Christian Langhagen

 4 Sterne bei 31 Bewertungen
Autor von Star Trek: Spock, Star Trek Comicband 6 und weiteren Büchern.

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Star Trek: Spock

Star Trek: Spock

 (8)
Erschienen am 01.04.2010
Star Trek Comicband 6

Star Trek Comicband 6

 (5)
Erschienen am 01.06.2012
Star Trek - Nero

Star Trek - Nero

 (5)
Erschienen am 01.05.2010
The Warlord 1

The Warlord 1

 (2)
Erschienen am 10.06.2010
The Warlord 2

The Warlord 2

 (2)
Erschienen am 03.11.2010
The Warlord 3

The Warlord 3

 (2)
Erschienen am 18.03.2011

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Rezension zu "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise - Die Geschichte in Fotos" von Christian Langhagen

Rezension zu "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise - Die Geschichte in Fotos" von Christian Langhagen
Philipvor 6 Jahren

Cover:
Das Cover kann mit einem Foto der Gemeinschaft um Bilbo Beutlin, welches im Hochglanzdruck gedruckt wurde, überzeugen. Es ist sehr schön anzusehen und in einem mittel alterlichen Rahmen eingefasst. Leider ist dieses Buch nicht gebunden sondern broschiert, weshalb es einen nicht ganz so tollen Eindruck macht. Aber durch das tolle Cover ist und bleibt das Buch sehr ansehnlich!

Inhalt:
Leider umfasst dieses Buch nur 44 Seiten was in meinen Augen leider sehr wenig ist. Da es aber primär an Kinder gerichtet ist, um an die Materie des Buches und der kommenden Filme heranzuführen, ist der geringe Umfang entschuldbar.
Der Inhalt an sich ist aber auf jeden Fall sehr gelungen. In diesem ersten von insgesamt drei Bänden werden die Geschehnisse des ersten Films, welcher von Erfolgsregisseur Peter Jackson verfilmt und produziert wurde, widergegeben.
Dieses Buch zeigt anhand einer kurzen Handlungsbeschreibung und sehr vielen wirklich tollen Fotos, welche Etappen im ersten Film genommen werden. So geht es unter anderem in Bilbo's Höhle in Hobbingen los und nach Bruchtal. Alles weitere könnt ihr in diesem tollen Büchlein nachschlagen bzw. nachlesen.

Fazit:
Ich kann dieses Buch jedem Hobbit- und Fantasy-Fan absolut empfehlen. Das Cover ist unglaublich toll nur ist das Format nicht ganz so toll und die Handlung ist trotz wunderbarer Fotos etwas zu kurz geraten weshalb das Buch keine Topbewertung erhält.
Für Kinder ist dieses Buch aber absolut empfehlenswert und auch erwachsene Leser und Fans von Mittelerde werden bei diesem Buch auf ihre Kosten kommen!

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Rezension zu "The Warlord 1" von Christian Langhagen

Rezension zu "The Warlord 1" von Christian Langhagen
Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren

Wir schreiben das Jahr 1969: Lieutenant Colonel Travis Morgan ist in seinem Jet unterwegs, Spionageaufnahmen von militärischen Anlagen der Sowjets in Wladiwostok zu machen. Doch sein Vorhaben wird bemerkt und nur mit Mühe kann er den Raketen des Feindes entkommen. Das Flugzeug ist allerdings beschädigt. Es bleibt dem Colonel nur den Weg über den Pol um seine Route nach Hause abzukürzen. Über dem Pol verlässt ihn aus verständlichen Gründen sein Kompass und sein Sprit wird knapp. Der einzige Ausweg scheint eine Notlandung zu sein, aber der Offizier muss seine Maschine verlassen, um mit dem Fallschirm abzuspringen. Aber die vermeintliche Eiswüste, die er erwartet hat, ist ein tropisches Paradies, ein wahrer Garten Eden; zumindest auf dem ersten Blick. Nach kurzer Zeit stößt er auf die schöne Tara, deren Haut bei den ansässigen Dinosauriern sehr beliebt zu sein scheint. Travis rettet die Barbarin, was die beide dauerhaft verbindet. Bevor der Offizier irgendwelche Fragen stellen kann, tauchen Soldaten der nahen Stadt Thera auf, um die beiden gefangen zu nehmen. Morgan ahnt dabei nicht, dass er ab diesem Zeitpunkt Abenteuer erleben wird, die jenseits seiner Vorstellungskraft liegen…

In den siebziger Jahren erfreuten sich Comics mit starken Fantasymotiven einer großen Beliebtheit bei Marvel. Die mittlerweile legendäre CONAN-Adaption von John Buscema hatte dem Verlag eine feste Leserschaft beschert. DC Comics wollte da natürlich nicht nachstehen. Also musste etwas Ähnliches her. Der junge Zeichner Mike Grell hatte so ein Konzept in der Tasche. Er bediente sich bei Vorbildern wie Jules Verne, Clark Ashton Smith und Edgar Rice Burroughs, dessen Pellucidar- und Mars-Romane ganz klar aus dem Konglomerat der Versatzstücke hervorstechen. Dazu kam noch eine Prise von Robert E. Howards hyborischer Welt, in der sich der bereits schon erwähnte CONAN THE BARBARIAN heimisch fühlt. Fertig war das Mix, das man in einer speziellen Ausgabe ausprobieren wollte. In einer Reihe, deren Aufgabe es war neue Comicformate zu testen, erschien das erste Abenteuer von WARLORD. Das Konzept fand einen großen Anklang und ging in Serie, deren Ende erst 1989 erfolgen sollte.

Die DC Comics erschienen in den 70er und 80er Jahren in Deutschland beim Ehapa Verlag, dessen Programm schon damals recht vielseitig war. 1980 starte man mit Die großen Phantastic-Comics eine Reihe mit einem neuen Konzept: mehrere verschiedene Serie mit SF- oder Fantasyhintergrund, die abwechselnd erschienen. So kamen oft in gekürzter Form Helden wie STORM, TAAR oder AMETHYST zum Zuge. Ebenfalls mit von der Partie war auch WARLORD, der ebenfalls hier integriert wurde.

WARLORD-Schöpfer Mike Grell stand schöpferisch unter dem Einfluss von Neal Adams und Dennis O’Neil. Das Duo hatte Anfang der siebziger Jahren mit der Einführung ihres eigenen Stil die starren Panels der Seiten aufgebrochen, um mit einer neuen Art von realistischeren Geschichten Superhelden wie BATMAN, GREEN LANTERN oder SUPERMAN eine neue Richtung zu geben. So beeinflusste der Stil der beiden dann auch eine ganze Generation von Zeichnern, zu denen auch Mike Grell, Frank Miller oder Howard Chaykin. Da die Comics von Grell oft nicht wieder aufgelegt wurden, verschwand er etwas in den Hintergrund, wobei er bei seinen Fans immer beliebt blieb. Der Zeichner war allerdings einer der ersten seiner Zunft, die den beiden großen Verlagen DC und Marvel den Rücken kehrten, um etwas Eigenständiges im Indepentendbereich zu schaffen.

Auch 35 Jahre nach seiner Entstehung hat WARLORD nichts von seinem Reiz verloren. Mike Grell hat die Story seines Helden in immer epischere Dimensionen gehoben bis er zu dem wird, was der Serie die Titel gibt. Obwohl die einzelnen Geschichten oft episodenhaft wirken, ist schnell klar, dass Grell noch einiges auf Lager hat, um den Leser weiter in die Welt von Travis Morgan zu führen. Neben der Story beeindrucken aber auch die sehr dynamischen Zeichnungen Grells, deren Reiz immer noch vorhanden ist. Seine Bilder entstehen oft aus der Bewegung heraus, wobei er sich auch Stilmitteln bedient, die man beim Film wiederfindet. Dabei befreit er seine Zeichnungen aus dem üblichen Rahmen eines Panels, was man ebenfalls bei Frank Miller wiederfindet. WARLORD ist nicht nur ein Geheimtipp für Comicliebhaber, sondern auch einer der großen Klassiker des Genres. Somit wird er auch noch heute lesenswert.

WARLORD: SKATARIS ist der Auftakt einer sechsbändigen Reihe von Cross Cult, in der die Serie wiedergegeben werden soll. Die Zeichnungen selbst liegen im US-Format und in Schwarzweiß vor. Hinzu kommt noch ein sehr interessanter Artikel von Jochen Ecke über Mike Grell sowie eine Covergalerie der in dem Hardcover verwendeten Hefte. Auch wenn der Preis mit 22 Euro recht stolz ist, kann man sich diese Ausgabe getrost ins Bücherregal stellen.

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Rezension zu "Star Trek - Nero" von Christian Langhagen

Rezension zu "Star Trek - Nero" von Christian Langhagen
Ameisevor 8 Jahren

Wie man dem Titel unschwer entnehmen kann, ist Nero die Hauptperson in diesem Comic, jener Romulaner, der Spock für die Zerstörung seines Heimatplaneten verantwortlich machte und gemeinsam mit diesem in der Vergangenheit landete. Wir wissen aus dem 11. Film, dass Nero 25 Jahre vor Spock dort ankam und auf ihn wartete. Was haben Nero und seine Crew währenddessen sonst noch so angestellt, außer die Zeitlinie zu verändern?

Der Comic erzählt hauptsächlich eine Geschichte weiter, die aus dem Film herausgeschnitten wurde. Darin wird deutlich, dass Nero und seine Leute von Klingonen gefangengenommen und auf den Strafasteroiden Rura Penthe verbannt wurden. Im Laufe der Zeit konnte Nero seine telepathischen Fähigkeiten mit Hilfe bewusstseinserweiternder Drogen verbessern, so dass er schließlich Spock aufspüren und ihn bei dessen Ankunft in der Vergangenheit abfangen konnte. Und so konnte Nero nach 25 Jahren endlich seine Rache an Spock verüben, indem er den ihn zwang, Zeuge der Zerstörung Vulkans zu werden.

"Es geht hauptsächlich darum, die Crew der Enterprise richtig zu portraitieren, nicht um Nero." Diesen Satz sagte Eric Bana, der die Rolle des Nero spielte, in dem Interview im Anhang des Comics. Ich muss ihm da recht geben: Im neuen Film interessierte mich als Zuschauer natürlich vor allem, wie sich die neuen Schauspieler in den bekannten Rollen schlugen. Aus diesem Grund fand ich es auch nicht weiter schlimm, dass der Filmbösewicht Nero eher blass blieb. In diesem Comic sieht die Sache anders aus, immerhin dreht sich hier die ganze Geschichte um den Titelhelden Nero. Leider wird er in diesem Comic auch nicht wesentlich interessanter. Am Anfang schwört er Rache an Spock. Während der langen Wartezeit hält ihn der Gedanke an Rache aufrecht, und am Ende der Geschichte, ihr ahnt es sicher schon, ist Nero immer noch von Rache beseelt. Wow - was für eine Charakterentwicklung...
Interessanter als Nero selbst sind die hier auftretenden Klingonen (es sind sogar bekannte Gesichter darunter), der Gefängnisasteroid Rura Penthe und natürlich die Ankunft Spocks in der Vergangenheit. Die Rahmenhandlung um Neros Wartezeit ist recht spannend und reizvoll, nur die Hauptfigur selbst kann nicht fesseln.

Die Qualität von David Messinas Zeichnungen schwankt von Comic zu Comic, und diesmal haben sie mir sehr gut gefallen. Da sich ein Großteil der Handlung auf Rura Penthe abspielt, sind die Bilder noch düsterer als sonst. Die Außenaufnahmen von Schiffen sind besonders eindrucksvoll geraten, und auch die Personen sind sehr gut getroffen, bis auf eine Sache: Sehe ich da tatsächlich ROTES Blut bei Spock?!
Die Anordnung der Bilder fand ich diesmal sehr verwirrend: Mal muss man quer über zwei Seiten lesen und dann wieder nur über eine. Das machte das Lesen ab und zu ein wenig problematisch.

Fazit: "Nero" ist, bis auf den Titelhelden selbst, ein interessanter Comic, vor allem weil die Handlung wieder mal eine Lücke im Star Trek-Universum schließt. Zwar erfährt man nicht viel mehr, als man auch schon im Film mitbekommen hat, aber die außerordentlich düstere Grundstimmung kann hier einiges wettmachen, sofern man auf so etwas steht. Insgesamt kann man diesen Comic als guten Durchschnitt bezeichnen.

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