Christian Jacq Die Königin von Theben

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Inhaltsangabe zu „Die Königin von Theben“ von Christian Jacq

Der einstige Glanz Ägyptens ist verblasst, seit das barbarische Heer der Hyksos in das Land der Pharaonen eingefallen ist und mit beispielloser Grausamkeit das Volk der Ägypter versklavt hat. Auch Theben, die letzte Provinz, die sich den Hyksos widersetzt, wird seinen Widerstand wohl nicht mehr lange aufrechterhalten können. Die einzige Hoffnung für das geschundene Land ist Ahotep, die stolze, schöne und unbeugsame Königin von Theben ...

Detailreicher, authentischer historischer Roman aus dem alten Ägypten. Kein Wunder: Der Autor ist Ägyptologe.

— DonnaVivi

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  • Rezension zu "Die Königin von Theben" von Christian Jacq

    Die Königin von Theben

    mabuerele

    20. November 2010 um 18:32

    Der Roman ist der erste Band einer dreiteiligen Serie. Ich habe auch die folgenden Bände schon gelesen. Jacq beschreibt die Vorgänge in Ägypten zur Zeit der Hyksos. Ich hätte mir etwas weniger Mystik gewünscht. Ansonsten ist der Roman durchaus für Liebhaber historischer Romane empfehlenswert. Dabei gehören die Bücher von Jacq meiner Meinung nach eher zur leichteren Lektüre. Sie verfügen über einen gewissen Spannungsbogen und sind schnell durchgelesen. Da es sich um Unterhaltungsliteratur handelt, bleiben einige Fragen offen. Das Volk der Hyksos wird sehr einseitig dargestellt. Wer sich für die historischen Zusammenhänge interessiert, kommt an weiteren Recherchen nach Lesen der Bücher nicht vorbei.

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  • Rezension zu "Die Königin von Theben" von Christian Jacq

    Die Königin von Theben

    cicero

    11. June 2010 um 14:46

    Ägyptologisch und literarisch eine Katastrophe: Mir wurde dieses Buch von mehreren Leuten empfohlen, aber da muss wohl die Begeisterung für Ägypten mit dem guten Geschmack durchgegangen sein. Dieses Werk ist ägyptologisch und literarisch eine Katastrophe. Literarisch: Alle Charaktere sind einseitig schwarz-weiß gezeichnet und deshalb völlig unglaubwürdig. Selbst der Hund der Königin Ahotep erscheint wie Lassie zuverlässig immer an der "richtigen" Stelle, um einen Bösewicht zu stoppen. Die Handlung springt unmotiviert von einem Ereignis zum nächsten. Es fehlt eine zündende Idee hinter dem vordergründigen historischen Geschehen. Als Comic könnte man es sich vielleicht gefallen lassen. Als Roman nicht. Ägyptologisch: Der Autor schafft es keine Sekunde, sich in die Zeit der Hyksos und die geistige Verfassung der Menschen von damals einzufühlen. Wenn die Namen von Orten und Menschen nicht ägyptisch klingen würden, würde man sich eher zur Zeit der französischen Revolution wähnen. Genauer: In einem billigen Filmchen über die französische Revolution. Der Autor schreckt auch nicht davor zurück, wiederholt platte Esoterik einzubauen. Eine Ahnung davon, was zur Hyksoszeit wirklich geschah, und warum die Personen damals so handelten wie sie handelten, bekommt man nicht. Fazit: Ein richtig schlechtes Buch. Ich rate ab.

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  • Rezension zu "Die Königin von Theben" von Christian Jacq

    Die Königin von Theben

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. March 2010 um 12:20

    Dieser historische Roman des berühmten Autors Christian Jacq handelt von Ahotep von Theben. Theben widersteht als letzte ägyptische Provinz dem Heer der Hyksos, die die Menschen versklaven und alles unterjochen. Prinzessin Ahotep will trotz der hoffnungslosen Lage ihr Volk und ihre Götter nicht aufgeben und zieht mit wenigen Freunden und ihrem Geliebten in einen aussichtslosen Freiheitskampf, um die Hyksos zu besiegen. Diesen Roman kann man einfach schnell weglesen - für mich war er spannend und unterhaltsam, aber nicht herausragend. Dafür ist er zu sehr von Klischees geprägt und auch die Figuren sind nicht besonders individuell ausgearbeitet. Trotzdem ist die Geschichte nett zu lesen, was vor allem an der Faszination des Themas Ägyptens liegt, das Jacq gut einfängt.

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