Christian Jeltsch

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Christian Jeltsch

Lebenslauf von Christian Jeltsch

Christian Jeltsch, Drehbuchautor und Buchautor, wurde 1958 in Köln geboren. Nach dem Abitur studierte er zunächst vier Semester Psychologie und Theaterwissenschaften, widmete sich dann aber als Regieassistent der praktischen Theaterarbeit. Parallel dazu verfasste er Beiträge für den Rundfunk und für Zeitungen. Daran schloss sich eine Ausbildung als Filmtechniker an. Während dieser Zeit entstand seine erste TVDokumentation. Im Anschluss konzentrierte er sich ausschließlich auf das Drehbuchschreiben. Seit 1996 verfasste er zahlreiche Drehbücher für Tatort und Polizeiruf 110 (ARD). Es entstanden außerdem Folgen der Serien Peter Strohm, Bella Block, Ein starkes Team und Kommissarin Lucas (alle ZDF), aber auch diverse Fernsehfilme. Für seine Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet, so erhielt er u.a. für den Fernsehfilm Einer geht noch ... 2001 den Adolf Grimme Preis oder auch 2006 für die Bella Block Folge Das Glück der anderen den Deutschen Fernsehpreis. Abaton, das er gemeinsam mit Olaf Kraemer schrieb, ist sein Debüt als Jugendbuchautor. Christian Jeltsch lebt mit seiner Familie in der Nähe von München.

Alle Bücher von Christian Jeltsch

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Christian JeltschAbaton - Im Bann der Freiheit
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Abaton - Im Bann der Freiheit
Abaton - Im Bann der Freiheit
 (22)
Erschienen am 01.10.2013
Christian JeltschDie Verlockung des Bösen
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Die Verlockung des Bösen
Die Verlockung des Bösen
 (16)
Erschienen am 01.08.2012
Christian JeltschVom Ende der Angst
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Vom Ende der Angst
Vom Ende der Angst
 (13)
Erschienen am 04.10.2011
Christian JeltschABATON. Vom Ende der Angst. Staffel 1, Folge 1 (Abaton E-Serial)
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ABATON. Vom Ende der Angst. Staffel 1, Folge 1 (Abaton E-Serial)
Christian JeltschABATON. Vom Ende der Angst. Staffel 1, Folge 3 (ABATON E-Serial)
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ABATON. Vom Ende der Angst. Staffel 1, Folge 3 (ABATON E-Serial)
Christian JeltschABATON. Vom Ende der Angst. Staffel 1, Folge 4 (Abaton E-Serial)
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ABATON. Vom Ende der Angst. Staffel 1, Folge 4 (Abaton E-Serial)
Christian JeltschABATON. Vom Ende der Angst. Staffel 1, Folge 5 (Abaton E-Serial)
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ABATON. Vom Ende der Angst. Staffel 1, Folge 5 (Abaton E-Serial)
Christian JeltschABATON. Vom Ende der Angst. Staffel 1, Folge 2 (Abaton E-Serial)
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ABATON. Vom Ende der Angst. Staffel 1, Folge 2 (Abaton E-Serial)

Interview mit Christian Jeltsch

Interview mit den Autoren der ABATON-Trilogie, September 2011

1. ABATON ist Euer erstes Buch für Jugendliche. Vorher wart Ihr ja in ganz anderen Bereichen tätig. Ist es ein großer Unterschied, für die jüngere Zielgruppe zu schreiben?

Olaf Kraemer: In der Jugendliteratur besteht eine ganz andere Offenheit und Bereitschaft im Umgang mit ungewöhnlichen Themen, weil Jugendliche generell nicht so festgefahren in ihrem Denken sind wie Erwachsene. Aber wie jedes gute Jugendbuch wendet ABATON sich auch an Erwachsene. Christian Jeltsch: Wir haben im gesamten Schreibprozess nie über die „Zielgruppe“ für ABATON diskutiert. Das Entscheidende für uns war immer, unsere Hauptfiguren ernst zu nehmen, sie glaubhaft und im besten Sinne „wahrhaftig“ zu erzählen. Unserer Überzeugung nach ist das der beste Weg, junge Leser zu gewinnen. Wenn sie spüren, dass wir ihnen mit unserer Geschichte etwas zutrauen und sie damit auch sie ernst nehmen.

2. Wie läuft der Schreibprozess bei zwei Autoren ab? Arbeitet Ihr parallel oder gemeinsam?

Olaf Kraemer: Wir treffen uns und erarbeiten die Handlung, besprechen die großen dramaturgischen Wendungen und die Entwicklungsschritte der Charaktere. Beim Schreiben ist jeder frei. Das Geheimnis besteht wohl darin, sich selbst gegenüber sehr kritisch und dem Text des anderen gegenüber möglichst wohlwollend zu sein ... Christian Jeltsch: Und die Bereitschaft, Sätze, Szenen, Sequenzen, die man selber für unfassbar grandios hält, der Kontrolle des anderen hinzugeben. Manchmal muss man dann verkraften, dass es eine noch bessere, oder noch grandiosere Lösung gibt.

4. Linus, Edda und Simon verbindet der Verlust ihrer Eltern. Und trotz gewisser Analogien zu berühmten Zauberschülern haben wir es hier mit allem anderen als Fantasy zu tun. Wie würdet Ihr das Genre beschreiben?

Olaf Kraemer: Niemand weiß, welche technische Erneuerung unser Leben, Denken und Handeln als nächstes radikal verändern wird. Wir wissen nur, dass es geschieht. Deshalb brauchen wir keine Vampire oder Zauberstäbe, um fantastische Geschichten zu erzählen. Wir haben uns an der Gegenwart orientiert und aufgegriffen, was von den meisten Medien systematisch verschwiegen wird, aber in der Mitte unserer Gesellschaft geschieht. Auf dieser Ebene ist ABATON ein Faction-Thriller. Auf einer anderen Ebene ist das Buch auch eine psychologisch sensible Entwicklungs- und Liebesgeschichte. Christian Jeltsch: Wenn Olaf den Begriff „Faction-Thriller“ kreiert, dann kann man vielleicht noch einen Begriff ergänzen: ABATON ist neben der Coming-of-age- und Liebesgeschichte ein „Science- Faction-Thriller“. Es geht in unserem Roman ja auch um moderne Forschung. Die Wissenschaft ist auf vielen Gebieten längst in Bereiche des Fantastischen vorgedrungen, auch wenn das der breiten Öffentlichkeit noch gar nicht bewusst ist. Fantasy ist also auf gewisse Weise längst real. Der Zauberstab ist Nostalgie.

5. Überwachung, Schein und Wirklichkeit, Urängste, Freundschaft, Verfolgung, Medien- Realität – das sind die Themen, um die ABATON kreist. Worum geht es Euch?

Olaf Kraemer: Uns hat die Frage fasziniert, ob die „digital-natives“ ihre intuitiven Fähigkeiten und Talente durch die neue Technologie verlieren oder sogar verfeinern können. Ob das Netz vielleicht eine unbewusste Replika des menschlichen Gehirns ist? Ob der Gebrauch der Technik einen evolutionären Schritt darstellt, der die Menschheit für immer verändert? Milliarden Menschen benutzen Computer, die sie nicht verstehen oder steuern können. Das schafft neue Eliten, neue Unterprivilegierte und gänzlich neue Anforderungen an das Leben. Unsere Helden gehören zur ersten Generation dieser Menschen. Christian Jeltsch: Es geht in ABATON aber auch im gleichen Maße um ganz emotionale Themen. Um Verantwortung, Freundschaft. Um Familie. Und natürlich um Angst. Und um die Erkenntnis, wie sehr Ängste unser Handeln bestimmen und uns damit unsere Freiheiten nehmen. Das beginnt in der Familie und führt bis in die Politik. Das Ende der Angst könnte also die größte Freiheit bedeuten. Wenn man gleichzeitig Verantwortung für sich und sein Tun übernimmt. Und da trauen wir Kindern und Jugendlichen so viel mehr an Entschlossenheit, Klarheit und Offenheit zu. Es lohnt sich, hinzuhören, wenn sie reden. Aber leider wird von so vielen „Berufenen“ so unendlich viel und vermeintlich klug über die „Kinder als unsere Zukunft“ nur geredet. Doch wer ist denn bereit, dieses Gerede auch in glaubhafte, langfristige Politik umzusetzen?

6. Wie habt Ihr für das Buch recherchiert? Habt Ihr die Handlungsorte persönlich in Augenschein genommen? Kanntet Ihr Euch vorher schon gut mit den Themen aus? Oder habt Ihr Euch das Fachwissen extra angeeignet?

Olaf Kraemer und Christian Jeltsch: Wir beschäftigen uns beide schon länger mit den Themen, aber dazu kam natürlich die spezielle Recherche für diese Geschichte. Was eigentlich meist der spannendste Teil des gesamten Schreibprozesses ist. Die detektivische Suche nach Geheimnissen, die teils konspirativen Gespräche. Das gute Gefühl, einer Wahrheit auf der Spur zu sein ... Leider kann man nicht immer alle Ergebnisse einer Recherche in den Geschichten unterbringen. Aber wir haben ja noch viel vor.

7. Das stimmt, ABATON ist ja als Trilogie angelegt. Was erwartet Linus, Edda und Simon in Teil 2, „ABATON. Die Verlockung des Bösen“?

Olaf Kraemer: Mit der Überwindung der Angst und der neuen Freiheit kommen nicht nur Vorteile, sondern auch Macht, Größenwahn und die Frage nach der wirklichen Bedeutung von Freundschaft ins Spiel. Leider werden die Herausforderungen für unsere Helden im Inneren wie im Äußeren immer komplexer und schwieriger. Christian Jeltsch: Und wenn man so will, entsteht eine neue, andere Form von „Familie“.

8. Und zum Schluss: Welche Bücher habt Ihr als Jugendliche gerne gelesen?

Olaf Kraemer: Den „Herrn der Ringe“ habe ich in jeden Sommerferien gelesen. Die Texte von Bob Dylan. Dazu Marvel Comics. Bald kamen immer mehr „Underground“-Romane dazu wie Henry Miller und William Borroughs, aber auch Science Fiction wie die „Mars Chroniken“ von Ray Bradbury und Phillip K. Dicks „Träumen Roboter von elektrischen Schafen?“ Christian Jeltsch: Bei mir lief das eher klassisch: Anfangs eine Menge Märchen. Mit Ende des zweiten Schuljahres hatte ich dann alle Karl May Romane durch, die im Wilden Westen und im Orient spielen. Tom Sawyer kam dazu. Zwischendurch immer wieder viele Comics. Fußballbücher. Und schließlich „Der Fänger im Roggen“, „Welt am Draht“, Lem und – auch heimlich – Bukowski und Fante.

Neue Rezensionen zu Christian Jeltsch

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Elfensterns avatar

Rezension zu "Abaton - Im Bann der Freiheit" von Christian Jeltsch

Im Bann der Freiheit
Elfensternvor 2 Monaten

Edda, Linus und Simon gelingt es tatsächlich, mit Olsens Hilfe, Marie aus den Klauen des skrupellosen Konzerns Gene-Sys zu befreien. Allerdings müssen sie dafür einen hohen Preis bezahlen. Die Flucht gelingt und unsere Freunde finden neue Verbündete, die sich zum Ziel gesetzt haben, nicht nur die finsteren Machenschaften von Gene-Sys zu stoppen, sondern die gesamte Menschheit von den skrupellosesten Verbrechern zu befreien, die im Hintergrund ihre Fäden um die ganze Welt spinnen. Wird dieser Plan gelingen?


Ein gelungener Abschluss der Thriller-Trilogie. Es wird noch einmal richtig spannend und gefährlich. Unsere Freunde haben sich entwickelt und sind erwachsen geworden, auch wenn man es nicht immer gleich merkt. Es gibt immer noch diese kleinen Kabbeleien, die den Leser manchmal schmunzeln lassen aber wenn es gefährlich wird, sind sie füreinander da. Es taucht wieder ein neuer , sehr starker und sympathischer Charakter auf – Sudden. Hochintelligent, super motiviert und gut aussehend. Sie geht entspannt und gelassen an anstehende Probleme heran, nimmt was ihr geboten wird aber fordert nicht und ist daher auch nicht nachtragend oder eifersüchtig. In gewisser Weise steht sie über den Dingen und das fasziniert nicht nur Simon sondern hat auch mich gefangen genommen. Ob die Pläne der Freiheitskämpfer, denn nichts anderes sind sie im Prinzip, erfolgreich sind oder nicht, verrate ich hier natürlich nicht. Für mich hat es sich auf alle Fälle gelohnt, diese Trilogie zu lesen und ich kann sie Jedem, der auf eine Mischung aus Jugendbuch und Thriller steht, voll und ganz empfehlen.

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AmberStClairs avatar

Rezension zu "Vom Ende der Angst" von Christian Jeltsch

Abaton (Band 1): Vom Ende der Angst
AmberStClairvor 6 Monaten

Klappentext:

Seit Linus, Edda und Simon im Untergrund von Berlin mysteriöse Graffiti entdeckt haben,taucht in ihrem Alltag eine andere Realität auf. Eine, von der die meisten nur ahnen, dass sie existiert. Eine, aus der es kein Zurück mehr gibt. Eine, die in tiefste Ängste führt. Und in der nichts ist, wie es scheint …


Meine Meinung:

Das ist der erste Teil einer Trilogie. Ein sehr spannendes und interessantes Buch. Der Schreibstil ist sehr flüssig und es läßt sich gut lesen.

Es handelt sich um drei Jugendliche, Linus, Simon und Edda, die etwas haben was andere gerne haben möchten. Sie können die Zukunft verändern. Eine rasante Verfolgung und Suche begingt....

Die Geschichte ist ein Mix aus Fantasie und Zukunft, aber sehr gut geschrieben. Wer interesse an Verschwörungen hat, dem kann ich dieses Buch empfehlen.

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Zsadistas avatar

Rezension zu "ABATON. Vom Ende der Angst. Staffel 1, Folge 1 (Abaton E-Serial)" von Christian Jeltsch

Rezension zu "Abaton 1.1"
Zsadistavor 4 Jahren

Zufällig treffen sich die drei Teenager Edda, Linus und Simon in einem Camp. Dorthin wurden nur Jugendliche eingeladen, die einen Schreibwettbewerb teilgenommen haben und unter den Besten ausgewählt wurden. Edda ist eigentlich nur durch einen Betrug mit in das Camp gekommen. Linus und Simon hingegen haben wirklich einen Aufsatz über ihre Zukunftsvisionen geschrieben. Linus Eltern sind unter mysteriösen Umständen verschwunden und er würde dies gerne aufklären. Edda und Simon, die sich mittlerweile mit Linus angefreundet haben, wollen ihm dabei helfen. Doch so einiges scheint in dem Camp nicht zu stimmen.

„Abaton 1.1“ ist der erste Teil von 7 von einem kompletten Buch. Dazu ist es Bestandteil einer Trilogie. Um vorneweg zu sagen, ich hab den dritten Band schon gelesen und war recht begeistert davon. „Abaton 1.1“ besteht aus etwa 58 Seiten als ebook auf meinem Reader. Von der Geschichte her wird man hin und her geworfen. Einmal ist man im Camp und einmal auf einer Hetzjagd in den Berliner U-Bahn Tunneln. Im ersten Teil wird nicht richtig klar, wie die Zeitabläufe zwischen Camp und U-Bahn sind, da beide Ereignisse sich abwechseln.

Ich fand das ziemlich schwer verständlich. Dazu kommt, dass der Anfang für einen einzelnen „Kurzroman“ für mich ziemlich nichts sagend ist. Nach dem Lesen des 1.1 hätte ich mir auf jeden Fall den nächsten Teil nicht mehr gekauft, wenn ich nicht schon alle 7 Teile auf einmal gehabt hätte. Daher kann ich für diesen Abschnitt auch nicht wirklich viele Sterne vergeben. 

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Gespräche aus der Community

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In 3 Wochen beginnt die Leipziger Buchmesse. Unser Stand ist in Halle 2 / F305 - wir freuen uns auf Euren Besuch! 

Am Freitag lesen Nikola Huppertz und Regina Kehn aus ihrem neuen Kinderbuch "Die unglaubliche Geschichte von Wenzel, dem Räuber Kawinski, Strupp und dem Suseldrusel", am Samstag Christian Jeltsch und Olaf Kraemer aus Die ABATON Trilogie. 

Mehr Infos findet ihr auf unserer Homepage: http://bit.ly/1jeZzej
Zum Thema
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Auf der Leipziger Buchmesse 2014 lesen die Autoren Christian Jeltsch und Olaf Kraemer aus ihrer ABATON-Trilogie. 


15.03.2014 - 14.30 Uhr - Leipziger Buchmesse, Leseinsel Fantasy
Zum Thema
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Liebe Lovelybookers!

Der Abschlussband der ABATON-Trilogie ist seit wenigen Wochen in den Buchläden! Deshalb wollen wir euch ALLE, alte ABATON-Hasen genauso wie gänzlich Unbefleckte zu einer Leserunde einladen.

Edda und Simon landen auf einer geheimnisvollen Plattform mitten im eiskalten Meer. Von hier aus planen hoch spezialisierte Rebellen den ultimativen Schlag gegen Gene-Sys und die Macht des Geldes. Edda, Simon und Linus sind der wichtigste Teil dieser Aktion. Doch Linus bleibt verschwunden ...

„ABATON ist (...) ein ‚Science-Faction-Thriller’. Die Wissenschaft ist auf vielen Gebieten längst in Bereiche des Fantastischen vorgedrungen (...). Fantasy ist also auf gewisse Weise längst real. Der Zauberstab ist Nostalgie.“
Christian Jeltsch

Gemeinsam mit dem mixtvision Verlag laden wir Euch ganz herzlich zu unserer Leserunde zum Abschlussband der ABATON-TRILOGIE ein und freuen uns bis einschließlich 21. November 2013 auf Eure Bewerbung.

Interessierte, die die ersten beiden Bände nicht kennen, werden sich schnell in die Welt von ABATON einfinden. Zudem erleichtern wir allen Gewinnern den Einstieg mit ausführlichen Zusammenfassungen der Vorgänger Vom Ende der Angst und Die Verlockung des Bösen. Und letzte Wissenslücken schließen sicher die Experten unter euch, die sich doch hoffentlich zahlreich bewerben werden.

Wir freuen uns auf euch!

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Letzter Beitrag von  Blausternvor 5 Jahren
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