Geek, Pray, Love

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Eine schöne Lektüre für Zwischendurch, die das Verständnis von Geek und „Muggle“ verbessert.

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Sehr kurzweiliger Einblick in das Nerduniversum

Alle 29 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Geek, Pray, Love"

GEEK PRAY LOVE - Ein praktischer Leitfaden für das Leben, das Fandom und den ganzen Rest!

Faszinierend! Jahrelang als Subkultur belächelt, regieren wir Geeks und Nerds inzwischen die Welt – und zwar längst nicht nur die digitale. Doch noch immer steht uns der Großteil der Erdlinge so ratlos gegenüber wie Darth Vader dereinst den Ewoks.

Nur keine Panik, Menschheit. In einer galaktischen Mischung aus Roman und Sachtext erklärt dir dieses Buch die Spezies Geek in all ihren schillernden Facetten – von den Anfängen der Conventionszene bis zu den Untiefen der Fanfiction, vom Schicksalsberg bis nach Hogwarts, vom Turnbeutelvergesser bis zur großen Liebe. Ein praktischer Leitfaden für ein komplettes Lebensgefühl.

GEEK PRAY LOVE – Wer will denn schon normal sein?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783864254284
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:Cross Cult
Erscheinungsdatum:01.05.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    ShalimaMoons avatar
    ShalimaMoonvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine schöne Lektüre für Zwischendurch, die das Verständnis von Geek und „Muggle“ verbessert.
    Geek Pray Love // shalimasfilmweltenkritik.wordpress.com

    Vor einigen Jahren las ich das Buch Eat Pray Love und sah den dazugehörigen Film. Beides gefiel mir sehr gut. Als ich nun auf der German Comic Con über ein Buch mit ähnlichem Titel stolperte war mein Interesse doch geweckt.

    Geeks. Was sind das für Lebewesen? Wieso geben sie all ihr Geld auf Conventions für Merchandise aus? Was hat es mit ihren Stammtischen auf sich? Welche Fehler sollte man im Umgang auf keinen Fall machen? Diese und viele weitere Fragen werden in diesem Buch von Geeks für Geeks und „Muggle“ beantwortet.

    Geek Pray Love hat den passenden Beinamen „Ein praktischer Leitfaden für das Leben, das Fandom und den ganzen Rest“. Denn das Buch befasst sich von vorne bis hinten mit Geeks. Dabei werden alle gängigen Formen vorgestellt und genauer beleuchtet. Das Buch richtet sich dabei in manchen Kapiteln an die Geeks selbst und führt praktisch ein Gespräch unter Gleichgesinnten. In anderen Kapiteln wiederrum wendet sich das Buch direkt an die Menschen, die die Geeks gerne verstehen würden. Sei es weil das Kind/der Partner/jemand im Freundeskreis ein Geek ist und man seine Handlungen einfach nicht nachvollziehen kann.
    Geek Pray Love besteht zum einen aus einer kleinen Geschichte über den Neugeek Lukas Lang, der in der Schule gemobbt wird, von den Eltern nicht verstanden wird und eines Tages durch Zufall in den Film „Krieg der Welten“ stolpert. Von da an ändert sich seine Welt und er lernt einen Phantastikstammtisch kennen und wird das erste Mal in seinem Leben von anderen Menschen richtig verstanden und akzeptiert. Die Geschichte wird Kapitelweise erzählt und taucht immer wieder im Buch auf. Leider spielt die Geschichte mit vielen Klitschees, nachdem ein Neugeek, wie Lukas, natürlich in der Schule gemobbt werden muss. Hier wäre ein ganz normaler Junge vielleicht wirksamer gewesen. Aber die Idee Lukas nach und nach verschiedene „Geek-Erfahrungen“ machen zu lassen, ist dann doch unterhaltsam, um die anderen Kapitel zu unterstreichen.
    Die anderen Kapitel sind Erklärungen und Leitfäden für Geek und Nicht-Geek durch das Leben von Geeks. Vom Besuchen von Conventionen, über Cosplay, Rollenspiele, Stammtische, Magazine ist einfach alles vertreten. Dabei macht das Lesen dem Geek genauso viel Spaß, wie dem Nicht-Geek, der so einen guten Einblick in die Welt des Geeks bekommt. Der Schreibstil ist locker und sehr flüssig, wodurch man das Buch in zwei Tagen durchgelesen haben kann. Zwischendurch kommt der Geek dann doch immer mal wieder zum schmunzeln, wenn er bekannte Sachen wiedererkennt und sich die Hinweise für Nicht-Geeks durchliest. Trotzdem kann man mit dem Buch auch nach vielen Jahren als Geek immer noch etwas dazu lernen.

    Eine schöne Lektüre für Zwischendurch, die das Verständnis von Geek und „Muggle“ verbessert.

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    artphilias avatar
    artphiliavor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Die hier angegebenen 320 Seiten stimmen nicht, es sind 230.^^ Davon abgesehen bin ich rundum begeistert von dem Buch!
    Sagenhaft

    Die hier angegebenen 320 Seiten stimmen nicht, es sind 230.^^ Davon abgesehen bin ich rundum begeistert von dem Buch! Ich fand lediglich den Abschnitt über Fanfiction sehr oberflächlich, denn es gibt FanFiction, die weitaus besser sind, als die Lizenz-Romane, die dem geneigten Fan teilweise zu übertriebenen Preisen verkauft werden. Ich denke da an das Star Trek Fandom, wo in den neuesten Roman - so schön sie auch verknüpft sein mögen - Roddenberrys Geist vollkommen abgeht. Überall nur noch Kriege, Intrigen und Machtkämpfe. Ein Gegner ist schlimmer als der andere, die Föderation mehr oder weniger vor dem Verfall. Das war nicht, was Roddenberry ersonnen hat. Da hatte ich ehrlich gesagt das Gefühl, dass über etwas geschrieben wurde, von dem man (in dem Fall die Autoren) nicht wirklich viel Ahnung hatten.

    Ansonsten fand ich das Buch sehr unterhaltsam und habe mich in Vielen widererkannt - als Geek Girl. :D Und ich werde meinem Mann vor der nächsten Con, zu der er mich erstmals begleiten wird, das Buch nahelegen, damit er mich besser versteht. ^^

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    YvonneLaross avatar
    YvonneLarosvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: "Informativ" kann so unterhaltsam sein - und so voller Liebe!
    "Informativ" kann so unterhaltsam sein - und so voller Liebe!

    Kurzmeinung

    "Informativ" kann so unterhaltsam sein - und so voller Liebe!

     

    Bewertung in Sternen

    4 von 5 Sternen

     

    Inhalt

    Ich könnte hier hinschreiben:

    - Definition des Begriffs "Geek" durch Fallbeispiel eines fiktiven Charakters

    - Ergänzt durch "Zwischentexte", die Unterkategorien wie "COSplay", "Rollenspieler" oder "Nerd" erklären und den Leser mit detailreicherem Wissen auffüllen sollen

    - Ausgeschmückt mit zahlreichen humoristischen Illustrationen

    - Angereichert mit Tipps für Nicht-Geeks und einem Persönlichkeits-Test für Geeks

    Aber ich schreibe:

    Dieses Buch ist eine Liebeserklärung, die es dem Nicht-Geek schwer macht, diese Subkultur nicht in sein Herz zu schließen, sobald er durch diese Zeilen endlich mal verstanden hat, worum es sich dabei handelt.


    Meinung

    Vor dieser Lektüre hätte ich wohl geschrieben:

    - Einstieg durch wundervoll nüchternen Humor

    - Sehr persönlich geschrieben

    - Kreuzung zwischen Roman und Sachbuch ist einfach der verständlichste Weg, etwas zu erklären

    - Hin und wieder deprimierend

    - Schreibstil perfekt für Thematik

    - Dynamisch durch Extras wie Persönlichkeits-Test

    - Gelungener Aufbau (Story-Kapitel sind jeweils Einleitung, danach folgt Erklärung)

    - Interessante Fakten

    - Mit viel Verständnis für Nicht-Geeks verfasst

    - Selbst Informationen für gute Zwecke fehlen nicht

    Nach dem Lesen schreibe ich:

    Ich mag immer noch kein Geek sein, aber ich habe es selten so genossen, in eine "fremde Welt" hineinzuschnuppern!

     

    Fazit

    Geek oder Nicht-Geek - das ist keine Frage, denn dieses Buch muss unbedingt von euch gelesen werden!

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    Buchgeborenes avatar
    Buchgeborenevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Witzig, frech, geek.
    Reiseführer für das Land der Geeks

    Ein humorvoller Reiseführer in das Land der Geeks. Motto: Geek sein ist nicht normal, nein, es ist viel cooler. Hier kann man herausfinden, ob man schon Geek ist oder ob da noch einiges zu wünschen übrig bleibt. 

    Außerdem werden selbige auf die Schippe genommen. Jeder, der sich hier ab und zu ertappt fühlt, wird aus dem Lachen kaum mehr herauskommen. Und jeder, der damit nichts anfangen kann, wird es bestimmt nach der Lektüre dieses coolen Buches. Daneben unterhalten die Illustrationen von Martin Frei.

    Fazit
    Ob Geek oder (noch) nicht, die Lektüre lohnt sich auf jeden Fall. Und sei es nur, um die eigenen Freunde besser zu verstehen. 

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    Queenelyzas avatar
    Queenelyzavor 4 Jahren
    Sind wir nicht alle ein bisschen Geek?

    Der Nerd. Früher der ungeliebte, seltsame Streber in der letzten Schulbank-Reihe, mit uncooler Brille und ohne jegliche Freunde. Wenn er nicht in der Schule war, saß er zuhause am Rechner. Heute ist er, nicht zuletzt dank Fernsehserien wie "The Big Bang Theory" eine Kultfigur, Aber warum? Und was macht den Nerd von heute aus? 

    Nerds, Geeks und Fans und ihr Universum werden in diesem Buch erklärt und dem Leser nähergebracht. Dabei wird ganz geschickt eine erzählte Geschichte mit Fakten, News und allerhand Wissenswertem verknüpft und erhält so einen ganz speziellen Charakter. Es ist nicht nur ein Ratgeber oder ein Lexikon, sondern auch eine Geschichte zum Mitfiebern und -schmunzeln - und eine riesengroße Liebeserklärung an alle, die wissen, wie es ist, wenn man von Gucken der Lieblingsserie schon viereckige Augen hat - aber komm, eine Folge geht doch noch!

    Egal, ob man sich dazuzählt zur Spezies Geek oder nicht, dieses Buch macht Spaß! Besonders gelungen finde ich die Tipps zum aktiven Ausprobieren. Ob es der Psychotest ist, um den eigenen Geekfaktor zu bestimmen oder die brauchbarsten Tipps, um Personen, die ganze Filme mitsprechen, an selbigem zu hindern - ich musste immer mal wieder lachen, kichern oder mich an die eigene Nase fassen. Und ich habe vieles wiedererkannt, aber auch viel Neues erfahren.

    Dies ist ein Buch, das man immer gerne mal zur Hand nimmt, es macht einfach gute Laune und schafft es tatsächlich, im unendlichen Universum der Sterne fünf davon einfach zu stibitzen und hier als Bewertung einzutragen! Da lass ich das Laserschwert doch einfach mal stecken...

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    Traeumelines avatar
    Traeumelinevor 4 Jahren
    Ein amüsanter Ratgeber!

    Als ich mich für die Leserunde bewarb, gehörte ich nicht unbedingt in die übliche Kategorie, in die man die Geeks und Nerds reinsteckt. Ich schaue weder Star Trek, Kampfstern Galaktika noch bin ich Fan von Herr der Ringe - Harry Potter habe ich zwar gelesen und bin ich auch mit groß geworden, aber das war's dann auch schon. Doch als ich im Vorwort die Definition von Nerd von John Green gelesen habe - "[..] Nerd als eine Person, die die Dinge, die sie liebt, ganz einfach mit großen Enthusiasmus liebt." - habe ich mich genau darin wieder gefunden und ich wusste, ich würde das Buch verstehen.
    Auch das Zitat von Will Wheaton hat mich sehr sehr sehr angesprochen. Im Herzen sind wir alle Nerds - das hat sich so schön gelesen!

    Das Buch ist in zwei Bereiche eingeteilt - einmal eine Art Roman, der andere Teil ist eine Art Sachbuch. Es werden die Anfänge der ganz großen Serien (Star Trek, Kampfstern Galaktika bis hin zu unserer heutigen "Big Bang Theory"), die Subkulturen des Geektums (also Comic- und Mangaleser) und so weiter. Es werden auch Tipps gegeben, wie man sich verhält wenn man mit einem Geek/Nerd zusammen ist. Und man sich beispielweise dazu hat überreden lassen, in einem seiner Filme ins Kino zu gehen. Und er alles mitsprechen kann. Der Romanteil erzählt von einem Nerd (wie soll es anders sein) der in der Schule gehänselt wird (wie soll es anders sein) und bei seiner Flucht vor dem coolen Typen ein Schlüsselerlebnis hat...

    Es ist wirklich sehr amüsant eschrieben, ich hatte großen Spaß es zu lesen und werde das Buch an Freunde - denn irgendwie ist jeder ein bisschen Nerd, egal in welcher Richtung! - weiter geben.

    Tolles Buch!

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    LiberteToujourss avatar
    LiberteToujoursvor 4 Jahren
    Von Han-Burgern und anderen Kuriositäten..

    Was macht einen echten Geek eigentlich aus? Wie sieht das Universum dieses unbekannten Wesens aus? Sind sie alle gleich oder gibt es auch noch Geeks unter den Geeks? Und schlummert vielleicht auch in jedem von uns ein kleiner Geek, der sich bisher nur gut versteckt hat?


    Dieses Buch ist eine Mischung aus Roman und Sachtext. In meiner Rezension widme ich mich zuerst dem Romanpart, der hat mir persönlich leider nicht so gut gefallen, wie die Sachtext Abschnitte. Und das beste kommt bekanntlich ja immer zum Schluss.

    In den Roman Abschnitten begegnen wir einem einzelnen Vertreter der fremden Gattung, der Geeks. Wir begleiten in auf seinem Weg durch alltägliche Probleme, die "andersartige" Menschen eben haben bis hin zu der Erkenntnis, dass er eben nicht alleine ist. Dass es andere Menschen gibt, die genau so ticken wie er. Und dass er doch irgendwie dazu gehören kann. Auch wenn der Schreibstil durchweg angenehm war konnte ich mit unserem Protagonisten einfach über lange Strecken nicht mitfühlen. Ich habe mich dabei ertappt, mir in den Romanabschnitten immer den nächsten Sachtext zu wünschen. Das Konzept ist dennoch gut - warum nicht beides mischen, wenn es zur Thematik passt? 

    Die Sachtexte haben mich allerdings vollständig überzeugt. Ich habe mehr als einmal schallend gelacht (Han-Burger, wie großartig ist DAS denn? Also, ich würde mir den sofort bestellen.) und auch so einiges gelernt. Als "Magie und Schwerter" Geek stehe ich jetzt bei diversen Sci-Fi Diskussionen nicht mehr ganz so sehr im Regen. Und vielleicht hat mich dieses Buch sogar dazu gebracht, Star Wars einmal eine Chance zu geben..

    Natürlich kann man mit einigen Abschnitten mehr anfangen als mit anderen, denn wir Geeks sind schließlich nicht alle gleich gestrickt und wie das bei Menschen eben so ist, liegen die Interessen bei allen irgendwo anders. Wer sich für Cosplay nicht wirklich interessiert wird diesen 5 Seiten wahrscheinlich nicht viel abgewinnen können, kommt dafür aber beim Part über diverse Cons voll auf seine Kosten. Oder andersrum. Oder eben ganz anders.

    Auch für Geek Freundinnen und Geek Familienmitglieder ist dieses Buch empfehlenswert. Der Geek, das unbekannte Wesen, wird hier durchaus verständlich durchleuchtet. Liebe Geeks, wenn ihr wollt, dass euer Partner euch besser versteht, schenkt ihm dieses Buch. Solltet ihr allerdings zu den "beim Film mitsprechern" gehören, solltet ihr vorher drüber nachdenken, zwei bis drei Seiten zuzukleben.. 

    Ein nettes Buch zum einmal lesen und sich zu amüsieren. Ein bisschen was zu lernen und sich mehr als einmal zu denken "OH JA! Das bin ja sowas von ich!" und ein kleines Gefühl von Gemeinschaft zu spüren. Wir sind nicht allein. 

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    Toirses avatar
    Toirsevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Wunderbar witzig! Das perfekte Buch für alle Geeks und alle in ihrer Umgebung lebenden
    Wie man einen Geek versteht...

    Das Buch ist eine Mischung aus Roman und Sachtexten. Ich finde das eine effektive Möglichkeit um neben den reinen Fakten auch die Gefühlsseite rüber zu bringen. Allerdings bin ich mit dem Roman nicht wirklich warm geworden, vielleicht liegt es daran, dass er so geschätzt in den 80er spielt.
    Die Sachtexte sind sehr gut und vor allem witzig geschrieben. Es gibt auch einen Test, welcher Geektyp man ist, Überlebenstipps für Conventions und vieles mehr. Und dazu jede Menge Zeichnungen. Für die meisten richtigen Geeks wird kaum was Neues dabei sein, aber die Beschreibungen machen es trotzdem zu einem interessanten Buch (und ja, Buchblogger sind definitiv Geeks. Eine so ungesunde Obsession mit Büchern können nur Geeks haben ^^). Für Nicht-Geeks dagegen wird wunderbar erklärt warum einige Sachen einfach wichtig sind. Seien es nun die handgemachten Nähte fürs Kostüm oder die Größe von Büchern innerhalb einer Reihe.
    Mir fällt es wirklich schwer grade zu beschreiben, was genau mir so gut gefällt. Vor allem, weil ich euch nicht alles verraten möchte was im Buch steht. Also höre ich an dieser Stelle einfach auf mit der detaillierten Kritik und hoffe, dass ihr mir einfach glaubt, dass das Buch witzig und interessant ist.

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    Grandvilles avatar
    Grandvillevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Auf sehr unterhaltsame Weise wird die Subkultur "Geek" erklärt. Mit praktischen Tipps für Nicht-Geeks. Humorvoll und kurzweilig.
    Sind wir nicht alle ein bisschen Geek?

    "Geek Pray Love", ein Buch von Geeks über Geeks und Leute, die mit Geeks zusammenleben. Ein flüssig und flott zu lesendes Buch, in dem man mehr über den Geek als solchen erfährt. Wie man dazu wird, was man als Nicht-Geek in einer Beziehung beachten muss und wie es sich als Geek so lebt. Alles eingebettet in einer kurzweiligen Erzählung über einen Jungen, der erst durch Zufall erfährt, dass er ein Geek und nicht alleine ist.

    Im "Schnelldurchlauf" erfährt man viel interessantes über diese "Subkultur", die man aus "Big Bang Theory" schon kennt. Was es mit den Kostümen auf sich hat und den großen Comic-Messen wie z.B. FedCon. Dazu noch ein kurzer Test um festzustellen, ob man selbst schon Geek ist und vor allem was für einer. Tipps für den ersten ComicCon-Messen Besuch, wie man Geeks ärgern kann und und und. Dazu sehr schöne Illustrationen von Martin Frei.
    Das Buch lässt sich in einem flotten Tempo flüssig lesen und macht viel Spaß.

    Für Unwissende und Einsteiger, die sich nicht trauen danach zu fragen. Ein sehr unterhaltsame und kurzweilige Lektüre, bei der man feststellt, dass man im Grunde selbst ein Geek ist, ohne es vorher gewusst zu haben. Denn "die Geek-Kultur hat sich heimlich, still und leise in die allgemeine Kultur hineingeschlichen und jetzt geht sie nicht mehr weg!" (S. 6)

    Leseempfehlung für alle, denn den Geeks kann man nicht mehr aus dem Weg gehen und man sollte sich vorbereiten. Kurzweilig, humorvoll, augenzwinkernd und dabei lehrreich.

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    Deenglas avatar
    Deenglavor 4 Jahren
    Der Geek, das unbekannte Wesen?

    Kurzmeinung

    Ein wirklich sehr gut gelungener Einblick und Überblick über die verschiedenen Aspekte des Geek-Daseins und Spielarten der Fandoms. 4 1/2 Sterne.


    Inhalt

    Dieses Buch ist eine gelungene Mischung zwischen Fiction und Non-Fiction. Zum einen gibt es da die Geschichte um den Jungen Lukas, der Star Wars und damit den Geek in sich entdeckt, sowie diverse Sachbuchkapitel, in denen verschiedene Themen vorgestellt werden.

    So zum Beispiel:

    Einstiegsdrogen in Fandoms (Herr der Ringe, Star Wars, Star Trek und Co.) Phantastikstammtische Fanzines Fanfiction Cosplay Conventions Rollenspiele Weibliche Geeks Zusammenhalt unter Geeks

    Meine ausführlichere Meinung

    Ganz zu Beginn möchte ich die wirklich liebevolle Gestaltung des Buches hervorheben. Der Einband wirkt in echt viel ansprechender und lässt sich auch schön anfassen. Leicht, dennoch hochwertige Qualität. Dafür schon mal Daumen hoch! Ebenfalls ein großes Lob für die diversen Schwarz-Weiß-Zeichnungen, die vor allen Dingen Lukas' Geschichte begleiten und einfach mit viel Liebe gemacht sind. Einen kleinen Abzug gibt es von mir dafür, dass leider kein Inhaltsverzeichnis vorhanden ist. So muss man blättern, wenn man einen bestimmten Abschnitt finden möchte.

    Die Geschichte um Lukas war wirklich ganz süß gewesen und zeigt viele Aspekte des Geek-Daseins. Die Idee, Fiktion mit Non-Fiktion zu vermischen, funktioniert erstaunlich gut. Ich konnte auch immer wieder schnell in die fiktive Geschichte hineinfinden, obwohl sie oft durch die Sachteile unterbrochen war. Dennoch gefiel mir vom Schreibstil her der Sachteil eindeutig besser.

    WIe gesagt soll das Buch einen Überblick und erste Einblicke in diverse Aspekte des Geektums geben, und das tut es auch! Gerade für Nicht-Geeks wirklich empfehlenswert. Vor allen Dingen da es auch öfter mal direkte Tipps gibt (etwa, wie man als Nichtgeek den Besuch einer Convention übersteht, wenn einen der Geekpartner dorthin schleppt) und auch ein kleines Quiz: wieviel Geek ist man selbst bzw. welche Art von Geek ist man?

    Dennoch hat man auch als Geek Vergnügen an dem Buch, da man sich entweder denkt: "Ohja, genau so ist es!" oder es viele zahlreiche Anspielungen gibt, an denen man sich erfreuen kann. Etwa, wie man einen Geek auf die Palme bringt. Der Humor der Autoren gefiel mir überhaupt sehr gut und hat das Ganze schön aufgelockert.

    Fazit

    Nach der Lektüre dieses Buches versteht man Geeks sicherlich ein wenig besser. Und wahrscheinlich erkennt man dann auch, was wir Geeks schon lange wissen: eigentlich sind wir alle ein bisschen Geek. Klare Leseempfehlung!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Cross-Cult_Verlags avatar

    Bist du ein Geek? – Dann steh dazu!

    Ihr habt bereits die serienjunkieerprobten und intergalaktischen Ratschläge aus „Sorge dich nicht, beame!“ verschlungen? Oder ihr seid einfach Fandom-begeisterte (besessene?) Leser und Serienfreunde? Dann Achtung, denn das Autorenduo des Alltagsratgebers „Sorge dich nicht, beame!legt nun nach und beleuchtet die Spezies Geek – die schon lange nicht mehr misstrauisch beäugt wird – in ihrem neuen Buch „Geek, Pray, Love“ mit all ihren Facetten.

    Und darum geht’s:
    Faszinierend! Jahrelang als Subkultur belächelt, regieren wir Geeks und Nerds inzwischen die Welt – und zwar längst nicht nur die digitale. Doch noch immer steht uns der Großteil der Erdlinge so ratlos gegenüber wie Darth Vader der einst den Ewoks.

    Nur keine Panik, Menschheit. In einer galaktischen Mischung aus Roman und Sachtext erklärt dir dieses Buch die Spezies Geek in all ihren schillernden Facetten – von den Anfängen der Conventionszene bis zu den Untiefen der Fanfiction, vom Schicksalsberg bis nach Hogwarts, vom Turnbeutelvergesser bis zur großen Liebe. Ein praktischer Leitfaden für ein komplettes Lebensgefühl.

    GEEK PRAY LOVE – Wer will denn schon normal sein?


    In dieser Leserunde könnt ihr nicht nur eurem Geektum freien Lauf lassen, sondern die Autoren Andrea Bottlinger und Christian Humberg stehen euch Frage und Antwort!

    Über Christian Humberg:
    Christian Humberg, geboren 1976, studierte in Mainz Buch- und Literaturwissenschaft. Erarbeitet er als Literaturübersetzer und freier Autor von Romanen und Sachbüchern. Ingesamt veröffentlichte er bis heute rund vierzig Titel in verschiedenen Genres, darunter Fantasy und Science Fiction. Christian Humberg ist Redakteur und Kolumnist mehrerer Phantastikmagazine, darunter der Geek!, und unterrichtet kreatives Schreiben. www.christian-humberg.de

    Über Andrea Bottlinger:
    Andrea Bottlinger, 1985 geboren, hat Buchwissenschaft, Komparatistik und Ägyptologie in Mainz studiert und arbeitet als freie Lektorin und Autorin für verschiedene Verlage. Ihre Veröffentlichungen erstrecken sich über alle phantastischen Genres. Zu Ihren Werken zählen „Sorge dich nicht, beame!“ und „Aeternum“. Sie schreibt darüber hinaus für mehrere Phantastikmagazine und gibt Kurse im kreativen Schreiben. www.traumsphaeren.de

    Ihr wollt teilnehmen?

    Dann beantwortet uns bis einschließlich 6. Juli 2014 die folgende (nerdmäßige) Frage* und gewinnt eines von 10 Exemplaren dieses Sachbuchs der etwas anderen Art:

    Was ist euer größtes - und vielleicht auch geheimes - Fandom? Bei welcher Serie, welchem Buch oder welchem fiktiven Universum findet ihr kein Halten mehr? Erzählt uns warum genau das und kein anderes!

    *Bitte denkt dran, die Teilnahme an der Leserunde beinhaltet selbstverständlich einen Austausch innerhalb der Leseabschnitte sowie eine Rezension zum Buch. Wir freuen uns auf eine tolle Diskussion!

    Zur Leserunde

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