Christian Jacq

 4.1 Sterne bei 897 Bewertungen

Lebenslauf von Christian Jacq

Christian Jacq wurde in Paris geboren. Mit 13 Jahren wurde seine Leidenschaft für Ägypten geweckt, als er Bücher von Jacques Pirenne las. Kurz darauf schrieb er sein erstes Buch. Dennoch wurde erst 20 Jahre später sein erstes Buch veröffentlicht. Bis dahin schrieb er aber zahlreiche Werke die Grundlagen für seine jetzigen Werke bilden. An der Sorbonne Universität studierte und promovierte er in Ägyptologie. Er schreib zahlreiche wissenschaftliche und belletristische Werke über Ägypten. Das besondere an seinen Romanen ist, dass er sich immer an historische Fakten hält und mit seinen Geschichten Spekulationen anstellt, wie die Geschichte wirklich gewesen sein könnte. Mit seinen Geschichten begeistert er ein Millionenpublikum und wird "Pharao der Quoten" genannt. Für seine wissenschaftlichen Arbeiten wurde er von der Académie française ausgezeichnet. Er gründete das Institut Ramses, seine Lieblingsfigur in der Mythologie, welches es sich zur Aufgabe gemacht hat, alte Bauwerke am Nil zu schützen.

Alle Bücher von Christian Jacq

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Der Sohn des Lichts

Der Sohn des Lichts

 (119)
Erschienen am 01.04.1999
Ramses. Band 3: Die Schlacht von Kadesch

Ramses. Band 3: Die Schlacht von Kadesch

 (95)
Erschienen am 02.04.2013
Der Tempel der Ewigkeit

Der Tempel der Ewigkeit

 (91)
Erschienen am 01.11.2005
Ramses

Ramses

 (78)
Erschienen am 01.11.2005
Die Herrin von Abu Simbel

Die Herrin von Abu Simbel

 (72)
Erschienen am 01.10.1999
Der Baum des Lebens - Osiris

Der Baum des Lebens - Osiris

 (24)
Erschienen am 12.11.2007
Stein des Lichts: Nefer der Schweigsame

Stein des Lichts: Nefer der Schweigsame

 (19)
Erschienen am 03.02.2000
Das Geheimnis der Götter - Osiris

Das Geheimnis der Götter - Osiris

 (17)
Erschienen am 09.06.2008

Neue Rezensionen zu Christian Jacq

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Rezension zu "Das Tal der Könige" von Christian Jacq

Hat mich gut unterhalten
Simba99vor einem Monat

Das Tal der Könige von Christian Jacq ist an sich ein sehr interessantes, informatives und schön geschriebenes Buch, nur leider muss ich etwas Sterne abziehen, da mir nicht gefallen hat, dass Herr Jacq seine Sichtweise als Fakten dargestellt hat, dass er seine Meinung zu manchen offenen Fragen, zu Dingen aus der Vergangenheit, die eigentlich heutzutage keine genau wissen kann, da es keine Aufzeichnungen darüber gibt, wie Feststellungen niederschreibt.

z.B. S. 45: „In Wirklichkeit sollten die sichtbar gelassenen Spuren und unvollendeten Figuren (in Gräbern) die Techniken zeigen, die angewandt wurden,… Der Baumeister fand es nützlich, so vorzugehen…“

Woher will der Autor das den bitte Wissen?


Bei einem Volk, dass so sehr an ein Leben nach dem Tod glaubt und dafür die absolute Unversehrtheit des Körpers anstrebt, kann ich mir nicht vorstellen, dass die Gräber absichtlich unvollendet blieben… aber ich weiß es ja nicht…

Mir hätte es besser gefallen, wenn der Autor solche Sachen als „seine Vermutungen“ gekennzeichnet hätte.

Ansonsten wie gesagt ein interessantes Buch aus dem ich auch einiges neues über die Ägyptische Geschichte gelernt habe.

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Rezension zu "Nofretete und Echnaton" von Christian Jacq

Ein Licht für die Ewigkeit
ElisabethBulittavor 4 Monaten

Christian Jacqs Sachbuch „Nofretete und Echnaton. Ein Herrscherpaar im Glanz der Sonne“ ist 1996 als Rowohlt-Taschenbuch erschienen und umfasst 270 Seiten.

Anhand diverser wissenschaftlicher Quellen zeichnet der Autor, ein promovierter Ägyptologe, das Leben sowie Wirken dieses wohl bekanntesten Pharaonenpaars des antiken Ägyptens nach, durchleuchtet Entstehung und Untergang des von ihm geschaffenen Sonnenkults und analysiert dessen Einfluss auf das Entstehen des Monotheismus.

Gegliedert ist das Buch in eine Einführung in die Forschung Echnatons, gefolgt von seinem Werdegang und seiner Zeit als Herrscher gemeinsam mit seiner Frau Nofretete über das Ägypten des 14. vorchristlichen Jahrhunderts, dem Niedergang des Atonkultes und dem Einfluss, den man ihm heute in Bezug auf die Entwicklung des Judentums als erste monotheistische Religion nachsagt. Im Anhang befinden sich, wie es in (populär)wissenschaftlichen Büchern sein sollte, eine Liste mit den wichtigsten Orten, eine Zeittafel sowie eine Bibliographie. In der Mitte des Buches illustrieren  Abbildungen archäologischer Funde das Gesamtbild.

Die in diesem Buch vorliegende Darstellung dieses Herrscherpaares unterscheidet sich bei weitem von dem, welchem man ansonsten so oft in den Medien begegnet. Oft wird Echnaton als Ketzer dargestellt, der die gesamte ägyptische Religion revolutionieren, sich selbst zusammen mit Nofretete mit der neuen Hauptstadt Achetaton ein Denkmal setzen wollte und schließlich kläglich scheiterte, sodass er aus der altägyptischen Geschichte getilgt wurde.

Anhand von Quellen, anderen Forschungsergebnissen und einer logischen, nachvollziehbaren Argumentation all dieser Informationen zeichnet Jacq ein völlig anderes Bild, nämlich das Bild eines Herrschers, der durchaus in der altägyptischen Tradition stand, der lediglich einen Sonnenkult weiterentwickelte, die alte Götterwelt jedoch weiterbestehen ließ und schließlich seine Untertanen an seiner Seite wusste, was für einen Pharao als Gottgleichen auch gar nicht anders möglich war. Nach einigen Schicksalsschlägen und ungünstigen politischen Entscheidungen begann dann sein Untergang, der sich allerdings über viele Jahre dahinzog.

Ferner werden in diesem Werk das Leben im alten Ägypten sowie die kultischen Handlungen sehr plastisch dargestellt, ohne dass der Leser das Gefühl hat, in Phantasien zu schwelgen, da doch alles realistisch scheint. Auch seine familiären Verhältnisse und, vor allem, seine Beziehung zu Nofretete wird durchleuchtete. Dem Leser bietet sich so am Ende ein rundes Bild einer faszinierenden Epoche der Weltgeschichte, fernab von Mythen, Märchen oder Sensationsgier.

Ich selber bin keine Historikerin und verfüge bezüglich des alten Ägyptens eher über Allgemeinwissen, kann und will entsprechend nicht beurteilen, wie nah Jacq mit seiner Darstellung der historischen Wahrheit gekommen ist – wenn dieses anhand der Quellenlage, dem früheren Umgang der Menschen mit Geschichte und dem zeitlichen Abstand überhaupt noch möglich ist. Dennoch hat mir dieses Buch wunderbare, beeindruckende Einblicke in die ägyptische Geschichte beschert und mir viele Denkanreize gegeben. Menschen, die sich über die ägyptische Geschichte informieren möchten, ohne populären oder vorschnellen (Vor-)Urteilen zum Opfer zu fallen, kann ich dieses Buch nur empfehlen.

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Rezension zu "Ramses. Band 1: Der Sohn des Lichts" von Christian Jacq

spannend und interessant erzählt
Hans-Petervor 7 Monaten


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Zusätzliche Informationen

Christian Jacq wurde am 28. April 1947 in bei Paris (Frankreich) geboren.

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