Christian Humberg , Andrea Bottlinger Sorge dich nicht, beame!

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Inhaltsangabe zu „Sorge dich nicht, beame!“ von Christian Humberg

Manche Bücher behaupten, das Universum sei ein Versandhaus, in dem wir uns die Erfüllung unserer Träume nur zu bestellen brauchen. Manche Bücher laden uns zum angeblichen Gottgespräch in imaginäre Berghütten und verkaufen Esoterik als Erkenntnis. Dies ist kein solches Buch. … denn unsere Erkenntnis finden Sie auf die Brücke des Todessterns und im Maschinenraum der Enterprise – und sagen Sie selbst: Ist das nicht viel cooler? Der etwas andere Ratgeber beantwortet dem modernen Geek sämtliche wirklich wichtigen Fragen an das Leben, das Universum und den ganzen Rest auf augenzwinkernde und dennoch fundierte Weise. Er steckt voller intergalaktisch kluger Ratschläge, serienjunkieerprobter Beispiele und Denkanstöße, die ihr Hirn glühen lassen werden wie ein Laserschwert – nur Einhörner und Astralreisen müssen hier leider draußen bleiben. Warum Ihr Geld an selbsternannte Gurus verschwenden, wenn Sie Yoda haben können und Spock, Kirk und Pille Sie alles lehren, was Sie sonst noch brauchen? Sorgen Sie sich nicht länger. Beamen Sie!

Nicht ganz so lustig wie 'Geek Pray Love', aber immer noch recht unterhaltsam!

— artphilia
artphilia

Zu beiden "Stars" du gereist sein solltest, wenn dieses Buch du lesen willst ...

— YvonneLaros
YvonneLaros

Es kam mir vor, als hätte mir Q das leben erklärt. Tolles Buch.

— RomaSee
RomaSee

Kurzweilig und unterhaltsam. Lebe ich jetzt besser? Nicht wirklich...

— Aglaya
Aglaya

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  • Zu beiden "Stars" du gereist sein solltest, wenn dieses Buch du lesen willst ...

    Sorge dich nicht, beame!
    YvonneLaros

    YvonneLaros

    Kurzmeinung: Zu beiden "Stars" du gereist sein solltest, wenn dieses Buch du lesen willst ... Bewertung in Sternen 3 von 5 Sternen Inhalt Ein Geek hat Liebeskummer, strebt eine große Karriere an, will dem Stress entkommen, eine passende Religion für sich finden, seinen Freundeskreis definieren und vieles mehr ... Das Jetzt und Hier ist ihm ein bisschen fremd - lieber treibt er sich mit Jedis rum und düst mit der Enterprise durch den Weltraum ... Wenn man ihm also etwas in erdiger Alltags-Sprache zu erklären versucht, irritiert ihn das ein bisschen. Anders ausgedrückt: er versteht es nur halbherzig. Was sollte er tun? Diesen Ratgeber lesen!!! Meinung Hier klopfen dem Geek gute Kumpels auf die Schulter - das merkt man schon im originellen Vorwort! Wie das aber in der Science Fiction ist: sie haben sprachliche Eigenheiten, diese Kumpels - man könnte also bei dem eigentlich persönlichen Ton etwas von dem "Sie" irritiert sein ... Der Geek muss auch keine Angst haben, dass es ALLZU sachlich wird - da wissen seine neuen Freunde mit herrlichem Humor auszuhelfen! Sollten sie aber zum hundertsten Mal Jar Jar Binks dissen, vielleicht am besten drüber weglächeln und so tun, als wäre man noch nicht genervt davon. Was eventuelle Mithörer betrifft kann Geek sich entspannen, denn das wichtigste ist doch, dass keine Nazis in der Nähe sind, und die werden in diesen Lektionen, Yoda sei Dank, definitiv nicht geduldet! Wenn überhaupt, dann sind es vielleicht einzelne Themen, die der Geek dulden muss, denn vielleicht geht es ihm wie mir und er mag es nicht, wenn's zum Beispiel um Geld und Reichtum geht ... Er sollte auch wissen: gute buddies verzeiht man es, wenn sie sich in abgewandelter Form etwas wiederholen, denn ob Guru, Religion oder Mentoren - Weisheit gibt es tatsächlich in jedem dieser ähnlichen Themen zu holen! Und wenn er gerade mal wieder mit einem Seufzer denkt: "Schade, dass die beiden nicht öfter auch andere Geek-Universen erwähnen ..." Vielleicht kann er es dann wie ich machen und sich einfach doppelt darüber freuen, dass dieses Buch die reinste "liVerature" ist! FazitWeiser ist, wer dieses Buch gelesen hat - gebannt aber stellenweise vielleicht nur, wer mit "Star Wars" und "Star Trek" zufrieden ist und nicht mit Film-Vielfalt verwöhnt werden möchte.

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  • Die Lebenshilfe für Sci-Fi-Geeks

    Sorge dich nicht, beame!
    Eltragalibros

    Eltragalibros

    05. August 2013 um 13:57

    Inhalt: Das Leben ist gerade so absolut beschissen. Im Job läuft es nicht, der Chef ist nervtötend und die Karriereleiter scheint abgesägt zu sein. Der Freundeskreis war auch schon mal harmoniebedürftiger und in Sachen Liebe scheint sich Traumfrau/mann absichtlich hinter meterhohen Gebäuden zu verstecken, um bloß nicht ins Netz zu gehen. Wenn die Motivation am Boden liegt, der Schweinehund dafür jubilierend durch’s Zimmer tanzt, sollte für jeden Geek der SciFi-Szene, die Bibel des Alltagslebens Sorge dich nicht, beame! im Regal nicht fehlen! Meinung: Ratgeberbücher gibt es wie Sand am Meer, die mit lauwarmen Empfehlungen dem Leser erklären wollen, wie er sein halbkaputtes Leben am besten zu führen hat, wie er erfolgreich im Job wird, an massenweise Geld bekommt, die Liebe für’s Leben findet, haufenweise beste Freunde gewinnt und ansonsten das Rundum-erfolgreich-Paket erhält. Viel Glauben sollte man diesen Pseudo-Weisheiten nicht schenken und stattdessen seinen eigenen gesunden Menschenverstand einschalten. Aber wie sieht es eigentlich mit den Helden unserer beliebten Sci-Fi-Serie Star Trek und der Space-Opera von George Lucas‘Star Wars aus? Was würden Obi Wan, Darth Vader, Prinzessin Amidala, Han Solo oder Captain James T. Kirk , William T. Riker, Spook, Scotty und der Rest der Sternenflottenmeute machen? Wem sollte man in welcher Situation an die Stelle seines Vorbildes setzen und nacheifern? Wessen Mut, Gewitzheit oder Intriganz können einem im irdischen Leben von Nutzen sein? Andrea Bottlinger und Christian Humberg haben es für uns herausgefunden. In einem Ratgeber für Geeks und Sci-Fi-Fans nehmen sie die Figuren von Star Trek und Star Wars unter die Lupe und analysieren jede ihrer Handlungen auf ihre Tauglichkeit für unser alltägliches Erdendasein. Schnell zeigt sich dem Leser, dass sie dabei eine gehörige Portion Humor hineingelegt haben, jeder stirnrunzelnde Griesgram sollte dieses Buch also keinesfalls zur Hand nehmen, er würde es eh früher oder später aus dem Fenster werfen. Die Autoren nutzen das gesamte Potential des Sternenuniversums und dabei gelingt ihnen der eine oder andere gewiefte Witz, auch wenn sie hin und wieder mit allgemeinen Floskeln um sich werfen, bei denen der Leser sich denkt: Ja und? Das ist so offensichtlich, dazu braucht es kein Buch. Aber über diese Momente kommt man hinweg und dann kann man sowohl als Einsteiger als auch als eingefleischter Geek herausfinden, ob die Lieblingscharaktere aus Star Trek und Star Wars auch Gleichgesinnte im Geiste sind, oder man sich vielleicht sogar manchmal auf die Seite des Bösen schlagen sollte/könnte, um im Leben voranzukommen. Hier ein Beispiel: wer in argen finanziellen Schwierigkeiten steckt, sollte definitiv nicht nach der Lebensdevise von Han Solo arbeiten, sonst landet er bald als quadratische Eisskulptur an der Wand. Gibt es aber gerade sehr viel Stress, vielleicht vor allem im Job, dann lohnt es sich einen genaueren Blick auf den allzeit gelassenen R2-D2 zu werfen, der sogar beim Angriff eines feindlichen Raumschiffes sein Ziel nicht aus den Augen verliert. Fazit: Mit einer gehörigen Portion Humor, einer großen Star-Trek- oder Star-Wars-Fanvergangenheit und dem unweigerlichen Drang sein Leben auf die Reihe zu bekommen kann Sorge dich nicht, beame! zur literarischen Quelle für jede Lebenslage werden. Das Autorenduo präsentiert auf witzige Weise vielleicht nicht gerade neue Lebenstipps im Umgang mit Freunden, Stress auf der Arbeit, in Sachen Liebe, dafür aber mit einem besonderen Clue, nämlich der boden(/irdisch)ständigen Analyse unserer Weltraum-Helden, Alienfreunde und –feinde sowie dem Nutzen, den wir daraus ziehen können, wenn das Leben mal besonders hart zu uns ist.

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