Christian Lange

 4.4 Sterne bei 8 Bewertungen
Autor von Die ægyptische Maschine, Durch fremde Augen und weiteren Büchern.
Autorenbild von Christian Lange (©)

Lebenslauf von Christian Lange

Christian Lange wurde 1974 in Magdeburg geboren. Nach seiner Ausbildung zum Fachinformatiker arbeitet er an einem Magdeburger Forschungsinstitut. In seiner Freizeit beschäftigt er sich vor allem mit Lesen, Schreiben und Fotografieren. Mit dem "Schwarzen Auge" kam er 1993 in Berührung. Seitdem hat er vor allem für das Briefspiel der Region Garetien geschrieben. "Caldaia" ist sein erster Roman.

Alle Bücher von Christian Lange

Cover des Buches Durch fremde Augen9783942503112

Durch fremde Augen

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Erschienen am 16.03.2016
Cover des Buches Die ægyptische Maschine9783867623353

Die ægyptische Maschine

 (2)
Erschienen am 01.12.2018
Cover des Buches DSA 125: Caldaia9783868896411

DSA 125: Caldaia

 (2)
Erschienen am 28.12.2012
Cover des Buches Kors Kodex9783868893007

Kors Kodex

 (1)
Erschienen am 18.06.2014
Cover des Buches Der letzte Wächter (Wächter-Chroniken 2)9783959625012

Der letzte Wächter (Wächter-Chroniken 2)

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Erschienen am 08.09.2016
Cover des Buches Die Pyramiden von Pirimoy9783867622912

Die Pyramiden von Pirimoy

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Erschienen am 01.10.2017
Cover des Buches Eine kleine Geschichte des Christentums9783650718105

Eine kleine Geschichte des Christentums

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Erschienen am 01.05.2013

Neue Rezensionen zu Christian Lange

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Rezension zu "Die ægyptische Maschine" von Christian Lange

Tolle Idee aber der Umsetzung fehlt es an Substanz
Amerdalevor einem Jahr

Die Buchreihe Eis & Dampf spielt in einer Welt, in der es eine Eiszeit gab und Europa sich zum großen Teil in Dauerfrost befindet. Und nur dank ausgefeilter Technik, vor allem Dampfmaschinen (Eis & Dampf, ne?) überleben kann. Und obwohl, ewiger Winter ja ganz und gar nicht meins ist, faszinierte mich genau das an der Reihe. Ein Europa unter dem Eis, so bekannt und doch völlig anders.
Tja, jetzt spielt der Band aber in Ægypten. Und Ægypten ist grün und warm und praktisch genauso, wie es in unserer Realität auch ist. Diese ganze besondere Atmosphäre des kalten Europas ist hier komplett verloren gegangen.  Ægypten ist einfach Ägypten mit verfremdeter Schreibweise. Und das fand ich doch etwas enttäuschend. Auch wenn ich mich frag, was ich eigentlich anderes erwartet habe. Irgendwo müssen ja die Lebensmittel für das eingefrorene Europa herkommen.

Und vielleicht hätte es mich auch nicht so gestört, wenn mich die Charaktere und die Handlung besser gefangen genommen hätten.
Gerade die Charaktere hatten für mich durchweg einfach zu wenig Persönlichkeit und ich fühlte mich das ganze Buch über nicht mit ihnen verbunden. Ihr Schicksal hat mich nur insofern interessiert, wie es eben die Handlung beeinflusste, aber nie emotional berührt. Was daran liegt, dass die Personen alle nur soweit charakterisiert werden, wie das eben für die Handlung notwendig ist. Ihre Vorlieben, Vergangenheit, Wünsche, Träume, Ängste; auf all das wird nicht eingegangen. Besonders deutlich fand ich das bei Horus, dessen Motivation und Verhältnis zu Osiris ich nie wirklich verstand.
Witzig fand ich aber, dass der Reporter Borchert im Auftrag der Grünen Fee unterwegs ist. Ist das doch auch der Name eines Groschenheftes, welches Kurzgeschichten aus eben der Eis & Dampf-Welt veröffentlicht. Schöne Idee.

Die Handlung selbst war spannend und hatte auch einige Wendungen, die ich so absolut nicht kommen sah. Auch der Einbau der ägyptischen Mythologie und Vergangenheit (Heliopolis!) ist sehr gut gelungen. Aber obwohl mich das Buch von Anfang an fesselte, so fehlt für mich doch etwas der Fokus in der Handlung. Geht es um die Intrigen und die Nachfolge von Osiris? Oder um Eves Flucht vor Professor Clockworth-Merenge? Das Geheimnis der Maschine? Haukes Besonderheit? Es wird immer mal was anderes in den Mittelpunkt gerückt, ohne dass es eine wirkliche Haupthandlung gibt und das fand ich doch etwas verwirrend.

Und auch das Ende war für mich unbefriedigend. Zwar wird der konkrete Konflikt aufgelöst, aber was danach kommt, bleibt total offen. Was macht Eve jetzt? Was fängt Hauke mit seinem Wissen an? Was passiert mit/in dem Machtvakuum in Ægypten?

Alles in allem ist es eine nette Geschichte, aber das war es auch. Die Idee hinter der ægyptischen Maschine ist toll und faszinierend, aber die Ausführung kann das Potential leider nur bedingt umsetzen und es fehlt ihr einfach an Substanz. Aber trotzdem hoffe ich, dass es in der Buchreihe noch viele weitere Bücher gibt von vielen Autor*innen, wenn auch besser wieder im kalten Europa.

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Rezension zu "Kors Kodex" von Christian Lange

Der blutige Sohn Rondras
Wolf1988vor 2 Jahren

Geniales Buch. Sehr zu empfehlen  für Spieler die mehr über Kor wissen möchten. Hier wird er weniger dämonisch dargestellt, man lernt was hinter dem Kor Glauben steckt und folgt dabei dem Werdegang von Ghorio, verbannte Geweihten der Rondra, der sich immer mehr nach zahlreichen Verlusten zu dem blutigen Sohn Rondras hinzugezogen fühlt, womit er zum ersten Geweihten und einzigen Heiligen der Kor Kirche wird. Nebenbei erfährt man auch viel über die Theaterritter.

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Rezension zu "Der letzte Wächter (Wächter-Chroniken 2)" von Christian Lange

Der letzte Wächter
Line1984vor 3 Jahren

Auf diese zweite Novelle war ich echt gespannt.
Nachdem mir die erste schon richtig gut gefallen hat war ich sehr neugierig was mich hier wohl erwarten würde.

Ich begann mit dem lesen und war sofort mitten im Geschehen.
Was mir sofort aufgefallen ist war der Schreibstil des Autoren. Dieser ist für mich etwas ganz besonderes.
Er schaffte es mich innerhalb weniger Zeilen schon in den Bann der Story zu ziehen.
Gleichzeitig liest sich sein Stil fast wie von selbst, denn er ist locker und flüssig.
Ich habe auch diese Novelle in Rekordzeit verschlungen, was anderes blieb mir auch nicht übrig denn dieses Buch entwickelte eine ganz eigene Sogwirkung.

Zu dem Inhalt werde ich an dieser Stelle nichts weiter verraten, die Spoilergefahr ist einfach zu groß, außerdem denke ich das der Klappentext mehr als genug verrät.

Die Charaktere sind authentisch gezeichnet.
Der Autor hat es geschafft ihnen auf ganz besondere Art Leben einzuhauchen.

Auch die Handlung beinhaltet alles was das Leserherz höher schlagen lässt.
Sie fesselte mich bis zur letzten Seite, sie ist spannend und unvorhersehbar.
Zum Ende hin wird es dann noch mal richtig spannend, auch das Ende an sich gefiel mir gut.

Ich für meinen Teil bin begeistert und kann euch dieses Buch nur empfehlen.

Fazit:
Mit "Der letzte Wächter" ist dem Autor eine tolle Novelle gelungen die mich bestens unterhalten hat, ich hatte spannende Lesemomente und freue mich nun auf den nächsten Teil dieser tollen Reihe.
Dieses Buch bekommt von mir die volle Punktzahl.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Durch fremde Augenundefined
"Eric Lenz tötet beim Versuch, einer Freundin zu helfen, versehentlich einen Menschen. Um die Tat zu vertuschen und sich ein Alibi zu verschaffen, versteckt er die Leiche und beschließt, die Rolle des Toten für ein paar Tage zu übernehmen.
Doch dann stellt er fest, dass der Tote ein Stalker war. Eric schwankt zwischen Ekel und Faszination. Die Anziehung des Verbotenen siegt und Eric wird selbst zum Stalker. Doch sein Plan geht nicht auf."


***

Christian Lange wurde 1974 in Magdeburg geboren. Nach seiner Ausbildung zum Fachinformatiker arbeitet er an einem Magdeburger Forschungsinstitut.
In seiner Freizeit beschäftigt er sich vor allem mit Lesen, Schreiben und Fotografieren. Mit dem "Schwarzen Auge" kam er 1993 in Berührung. Seitdem hat er vor allem für das Briefspiel der Region Garetien geschrieben. "Caldaia" war sein erster Roman.
Sein zweiter Roman "Kors Kodex", ebenfalls für "Das Schwarze Auge" geschrieben, erschien im Juni 2014.
Aus seiner Feder gibt es zudem einige Kurzgeschichten in den Anthologien "Eis & Dampf", "Schattenlichter" und "Karl - Geschichten eines Großen".
Im März 2016 erschien sein Thriller "Durch fremde Augen".

***

"Durch fremde Augen" ist mein erster Krimi. Oder auch Thriller, je nachdem in welche Schublade man das Buch stecken mag.
Stalking ist das Thema des Buches, genauer gesagt Cyberstalking. Ein Thema das zwar schon eine Weile in der Öffentlichkeit bekannt ist, aber noch immer zu wenig Aufmerksamkeit geniesst.

Alle Interessierten sind eingeladen, sich an der Leserunde zu diesem Buch zu beteiligen.
Für die Leserunde stehen 3 Exemplare zur Verfügung.

Um sich für die Leserunde zu bewerben, sagt mir bitte welche Erwartungen Cover und Titel des Buches bei euch auslösen.

Die Bewerbungsfrist endet am 23.April, die Leserunde beginnt am 1.Mai. Ich freue mich auf eure Bewerbungen & Vorstellungen im entsprechenden Thread.

Weitere Infos zu mir und meinen Geschichten gibt es unter caldaia.wordpress.com.
70 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

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auf 2 Wunschlisten

von 6 Lesern gefolgt

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