Christian Jeltsch

 4,3 Sterne bei 92 Bewertungen
Autor von Abaton (Band 3), Abaton (Band 1) und weiteren Büchern.
Autorenbild von Christian Jeltsch (©Hadley Hudson)

Lebenslauf von Christian Jeltsch

Christian Jeltsch, Drehbuchautor und Buchautor, wurde 1958 in Köln geboren. Nach dem Abitur studierte er zunächst vier Semester Psychologie und Theaterwissenschaften, widmete sich dann aber als Regieassistent der praktischen Theaterarbeit. Parallel dazu verfasste er Beiträge für den Rundfunk und für Zeitungen. Daran schloss sich eine Ausbildung als Filmtechniker an. Während dieser Zeit entstand seine erste TVDokumentation. Im Anschluss konzentrierte er sich ausschließlich auf das Drehbuchschreiben. Seit 1996 verfasste er zahlreiche Drehbücher für Tatort und Polizeiruf 110 (ARD). Es entstanden außerdem Folgen der Serien Peter Strohm, Bella Block, Ein starkes Team und Kommissarin Lucas (alle ZDF), aber auch diverse Fernsehfilme. Für seine Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet, so erhielt er u.a. für den Fernsehfilm Einer geht noch ... 2001 den Adolf Grimme Preis oder auch 2006 für die Bella Block Folge Das Glück der anderen den Deutschen Fernsehpreis. Abaton, das er gemeinsam mit Olaf Kraemer schrieb, ist sein Debüt als Jugendbuchautor. Christian Jeltsch lebt mit seiner Familie in der Nähe von München.

Alle Bücher von Christian Jeltsch

Interview mit Christian Jeltsch

Interview mit den Autoren der ABATON-Trilogie, September 2011

1. ABATON ist Euer erstes Buch für Jugendliche. Vorher wart Ihr ja in ganz anderen Bereichen tätig. Ist es ein großer Unterschied, für die jüngere Zielgruppe zu schreiben?

Olaf Kraemer: In der Jugendliteratur besteht eine ganz andere Offenheit und Bereitschaft im Umgang mit ungewöhnlichen Themen, weil Jugendliche generell nicht so festgefahren in ihrem Denken sind wie Erwachsene. Aber wie jedes gute Jugendbuch wendet ABATON sich auch an Erwachsene. Christian Jeltsch: Wir haben im gesamten Schreibprozess nie über die „Zielgruppe“ für ABATON diskutiert. Das Entscheidende für uns war immer, unsere Hauptfiguren ernst zu nehmen, sie glaubhaft und im besten Sinne „wahrhaftig“ zu erzählen. Unserer Überzeugung nach ist das der beste Weg, junge Leser zu gewinnen. Wenn sie spüren, dass wir ihnen mit unserer Geschichte etwas zutrauen und sie damit auch sie ernst nehmen.

2. Wie läuft der Schreibprozess bei zwei Autoren ab? Arbeitet Ihr parallel oder gemeinsam?

Olaf Kraemer: Wir treffen uns und erarbeiten die Handlung, besprechen die großen dramaturgischen Wendungen und die Entwicklungsschritte der Charaktere. Beim Schreiben ist jeder frei. Das Geheimnis besteht wohl darin, sich selbst gegenüber sehr kritisch und dem Text des anderen gegenüber möglichst wohlwollend zu sein ... Christian Jeltsch: Und die Bereitschaft, Sätze, Szenen, Sequenzen, die man selber für unfassbar grandios hält, der Kontrolle des anderen hinzugeben. Manchmal muss man dann verkraften, dass es eine noch bessere, oder noch grandiosere Lösung gibt.

4. Linus, Edda und Simon verbindet der Verlust ihrer Eltern. Und trotz gewisser Analogien zu berühmten Zauberschülern haben wir es hier mit allem anderen als Fantasy zu tun. Wie würdet Ihr das Genre beschreiben?

Olaf Kraemer: Niemand weiß, welche technische Erneuerung unser Leben, Denken und Handeln als nächstes radikal verändern wird. Wir wissen nur, dass es geschieht. Deshalb brauchen wir keine Vampire oder Zauberstäbe, um fantastische Geschichten zu erzählen. Wir haben uns an der Gegenwart orientiert und aufgegriffen, was von den meisten Medien systematisch verschwiegen wird, aber in der Mitte unserer Gesellschaft geschieht. Auf dieser Ebene ist ABATON ein Faction-Thriller. Auf einer anderen Ebene ist das Buch auch eine psychologisch sensible Entwicklungs- und Liebesgeschichte. Christian Jeltsch: Wenn Olaf den Begriff „Faction-Thriller“ kreiert, dann kann man vielleicht noch einen Begriff ergänzen: ABATON ist neben der Coming-of-age- und Liebesgeschichte ein „Science- Faction-Thriller“. Es geht in unserem Roman ja auch um moderne Forschung. Die Wissenschaft ist auf vielen Gebieten längst in Bereiche des Fantastischen vorgedrungen, auch wenn das der breiten Öffentlichkeit noch gar nicht bewusst ist. Fantasy ist also auf gewisse Weise längst real. Der Zauberstab ist Nostalgie.

5. Überwachung, Schein und Wirklichkeit, Urängste, Freundschaft, Verfolgung, Medien- Realität – das sind die Themen, um die ABATON kreist. Worum geht es Euch?

Olaf Kraemer: Uns hat die Frage fasziniert, ob die „digital-natives“ ihre intuitiven Fähigkeiten und Talente durch die neue Technologie verlieren oder sogar verfeinern können. Ob das Netz vielleicht eine unbewusste Replika des menschlichen Gehirns ist? Ob der Gebrauch der Technik einen evolutionären Schritt darstellt, der die Menschheit für immer verändert? Milliarden Menschen benutzen Computer, die sie nicht verstehen oder steuern können. Das schafft neue Eliten, neue Unterprivilegierte und gänzlich neue Anforderungen an das Leben. Unsere Helden gehören zur ersten Generation dieser Menschen. Christian Jeltsch: Es geht in ABATON aber auch im gleichen Maße um ganz emotionale Themen. Um Verantwortung, Freundschaft. Um Familie. Und natürlich um Angst. Und um die Erkenntnis, wie sehr Ängste unser Handeln bestimmen und uns damit unsere Freiheiten nehmen. Das beginnt in der Familie und führt bis in die Politik. Das Ende der Angst könnte also die größte Freiheit bedeuten. Wenn man gleichzeitig Verantwortung für sich und sein Tun übernimmt. Und da trauen wir Kindern und Jugendlichen so viel mehr an Entschlossenheit, Klarheit und Offenheit zu. Es lohnt sich, hinzuhören, wenn sie reden. Aber leider wird von so vielen „Berufenen“ so unendlich viel und vermeintlich klug über die „Kinder als unsere Zukunft“ nur geredet. Doch wer ist denn bereit, dieses Gerede auch in glaubhafte, langfristige Politik umzusetzen?

6. Wie habt Ihr für das Buch recherchiert? Habt Ihr die Handlungsorte persönlich in Augenschein genommen? Kanntet Ihr Euch vorher schon gut mit den Themen aus? Oder habt Ihr Euch das Fachwissen extra angeeignet?

Olaf Kraemer und Christian Jeltsch: Wir beschäftigen uns beide schon länger mit den Themen, aber dazu kam natürlich die spezielle Recherche für diese Geschichte. Was eigentlich meist der spannendste Teil des gesamten Schreibprozesses ist. Die detektivische Suche nach Geheimnissen, die teils konspirativen Gespräche. Das gute Gefühl, einer Wahrheit auf der Spur zu sein ... Leider kann man nicht immer alle Ergebnisse einer Recherche in den Geschichten unterbringen. Aber wir haben ja noch viel vor.

7. Das stimmt, ABATON ist ja als Trilogie angelegt. Was erwartet Linus, Edda und Simon in Teil 2, „ABATON. Die Verlockung des Bösen“?

Olaf Kraemer: Mit der Überwindung der Angst und der neuen Freiheit kommen nicht nur Vorteile, sondern auch Macht, Größenwahn und die Frage nach der wirklichen Bedeutung von Freundschaft ins Spiel. Leider werden die Herausforderungen für unsere Helden im Inneren wie im Äußeren immer komplexer und schwieriger. Christian Jeltsch: Und wenn man so will, entsteht eine neue, andere Form von „Familie“.

8. Und zum Schluss: Welche Bücher habt Ihr als Jugendliche gerne gelesen?

Olaf Kraemer: Den „Herrn der Ringe“ habe ich in jeden Sommerferien gelesen. Die Texte von Bob Dylan. Dazu Marvel Comics. Bald kamen immer mehr „Underground“-Romane dazu wie Henry Miller und William Borroughs, aber auch Science Fiction wie die „Mars Chroniken“ von Ray Bradbury und Phillip K. Dicks „Träumen Roboter von elektrischen Schafen?“ Christian Jeltsch: Bei mir lief das eher klassisch: Anfangs eine Menge Märchen. Mit Ende des zweiten Schuljahres hatte ich dann alle Karl May Romane durch, die im Wilden Westen und im Orient spielen. Tom Sawyer kam dazu. Zwischendurch immer wieder viele Comics. Fußballbücher. Und schließlich „Der Fänger im Roggen“, „Welt am Draht“, Lem und – auch heimlich – Bukowski und Fante.

Neue Rezensionen zu Christian Jeltsch

Cover des Buches Abaton (Band 3) (ISBN: 9783939435686)E

Rezension zu "Abaton (Band 3)" von Christian Jeltsch

Im Bann der Freiheit
Elfensternvor 3 Jahren

Edda, Linus und Simon gelingt es tatsächlich, mit Olsens Hilfe, Marie aus den Klauen des skrupellosen Konzerns Gene-Sys zu befreien. Allerdings müssen sie dafür einen hohen Preis bezahlen. Die Flucht gelingt und unsere Freunde finden neue Verbündete, die sich zum Ziel gesetzt haben, nicht nur die finsteren Machenschaften von Gene-Sys zu stoppen, sondern die gesamte Menschheit von den skrupellosesten Verbrechern zu befreien, die im Hintergrund ihre Fäden um die ganze Welt spinnen. Wird dieser Plan gelingen?


Ein gelungener Abschluss der Thriller-Trilogie. Es wird noch einmal richtig spannend und gefährlich. Unsere Freunde haben sich entwickelt und sind erwachsen geworden, auch wenn man es nicht immer gleich merkt. Es gibt immer noch diese kleinen Kabbeleien, die den Leser manchmal schmunzeln lassen aber wenn es gefährlich wird, sind sie füreinander da. Es taucht wieder ein neuer , sehr starker und sympathischer Charakter auf – Sudden. Hochintelligent, super motiviert und gut aussehend. Sie geht entspannt und gelassen an anstehende Probleme heran, nimmt was ihr geboten wird aber fordert nicht und ist daher auch nicht nachtragend oder eifersüchtig. In gewisser Weise steht sie über den Dingen und das fasziniert nicht nur Simon sondern hat auch mich gefangen genommen. Ob die Pläne der Freiheitskämpfer, denn nichts anderes sind sie im Prinzip, erfolgreich sind oder nicht, verrate ich hier natürlich nicht. Für mich hat es sich auf alle Fälle gelohnt, diese Trilogie zu lesen und ich kann sie Jedem, der auf eine Mischung aus Jugendbuch und Thriller steht, voll und ganz empfehlen.

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Cover des Buches Abaton: Die Verlockung des Bösen (ISBN: 9783939435693)E

Rezension zu "Abaton: Die Verlockung des Bösen" von Olaf Kraemer

Die Verlockung des Bösen
Elfensternvor 3 Jahren

Edda, Linus und Simon tauchen im winterlichen Berlin unter. Die Wahrheit, die sie während ihrer Gefangenschaft bei Gene-Sys erfahren haben, können sie immer noch nicht recht glauben und trotzdem ist es die Wahrheit. Sie sind zwar wieder frei, doch Eifersucht und die Gewalt auf den Straßen der Millionenstadt drohen ihre Freundschaft zu zerstören. Zu allem Überfluss hat Gene-Sys einen Profi-Söldner auf die drei angesetzt, der sie „gefügig“ machen soll. Als sie dann noch erkennen, dass Gene-Sys ihnen Überwachungschips implantiert hat, holen sie zum Gegenschlag aus. Gemeinsam wagen sie sich bis an ihre Grenzen und kommen dabei zum ersten Mal in die Nähe des mysteriösen Abaton.


Dieser Band zog sich an manchen Stellen doch etwas, konnte aber ansonsten mit dem ersten Band mithalten. Er ist gut und leicht zu lesen, die Charaktere überzeugten mich auch in diesem Band wieder und es wurde auch etwas gruselig, als Simon vor die Wahl gestellt wird zu Sterben oder etwas zu tun, das er unter normalen Umständen niemals fertig gebracht hätte. Wir erhalten einen interessanten Einblick in die Lebensverhältnisse von Thorben, den die Drei im Camp kennengelernt hatten. Ich dachte bei mir: Oh mein Gott, was für ein armer Junge. Er will zu den Coolen gehören, aber seine durchgeknallte Mutter, mit ihren Ansichten aus dem vorletzten Jahrhundert macht ihm das Leben zur Hölle. Trotzdem erweist er sich als wertvoller Verbündeter und treuer Freund in der Not.


Das Buch ist der zweite Band einer Trilogie.

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Cover des Buches Abaton: Vom Ende der Angst (ISBN: 9783939435617)E

Rezension zu "Abaton: Vom Ende der Angst" von Olaf Kraemer

Vom Ende der Angst
Elfensternvor 3 Jahren

In einem Zeltlager in Berlin, lernen sich Edda, Linus und Simon zufällig kennen. Alle Drei haben eines gemeinsam – keine Lust auf langweilige Museumsbesuche und Stadtführungen. Und so begeben sich Edda und Simon lieber mit Linus auf „geheime“ Mission in den Untergrund Berlins, um nach Spuren von Linus' Eltern zu suchen, die vor einigen Monaten während einer U-Bahnfahrt spurlos verschwunden sind.


Schnell wird den Freunden klar, dass hier finstere Mächte am Werk sind und es um mehr geht, als nur um Linus' Eltern. Seltsame Zeichen tauchen auf Wänden auf und Linus ist sich sehr bald sicher, dass jeder ihrer Schritte beobachtet wird und irgend jemand sie verfolgt. Wer sind diese Unbekannten und was wollen sie von den drei Jugendlichen.


Ich habe die Geschichte sehr genossen. Sie ist spannend geschrieben und hat mich sehr schnell gefesselt. Der Autor hat einen leicht verständlichen Schreibstil, der sich sehr angenehm liest. Es war auch sehr erheiternd, wie der dicke Thorben Edda hinterher schmachtet, die absolut nichts von ihm will, ihn aber auch nicht verletzen will. Edda war ohnehin die beeindruckendste Person des Buches. Sie hat sich komplett gewandelt, vom Vamp zur guten Freundin, auf die man sich verlassen kann. Ein weiterer Charakter, der mir sehr gut gefallen hat, ist Judith. Nach außen hin gibt sie die Coole und legt sich Zwänge auf, die sie eigentlich überhaupt nicht will. Leider ist sie nur ein Nebencharakter und kommt wohl im weiteren Verlauf der Geschichte nicht mehr vor.


Bei dem Buch handelt es sich um den ersten Band eines Dreiteilers.

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Gespräche aus der Community

In 3 Wochen beginnt die Leipziger Buchmesse. Unser Stand ist in Halle 2 / F305 - wir freuen uns auf Euren Besuch! 

Am Freitag lesen Nikola Huppertz und Regina Kehn aus ihrem neuen Kinderbuch "Die unglaubliche Geschichte von Wenzel, dem Räuber Kawinski, Strupp und dem Suseldrusel", am Samstag Christian Jeltsch und Olaf Kraemer aus Die ABATON Trilogie. 

Mehr Infos findet ihr auf unserer Homepage: http://bit.ly/1jeZzej
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Auf der Leipziger Buchmesse 2014 lesen die Autoren Christian Jeltsch und Olaf Kraemer aus ihrer ABATON-Trilogie. 


15.03.2014 - 14.30 Uhr - Leipziger Buchmesse, Leseinsel Fantasy
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Liebe Lovelybookers!

Der Abschlussband der ABATON-Trilogie ist seit wenigen Wochen in den Buchläden! Deshalb wollen wir euch ALLE, alte ABATON-Hasen genauso wie gänzlich Unbefleckte zu einer Leserunde einladen.

Edda und Simon landen auf einer geheimnisvollen Plattform mitten im eiskalten Meer. Von hier aus planen hoch spezialisierte Rebellen den ultimativen Schlag gegen Gene-Sys und die Macht des Geldes. Edda, Simon und Linus sind der wichtigste Teil dieser Aktion. Doch Linus bleibt verschwunden ...

„ABATON ist (...) ein ‚Science-Faction-Thriller’. Die Wissenschaft ist auf vielen Gebieten längst in Bereiche des Fantastischen vorgedrungen (...). Fantasy ist also auf gewisse Weise längst real. Der Zauberstab ist Nostalgie.“
Christian Jeltsch

Gemeinsam mit dem mixtvision Verlag laden wir Euch ganz herzlich zu unserer Leserunde zum Abschlussband der ABATON-TRILOGIE ein und freuen uns bis einschließlich 21. November 2013 auf Eure Bewerbung.

Interessierte, die die ersten beiden Bände nicht kennen, werden sich schnell in die Welt von ABATON einfinden. Zudem erleichtern wir allen Gewinnern den Einstieg mit ausführlichen Zusammenfassungen der Vorgänger Vom Ende der Angst und Die Verlockung des Bösen. Und letzte Wissenslücken schließen sicher die Experten unter euch, die sich doch hoffentlich zahlreich bewerben werden.

Wir freuen uns auf euch!

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Letzter Beitrag von  Blausternvor 8 Jahren

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