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ChristianJaschinski

vor 2 Jahren

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Liebe Leserinnen, liebe Leser

nun ist er da, mein Debüt-Roman „DER TAG, AN DEM ICH FESTSTELLTE, DASS FISCHE NICHT KLETTERN KÖNNEN“. Und tollerweise darf ich eine Leserunde mit Euch machen, für die mein wunderbarer Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf 10 Bücher zur Verfügung stellt.

Für mich ist es der lustigste Beste-Freunde–Road-Movie-Mini-Krimi–Midlife-Crisis-Romantic-Comedy-Roman, den ich jemals geschrieben habe ;)
Viel wichtiger aber: wie findet Ihr das Buch?

Zum Inhalt:
In dem Buch geht es um Max. Max ist 45 und lebt mit seiner Frau Martina und der gemeinsamen Tochter Julia in Detmold. Blöd nur, dass Martina lieber mit dem coolen Tätowierer Dennis zusammen sein will und Max verlässt. Dafür gibt Julia natürlich Max die Schuld. Als dann noch aus der geplanten Beförderung nichts wird, ist Max völlig neben der Spur.
Nach Ansicht seines besten Freundes Bolle hat Max nun genau drei Alternativen: er sucht sich eine 25-Jährige, einen neuen Job oder kauft sich einen Sportwagen. Max entscheidet sich für den Porsche, bringt Bolle zu einer Präsentation nach Berlin, wo er eine Frau findet, obwohl er sie gar nicht gesucht hat und den Porsche wieder verliert, obwohl er ihn lieber behalten hätte.

Eine Textprobe:
Mist! Meine Frau hatte eine Überraschungsreise gebucht, und ich Dussel wieder nur Schmuck und Blumen. Sechzehn Rosen. Langstielig. Immerhin, aber eben nichts Besonderes.
»Ja, ähm, ich dachte … ich hab Lachs im Auto, und den wollte ich, ach egal. Alles Gute zum Hochzeitstag, Schatz!«, sagte ich und ging euphorisch auf sie zu. War ja auch wirklich egal, wer die Reise gebucht hatte. Hauptsache, wir kämen mal raus. […] Sex hatten wir auch schon ewig nicht mehr …
»WIR machen keine Reise!«, informierte mich meine Frau kalt mit ihrer sachlichen Anwältinnenstimme.
»Nicht? Ach so, na ja. Ähm … also …« In meinem verwirrten Kopf dudelte der Sesamstraßen-Wieso-Weshalb-Warum-Song, und ich guckte vermutlich wie ein Fisch, der es nicht schaffte, wie gewünscht den Baum hochzuklettern.
»Nein!« Die Bestätigung kam kühler, als Champagner üblicherweise genossen wird.Und dann kriegte die Hoffnung von der Realität endgültig voll auf die Fresse: »ICH ziehe aus!«

Eure Bewerbung:
So, jetzt wünsche ich uns allen ganz viel Spaß mit dieser Leserunde.
Mit Beantwortung der folgenden Frage (Unterthema „Bewerbung/Ich möchte mitlesen“) hüpft Ihr in den Lostopf: Welchen Rat hättet Ihr Max gegeben, nachdem er soviel Pech in der Beziehung und im Job hatte?

Die Bewerbungsrunde geht bis Samstag, 27.02.2016. Am Sonntag wird dann gezogen und ich gebe die Gewinner bekannt. Schreibt mir dann bitte bis zum 01.03.2016 Eure Anschrift per PN, damit die Bücher schnellstmöglich rausgeschickt werden können.

Die Leserunde beginnt dann am 07.03.2016 und läuft 14 Tage.
Großartig wäre natürlich, wenn ALLE mitmachen würden – egal, ob Ihr was gewonnen habt oder vielleicht das Buch schon zuhause habt. Ich freue mich über alle Beiträge und Ihr seid herzlich eingeladen!

Viele liebe Grüße

Euer Christian Jaschinski

Autor: Christian Jaschinski
Buch: Der Tag, an dem ich feststellte, dass Fische nicht klettern können

seschat

vor 2 Jahren

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Der Titel und die Textprobe haben sofort mein Interesse geweckt. Ich liebe die Bücher aus dem Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf; habe u.a. "Drinnen ist besser - Agoraphobie" und "Ich bin vielleicht verrückt, aber nicht blöd" gelesen.
Ich würde gern mehr über Max und seine Familie bzw. Midlife-Crisis erfahren.

Ich kann Max in Bezug auf seine private Misere nur raten, nicht zu verzweifeln und einmal in sich selbst zu horchen und sich zu fragen, was man vom Leben noch will? Kummer sollte keinesfalls in Alkohol ertränkt werden, dann schon lieber Sport oder sich ein neues Hobby (wie teures Auto) zulegen. Ablenkung und eine ehrliche Aussprache mit der Frau wirken Wunder.

mistellor

vor 2 Jahren

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Was für ein genialer Titel. Da möchte man sofort wissen, was dahinter steht.

Max hat Pech in Beziehungen und leider auch im Job.
Wie soll er das ändern, das war nicht einfach nur Pech, sondern der Charakter hat ihn in die brenzlige Lage geführt . Er kann natürlich eine Therapie machen und versuchen Herr Normalo zu werden, aber das wäre eine echte Verschwendung. er soll sich eine Frau suchen, die auch etwas schräg ist, sich in einem Freundeskreis bewegen, in dem Menschen sind, die ähnlich wie er ticken.
Beruflich könnte er in einem z.B. künstlerlichen Beruf suchen, in dem man seine Qualitäten eher gebraucht werden.

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LeseJette

vor 2 Jahren

8. Meinung zu Teil 6: "You can´t always get what you want"
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Lilli33 schreibt:
Ich war am Schluss etwas irritiert, dass mittlerweile schon ein halbes Jahr vergangen ist. Ich hatte eher so mit 4 Wochen gerechnet.

Ging mir genauso, ich war auch erstaunt, dass seit der Trennung schon so viel Zeit ins Land gegangen ist. Allerdings kenne ich das auch, dass ich mich so manches Mal frage, wo die Zeit nur hin ist.

Da verstehe ich auch, dass das Gespräch zwischen Max und Martina doch recht zivilisiert über die Bühne gegangen ist. Klar ist Max noch verletzt, aber auch mir tut Martina fast ein wenig Leid. War aber fast zu erwarten, dass irgendwann die rosarote Brille nicht mehr wirkt.

LeseJette

vor 2 Jahren

8. Meinung zu Teil 6: "You can´t always get what you want"
@AnnieHall

Ich hatte überlegt, wie ich es formulieren soll. Du hast meine Gedanken auf den Punkt gebracht!

ChristianJaschinski

vor 2 Jahren

7. Meinung zu Teil 5: "Maamaaaaaa!"
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LeseJette schreibt:
Einer meiner Arbeitskollegen bekommt morgen mein Exemplar, leihweise natürlich. Der ist auch knapp U30, hat aber schon mal reingelesen und fand die "Leseprobe" super.

Au ja, da bin ich auch gespannt :)

Antek

vor 2 Jahren

6. Meinung zu Teil 4: "Just give me an reason"
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LeseJette schreibt:
So habe ich das auch empfunden, erst recht, wenn man ja auch schon lange aus der Übung ist. Da benimmt man sich dann schon mal etwas ungelenk.

Ja so sehe ich das auch

Antek

vor 2 Jahren

7. Meinung zu Teil 5: "Maamaaaaaa!"
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LeseJette schreibt:
Zu Punkt 2: Ich habe nirgendwo gelesen, dass Martina Dennis um den Anruf gebeten hat. Vielleicht ist Dennis doch nicht so ein ..., wie es bisher schien? Vielleicht hat Martina einfach gar nicht daran gedacht, Max zu informieren? Im Eifer des Gefechts gar nicht mal so unwahrscheinlich. Vielleicht hat Dennis auch ein Kind und ist einfach nur empathisch?

Möglich, vielleicht war ich zu negativ auf sie eingestellt um mir da eine schöne Erklärung zu suchen. :O)

ChristianJaschinski

vor 2 Jahren

Ihr Lieben ... ich wünsche Euch schöne Ostern! Macht´s Euch kuschelig schön :)

Booky-72

vor 1 Jahr

9. Fazit / Eure Rezension

Hier nun endlich auch meine Rezi, steht auch gleich bei Amazon unter Bookstar.

http://www.lovelybooks.de/autor/Christian-Jaschinski/Der-Tag-an-dem-ich-feststellte-dass-Fische-nicht-klettern-k%C3%B6nnen-1212552471-w/rezension/1247950895/

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