Christian Jacq Die großen Ägypterinnen

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Inhaltsangabe zu „Die großen Ägypterinnen“ von Christian Jacq

Im Alten Ägypten genossen die Frauen das gleiche Ansehen und die gleichen Rechte wie die Männer. Der Ägyptologe Christian Jacq befasst sich mit dieser außergewöhnlich fortschrittlichen Stellung der Frau zur Zeit der Pharaonenherrschaft. Neben den berühmten Ägypterinnen wie Königin Isis, Hatschepsut, Nofretete oder Kleopatra stellt er auch Frauen vor, die als Finanzexpertinnen, Grundbesitzerinnen und Gutsverwalterinnen einträgliche Geschäfte machten oder sich in den Heiligtümern dem Götterkult widmeten.

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  • Rezension zu "Die großen Ägypterinnen" von Christian Jacq

    Die großen Ägypterinnen

    Bücherwahnsinn

    14. February 2010 um 20:15

    Zum Buch Im antiken Ägypten war vieles anders, und in diesem Buch geht Herr Jacq auf die Rechte und der Stand der Frauen zu dieser Zeit ein. In der Epoche der Pharaonen genossen die Frauen gleiche Rechte und hatten das selbe Ansehen wie die Männer. In den meisten Kulturen könnten Frauen noch heute nur von solch einer Gleichberechtigung und Ansehen träumen. Im 1. Teil des Buches stellt Christain Jacq berühmte Frauen vor wie Königin Isis, oder Nitokris, die erste offizielle Pharaonin, auch Hat-schep-sut, Teje, Nofretete und Kleopatra und viele andere. Diese Frauen waren nicht nur Grundbesitzerinnen oder Finanzexpertinnen, nein, sie waren auch in den Heiligtümer als Hohepriesterinnen zu finden und sogar auf dem Königsthron. Im 2. Teil geht er auf die Lebensbereiche der Liebenden, der Ehefrau und Mutter ein. Er zeigt auf, dass sich Frau genau so vom Mann scheiden lassen konnte wie der Mann von der Frau. Man liest auch, dass es Eheverträge gab, wo drin steht dass der Erwerb der Frau nach der Scheidung im vollen Umfang zu ihren Gunsten geht und auch hier vieles mehr. Viele dieser rechte verlohr die Frau als der monotheismus überhand nahm und die Frau so entmündigte. Im 3. Teil bekommen wir einen Einblick in die Arbeitswelt der Frau zur besagten Zeit. Es gibt Zeugnisse über eine Frau Namens Nebet, diese war Wisirin. Eine andere war Schreiberin, und wieder eine Andere war Vorsteherin der Ärzte. Im 4. und letzten Teil geht es um die Eingeweihte und Pristerinen. Hier wird man erfahren welche Art von Priesterschaft und Eingeweihte es gab. Welche aufgaben sie inne hatten und mehr. Meine Meinung Wie schon gesagt, ist Christian Jacq einer meiner Lieblingsautoren. Egal ob Romane über das antike Ägypten oder eben ägyptologische Sachbücher, er schreibt einfach super, und da er ja selbst Ägyptologe ist, sind die Bücher dann doch etwas anders gehalten als einfach sonst solche Bücher, die von nicht Ägyptologen geschrieben sind. Das vorliegende Buch ist wirklich sehr interessant und zeigt eindrücklich was die Frau im laufe des Monothoismus verloren hat. Wir Frauen hier im Westen haben doch einiges wieder zurück erobert, egal ob es die Rechte als Frau oder eben auch die Berufswelt ist. An der Gleichberechtigung happerts zwar noch etwas, auch das Ansehen könnte in vielen Augen besser sein aber wenn wir uns mit den Frauen in anderen, meist östlichen Ländern vergleichen, sind wir schon wieder super dran. Wer sich nicht nur für das antike Ägypten interessiert, sondern auch für die Kulturgeschichte der Frau, der ist mit diesem Buch sicher gut bedient.

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