Christian Kurz Regenbogenträumer

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Inhaltsangabe zu „Regenbogenträumer“ von Christian Kurz

Das Leben steckt voller Seltsamkeiten: es könnte für den Filmkritiker Peter Haase alles so einfach sein, wenn nur nicht seine Mutter wäre. Diese ist zwar nett, aber sie weiß nicht, dass er schwul ist, und nun setzt sie ihn unter Druck, sich eine Frau zu suchen und endlich für Nachwuchs zu sorgen. Aber auch der junge Lukas Jäger hat seine Probleme, denn obwohl er einen netten Kerl zum liebhaben gefunden hat, kann er sich beim besten Willen nicht an dessen Namen erinnern, und eine Arbeit sollte er auch finden. Und der erfolglose Komiker Benjamin König hat es vielleicht am schwersten von allen, da er sich mittlerweile nicht mehr vorstellen kann, jemals Erfolg zu haben. Auch seine LP-Sammlung spendet ihm nicht immer Trost, weswegen er immer wieder depressive Phasen erlebt und am liebsten alles beenden möchte. Alle drei treffen sich in einer Schwulenbar und kommen ins Gespräch, gehen dann aber wieder ihrer Wege. Peters Mutter versucht währenddessen mit Hilfe einer Freundin, ihren Sohn online zu verkuppeln, wobei sie seinen bevorzugten Typ Frau natürlich nur vage schätzen kann. Unterdessen taucht auch noch der heimlich schwule Neo-Nazi Kevin auf, der sich krampfhaft beweisen will, dass er ein ganzer Kerl sei. Der Neo-Nazi will um jeden Preis seine Frustrationen ablassen und trifft dabei auf Benjamin, aber auch Peter hat nach wie vor seine Probleme, da er seiner Mutter zwar sagen will, dass er schwul ist, es sich aber nicht so richtig traut. Als schließlich Peter im Suff seiner Mutter sein Schwul-sein gesteht, ist das Chaos fast perfekt, denn eine rigorose Rentnerin mit Beschützerkomplex und zwei ruppige Polizisten mischen auch noch mit. Alle beeinflussen auf seltsam-komische Weise gegenseitig die Leben der anderen, denn niemand lebt für sich alleine.

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