Christian Klier Klotz und der unbegabte Mörder

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Inhaltsangabe zu „Klotz und der unbegabte Mörder“ von Christian Klier

Nach einer durchzechten Nacht wacht Hauptkommissar Werner Klotz auf einer Parkbank auf – und entdeckt die Leiche einer schönen jungen Frau. In ihrer Brust steckt ein Pfeil, in ihrem Blut liegt ein Strauß roter Rosen. Die Ermittlungen führen in eine Schule. Dort gibt Klotz, undercover als Lehrer tätig, der Pisa-Misere ein völlig neues Gesicht. Und er lernt vor allem eines: Der Fall ist weit komplizierter, als er ahnen konnte … Kommissar Klotz, Frankens Antwort auf Kommissar Maigret, ermittelt in einem Gesellschaftskrimi mit schwarzem Humor: realistisch, geistreich, abgründig.

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  • Rezension zu "Klotz und der unbegabte Mörder" von Christian Klier

    Klotz und der unbegabte Mörder
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    05. June 2012 um 17:41

    Wie ein Penner wacht Hauptkommissar Werner Klotz auf einer Parkbank auf, und wie ein Penner hat er die Nacht durchsoffen. Schlagartig nüchtern wird er, als er eine tote Frau findet, deren Leiche von einem Pfeil durchbohrt ist. In ihrem Blut liegt ein Rosenstrauß. Offenbar handelt es sich um einen romantischen Mörder. Die Ermittlungen werden für Klotz richtig anstrengend, denn er wird undercover in einer Schule eingesetzt, wobei er schnell merkt, dass der heutige Schulalltag nichts mehr mit seinen eigenen Schulerfahrungen in den 70er Jahren zu tun hat. Und dann soll er auch noch den Werther mit seinen Schülern lesen, ein Buch, vor dem er sich bisher immer gedrückt hat. Der Fall gestaltet sich viel komplizierter, als Klotz gedacht hatte. Nomen est omen – Klotz benimmt sich auch wie ein solcher. Das hat mich am Anfang etwas abgestoßen, und ich brauchte eine Weile, bis ich mich mit dem Protagonisten anfreunden konnte, zumal er auch recht eigenwillige Ermittlungsmethoden hat. Aber ab dem Undercover-Einsatz in der Schule hat mir der Krimi gut gefallen. Die Unterrichtsszenen sind witzig und es macht Spaß, sie zu lesen.

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