Christian Loeffelbein , Poly Bernatene Percy Pumpkin (Bd. 2) - Der Mumienspuk

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Inhaltsangabe zu „Percy Pumpkin (Bd. 2) - Der Mumienspuk“ von Christian Loeffelbein

Warum wurden Percys Eltern entführt? Was hat Allan Darkmoor in dem Geheimraum versteckt? Kann eine Mumie zum Leben erweckt werden? Und eine Eiserne Jungfrau bluten? Percy weiß es nicht. Aber er wird es bald herausfinden ... Die mysteriösen Vorfälle im Schloss Darkmoor nehmen kein Ende, und so beschließen Percy, John und die Zwillinge Claire und Linda kurzerhand, eine Detektivgruppe mit Namen „Die Knochenbande“ zu gründen, um hinter die Geheimnisse des Schlosses und ihrer verschrobenen Verwandtschaft zu kommen. Schon bald müssen die Kinder ein zweites Mal vor der gefährlichen Monsterkrake fliehen, sie erfahren, welch finstere Macht das verschollene Familienoberhaupt Allan Darkmoor seiner Zeit von einer Ägyptenexpedition mitgebracht hat, und treffen in den versteckten Gängen im Schloss wiederholt auf eine merkwürdige Mumie, die ihnen nach dem Leben zu trachten scheint. Doch erst die Entschlüsselung einer rätselhaften Botschaft führt Percy schließlich in den Geheimraum von Allan Darkmoor, tief unter den Gemächern von Darkmoor Hall …

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  • Spannende Jugendfantasy-Reihen gesucht (wie Harry Potter, Percy Jackson, Gregor und Co.)

    Daniliesing

    Daniliesing

    Hi, ich habe in den letzten Tagen mit Begeisterung die Percy-Jackson-Bücher verschlungen, nachdem sie mich lange Zeit nicht so recht interessiert hatten. Natürlich liegen nun auch schon die anderen Bücher von Rick Riordan bereit. Jetzt suche ich nach Nachschub und zwar sollten es bestenfalls mindestens 4-bändige Reihen sein (3 sind auch ok), von denen auch schon mehrere Bände erschienen sind. Eine Mischung aus Fantasy, Abenteuer, Freundschaftsgeschichte und Spannung fände ich toll, so wie es eben auch bei Percy Jackson, Harry Potter oder den Gregor-Büchern von Suzanne Collins der Fall ist. Was ich nicht suche, sind die eher romantischen Mädchenreihen, wo sich das unscheinbare Mädchen in das unfassbar gutaussehende männliche Wesen verliebt, das es eigentlich gar nicht geben dürfte. Auch zu kindlich sollte es nicht sein - beispielsweise war mir "Charlie Bone" dann doch zu einfach gestrickt. Mit "Artemis Fowl" wiederum konnte ich nichts anfangen und auch mit Kai Meyer habe ich es schon häufiger vergeblich probiert. Vielleicht habt ihr ja trotzdem noch ein paar schöne Tipps für mich?

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  • Rezension zu "Percy Pumpkin (Bd. 2) - Der Mumienspuk" von Christian Loeffelbein

    Percy Pumpkin (Bd. 2) - Der Mumienspuk
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. June 2012 um 10:09

    Klappentext/Buchrücken: Die mysteriösen Vorfälle in Darkmoor Hall reißen nicht ab, und bald ist Percy klar, dass kaum einer seiner verschrobenen Verwandten eine weiße Weste hat. Als er und seine Freunde ein für alle Mal das Rätsel um das Familienrezept der Worcestershire-Sauce lösen wollen, stoßen sie auf ein noch schwärzeres Geheimnis, das der verschollene Allan Darkmoor vor vielen Jahren mitgebracht hat: eine unheimliche Macht, die seitdem in den düsteren Gängen von Darkmoor Hall ihr Unwesen treibt und den Kindern nach dem Leben trachtet. Meine Meinung: Achtung, da es sich hier um den zweiten Band der Percy Pumpkin- Reihe handelt, können Inhalte aus dem ersten Band verraten werden. Es geht spannend weiter mit Percy und seinen Freunden. Diesmal jedoch, konzentriert sich der zweite Band weniger auf das Rezept der geheimnisvollen Worcestershire-sauce sondern viel mehr um Percys Verwandte im Schloss, die fast alle ein Geheimnis mit sich rumzutragen scheinen. Percy und seine Freunde beschließen den Geheimnissen auf den Grund zu gehen, und was zunächst noch wie ein gutes Abenteuer scheint, entwickelt sich schon bald zu einer Gefahr für Percy und die anderen Schlossbewohner. Auch in diesem Band kommen die Kinder wieder deutlich in den Fokus der Handlung. Die Charaktere scheinen sich genau wie der Schreibstil im zweiten Band weiter zu entwickeln. Percy, der weiterhin der Protagonist bleibt, wirkt ernster und mutiger und macht sich ziemliche Sorgen um seine verschwundenen Eltern. Auch die Zwillinge scheinen etwas ernster zu werden und vor allem Claire scheint sich mit Percy etwas verbundener zu fühlen. Sofort positiv aufgefallen ist mir die kurze Zusammenfassung der Ereignisse aus dem letzten Band. Nicht nur das es mir half meine Erinnerungen aufzufrischen, es erlaubt auch dem Leser, direkt mit Band zwei zu beginnen, statt mit Band eins, wobei ich diesen dennoch unbedingt empfehlen würde. Die Kapitel sind wieder kurz und knackig, die Handlung erschien mir spannender als im ersten Band. Selbst wenn der Spannungsbogen immer wieder mal fällt, bleibt die Geschichte dennoch interessant durch die Darstellung, der zahlreichen, verschiedenen Personen und ihren Absichten. Natürlich gibt es auch hier Intrigen und auch das Geheimrezept ist wieder in Gefahr. Manches mag zwischendurch etwas weit hergeholt erscheinen, machte mir persönlich aber nicht viel aus, denn immerhin ist es ein Buch für junge Leser und es darf gerne auch mal etwas fantastisch zugehen. Interessant und vor allem altersgerecht fand ich die Beschreibung einiger erfundenen Dinge, diese regen beim Lesen die Fantasie zusätzlich an. Der Autor entschuldigt sich für sein offenes Ende im ersten Band, jedoch ist schnell klar das auch im zweiten Band das Ende offenbleiben wird. Die Geschichte beginnt mit einem Prolog, beinhaltet 28 Kapitel und endet nach 354 Seiten mit einem Nachwort und einem Personenregister. Das Cover wurde passend zum ersten Band gestaltet und verspricht schon durch sein Äußeres ein Abenteuer. Fazit: Der Mumienspuk ist ein Abenteuer für Jung & Alt, bei dem ich selbst gerne wieder Kind gewesen wäre und auf diesem Schloss gelebt hätte. Der zweite Band konnte mich noch mehr beeindrucken als sein Vorgänger. Ich würde schon fast behaupten, dass er deutlich spannender war und Christian Loeffelbein sich in seinem Schreibstil gesteigert hat. Dies lässt mich noch mehr auf den dritten Band freuen, der hoffentlich nicht zu lange auf sich warten lässt. Gesamtwertung: 5/5 Sterne Christian Loeffelbein, geboren 1968, hat in Kiel und Berlin Literaturwissenschaften, Kunstgeschichte und Anglistik studiert. Er ist ein echter Schreiberling. Denn er hat nicht nur als Journalist für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften gearbeitet, sondern sogar schon ein Drehbuch für ein Spielfilmprojekt geschrieben. Außerdem denkt er sich liebend gern Abenteuergeschichten für Kinder aus. Percy Pumpkin war sein erster Roman. (Quelle: Coppenrath Verlag). © Michaela Gutowsky

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