Christian Jolibois

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Ein kleines Henderl will das Meer sehen

Ein kleines Henderl will das Meer sehen

 (2)
Erschienen am 01.10.2012
Das Monster mit dem Gockelkopf

Das Monster mit dem Gockelkopf

 (1)
Erschienen am 25.11.2013
Wenn mein kleiner Bruder auf die Welt kommt

Wenn mein kleiner Bruder auf die Welt kommt

 (1)
Erschienen am 01.10.2012
Ein Hendlhof in den Sternen

Ein Hendlhof in den Sternen

 (1)
Erschienen am 01.10.2012
Pallawatsch auf dem Hendlhof

Pallawatsch auf dem Hendlhof

 (1)
Erschienen am 25.11.2013
Ein kleines Hühnchen will das Meer sehen

Ein kleines Hühnchen will das Meer sehen

 (0)
Erschienen am 01.10.2012

Neue Rezensionen zu Christian Jolibois

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Petzi_Mauss avatar

Rezension zu "Das Monster mit dem Gockelkopf" von Christian Jolibois

spannendes Abenteuer gegen ein Monster, das alles Futter gestohlen hat...
Petzi_Mausvor einem Jahr

Kurz zum Inhalt:

Oh nein, am Hendlhof gibt es kein einziges Körndl mehr, und die Hendln drohen zu verhungern.
Dann erfahren sie, dass ein grauenvolles Ungeheuer daran Schuld ist - der Basilisk, der alle zu Glas-Statuen erstarren lässt.
Die Hendln machen sich auf, den Basilisken zu besiegen und das Futter zurückzuholen. Doch niemandem gelingt es, nicht einmal Sir Lanzelot vom See, Ritter der Tafelrunde. Erst der kleine Hendlbub Carmelito schafft es...

Meine Meinung:
Dies ist der letzte Teil einer Reihe über die kleinen Hendln, der wie die anderen Bände eigenständig gelesen werden kann.
Der Schreibstil ist kindgerecht und witzig, mit kurzen Sätzen und großer Schrift, also sehr gut geeignet für Leseanfänger.
Ich finde sehr gut, dass diese Ausgabe nur österreichische Ausdrücke beinhaltet.
Viele große bunte witzige Bilder untermalen das Gelesene.

Man lernt, dass man mit guten Ideen und Einfallsreichtum auch viel größere und mächtigere Gegner besiegen kann.

Am Schluss gibt es noch Begriffserklärungen zu Sir Lanzelot, Ritter der Tafelrunde und Basilisk.

Fazit:
Witzig geschriebene, aber auch lehrreiche Story mit Happy End und vielen lustigen bunten Illustrationen. Ein Muss für alle "Die kleinen Hendln"-Fans!


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Petzi_Mauss avatar

Rezension zu "Pallawatsch auf dem Hendlhof" von Christian Jolibois

ein kleiner Kater bringt den Hendlhof in Aufruhr
Petzi_Mausvor einem Jahr

Kurz zum Inhalt:
Beim Angeln fangen die kleinen Hendln keine Fische, sondern einen alten Mehlsack, in dem ein kleiner schwarzer Kater ist.
Alle Hendln wollen den schwarzen Kater loswerden, weil er angeblich Unglück bringt: die Blätter fallen von den Bäumen, der Teich friert zu...
Nur die Hendlkinder Carmen und Carmelito und ihre Eltern nehmen Pritschelpatsch, wie Carmen den Kater genannt hat, bei sich auf.
Zum Glück, denn Pritschelpatsch kann den Hendlhof vor einem großen Unglück retten...

Meine Meinung:
Dies ist der 5. Band der Kleinen Hendln-Reihe, der wie die Vorgänger-Bände eigenständig gelesen werden kann. Die Schreibweise ist kindgerecht, mit kurzen Sätzen und großer Schrift, also sehr gut geeignet für Leseanfänger.
Ich finde sehr gut, dass diese Ausgabe nur österreichische Ausdrücke beinhaltet.
Viele große bunte witzige Bilder untermalen das Gelesene.
Und man lernt, dass man nicht auf den Aberglauben hören soll, denn wie man hier in der Geschichte sieht, hat der von allen verschmähte schwarze Kater den Hendlhof vor den Ratten gerettet - und Glück anstatt das gefüchtete Unglück gebracht!
Am Schluss ist noch eine Erklärung über den Aberglauben: schwarze Katzen, die Zahl 13, unter der Leiter durchgehen.

Fazit:
Witzige und lehrreiche Geschichte mit Happy End und vielen lustigen bunten Illustrationen. Ein Muss für alle "Die kleinen Hendln"-Fans!

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Petzi_Mauss avatar

Rezension zu "Um Gockels willen! Irgendwer hat die Sonne gestohlen!" von Christian Jolibois

Hilfe, die Sonne ist weg!
Petzi_Mausvor einem Jahr

Kurz zum Inhalt:
Pitikok, der rote Hahn, lässt jeden Tag durch sein Krähen die Sonne aufgehen.
Doch eines Tages schafft er es nicht, die Sonne aufgehen zu lassen. Im Gegenteil, es fängt zu regnen an und es regnet viele Wochen durch.
Seine beiden Kinder, der rosa Hendl-Bub Carmelito und die goldene Henne Carmen, machen sich mit ihrem Freund Belino, einem Schafbuben, auf den Weg, die Sonne zu suchen. Werde sie sie finden?

Meine Meinung:
Meine Tochter und ich haben bereits die drei Vorgänger-Bücher gelesen und waren von allen begeistert.
Auch der vierte Band ist kindgerecht geschrieben, mit großen Buchstaben und kurzen Absätzen, eingebettet in seitengroßen bunten Illustrationen.
Sowohl die Bilder als auch der Text sind witzig;  am Besten waren die lustigen Namen der anderen Hendl-Kinder, zB Dschnings-Hahn, Florihahn, Grobihahn, Vivihenn etc.
Den Versuch von Pitikok, die Sonne in verschiedenen Sprachen herbei zu krähen, fand meine Tochter besonders witzig.

Fazit:
Wieder einmal ein gelungenes, lustiges und unterhaltsames Abenteuer der kleinen Hendln mit großen bunten Illustrationen, das auch etwas geübtere Leserinnen selber begeistert verfolgen können.

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