Christian Limmer Saubär

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Inhaltsangabe zu „Saubär“ von Christian Limmer

Schauplatz: Eine niederbayrische Dorfgemeinde namens Niedernussdorf.
Handelnde Personen: Ein wunderschöner Hauptkommissar namens Karl Lederer. Eine resolute Polizeihauptmeisterin namens Gisela Wegmeyer.
Inhalt: Mysteriöse Morde sowie größere und kleinere Sauereien!
Wirkung auf Leser: Saukomisch.

nicht meins

— CorneliaP

Ohne wirklichen Witz und kein Stück saukomisch.

— twentytwo

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  • Saubär

    Saubär

    twentytwo

    01. November 2016 um 18:25

    In Niedernussdorf geht die Angst um. Erst erwischt es den Hias und seinen gesamten Saubestand, wenig später schlägt das geheimnisvolle Monster auf dem Hof von Bauer Bürger zu. Gisela Wegmeyer, Polizeihauptmeisterin von Niedernussdorf und ihre Mannschaft sind mit dem Fall natürlich restlos überfordert und so kommt der Straubinger Kommissar Karl Lederer ins Spiel.Man kennt sich bereits und daher ist absehbar, dass die Ermittlungen alles andere als reibungslos verlaufen werden. Doch Gisela hat ihre Mannschaft erstaunlich gut im Griff und die kleinen Blessuren die sie im Übereifer davontragen sind absolute Nebensache. Wesentlich problematischer ist die, mehr schlecht als recht funktionierende Zusammenarbeit von Gisela und Lederer, die eher gegeneinander als miteinander arbeiten. Das bleibt natürlich dem Stammtisch nicht verborgen und so ist man sich schnell einig, dass man den unfähigen Beamten tatkräftig zu Hilfe kommen muss. Haarscharf, immer am totalen Tohuwabohu vorbei, geht es auch gleich zur Sache. Alle geben ihr Bestes und so wird es mit vereinten Kräften tatsächlich möglich das grauenhafte Monster zur Strecke zu bringen.FazitEine wild konstruierte Geschichte, in der unglaubwürdige Charaktere versuchen möglichst allen Klischees einer kleinen Dorfgemeinde, nebst Polizeistation gerecht zu werden.

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  • Saubär - ein gelungener Niederbayernkrimi

    Saubär

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. August 2015 um 15:00

    Im niederbayerischen Niedernussdorf wird der Saubauer Hias in seinem völlig ausgebrannten Kombi tot aufgefunden. Doch neben seiner verkohlten Leiche findet Polizeihauptmeisterin Gisela Wegmeyer auch noch einige verbrannte Schweine. Schnell geht das Gerücht um, dass ein bärenhaftes Fabelwesen, der Saubär, am Tatort gesehen wurde. Die Ermittlungen übernimmt die Mordkommission Straubing, aber Gisela geht dem Verbrechen trotzdem auf den Grund... Dieser Krimi aus Niederbayern zeichnet sich durch eine ordentliche Portion Lokalkolorit aus, die mir super gefallen hat. Dazu kommen noch die unglaublich skurillen Charaktere, ich denke da besonders an die Polizisten Schorsch, Erwin und Richie mit ihren herrlichen Kommentaren. Auch Gisela Wegmeyer ist eine absolut sympathische Ermittlerin. Doch als ihr Hauptkommissar Lederer von der Mordkommission Straubing vor die Nase gesetzt wird ist sie wenig begeistert. Das Kompetenzgerangel und die geladenen Dialoge der beiden haben mich oftmals zum Schmunzeln gebracht. Auch der klare und flüssige Schreibstil hat sicherlich dazu beigetragen, dass ich diesen Krimi gerne gelesen habe. Besonders erwähnenswert ist hier auch der eine oder andere Vergleich. Einen muss ich unbedingt zitieren und zwar die Beschreibung des Filialleiters der Sparkasse:"...dem Erscheinungsbild und Auftreten nach eine in Milch getunkte Kaisersemmel..." Einfach klasse! Insgesamt ist "Saubär" eine gelungene Krimikomödie für alle Leser, die gerne neben einer packenden Handlung einen ordentlichen Schuss Lokalkolorit mögen. Fazit: guter Krimi mit Schmunzelgarantie!

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  • Bücher gegen Rezensionen: Plündert das LovelyBooks Bücherregal!

    After passion

    TinaLiest

    Wir räumen unser Bücherregal! Ihr kennt das doch sicher: Das Regal quillt über, aber irgendwie möchten trotzdem immer mehr neue Bücher zwischen die Regalbretter gesteckt werden. Auch bei uns im Büro steht ein Bücherregal, das nur so überquillt vor tollem Lesestoff, der viel zu schade dafür ist, nicht gelesen zu werden. Deshalb haben wir unser Bücherregal ausgeräumt und möchten euch mit den Schätzen, die wir dort gefunden haben, glücklich machen! So funktioniert's: Stöbert durch die verschiedenen Genres und Bücher, die wir in den Unterthemen aufgeführt haben. Wenn ihr Bücher entdeckt, die ihr gerne lesen und rezensieren möchtet, schreibt uns im passenden Unterthema einen Beitrag mit dem Titel/den Titeln aus dem entsprechenden Genre und seid automatisch bei der Verlosung dabei. Ihr könnt euch selbstverständlich für mehrere Bücher in mehreren Genres bewerben - bitte schreibt dafür aber für jedes Genre einen extra Beitrag, in dem ihr dann auch mehrere Titel aus einem Genre auflisten dürft! Am Donnerstag, dem 18. Juni, losen wir aus, wer von euch welches Buch bzw. welche Bücher gewinnt und teilen euch die Gewinner hier in den jeweiligen Unterthemen mit. Solltet ihr gewinnen, verpflichtet ihr euch, bis zum 2. August 2015 eine Rezension bei LovelyBooks zu allen Büchern, die ihr gewonnen habt, zu schreiben. Postet die Links zu euren Rezensionen bitte ins zugehörige Unterthema in dieser Aktion! Bitte beachtet, dass es sich bei den Büchern auch um Leseexemplare handeln kann! Wenn ihr Fragen zum Ablauf oder zur Aktion allgemein habt, stellt diese bitte im Unterthema "Fragen zur Aktion"! Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und uns unsere Bücher abnehmt & wünschen euch viel Spaß beim Stöbern! ;)

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  • Rezension zu "Saubär" von Christian Limmer

    Saubär

    tigerbea

    23. September 2014 um 20:51

    Ein grausiger Fund: Ein ausgebrannter Kombi wird auf einer abgelegenen Straße gefunden. Die 6 Insassen sind bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Und ein sehr komischer Geruch nach Schweinerippen liegt in der Luft. Kein Wunder, die Recherchen ergeben, daß es sich um Schweinebauer Hias und 5 seiner Schweine handelt. Schon geht das Gerücht vom Saubären um, einen mysteriösen Fabelwesen, daß laut der Niedernussdorfer Einwohnerschaft sein Unwesen treibt. Das bewährte Team der Dorfpolizei um Hauptmeisterin Gisela Wegmeyer, bestehend aus Georg "Schorsch" Kramer, Erwin Huber und Richard Hafenrichter beginne die Ermittlungen. Doch wie es so ist, schickt die Mordkommission Straubing mal wieder Hauptkommissar Lederer, Bayerns schönsten Polizisten, zur Verstärkung.... Die Reihe um die Niedernussdorfer Polizei ist einfach kaum zu toppen. Die Charaktere sind richtig schön dorftypisch - ein wenig tollpatschig, aber allerliebst und sehr auf Gemeinschaft aus. Man muß sie einfach mögen. In diesem Band ist die Entwicklung Lederers hin zu einem kleinen Sympathieträger sehr schön eingefädelt. Er zeigt mal eine richtig menschliche Seite. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig, humorvoll und trotzdem spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Auch der Dialekt ist gelungen. Vorhanden, aber nicht übertrieben und auch für Nichtbayern gut verständlich. Ich hoffe sehr auf eine baldige Fortsetzung mit der Niedernussdorfer Bevölkerung!

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  • Könnte mir vorstellen, dass es eher den 'Männerhumor' trifft :0)

    Saubär

    numinala

    03. August 2014 um 07:49

    Der Saubauer Hias wird - zusammen mit einigen Schweinen - tot in seinem ausgebrannten Kombi aufgefunden. Die Ermittlungen übernimmt die Mordkommision Straubing in Gestalt von Kriminalhauptkommisar Karl Lederer, worüber die Polizeihauptkommissarin Gisela Wegmeyer und ihr Team von der Dienststelle Niedernussdorf wenig begeistert sind. Könnte der Täter wirklich der Saubär sein, von dem selbst die älteren Niedernussdorfer schon von ihren Großeltern gewarnt wurden ? Einige Dörfler glauben fest daran und laufen sogar im Wald Streife um dieses Wesen zu finden und zu erlegen. Oder könnte es auch um Etwas anderes gehen, was der Kontostand des Saubauern vermuten läßt? Prostitution, Erpressung, Drogen, Waffen ??? Soviel Geld läßt sich auf ehrliche Art nicht leicht verdienen. Erst als ein zweites Opfer aufgefunden wird, schließen sich die Ermittler zusammen und gehen gemeinsam ans Werk ! Fazit Durch das Buchcover dachte ich, dass es sich um einen humorigen Bayernkrimi handelt. Und das ist auch so, aber ... leider, leider ist es nicht mein Sinn für Humor. Das Team von Gisela - Schorsch, Erwin und Richie - erinnert mich eher an die drei Stooges. Sie stechen sich zwar nicht gegenseitig in die Augen, aber dafür verprügeln, beißen und würgen sie sich. Kommissar Lederer - der schönste Polizist Niederbayerns mit Pornoschnauzer (?) ist durchaus lernbereit, was das Zwischenmenschliche angeht - was die Beziehung zwischen ihm und Gisela 'erträglicher' macht. Aber üüüürgendwie.... Leider nicht das, was ich mir von einem guten Krimi wünsche - könnte mir vorstellen, dass es eher den 'Männerhumor' trifft :0) Viele Grüße von der Numi

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  • Krimi mit gruseligem Aberglauben

    Saubär

    pelznase

    23. October 2013 um 14:03

    Nachdem mir “Unter aller Sau” so gut gefallen hat, war “Saubär” Pflicht für mich. Eine Pflicht, auf die ich mich sehr gefreut hatte und von der ich nicht enttäuscht wurde. Der neue Fall für Gisela Wegmeyer lässt sich skurril an. Ein ausgebranntes Auto ist nichts allzu Ungewöhnliches. Wenn man darin aber -neben einer männlichen Leiche- verbrannte Schweinekadaver findet, sieht das schon ganz anders aus. Eine verrückte Vorstellung, zugegeben, aber eben auch ganz schön schauerlich. So nehmen Gisela und ihre drei Getreuen Schorsch, Erwin und Richie die Ermittlungen auf. Und auch der überhebliche Kriminalhauptkommissar Lederer mischt natürlich wieder mit und treibt Gisela mitunter an den Rand des Wahnsinns. Soweit ist also alles wie ich es schon von “Unter aller Sau” kannte. Trotzdem unterscheidet sich “Saubär” für mich deutlich von seinem Vorgänger. Ich finde nämlich, dass der Fall hier wesentlich mehr im Mittelpunkt steht, und das zahlt sich aus. Die Geschichte ist vom Anfang bis zum Ende spannend und ich bin den Ermittlungen gespannt gefolgt. Dabei kann man gut mitknobeln, was vor dem Unfall passiert ist und welche Hintegründe dieses “Unglück” haben könnte. Für zusätzliche Würze sorgt die Idee des Saubären, diese sagenumwobene Schauergestalt, von der man sich im Dorf erzählt. Natürlich glaubt man beim Lesen nicht daran, aber es gibt genügend Gelegenheit um doch in’s Zweifeln zu kommen. Dank dieses Saubären kommt außerdem ein Schuss Grusel mit in die Geschichte. Für mich jedenfalls, denn mich hat dieses Wesen ganz böse an die Typen mit den Schweinemasken in SAW erinnert. Gefallen hat es mir auch, dass dieser Fall quasi “im Dorf bleibt”, statt Keise darüber hinaus zu ziehen, wie in “Unter aller Sau”. Ich finde das so glaubhafter. Niedernussdorf und Ausland, das passt für mich nicht. Außerdem wirken die Entdeckungen, die Gisela, Lederer und Co. in diesem Fall noch machen umso erschreckender, weil man so etwas in dieser vermeintlich dörflichen Idylle nicht erwartet. Die Charaktere sind überwiegend geblieben wie ich sie in “Unter aller Sau” kennengelernt hatte. Die burschikose, aber doch einfühlsame Polizistin Gisela mag ich wirklich gerne. Und auch wenn ich keinen ihrer drei Kollegen leibhaftig auf der Couch sitzen haben wollen würde, in den Krimis möchte ich sie keinesfalls missen. Sie sind wunderbar kauzig und speziell ihre Wortgefechte geben immer wieder Anlass zum Schmunzeln. Ich mag es außerdem, dass sie trotz ihrer eigenwilligen Art voll hinter ihrer Chefin stehen und sie respektieren. Was den schönsten Polizisten Niederbayerns Lederer angeht, erlebt man in diesem Buch eine kleine Überraschung. Bislang waren er und Gisela wie Hund und Katze. Daran ändert sich zunächst auch nichts, weshalb man wieder in den Genuss ihrer bissigen und dabei sehr amüsanten Diskussionen kommt. Doch später raufen sie sich zusammen, und schon fand ich Lederer erheblich sympathischer. Man könnte fast spekulieren, ob nicht vielleicht…? Ich glaube es allerdings nicht Genau wie der Vorgänger lässt sich “Saubär” wunderbar leicht und flüssig lesen. Ein wenig Dialekt sorgt hier und da für Lokalkolorit, und der Schuss Humor hat mir das Buch zu einer solch vergnüglichen Lektüre gemacht, dass ich es fast in einem Rutsch gelesen habe. Kapitel gibt es nicht. Zum Pausieren kann man sich also hächstens an Absätze halten, und da liest man schnell mal drüber hinweg, wenn man voll bei der Sache ist. Ich hätte mich ja gefreut, auch auf dem Cover dieses Bandes wieder ein Schwein anzutreffen, aber man kann halt nicht alles haben. Dafür rüsselt einem in der vorderen Broschur eine solche Steckdosennase entgegen. Auch niedlich! Das Covermotiv passt aber auf jeden Fall gut zur Geschichte. Außerdem macht es sofort klar, in welchen “Milieu” dieser Krimi spielt. Fazit:  Mit hat “Saubär” noch einen Tacken besser gefallen als “Unter aller Sau”. Der Krimi steht hier mehr im Vordergrund, ohne dass dabei Humor und Lokalkolorit auf der Strecke bleiben. Dabei ist er spannend, gelegentlich sogar ein wenig gruselig und er lässt einen den Kopf darüber schütteln, wie sehr die Schrecken der Städte auch schon in Niedernussdorf Einzug gehalten haben. Dass Lederer netter wird, gibt ebenfalls einen Pluspunkt.

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