Christian Jacq Die Königin von Theben/ Die Herrscherin vom Nil / Die Pharaonin der Freiheit

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Inhaltsangabe zu „Die Königin von Theben/ Die Herrscherin vom Nil / Die Pharaonin der Freiheit“ von Christian Jacq

Mystisch und magisch wie das alte Ägypten! Der einstige Glanz Ägyptens ist verblasst, seit das Heer der Hyksos in das Land eingefallen ist und das Volk der Ägypter versklavt hat. Die einzige Hoffnung liegt in Ahotep, der stolzen Königin von Theben. Am Grab ihres geliebten Gemahls hat sie geschworen, nicht eher zu ruhen, bis ihr Volk die Freiheit wiedererlangt hat. Dafür schickt sie sogar ihren eigenen Sohn in den Krieg ... Königin Ahoteps geliebter Mann und ihr erstgeborener Sohn ließen im Kampf ihr Leben. Dennoch gibt sie nicht auf, sondern rüstet mit Hilfe der Götter zur alles entscheidenden Schlacht ... Der Kampf des Guten gegen das Böse: die faszinierende historische Saga in einem Band. – vom Autor des Welterfolgs „Ramses“! Das alte Ägypten in seiner unermesslichen Pracht und geheimnisvollen Magie!

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  • Rezension zu "Die Königin von Theben/ Die Herrscherin vom Nil / Die Pharaonin der Freiheit" von Christian Jacq

    Die Königin von Theben/ Die Herrscherin vom Nil / Die Pharaonin der Freiheit

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. November 2010 um 11:05

    1690 v. Chr., Ägypten ist von den Hyksos unterworfen und wird vom selbsternannten Pharao Apophis grausam beherrscht. In Theben leben als letzte Zeugen einer früher blühenden Regentschaft die enthronte Königin Teti und ihre Tochter Ahotep. Die stolze Ahotep will ihr Land nicht aufgeben, und beginnt im Geheimen, den Widerstand gegen Apophis aufzubauen, um Ägypten von der Dikatur zu befreien. Schon den Stil von Jacq fand ich äußerst gewöhnungsbedürftig - kurze Sätze, schlichte Satzstruktur. An und für sich ja nichts schlechtes, allerdings wirkt alles schnell plump, weil auch jede Eloquenz und Wortgewandtheit fehlt. Ebenfalls anstrengend fand ich die Tatsache, dass viele der handelnden Personen keine Eigennamen sondern nur Bezeichnungen haben, wie etwa der Schnauzbart oder der Afghane. Die Charakterdarstellung ist sehr einseitig und schnell zu durchschauen: Schwarz, Weiß, Gut, Böse. Die Hyksos auf der einen Seite sind nur grausam (und in der Regel auch hässlich, dick etc.) und ihre brutalen Vorlieben und Handlungen werden oft detailreich beschrieben, um deutlich zu machen, wie verabscheuungswürdig sie sind. Auf der anderen Seite stehen die Ägypter, glorreich repräsentiert durch Ahotep und ihren Gemahl Seqen. Erstere ist stolz, mutig, unerschrocken, furchtlos - und natürlich wunderschön. Außerdem hat sie die Götter auf ihrer Seite. Seqen mausert sich vom schmächtigen Knaben zum starken, attraktiven Pharao, mit gestähltem Oberkörper und beherzter Anführer der geheimen Widerstandsarme. Zusammen zeugen sie in knapp, ungelenk und lieblos beschriebenen Liebesszenen zwei prächtige Söhne. Weiterer Minuspunkt für mich - Jacq geizt nicht mit Mystizismus und Übersinnlichem. Ginge es dabei lediglich um Glaube und Kultur der Ägypter, wäre das völlig in Ordnung. Da es sich aber um eindeutige Fantasyeinschläge handelt, empfinde ich das nur als anstrengend. Esoterik ist nichts für mich, auch bzw. gerade nicht in einem historischen Roman. Die vorkommenden Tiere sind mir außerdem zu clever und handeln in entscheidenden Situationen sehr menschlich und oft glücklicherweise perfekt (Eselchen und Hund). Dass die Handlung wahllos hin und her springt (in einem Kapitel fällt plötzlich ganz nebenbei die Zeitangabe "seit zwei Jahren", ohne dass einem auf andere Art und Weise klar werden würde, dass so viel Zeit vergangen ist), trägt nicht unbedingt zur sowieso kaum vorhandenen Spanung bei. Das Ende wird weitgehend offen präsentiert - man könnte meinen, es würde sich lediglich um das Ende eines Kapitels handeln. Vielleicht hat der Verlag sich deshalb dafür entschieden, gleich alle Teile der Trilogie in einem Band zu veröffentlichen. Ich habe allerdings mit Band 1 meinen Bedarf gedeckt und verzichte auf die Fortsetzungen "Die Herrscherin vom Nil" und "Die Pharaonin der Freiheit". Jacq ist es nämlich in keinster Weise gelungen, auch nur ein Quäntchen Neugier darauf zu wecken, wie es weitergeht.

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  • Rezension zu "Die Königin von Theben/ Die Herrscherin vom Nil / Die Pharaonin der Freiheit" von Christian Jacq

    Die Königin von Theben/ Die Herrscherin vom Nil / Die Pharaonin der Freiheit

    kikiwurm

    11. January 2010 um 18:08

    ich habe erst grade damit angefangen, es ist typische Jaqc genre aber der geschichtliche Zeitpunkt ist mal ganz anders, die Story beginnt zu der Zeit wenn die Hyksos Aegypten ueberfallen und unterjochen.Pharaonen gibt es nicht mehr....sehr interessant und ein anderer Blickwinkel.

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