Christian Mähr Tod auf der Tageskarte

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Inhaltsangabe zu „Tod auf der Tageskarte“ von Christian Mähr

Matthäus Spielberger, der Wirt der "Blauen Traube" in Dornbirn, hat einen Traum, in dem zwei Männer eine nackte Leiche von der Brücke über die Rappenlochschlucht werfen. Er erzählt seiner Stammtischrunde davon, zu der der cholerische Holzschnitzer Lothar Moosmann, der pensionierte Chemieprofessor Lukas Peratoner und der verhinderte Bariton Franz-Josef Blum gehören. Sie überreden ihn, gemeinsam zur Schlucht zu fahren, um nachzuforschen. Auf dem Weg begegnet ihnen jemand, den Matthäus erkennt: Es ist einer der Männer aus seinem Traum. Die Freunde verstricken sich tiefer in den Fall, bis es in einem abgelegenen Tal schließlich zur finalen Auseinandersetzung kommt. Spannend, bösartig und von abgründigem Humor – ein Krimi für Leser, die das Besondere lieben.

Skurriler Krimi!

— Karin_Kehrer

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    Tod auf der Tageskarte

    Karin_Kehrer

    02. July 2017 um 17:30

    Der Gastwirt Matthäus Spielberger hat nach einem Unfall einen Traum, in dem zwei Männer eine nackte Leiche in die Rappenlochschlucht werfen.Er vertraut sich seiner Stammtischrunde an und die beginnt zu ermitteln. Der cholerische Holzschnitzer Lothar Moosmann, der pensionierte Chemieprofessor Lukas Peratoner und der verhinderte Bariton Franz-Josef Blum überreden Spielberger, zur Schlucht zu fahren, um nachzuforschen. Auf dem Weg begegnet ihnen ein Mann, den Matthäus aus seinem Traum wiedererkennt. Und dann wird es gefährlich …Im hintersten Winkel von Vorarlberg ist die Welt noch in Ordnung. Man trifft sich regelmäßig in der „Blauen Traube“ beim Wirt und redet über Gott und die Welt. Doch dann fängt das mit den Wahrträumen von Matthäus Spielberger an. Wer hier einen der üblichen Regionalkrimis erwartet, könnte ein Problem haben. Zwar wird auch hier jede Menge Lokalkolorit geboten, aber es geht mehr um das Philosophieren an sich. Der Leser erfährt so manches über das Leben der einzelnen Protagonisten, das so gar nichts mit dem seltsamen Mordfall zu tun hat. Das kommt der Spannung eher nicht zugute. Außerdem weiß man ja von vornherein schon, wie das mit der Leiche in der Schlucht zugegangen ist.Einigermaßen skurril wird es, als Geheimdienst und Ostmafia mitzumischen beginnen und das Ende verläuft ein wenig im Sand.So lebt die Geschichte vor allem von den schrulligen Hauptcharakteren, die man nicht ganz ernst nehmen sollte. Dann entwickelt sich durchaus Lesevergnügen.Der Autor stammt selbst aus Vorarlberg und weiß also so einiges über die Eigenheiten seiner Landsleute.

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