Christian Krug Mein McQueen

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Inhaltsangabe zu „Mein McQueen“ von Christian Krug

Steve McQueen war der 'King of Cool'. Ein Draufgänger, der nicht viele Worte benötigte, um an sein Ziel zu kommen. Bis heute gilt er als Stilikone, als der männlichste aller Männer, als genau der Typ, den er in seinen Filmen spielte: geradlinig, ehrlich, unverwu¨stlich. Doch welcher Mensch steckt hinter dem Mythos? Barbara McQueen, die letzte Frau an seiner Seite, schildert zum ersten Mal ausfu¨hrlich, wie der größte Filmstar seiner Zeit wirklich war. Ein Roadmovie voller Liebe, Leidenschaft und Leid. Sie beschreibt seinen Kampf gegen eine heimtu¨ckische Krankheit, spricht von Scharlatanen in Arztkitteln und einer Luftbru¨cke mit Schokoladenkuchen. Und sie zeigt private Fotos, die sie jahrzehntelang unter Verschluss hielt.Mein McQueen ist eine Art intimes Tagebuch ihrer letzten gemeinsamen Jahre, keine Biografie, sondern eine atemberaubende Liebesgeschichte. Spannend und kenntnisreich aufgeschrieben von dem Journalisten Christian Krug und dem Biografen Marshall Terrill, die Barbara McQueen immer wieder in ihrem Haus in den Rocky Mountains besuchten.

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  • Wunderbar illustrierte, erzählende Biographie

    Mein McQueen

    michael_lehmann-pape

    23. June 2015 um 10:12

    Wunderbar illustrierte, erzählende Biographie Fast 30 Jahre lang hatte sich Barbara Mcqueen, Steve´s Witwe, geweigert, mit Journalisten über ihren Mann zu sprechen. „Steve sollte ihr Steve bleiben“. „Ich wollte ihn für mich haben, wollte meine Erinnerungen an unsere gemeinsame Zeit nicht teilen“. Ihre Zeit mit dem, zu seiner Zeit, bestbezahlten Schauspieler der Welt, der 28 Filme in 22 Jahren abdrehte, der ein Drehbuch nur las, wenn 50.000 Dollar beigelegt waren, die unabhängig von seiner Zu- oder Absage bezahlt wurden. Einer, der zu jener Zeit, als Barbara ihn kennenlernte, auf der Höhe seiner Schaffenskraft, auszusteigen gedachte, ganz neu ein Leben anfangen wollte, fern von Hollywood. Und der 1980 an einer Krebserkrankung unter mysteriösen Begleiterscheinungen starb. Über die letztlich nur seine Frau Auskunft geben könnte. Eine Grenze, die sie zunächst allerdings klar und präzise zieht. „Dieser Moment gehört Steve und mir, uns ganz allein“. Dennoch, die gemeinsame Zeit mit Steve, der Einblick, den Barbara Mcqueen geben kann, ist Thema dieses Buches. Nach Jahrzenten des Schweigens öffnet sich Barbara Mcqueen und erzählt in kräftigen Farben, lebendig wiedergegeben in Sprache und Aufmachung des Buches vom „King of Cool“ und der „letzten Meile seines Lebens“. Und ebenso gewährt sie Einblick in ihre privates Fotoalbum, Bilder, die ebenfalls bis dato unveröffentlicht waren. Und so nehmen die Autoren den Leser mit auf eine Art Zeitreise, hinter die Fassaden des Schauspielers, abseits vom öffentlichen Image. Erzählen über seine „Spielzeuge“, die „Dauerwelle“, zeigen Mcqueen als „fliegenden Farmer“, schlagen das letzte Kapitel „Mexiko“ auf und schließen feinfühlig mit „Leben danach“, der privaten Verarbeitung seines Todes durchs eine Frau. Nicht das Filmschaffen steht dabei im Mittelpunkt der Darstellung, auch wenn der letzte Film ein eigenes Kapitel erhält und auch wenn, interessant zu lesen, auch ein Teil jener Filme benannt wird, die Steve Mcqueen ablehnte. Wichtiger als die Arbeit des Schauspielers ist in diesem Buch sein Umgang mit dem Leben. Wozu auch das lange Gespräch mit Pastor Billy Graham gehört, kurz vor seinem Tod, bereits stark gezeichnet von seiner Krankheit, mit kranken, grauen Augen statt des weltbekannten blauen Leuchtens in seinem Gesicht. Und die letzten Minuten werden dann doch noch erzählt in diesem Buch. Eine lebendige, reichhaltig illustrierte, mit vielen Anekdoten und Fotos versehene Biographie, die den Leser nah heranführt an jenen Steve Mcqueen, der außerhalb der Leinwand ein echtes, bewegte, emotionales Leben lebte. Aus der Perspektive der Frau, die intensiv dieses Leben mit ihm teilte.

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