Faserland

von Christian Kracht 
3,5 Sterne bei323 Bewertungen
Faserland
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (175):
SaSu13s avatar

Großartig. Durch die gezielte Oberflächlichkeit kann man unglaublich viel zwischen den Zeilen lesen und intertextuelle Bezüge erkennen.

Kritisch (53):

Meine Erwartungen wurden absolut nicht erfüllt und ich blieb enttäuscht zurück.

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Inhaltsangabe zu "Faserland"

Einmal durch die Republik, von Nord nach Süd: Christian Krachts namenloser Ich-Erzähler berichtet von seiner Deutschlandreise. Der kleine Bildungsroman ›Faserland‹ veränderte in Deutschland die Wahrnehmung einer ganzen Generation, von der es vorher hieß, sie habe gar keine Wahrnehmung.
Die Kontroversen, die 1995 sofort nach der Veröffentlichung des Romans ›Faserland‹ ausbrachen, haben sich gelegt, der Roman ist heute ein Klassiker der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur, der immer wieder neue Leser fasziniert.

'Christian Kracht ist jener Autor der westlichen Gegenwartsliteratur, der das erzählerische Experiment am radikalsten vorangetrieben hat.'
Oliver Jahraus

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596185320
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:176 Seiten
Verlag:FISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum:22.01.2015
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.01.2000 bei DHV Der HörVerlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Steffi0703s avatar
    Steffi0703vor 2 Monaten
    Ein eher mittelmäßiges Buch

    Es geht in dem Buch um einen namenlosen Protagonisten, der aus der Oberschicht stammt, keine Geldsorgen hat, ein Einzelgänger ist und der einmal von oben nach unten planlos durch Deutschland reist und schließlich in Zürich in der Schweiz landet. Dabei befindet er sich durchgehend im Dauerrausch und stolpert von einer Party zur nächsten. Er wirkt nicht gerade sympathisch und sehr oberflächlich. Außerdem scheint er eine Abneigung gegen Deutschland zu haben und verständlicherweise gegen Nazis, wobei er jedoch ständig irgendwelche Passanten, die ihm über den Weg laufen, als Nazis abstempelt.
    Ich empfand das Buch zeitweise sehr abstoßend, da der Protagonist und andere Menschen um ihn herum sich des Öfteren mal übergeben und ich sowas einfach nicht gerne lese. Auch, dass die Geschichte so wenig Handlung hatte, gefiel mir nicht so gut und ich hätte gerne gewusst, warum der Protagonist sich überhaupt auf diese Reise begeben und welchen genauen persönlichen Hintergrund er hat. Man weiß ja eigentlich nur, dass er aus gehobenen Kreisen kommt und in Salem zur Schule gegangen ist bzw. im Internat war.
    Die sprunghaften Gedanken des Ich-Erzählers konnte ich teilweise gut nachempfinden, da ich das manchmal auch von mir selbst ein bisschen kenne und manche Beschreibungen von ihm fand ich wirklich sehr treffend. Gegen Ende gefiel mir das Buch dann deutlich besser, vor allem die letzten beiden Kapitel, auch wenn ich manche Verhaltensweisen des Protagonisten nicht nachvollziehen konnte.
    Der Schreibstil ist sehr umgangssprachlich, einfach zu lesen und es werden sehr viele Markennamen genannt - allem voran die Barbour Jacke - was die auf Äußerlichkeiten reduzierte Sichtweise der Gesellschaftsschichten, in denen sich die Hauptperson bewegt, noch einmal unterstreicht.
    Ich würde den Roman so interpretieren, dass der Autor aufzeigen möchte, dass das Leben in einer abgestumpften, oberflächlichen Gesellschaft sehr negative Folgen haben kann, da der Protagonist sehr einsam scheint, eigentlich keine richtigen Freunde hat und oft sehr unsicher wirkt.
    Insgesamt war es also ein mittelmäßiges Buch für mich, das man mal gelesen haben kann, aber auch nicht zwingend gelesen haben muss. 

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    ronja_waldgaengers avatar
    ronja_waldgaengervor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Das Element der Zerfaserung in der Moderne auf einem hohen literarischen Niveau gebracht
    Die Leere der Moderne

    Im Roman Faserland von Christian Kracht ist die Leere das dominierende Element. Die Problematik bei der Herausstellung dieses Sachverhalts liegt vor allem in der naturgemäßen Nicht-Sichtbarkeit der Leere. Die umfassende Nicht-Funktion sozialer Beziehungen, die das prägendste Merkmal des Romans ist, ist nicht nur auf die Brüchigkeit dieser Interaktionen zurückzuführen, sondern durch die Leere, die im Protagonisten selbst begründet ist. Alle weiteren Nicht-Funktionen sind nur die Folge einer postmodernen Zerfaserung, die mit dem Begriff der Entfremdung erklärt werden kann. Die ironische Distanziertheit zu allem und jedem überbrückt nicht mehr eine Unsicherheit, sondern sie ist Habitus geworden.
    Freundschaften, Liebe, Familie und auch Geschichte bedeuten im Grunde nichts mehr und es gibt nicht nur keinen Versuch, diesen Zustand zu ändern, sondern der Versuch der Änderung wäre grundlegend lächerlich, da sich die Protagonisten des Romas in der Moderne befinden und in dieser gefangen sind.

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    uli123s avatar
    uli123vor einem Jahr
    Rastlose Reise durch Deutschland

    Richtig überzeugt hat mich dieses Buch nicht. Der Ich-Erzähler, offenbar Sohn aus reichem Elternhaus, ohne sich aber selbst eine Existenz aufgebaut zu haben, reist von Sylt über Hamburg, Frankfurt, Heidelberg und München nach Zürich und erzählt in einem endlosen Monolog  von seinen kurzen Aufenthalten. Er trifft unterwegs vermeintliche Freunde von früher, besucht Partys und Bars. Alle geben sich dem exzessiven Alkohol- und Drogenkonsum hin, übergeben sich mit einer Regelmäßigkeit, rauchen exzessiv. Immer wieder erinnert er sich an Begebenheiten aus seiner Kindheit und Jugend, kritisiert Verhalten und Aussehen seiner „Freunde“. Wichtig sind ihm Markenmodeprodukte wie die immer wieder erwähnte Barbour-Jacke.

    Dieses Buch wird den bekanntesten Büchern der 90er zugeordnet. Für mich gibt es allerdings eindeutig zu wenig Handlung. Richtig Freude an dem Buch wird nur haben, wer Spaß am Interpretieren hat. Doch was will mir die Geschichte eigentlich sagen– geht es um die Orientierungslosigkeit und Unfähigkeit der im Wirtschaftswunder Deutschland aufgewachsenen jungen Leute aus besserem Hause?

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    Lilli33s avatar
    Lilli33vor 3 Jahren
    Ein Roman, der polarisiert

    Taschenbuch: 176 Seiten
    Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 4 (22. Januar 2015)
    Sprache: Deutsch
    ISBN-13: 978-3596185320
    Preis: 8,99 €

    Ein Roman, der polarisiert

    Ein namenloser Ich-Erzähler reist durch Deutschland bis in die Schweiz, von Nord nach Süd. Sylt – Hamburg – Frankfurt – Heidelberg – München – Meersburg – Zürich. Das sind die Stationen, doch sie sind größtenteils austauschbar. Dabei gibt der reiche junge Mann sich zum Teil mit Freunden ab, erkennt dann wieder, dass es eigentlich gar keine Freundschaft ist, die sie verbindet, dass er selbst auch nicht zur Freundschaft fähig ist und die anderen ebensowenig. Es klingt an, dass das ganze Land irgendwie verkommen ist.

    Mich konnte der Roman leider nicht wirklich erreichen. Der Ich-Erzähler konnte mich überhaupt nicht für sich einnehmen. Er befand sich – überspitzt gesagt – in einem Kreislauf von Saufen, Rauchen, Kotzen und wahlweise ins Bett oder in die Hose kacken und dann wieder von vorne. Dabei lamentiert er über die Gesellschaft, wobei man vieles zwischen den Zeilen herauszerren muss. Sicherlich ist mir auf diesem Weg vieles entgangen, was mir der Autor sagen wollte.

    Als Schullektüre mit einem geeigneten Lehrer mag das Buch angehen, denn hier kann man wirklich munter drauf los spekulieren und interpretieren. Sicher wird jeder Schüler etwas anderes sehen und zusammen wird die Klasse ein vollständigeres Bild zusammenpuzzeln als mir das möglich ist.

    Dabei muss ich sagen, dass mir schon der Sprachstil nicht gefallen hat. Wenn in einer so saloppen Art erzählt wird, empfinde ich das immer als sehr mühsam.

    Nach einer halben Stunde habe ich wieder abgeschaltet, weil der Film so unerträglich war. Ich meine, da passierte überhaupt nichts. Die Kamera ist über so Landschaften rübergefahren, und alles lief beschleunigt ab, und im Grunde war der Film nichts anderes als ein ellenlanges, endlos dröges Musikvideo. Kaum zu glauben, dass sich jemand im Ernst so etwas zwei Stunden lang ansieht. (S. 117)

    Wenn man diese Textstelle von Film auf Buch umarbeitet, hat der Autor meine Gefühle beim Lesen dieses Buches witzigerweise ganz gut getroffen. ;)

    ★★★☆☆

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    Exonikvor 4 Jahren
    Eine Hommage auf die Barbourjacke...

    Ein gutsituierter, junger Barbourjacken-Fetischist reist von Nord nach Süd durch die geschundene BRD-Republik...

    Eins, Zwei, Drei, Vier, Fünf, Sechs, Sieben und Acht... Kapitel.

    Eins steht für Sylt, Acht für Zürich, südlich der BRD angesiedelt...

    Dieser Barbourjacken-Fetischist ist kein Lebemann, sondern ein stiller aber gewissenhafter Beobachter, der seine Wahrnehmungen akribisch sammelt und diese präzise zusammenbaut, wie ein Schweizer Uhrmacher...

    So beschreibt er z.B. die BRD-Betriebsratsvorsitzenden und BRD-Sozen, Zitat:

    „Jeder Betriebsratsvorsitzender einer Kugellagerfabrik fliegt heutzutage,die kennen sich alle schon, die Betriebsräte, und sie grüßen sich am Gate mit einem nonchalanten Lächeln und zupfen dabei ihre bunten Krawatten zurecht und ihre senffarbenen Sakkos und erzählen sich dann im Flugzeug von ihren letzten Phuket-Aufenthalt“

    und

    „Halt's Maul, du SPD-Nazi“

    Herrlich treffend!

    Mit dem Erscheinungsdatum dieses Romans, also Mitte der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts gab es noch keine Probleme mit den links-grün versifften Aktivisten,

    dieses Thema sollte der Autor in seinem nächsten Buch knallhart angehen.

    Herrliche Sprache (sic!), klasse Buch, sehr lesenswert!

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    Joks avatar
    Jokvor 6 Jahren
    Rezension zu "Faserland." von Christian Kracht

    Der namenlose Erzähler reist einmal quer durch Deutschland. Er startet auf Sylt und die Geschichte endet in der Schweiz, in Zürich. Sein Tagesablauf, sein ganzes Leben ist geprägt von Alkohol, Drogen und ausschweifenden Parties. Überall trifft er die gleichen Menschen, die das gleiche tun wie er: von Party zu Party zu gehen und am Ende des Tages betrunken zu sein.

    Kristian Kracht will das Leben des Protagonisten beschreiben, das von Sinnlosigkeit geprägt ist - von Ziellosigkeit, Oberflächlichkeit, Langeweile, Einsamkeit. Dazu bedient er sich eines Schreibstils, der mir persönlich nicht gefällt, der aber genau diese Stimmung rüberbringt. Absatzlos und wie ein Kind beschreibt der Erzähler was er tut, warum er es tut, worüber er nachdenkt. Das klingt oft sehr naiv und hilflos, ist aber genau das, was er fühlt. Dazu passt auch, dass die Reise willkürlich von Sylt über Hamburg, Frankfurt, Heidelberg, München bis nach Zürich führt. Der Erzähler muss nicht arbeiten, hat offensichtlich genügend Geld zur Verfügung, nimmt auf niemanden Rücksicht.
    Trotzdem steht er als Beobachter oft neben sich und wertet die Situation. So ist er sehr abgestoßen von den Exzessen die er bei seinen Freunden und sich selber beobachtet. Er flüchtet dann, rutscht aber bei nächster Gelegenheit sofort wieder in das gleiche Schema ab. Das Ende ist offen und lässt viele Interpretationen zu.

    Das Buch ist als Zeit- oder Millieu-Studie sicher sehr gut. Mich persönlich hat das nicht so sehr interessiert. Ich hätte nach den ersten Seiten beinahe abgebrochen, bin nun aber froh, dass ich es doch zuende gelesen habe. Die Stimmung der Erzählung ist wirklich etwas deprimierend und düster. Deshalb von mir absolut subjektive zwei von fünf Sternen.

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    melvils avatar
    melvilvor 6 Jahren
    Rezension zu "Faserland." von Christian Kracht

    Sehr unterhaltsamer, mit einer ordentlichen Prise Verachtung und Zynismus versehener Debütroman von Christian Kracht. Also genau mein Ding.

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    sophie_senoners avatar
    sophie_senonervor 6 Jahren
    Rezension zu "Faserland" von Christian Kracht

    großartig

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Faserland." von Christian Kracht

    Schon tausendmal gelesen. Zumindest gefühlt.
    Ein reicher Ich - Erzähler reist durch Deutschland und berichtet uns vom "sorg- und hoffnungslosen Leben" zwischen dekadenten Drogen -, Sex- und Alkoholexzessen, Abstumpfung und der Unmöglichkeit echter zwischenmenschlicher Beziehungen. Vom Verschwinden in einer Gesellschaft, die das Ziel vor Augen verloren hat. Die Geschichte kenne ich. Von Bret Easton Ellis beispielsweise. Sein Debutroman "Less than zero" kann meiner Meinung nach durchaus als amerikanisches Pendant gelesen werden. Nur, dass Ellis es besser macht.
    Daneben sind mit auch die kontinuierlichen, aber vor allem am Schluss von "Faserland" besonders deutlichen Verweise auf Thomas Manns "Der Tod in Venedig" sehr aufgestoßen und haben mich auf der Zielgeraden fast dazu verleitet, Krachts kleinen Roman doch noch in die Ecke zu feuern. Die pseudointelektuelle intertextuellen Verweise des Autors, sein blasser Protagonist und die merkwürdig zynischen mythologischen Anspielungen, die den Schluss von "Faserland" prägen, haben wenig mit Thomas Manns grandioser Novelle zu tun. In meinen Augen beinahe eine Anmaßung.
    Insgesamt eine herbe Enttäuschung. Keine Empfehlung - es sei denn, man kann nicht genug von Bret Easton Ellis bekommen.

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    papierelchs avatar
    papierelchvor 6 Jahren
    Rezension zu "Faserland" von Christian Kracht

    Kracht beschreibt in seinem Roman Faserland einen jungen namenlosen ich- Erzähler aus reichem Haus, der sich auf einer Deutschlandreise befindet und in verschiedenen Städten an Alkohol und Drogenpartys teilnimmt.
    Kracht‘s Roman hat keine großartige Handlung und wenn man danach gefragt wird, worum es in diesem Buch eigentlich geht, fällt einem zuerst vermutlich nichts ein. Ein Buch ohne Handlung? Falsch! Denn wenn man sich mit dem Roman näher befasst versteht man nach und nach den Sinn des Ganzen.
    Dadurch, dass der Roman keine Einleitung besitzt, lernt man den Ich- Erzähler nach und nach besser kennen. Kracht lässt den Erzähler häufig in der Umgangssprache denken und Sprachfloskeln verwenden. Dadurch kann sich der Leser sehr gut in den jungen Mann hineinversetzen. Man begleitet den Erzähler auf seiner Reise und bekommt jedes Detail und alle Gedanken genau mit. Dies hat allerdings zur Folge, dass man manchmal mehrere Seiten etwas darüber lesen muss, wohin die Exkremente der Menschen aus einem Zug früher überall verteilt wurden. Dadurch wird das Buch stellenweise ziemlich langweilig.
    Während seiner Reise besucht der junge Mann ein paar seiner Freunde. Die Beziehung zu diesen ist sehr widersprüchlich. Obwohl er sie als seine Freunde benennt, führt er mit ihnen keine richtigen Konversationen und lässt sie im Stich. Außerdem kritisiert der Erzähler andere Leute und verhält sich öfters unverschämt. Sobald es ihm auf einer Party zu viel wird verlässt er fluchtartig die Stadt und fährt zur nächsten, wo sich das ganze wieder wiederholt. In jedem Kapitel passiert also das gleiche, nur immer etwas anders. Das macht das Buch langweilig, hat aber durchaus einen Sinn. Denn so vermittelt Kracht das Leben dieses reichen Mannes. -Langweilig, einsam und sinnlos.-
    Ich für meinen Teil finde, dass Kracht die Oberflächlichkeit der heutigen Gesellschaft und die Schatten der „Markenwelt“ treffend beschreibt, dies aber nicht offensichtlich genug macht, sodass man während dem Lesen des Romans nicht sofort erkennt, was Kracht einem vermitteln will. Meiner Meinung nach muss man das Buch nicht unbedingt gelesen haben, kann dies aber gerne tun, wenn man beim Lesen gerne viel Platz zum Interpretieren hat.
    Sicherlich kein Buch zum „Lesen und danach wieder im Regal verschwinden lassen“!

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