Warum spricht Euch die Leseprobe an (insgesamt ist das Buch sicher keine leichte Kost) und warum interessiert Ihr Euch für die deutsche Sicht innerhalb des Zweiten Weltkrieges?

Im Folgenden eine Leseprobe und ein paar Bilder aus dem Buch. 

Brief von Helmut an Erna vom 05. April 1942 – Osterspaziergang: Hoffnung Menschlichkeit

"Ein Strahl der frühen Morgensonne fällt durch den Spalt des Fensterladens, und blauer Himmel scheint herein. Also ist wieder schönes Wetter draußen und das Schneien vorbei. So hält es mich nicht länger auf dem Lager, ich schlüpfe in meine Pantoffeln und trete vor die Tür. Blendendes Sonnenlicht übergießt mich mit seinem Glanz! Welch herrlicher Morgen! Weiß und weich ist alles wieder mit Schnee bedeckt, aber jetzt wärmt die Sonne schon so, dass es einem in Hemdsärmeln nicht kalt ist. Ich atme die würzige Morgenluft. Kaum die Augen kann man öffnen vor der Fülle des Lichts.
Fast friedlich ist’s, diese unberührte Zartheit des Schnees und über allem die goldene Sonne. Was Wunder! Heute ist ja auch Ostertag! Ein wenig winterlich für Ostern, würde für Weihnachten besser passen, wenn die warme Sonne nicht wäre. Man kann’s dem Osterhasen nicht verübeln, wenn er bei diesem Wetter nicht kommt. Wo sollte er auch die Eier hinlegen? Er würde sich einen kalten Hintern holen.
Ich stehe eine Weile hier draußen und genieße die Schönheit dieses Morgens. Still ist’s hier überall. Eigentlich zu wundern, aber umso besser! Nur weit in der Ferne hört man ab und zu leises Rollen der Artillerie.
Doch, richtig! Da hat die Sonne doch eine Rata hervorgelockt. Über dem oberen Dorfende zieht sie ein paar Kreise, fliegt dann an der Häuserreihe entlang und gibt ein paar Schüsse ab. Lassen wir ihr das Vergnügen, wir sind daran gewöhnt. Jetzt ist sie auch schon wieder fort. Sollte wohl nur ein Ostergruß sein. Haben wunderbare Umgangsformen, diese Russen.
Meine beiden Kumpane schlafen natürlich noch. Ich nehme die Zeltbahnen von den Fenstern und öffne die Läden. Da sind sie denn auch auf den Beinen. »Frohe Ostern! Und heute wird zur Feier des Tages reiner Bohnenkaffee gemacht!«
Schon knistert im Herd das Feuer, und das Waschwasser ist warm. Heute wird fein rasiert und der Bart geschnitten. Und frische Wäsche gibt es. Meine Hose mit ihren sieben Löchern muss es allerdings nochmals tun, habe ich doch eine umso schönere Weste!
Jetzt röstet das Brot auf der Herdplatte, und der Kaffee dampft. Also her mit dem Mokka, für jeden zwei Gläser! Und Butter ist auch noch da! Was wollen wir mehr? Prost, Kameraden! Es lebe der Soldat! Schnaps haben wir nicht zum Anstoßen, so muss es der Kaffee tun! Jetzt suchen sie zuhause ihre Ostereier im frischen Grün. Könnt ihr euch das vorstellen? Frühling und Osterglocken und kein Kanonendonner und keine Russen? Ja, das gibt’s!
Ich öffne das Fenster, würzig strömt die frische Luft herein. Und mit ihr herein strömen - o Wunder - leise Klänge einer fernen Musik. Woher kommen sie? Jemand muss ein Radio haben. Es ist eine feierliche Musik: Beethoven, ja, richtig: der Erzherzog .
Jetzt erkenne ich es genau. Ja, auch das gibt es noch. Lange ist es her, dass ich sie nicht mehr gehört habe, unvorstellbar lange. Und doch, es gibt so was noch!
Ich greife nach Mütze und Rock. »Ich gehe hinauf zum Kolchos, bin bald wieder zurück.«
»Jawohl, Herr Unterarzt!«
Ja: Unterarzt, Oberarzt, Leutnant und Gefreite! Alles das sind wir, nur das eine nicht: Mensch. Ach, wieder einmal Mensch, wieder ein Selbst sein dürfen! Wo lebt es, unser eigenes Ich? Alles versunken, was früher war, verhüllt von Schleiern der Zukunft. Das Gestern, es ist unwichtig, ein Heute allein kennen wir, ein Morgen vielleicht, aber dann schon liegt alles im Dunkel.
Ich schreite durch den Morgen. Noch ist der Boden hart, wie weicher Flaum bedeckt ihn der Schnee. Wo die Sonne sticht, beginnt er schon zu schmelzen. Wie ich so meinen Weg gehe, allein, begleitet nur von dem Schatten, kommt es mir in den Sinn: Dass das eigene Leben, das Leben des eigenen Ichs, nur noch ist wie ein Schatten, der nebenher läuft, unwesentlich, schemenhaft.
Ich trete von der Straße, überquere das Tal und steige langsam die Höhe hinauf, von wo man das Gelände übersehen kann. Tote Russen liegen hier noch, aus dem schmelzenden Schnee hervorwachsend, und auch Blindgänger von Granaten. Man muss sie vorsichtig umgehen. Ein sonderbarer Osterspaziergang! Es ist jetzt warm in der Sonne. Der Schnee schmilzt und fließt in kleinen Rinnen zu Tal, um irgendwo wieder zu erstarren.
Nun ist der Blick frei. Unter mir das lang gezogene Tal mit der Reihe ärmlicher Häuser, und am Fuß des gegenseitigen Hügels, weit auseinandergezogen, im schmelzenden Schnee deutlich erkennbar: unsere Stellungen. Und ganz weit hinten, über der hohen Linie des Horizontes, die eckigen Schneehütten der Russen. Und dort, sich in Täler senkend, die beiden Wälder, die Ausgangsstellungen ihrer Angriffe.
Da unten liegt es also, das armselige Russendorf, kaum nennenswert in seiner Dürftigkeit, das wir doch so lange schon verteidigten, als wäre es eine der Kostbarkeiten der Erde! Eigentlich kaum zu glauben, dass diese dünn besetzte Kampflinie bisher immer noch standgehalten hat. Was ist es, das ihr die Kraft gibt? Ob die Kameraden da vorne, die da in ihren Löchern liegen, es wohl wissen? Sie tun ihren Dienst, ihre Pflicht, wie man es nennt. Aber das ist es nicht. Nicht allein. Manchmal kämpfen sie um ihr nacktes Leben, wenn der Russe hart drängt. Aber sie ziehen immer wieder aufs Neue hinaus. Und wenn sie dann müde sind, zum Umfallen, und doch auf ihren Posten stehen, hört man es sie wohl mal einmal aussprechen: Hier verteidigen wir die Heimat!
Was ist das, Heimat? Ist es der eigene Besitz? Viele haben ihn nicht, sie sind noch jung und arm, und der Krieg gerade hindert sie am eigenen Besitz. Sind es die Brüder oder Schwestern, Frau und Kind? Viele kennen weder das eine noch das andere, und doch kämpfen sie mit und sterben, wenn es sein muss. Es ist die Heimat, ein dunkel, aber stark gefühltes Ganzes. Sie wissen es, das macht sie so unbesiegbar, aber sie sprechen nicht davon.
Der Soldat kennt kein Pathos. Still treibt er sein Handwerk des Kampfes. Und wie er kämpft, so stirbt er auch, ohne viel Aufhebens davon zu machen. Der eine stumm, in sich gekehrt, der andere schreiend vor Schmerz. Aber alle ohne große Worte. Es ist natürlich, wenn einer fällt, ohne viele Worte begraben ihn die Kameraden. Ein anderer springt für ihn ein. So ist es.
Mein Blick wandert hinüber zu ihren Gräbern. Viele sind es schon. Viele der Besten von uns. Wie sie gekämpft, so starben sie, und wie jene starben, so kämpfen diese weiter. So leben sie unter uns und wir bei ihnen.
Auch diese, ja auch sie kennen das eigene Ich nicht mehr! Soldaten sind sie im grauen Rock und weiter nichts. Ich bin, wie Ihr seid, Kameraden. Euch gehört mein ganzes Herz!
Ein MG schießt seine Garben über die Hänge, ein eigenes und dann auch eins der Russen. Ich gehe wieder herunter, diesmal etwas gedeckt durch eine Baumreihe. Weich ist jetzt der Boden schon, und überall rinnt es herunter. Noch sind die Knospen der Sträucher fest geschlossen: Aber der Frühling naht!
Helmut."


Autor: Christian Hardinghaus
Buch: Wofür es lohnte, das Leben zu wagen
4 Fotos

Bellis-Perennis

vor 6 Monaten

Plauderecke

Hallo Christian,

schön, dass es geklappt hat, die Leserunde auf die Beine zu stellen. Ich werde gerne mit meinem eigenen Exemplar daran teilnehmen. Auch, wenn ich das Buch schon gelesen habe, eröffnen sich durch den Austausch vielleicht andere Sichtweisen oder Gedanken.
lg aus Wien

ChristianHardinghaus

vor 6 Monaten

Plauderecke
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@Bellis-Perennis

Ja, Wahnsinn. Ich danke Dir für Deinen Einsatz!!!!!

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Antek

vor 4 Monaten

Plauderecke
@ChristianHardinghaus

Da drücke ich dir ganz fest die Daumen, das ist echt nicht schön, hat dir denn auch keiner Bescheid gegeben, warum sie nicht lesen. Geht für mich ja gar nicht. Schreib sie doch persönlich mit einer PN an, würde ich an deiner Stelle schon tun. Gleich zwei bei sieben Büchern ist schon auch extrem hart.

Na vielleicht lesen sie dann ja ab dem Wochenende bzw. Anfang nächster Woche gemeinsam mit mir, wenn ich den Held dunkler Zeit parallel lese, dann plappere ich auch mit! :O)

Manuel2704

vor 4 Monaten

Briefe I: Nach 7. November 1941 TOTALVERLUST: WO IST LEUTNANT CREDI?
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@Antek

Sehr gerne☺

Antek

vor 3 Monaten

Roman Ein Held dunkler Zeit

Ich habe es jetzt endlich geschafft, den Roman anzufangen und das bisher Gelesene gefällt mir super gut.

Schon der Anfang war mitreißend. Ich dachte, oh lerne ich hier eine ganz andere Seite kennen, Wilhelm zeigt Angst, aber er ist ja gar nicht, derjenige der erzählt. Die andere Perspektive als Ergänzung finde ich klasse. Auch so kleine Details, wie das mit seinem Assistent war, usw. wird mir jetzt klarer.

Der Schreibstil gefällt mir auch so richtig und es liest sich richtig toll. Tönnies ist mir super sympathisch und auch die kleine Prise Humor, sollten sie keinen Arzt kennen, rate ich ihnen,. usw. finde ich klasse.

Die Szene mit den Gänsen hatte ich im Übrigen auch sofort wieder vor mir, …

Liebe Grüße an alle für eine angenehme Woche bei der Hitze,...

Antek

vor 3 Monaten

Roman Ein Held dunkler Zeit

Ich habe jetzt den ersten Teil gelesen und wollte kurz Feedback geben, ich hoffe ich bin noch nicht zu spät und du bist immer noch daran interessiert.

Nach den ersten Seiten, dachte ich ja, dass eher Friedrich Tönnies berichtet, wie er Wilhelm erlebt, aber das kommt vielleicht im zweiten Teil mehr.

Der Schreibstil lest sich wirklich locker, leicht und das gefällt mir so, für einen Roman ideal. Der erste Abschnitt, das Kennenlernen ist ausführlich, auch mit reichlich Gefühlen ausgestattet, dann wird es wieder etwas mehr beschreibend, da liegt wohl das Hauptaugenmerk auf der politischen Entwicklung, so habe ich es auf jeden Fall empfunden.

Ich fühle mit, das gefällt mir gut. Ganz grandios war z.B. der Schock Annemaries dargestellt, als sie erfährt dass ihre Großeltern und Mutter Juden sind. Für mich ja schon interessant, dass sich Juden ebenso Gedanken machen, ob sie zu den Guten oder den Schlechten zählen, ob sie vielleicht wirklich schlechter als andere sind,....Auch das ich will auch zu den Hitlerjuden von Martin war später so ein Detail, das mich bewegt hat.

Sind das im Roman auch alles Originalbriefe, da gefällt mir vor allem wie er seinen beiden Jungs schreibt. So süß, Pferde können kein Deutsch lernen,... das ist so wie eine Art Kinderbuch über Frankreich und dann auch über Bulgarien, das ist toll gemacht.

Zu den sonstigen Protagonisten:
Als Wilhelm Professor Cohen so abkanzelt, hat mir das furchtbar leid getan, dass er den Artikel in der Zeitung später doch nicht wieder versucht hat gerade zu rücken, fand ich daher gut.
Frau Kötter mit ihrem Hund Fiffi ist auch eine Bereicherung, so biestig die gute Dame ist. Der Hund hat mir von Anfang an leidgetan und ich freu mich, dass er jetzt zur Familie gehört. Als er mit dem Gebäck an Weihnachten zu ihr geht, ist mir fast das Herz stehen geblieben, ich dachte ohhhhhh wie leichtsinnig, das ist sooooo gefährlich, welch tolle Genugtuung das auch immer gewesen sein muss. Aber er hatte wohl schon weiter geplant. Einerseits ist der Unfall für ihn und die Familie natürlich perfekt, aber Irrenanstalt, Todesurteil nehme ich an, ist natürlich auch heftig, wobei er sich dessen ja in der Situation sicher nicht bewusst war.
Gaaaaaanz schrecklich fand ich diesen Gynäkologen Berthold, "Wir haben eine Forschungseinrichtung kein Judenlazarett," ich will mir nicht vorstellen, was der alles experimentiert hat. Und dass Wecker degradiert wurde, das gönne ich dem arroganten Ars..... Super enttäuscht war ich von Luise und der Brief mit den Glückwünschen ist der Obergau.

Irgendwie ergibt sich durch den Roman für mich jetzt schon ein etwas anderes Bild von Wilhelm und Annemarie, was ich aber im Moment noch nicht bewerten will, ob mir das gut oder eben nicht so gut gefällt.

Wilhelm habe ich durch das Sachbuch als Wissenschaftler, aufgeklärt und auch mit Gefühlen nicht so enorm reichlich ausgestattet kennengelernt, das verschiebt sich jetzt ein wenig und auch bei Annemarie geht mir das so.

Solche Klingelstreiche, dann wie sie mit ihm spielt, die Briefe mit denen sie ihn her zitiert, das hätte ich von ihr irgendwie so gar nicht erwartet. Aber klar, das war viele Jahre früher und sie mit 19 noch ein junges, "dummes" Mädel, wenn auch durchaus gebildet. Ich kann mir gut vorstellen, dass sei mit dieser Kombination, Unbekümmertheit, Wissen, die Leidenschaft eben auch für die Medizin und natürlich auch ihr tolles Aussehen Wilhelm sofort um den Finger gewickelt hat.

Was ich so gar nicht verstehen konnte war, dass er so gar keine Warnung ernst nehmen wollte. Der Professor, sein Bruder, alle warnen ihn und er will gar nicht einsehen, nein nicht nur nicht einsehen, sondern überlegt auch überhaupt nicht, ob etwas Wahres an den Prophezeiungen sein könnte. Das macht mir irgendwie einen naiven Eindruck, und das krempelt mein Bild von ihm schon ein wenig um. Ich dachte, er hat vorab vielleicht gar nicht so viel davon mitbekommen, wurde dann mit den Nürnberger Rassegesetzen überrumpelt und hat dann so gehandelt.

Mich würde interessieren, wie viel von der Vorgeschichte du von seiner Familie weißt und wie viel deiner Fantasie entspringt.

skiaddict7

vor 3 Monaten

Nach Kapitel 3 Vorgeschichte: Gefährliche Liebe unterm Hakenkreuz
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Wow, was für eine Einleitung. Erstmal entschuldige ich mich, dass ich erst jetzt mit dem Lesen beginne. Das Buch hat mich jetzt schon komplett in seinen Bann gezogen! Die Erklärungen fand ich sehr interessant.
Zu den Fragen:
1. Die Beweggründe konnte ich sehr gut nachvollziehen, ich bin froh, dass das Material nun publiziert wurde!
2. Die historischen Hintergründe des "Deutsch-sowjetischen Krieges" und der NS-Rassenpolitik waren mir so nicht bewusst. Ich muss leider zugeben dass ich mir bisher zu Hochzeiten zwischen Juden und Ariern keine Gedanken gemacht habe. Die Hintergründe waren für mich hochinteressant.
3. Wie ich an Helmut und Ernas Stelle gehandelt habe? Oh im Nachhinein ist man ja immer klüger. Das beste wäre sicher die Flucht gewesen. Aber wie sehr schön erklärt wird war ja nicht klar, was alles noch kommt und wie das Ganze ausartet. Ausserdem ist es ein furchtbares Gefühl, das eigene Land zu verlassen. Ich denke die beiden dachten sich wohl häufig, dass es so schlimm wohl nicht kommen wird. Was für mich am Beeindruckensten ist ist, wie Erna das Studium aufgeben musste. Erstmal gab es zu der Zeit damals sicher nicht viele Frauen, die Medizin studierten! Umso schlimmer, dass Ernas Bemühungen alle "umsonst" waren.

So, jetzt kann ich es kaum erwarten weiterzulesen!

Antek

vor 3 Monaten

Roman Ein Held dunkler Zeit

Ich denke die Runde ist beendet, nachdem es hier jetzt schon so lange ruhig ist, nichtsdestotrotz noch mein Link zur Rezi zum Roman, die ich jetzt endlich einmal auf den Weg gebracht habe. Ich habe hier bei LB, bei Amazon, Thalia, Hugendubel, bol und Weltbild gepostet.


https://www.lovelybooks.de/autor/Christian-Hardinghaus/Ein-Held-dunkler-Zeit-1504888639-w/rezension/1663958273/

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