Christian Mørk Eminenza

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Inhaltsangabe zu „Eminenza“ von Christian Mørk

Eine Entdeckung, die alles verändern könnte. Eine Geheimgesellschaft, die den Lauf der Dinge diktiert. Und ein  junger Mann auf der Suche nach der Wahrheit: Als der Wissenschaftler Victor Tallent einen Weg findet, den Hunger auf der Welt für immer zu beenden, gerät er ins Visier des »Rats der Zehn«, einer jahrhundertealten venezianischen Organisation, die für ihre Ziele über Leichen geht.

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  • Rezension zu "Eminenza" von Christian Mørk

    Eminenza
    cvcoconut

    cvcoconut

    26. July 2012 um 16:47

    Das Buch schreibt spannend Ereignisse vor hundert Jahren und verbindet sie mit der heutigen Zeit. Das gefällt mir. Die Rolle der Kirche ist und bleibt dabei groß. Manchmal ist es schon erschreckend, wie der Fanatismus Menschen verändern kann, wie der Glaube an Unsterblichkeit die Menschen skrupellos über Leichen gehen läßt, wie sie morden, ohne dass das Gewissen sie plagt. Das Buch zeigt aber auch, wie ganz wenige Menschen auf der Welt die Geschicke der Menschheit beeinflussen können. Sehr lesenswert.

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  • Rezension zu "Eminenza" von Christian Mørk

    Eminenza
    Xanja

    Xanja

    28. August 2010 um 18:49

    Das Buch startet mit einem Prolog, der im 14. Jahrhundert beginnt. Genauer gesagt im Jahr 1349 in Venedig. Zu der Zeit wird eine kleine, aber sehr bekannte Schauspielerfamilie völlig ausgelöscht und ihr Haus und das dazugehörige Theater niedergebrannt. Im Prolog selbst gibt es bereits einen Zeitsprung in das Jahr 1973. Ein Juwelier ersteht ein Armband, das der Frau der Schauspielerfamilie gehört hatte. Dieses ist sehr kostbar und er bittet seine Tochter, nach seinem Tod von dem Armband zu lernen, denn auch sie ist Juwelierin, und es anschließend zu beseitigen. Die eigentliche Handlung beginnt im Jahr 2001 in Amerika, wo der Student Victor Tallent sich vollkommen der Forschung hingegeben hat. Er ist auf der Suche nach einem Reis, der die Dritte Welt aus der Hungersnot befreien kann. Als er es schließlich schafft, zwei Pflanzen – zumindest rein theoretisch – miteinander zu kreuzen, überschlagen sich die Ereignisse um ihn herum und mysteriöse Dinge geschehen. Diese werden noch schlimmer und verworrener, als er nach Venedig reist, um dort einen Vortrag über seine Forschungsergebnisse zu halten. Doch damit beginnt für ihn das Chaos und sein Leben wird sich für immer und unwiderruflich verändern. Mein Fazit: Die Handlung ist teilweise sehr verwirrend. Aber dadurch, dass auch der Protagonist nicht weiß, wie alles zusammenhängt und warum ihm all die Dinge widerfahren, steht der Leser nicht völlig allein im Dunkel. Der Schreibstil ist sehr gut und lässt sich daher leicht und flüssig lesen. Die Handlung ist insgesamt sehr spannen, so dass es einem schwerfällt, das Buch wieder aus der Hand zu legen.

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