Christian Langhagen Star Trek - Nero

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Inhaltsangabe zu „Star Trek - Nero“ von Christian Langhagen

Im Mai 2009 kehrte mit JJ Abrams’ STAR TREK die legendäre Science-Fiction-Saga generalüberholt und mit einem großen Erfolg wieder auf die Leinwand zurück. Der Film begeisterte Millionen alter und neuer Fans weltweit, nicht zuletzt durch den charismatischen, von Eric Bana (TROJA) verkörperten Kontrahenten Nero. Einige Fragen zum romulanischen Zeitreisenden, der die gesamte Föderation bedroht, wurden im Film offen gelassen. Diese Lücke schließt nun STAR TREK: NERO. Von seinem Auftauchen in der Zeitlinie bei James T. Kirk‘s Geburt bis zu seinem Angriff auf Vulcan, erzählt der Comicband von den fehlenden 25 Jahren des größten Widersachers der Enterprise-Crew und bildet damit die perfekte Ergänzung zum neuen STAR TREK-Filmabenteuer!

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  • Rezension zu "Star Trek - Nero" von Christian Langhagen

    Star Trek - Nero

    Ameise

    13. June 2010 um 17:52

    Wie man dem Titel unschwer entnehmen kann, ist Nero die Hauptperson in diesem Comic, jener Romulaner, der Spock für die Zerstörung seines Heimatplaneten verantwortlich machte und gemeinsam mit diesem in der Vergangenheit landete. Wir wissen aus dem 11. Film, dass Nero 25 Jahre vor Spock dort ankam und auf ihn wartete. Was haben Nero und seine Crew währenddessen sonst noch so angestellt, außer die Zeitlinie zu verändern? Der Comic erzählt hauptsächlich eine Geschichte weiter, die aus dem Film herausgeschnitten wurde. Darin wird deutlich, dass Nero und seine Leute von Klingonen gefangengenommen und auf den Strafasteroiden Rura Penthe verbannt wurden. Im Laufe der Zeit konnte Nero seine telepathischen Fähigkeiten mit Hilfe bewusstseinserweiternder Drogen verbessern, so dass er schließlich Spock aufspüren und ihn bei dessen Ankunft in der Vergangenheit abfangen konnte. Und so konnte Nero nach 25 Jahren endlich seine Rache an Spock verüben, indem er den ihn zwang, Zeuge der Zerstörung Vulkans zu werden. "Es geht hauptsächlich darum, die Crew der Enterprise richtig zu portraitieren, nicht um Nero." Diesen Satz sagte Eric Bana, der die Rolle des Nero spielte, in dem Interview im Anhang des Comics. Ich muss ihm da recht geben: Im neuen Film interessierte mich als Zuschauer natürlich vor allem, wie sich die neuen Schauspieler in den bekannten Rollen schlugen. Aus diesem Grund fand ich es auch nicht weiter schlimm, dass der Filmbösewicht Nero eher blass blieb. In diesem Comic sieht die Sache anders aus, immerhin dreht sich hier die ganze Geschichte um den Titelhelden Nero. Leider wird er in diesem Comic auch nicht wesentlich interessanter. Am Anfang schwört er Rache an Spock. Während der langen Wartezeit hält ihn der Gedanke an Rache aufrecht, und am Ende der Geschichte, ihr ahnt es sicher schon, ist Nero immer noch von Rache beseelt. Wow - was für eine Charakterentwicklung... Interessanter als Nero selbst sind die hier auftretenden Klingonen (es sind sogar bekannte Gesichter darunter), der Gefängnisasteroid Rura Penthe und natürlich die Ankunft Spocks in der Vergangenheit. Die Rahmenhandlung um Neros Wartezeit ist recht spannend und reizvoll, nur die Hauptfigur selbst kann nicht fesseln. Die Qualität von David Messinas Zeichnungen schwankt von Comic zu Comic, und diesmal haben sie mir sehr gut gefallen. Da sich ein Großteil der Handlung auf Rura Penthe abspielt, sind die Bilder noch düsterer als sonst. Die Außenaufnahmen von Schiffen sind besonders eindrucksvoll geraten, und auch die Personen sind sehr gut getroffen, bis auf eine Sache: Sehe ich da tatsächlich ROTES Blut bei Spock?! Die Anordnung der Bilder fand ich diesmal sehr verwirrend: Mal muss man quer über zwei Seiten lesen und dann wieder nur über eine. Das machte das Lesen ab und zu ein wenig problematisch. Fazit: "Nero" ist, bis auf den Titelhelden selbst, ein interessanter Comic, vor allem weil die Handlung wieder mal eine Lücke im Star Trek-Universum schließt. Zwar erfährt man nicht viel mehr, als man auch schon im Film mitbekommen hat, aber die außerordentlich düstere Grundstimmung kann hier einiges wettmachen, sofern man auf so etwas steht. Insgesamt kann man diesen Comic als guten Durchschnitt bezeichnen.

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