Christian Kracht , Ingo Niermann Metan

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Inhaltsangabe zu „Metan“ von Christian Kracht

Unser Planet Erde wird von einer unsichtbaren Zivilisationsform bewohnt und beherrscht. Lange Zeit existierte sie unerkannt unter uns. Den beiden Autoren Kracht und Niermann ist es gelungen, bei einer Besteigung des Kilimanjaro mit dieser Zivilisationsform in Kontakt zu treten; sie wurden Zeugen bis dahin nicht für denkbar gehaltener und nicht einmal gedachter Erscheinungen.Die Menschheitsgeschichte muss noch einmal völlig neu geschrieben werden. Wir, die Menschheit, stehen unter der Kontrolle eines Machtsystems von einzigartiger Ausdehnung. Spannend geschrieben, zwingend recherchiert und mit eindrucksvollen Fotos versehen, beschreibt »Metan« eine Verstrickung kosmischen Ausmaßes.

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  • Rezension zu "Metan" von Christian Kracht

    Metan
    damentennis

    damentennis

    07. November 2009 um 21:10

    weil mir selbst so gar keine rezension zu diesem buch einfallen will, wollte ich eigentlich im besten journalistenhandwerk einfach die rezensionen anderer user vermischen und daraus meine eigene basteln. ich hätte dabei auch gerne die meinung eines anderen users übernommen, wenn diese denn nett formuliert und nicht ganz so extrem ist. aber diese idee scheiterte auch, weil es zu metan noch keine rezension gibt. ich bin dann also der metanrezensionspionier und als solcher kann ich auch nichts falsch machen, denn das falsche und schlechte erkennt man ja nur im abgleich mit dem richtigen und guten und das, ja, das gibt es ja nicht, noch nicht. ich bin also völlig frei in meiner rezensionswortwahl. ich kann z.b. sagen: "das buch ist total gut!" das steht dann hier als erstes urteil in rezensionsstein gemeißelt. aber ich sollte bedächtigere worte finden, zumal ich mich gar nicht mehr an inhalte dieses buchs erinnern kann. dabei ist es noch nicht mal lange her, dass ich es las. es ist braun, das weiß ich noch: ein schönes braunes buch mit wirrem inhalt, den ich nicht verstanden habe. ich habe das aber auch gar nicht versucht, ihn zu verstehen, den inhalt. weil ich nämlich befürchtet hatte, dies alles, das ganze schöne braune buch, sei ein einziger gewaltiger scherz. wenn's denn ein scherz war, war es ein guter. den satz habe ich mir irgendwo abgeguckt, der stand so in der "zeit" oder der "taz" oder sowas, also da, wo solche sachen eben stehen, weil sie da gebraucht und erwartet werden. hier wird erwartet, dass ich das buch rezensiere, was ich aber nicht so recht kann, aus den oben beschriebenen gründen. immerhin wird die zweite rezension zu diesem buch, sollte sie es denn je geben, aufgrund meiner schwachen pionierarbeit in hellem glanz erstrahlen. und das lässt mich dann wieder beruhigter schlafen heute nacht.

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