Das Feuer in mir

von Christian Milkus 
3,9 Sterne bei20 Bewertungen
Das Feuer in mir
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Positiv (15):
Prinzessin_Literaturias avatar

„Das Feuer in mir“ ist rundherum gelungen und man brennt praktisch für die Geschichte!

Kritisch (1):
jessi_heres avatar

Grundidee gut, Umsetzung nicht meins

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Inhaltsangabe zu "Das Feuer in mir"

In einer Welt, in der dunkle Mächte auferstehen, verlieren die Menschen den Glauben.

Nach dem Tod ihrer Schwester steht Leanne am Abgrund. Nur Damion, Anführer der Zwölf Boten, vermag wieder Licht in ihr Leben zu bringen. Er und seine Gruppe bieten ihr Geborgenheit – doch ihre Ansichten spalten das Volk. Sie sind als Sekte verschrien, die den dunklen Gott verehrt und Schwarze Magie praktiziert.

Und sie planen eine Rebellion.

Gefangen in einem Konflikt zwischen Liebe, Glaube und Moral muss sich Leanne für eine Seite entscheiden – ohne zu wissen, wem sie vertrauen kann.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783959912792
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:300 Seiten
Verlag:Drachenmond-Verlag
Erscheinungsdatum:13.07.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Prinzessin_Literaturias avatar
    Prinzessin_Literaturiavor 13 Tagen
    Kurzmeinung: „Das Feuer in mir“ ist rundherum gelungen und man brennt praktisch für die Geschichte!
    Magisches Debüt mit hohem Spannungsfaktor

    Das Feuer in mir

    Christian Milkus

     

    Dieses schöne Buch habe ich im Rahmen einer Verlosung gewonnen und bin nun endlich zum Lesen gekommen. Bereits der Klappentext ist spannend und macht Lust auf mehr. „Das Feuer in mir“ ist rundherum gelungen und man brennt praktisch für die Geschichte!

     

    Genre: Fantasy

    Seitenzahl: 305

     

    Inhalt:

    In einer Welt, in der dunkle Mächte auferstehen, verlieren die Menschen den Glauben.

    Nach dem Tod ihrer Schwester steht Leanne am Abgrund. Nur Damion, Anführer der Zwölf Boten, vermag wieder Licht in ihr Leben zu bringen. Er und seine Gruppe bieten ihr Geborgenheit - doch ihre Ansichten spalten das Volk. Sie sind als Sekte verschrien, die den dunklen Gott verehrt und Schwarze Magie praktiziert.

    Und sie planen eine Rebellion.

    Gefangen in einem Konflikt zwischen Liebe, Glaube und Moral muss sich Leanne für eine Seite entscheiden ohne zu wissen, wem sie vertrauen kann.

     

    Charaktere und Meinung:

    „Das Feuer in mir“ sorgt beim Lesen definitiv für den Suchteffekt. Intrigen, Misstrauen und der Willen der Götter – alles führt zur Unvorhersehbarkeit der Geschichte. Christian Milkus erschafft eine Welt aus Magie und Mystik, in der scheinbar nichts so ist, wie es scheint. Zu Beginn des Buches lernt der Leser Leanne und ihre Geschwister Maya und Lon kennen. Als Gelehrte glauben sie, die Welt zu verstehen, doch mysteriöse Ereignisse belehren sie schnell eines Besseren. Die Familie wird entzweit und eine rasante Handlung beginnt. Geheimnisvolle Gemeinschaften und das Bangen um die Zukunft – die Mischung aus Spannung und Plottwists macht „Das Feuer in mir“ zu einer Story, bei der man einfach mitfiebert. Bis zum Ende wusste ich nicht, wie die Geschichte ausgehen könnte und das hält die Spannung natürlich umso höher!

    Ebenso machen es die tiefgründigen Charaktere leicht, sich im Buch zu verlieren. Besonders sympathisch fand ich Maya, die quirlig und aufgeweckt ist. Lon ist eher still und ehrgeizig und Leanne übernimmt die Mutterrolle. Beherzt versucht sie, ihre Geschwister zu beschützen und die Familie zusammenzuhalten. Speziell zwischen den dreien entsteht eine Emotionalität, die beim Lesen begeistert. Bei einigen Nebencharakteren fehlte mir allerdings die Tiefe. Zwar verschafft uns der Autor ein recht gutes Bild der Handlungsmotive, aber ab und an hätte ich mir schon eine Hintergrundgeschichte gewünscht.

    Der Schreibstil ist sehr locker und leicht. Trotzdem schafft es Christian Milkus, die magische Welt detailverliebt aufzubauen und dem Leser vor Augen zu führen. Er agiert hier als auktorialer Erzähler. Zwar steht Leanne als Protagonistin im Vordergrund, trotzdem bekommt man auch Gedanken und Gefühle anderer Personen mit. Dadurch wurde die Geschichte für mich noch greifbarer.

     

    Empfehlung:

    Das Buch hat einen hohen Unterhaltungswert und auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Trotz kleinerer Störfaktoren habe ich mich gut unterhalten gefühlt und empfand das Buch als magisches Leseereignis. Von mir gibt’s feurrige:

     

    Vier von Fünf Literaturia-Sternchen

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    winniehexs avatar
    winniehexvor 19 Tagen
    Kleine Rebellin

    Leanne ist am Abgrund, denn ihre Schwester ist auf tragischerweise ums Leben gekommen um wieder auf den richtigen Weg zu kommen nimmt Damion, der Anführer einer Gemeinschaft auf. In der Gemeinschaft findet Sie Vertrauen und Geborgenheit, dadurch öffnet Sie sich langsam. Dies wird aber auf langer Sicht zum Problem, denn Sie hat andere Ansichten als die Gelehrten der Gemeinschaft. Durch ihr an Ecken kommt Sie hinter Geheimnisse dies bleiben sollten, aber gerade die lassen Sie zweifeln ob Sie den richtigen Glauben hat.

    Ich kam gut rein in die Geschichte, mir tat Leanne etwas leid. Ein junges Mädchen kurz vor der Verzweiflung, da ihre Schwester zu Tode kam. Nur mit Hilfe findet Sie langsam wieder zu sich, aber auch hier findet Sie die Gefahr. Damion ist nicht nur ein guter Freund, sondern schon fast wie ein Vater für Leanne und dennoch, stellt Sie ihren Gott in Frage.

    Fazit: Die Geschichte liest sich leicht und flüssig, es gab Stellen wo es mir zu ausschmückend war und dann gab es wieder Stellen wo man sich mehr Informationen gewünscht hat. Vielleicht kommt noch ein zweiter Teil? Das lasse ich mal außen vor…Ansonsten kann man das Buch gut empfehlen.

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    jessi_heres avatar
    jessi_herevor einem Monat
    Kurzmeinung: Grundidee gut, Umsetzung nicht meins
    Mehr erwartet

    Mehr auf: http://xobooksheaven.wordpress.com/

    Inhalt:

    Nach dem Tod ihrer Schwester steht Leanne am Abgrund. Nur Damion, Anführer der Zwölf Boten, vermag wieder Licht in ihr Leben zu bringen. Er und seine Gruppe bieten ihr Geborgenheit – doch ihre Ansichten spalten das Volk. Sie sind als Sekte verschrien, die den dunklen Gott verehrt und Schwarze Magie praktiziert.

    Und sie planen eine Rebellion.

    Gefangen in einem Konflikt zwischen Liebe, Glaube und Moral muss sich Leanne für eine Seite entscheiden – ohne zu wissen, wem sie vertrauen kann.
    Quelle: drachenmond.de

    Meinung:

        Leanne sah aus dem Fenster und bewunderte den Berg, der einsam aus der Landschaft aufragte.

    Das Cover ist nicht ganz passend gewählt, für mich strahlt es eher High-Fantasy aus, was dieses Buch ganz einfach nicht ist. Mir persönlich gefallen auch die Farben nicht, aber das ist Geschmackssache. Im Hintergrund ist eine Person mit Umhang zu sehen, ich schätze dies soll entweder Leanne oder Damion sein, wobei, so weit ich mich erinnere, beide keinen Umhang trugen.

    Ich konnte mich mit dem Schreibstil des Autors nicht anfreunden, es wurden keine Gefühle transportiert und dadurch blieben mir die Charaktere fern. Auch die Beschreibungen blieben eher abstrakt, sodass ich von keiner Szene ein genaues Bild im Kopf hatte. Geschrieben ist das Buch in der allwissenden Erzählform und wir begleiten hauptsächlich Leanne, aber auch einen Ritter auf ihrem Weg.

    Zu Beginn lernt man Leanne und ihre Geschwister kennen. Sie sind Gelehrte, besser gesagt Tierforscher und sollen auf einem Berg Tiere untersuchen. Als dieser aber zu beben beginnt, wird die Schwester von Leanne getötet und sie selbst verliert sich selbst. Als sie mit ihrem Bruder auf ein Camp trifft und dort den charmanten Anführer Damion kennen lernt, hat sie wieder Freude am Leben.

    Ich durfte das Buch im Zuge einer Leserunde auf Lovelybooks lesen. Irgendwie hatte ich bereits die Befürchtung, dass es nicht meins sein könnte, da irgendwie alle neueren Drachenmond Bücher nichts für mich sind. Trotzdem habe ich mit Freude begonnen zu lesen, da sich der Klappentext gut liest. Der Einstieg fiel mir etwas schwer, da ich mit dem Schreibstil nicht wirklich klar gekommen bin, aber daran habe ich mich irgendwann gewöhnt, auch wenn es nicht sehr angenehm zu lesen war. Leanne wirkte für mich gleich unnahbar, ich wusste sofort, dass sie sehr naiv ist und ich zu ihr keine Beziehung aufbauen werden kann. Ihre Schwester hingegen mochte ich, die stirbt aber schon im zweiten Kapitel und war daher nicht weiter interessant.

    Die Grundidee des Buches ist ja toll, allerdings dachte ich nicht, dass es so religiös und eine solche Glaubensfrage wird. Die Sekte meint, dass Zantual, der Herrscher der Unterwelt, der einzig wahre Gott ist und die Gelehrten behaupten das Gegenteil. Als Leser kann man sich selber eine Meinung bilden, da man beide Seiten zu lesen bekommt und es keine Auflösung gibt, was nun stimmt und was nicht. Im Großteil des Buches hadert Leanne also damit, wem sie nun glauben soll. Sehr beständig ist ihre Meinung nicht, da sie immer schwankt, und am Ende trifft sie dann doch eine Entscheidung.

    Der erste Punkt, der mir nicht gefallen hat, war die Liebesgeschichte. Ich verstehe nicht, wie sich Leanne in Damion verlieben kann, er tut im Buch nichts außer groß Reden schwingen und ihr zu sagen, wie schön das Leben in der Gemeinschaft ist. Ab ihrem ersten Gespräch frisst sie ihm aus der Hand und irgendwie kam es mir so vor, als würde sie damit den Verlust ihrer Schwester kompensieren. So als würde er eine Lücke in ihrem Leben füllen, dabei sieht sie nicht, wie naiv sie ist und wie abhängig sie von diesem Mann wird. Sie lässt sich zu schnell auf ihn ein, ohne ihn überhaupt richtig zu kennen.

    Weiters wurde mir auch zu viel über die Götter geredet, es gab alle Informationen doppelt und man hätte sich ein paar Sätze sparen können. Diese Stellen waren für mich besonders langweilig. Der "Krieg" zwischen der Sekte und den Gelehrten wird aber noch mit einem Krieg, den der König führt ausgeschmückt und die Kirche wird ebenso hinein gezogen. Für mich waren das zu viele Parteien, die Sache mit dem König habe ich sowieso nicht ganz verstanden, das passte nicht zum Rest des Buches.

    Was aber interessant hätte werden können, war die Geschichte um Lon, den Ritter und den Tieren. Lon, der Bruder von Leanne, mag sein Leben nicht und schließt sich bereitwillig den Zwölf Boten an, von ihm bekam man dann aber immer weniger zu lesen, was ich sehr schade fand, da man, hätte man ein paar Kapitel aus seiner Sicht eingebaut, mehr von der Sekte und den Ritualen erfahren könnte. Der Ritter wird gegen Ende immer präsenter, spielt auch bei finalen Showdown eine wichtige Rolle, doch sein Ende in dem Buch war eher mau. So ganz verstehe ich nicht, was die Rückblenden aus seinem Leben bewirken sollten, außer Seiten zu füllen. Zu Beginn des Buches, als Leanne noch Tiere ausforscht, hat sie einige richtig cool beschriebene Spezies gefunden, von diesen hätte ich gern noch mehr gelesen, man hätte sie auch noch anders einbauen können, da eine Andeutung auf Drachen gemacht wurde. Hier wurde dann leider viel Potential verschenkt.

    Gegen Ende war es dann nur noch ewig hin und her, was Leanne nun tun soll. Ich muss zugeben, ich habe einige Kapitel nur überflogen, da ewig geredet wurde und sich die Geschichte selber nicht vom Fleck bewegt hat. Manch einer mag sowas mögen, für mich fehlten aber die Verbindungen zu den Charakteren und auch ein wenig Action. Dadurch, dass ich keine Beziehung zu den Personen aufbauen konnte, waren sie mir, hart ausgedrückt, egal. Damion mochte ich sowieso nie, er wirkte einfach nur falsch und ich glaube ihm einfach nicht, dass er nichts von den Machenschaften der Sekte wusste. Leanne wirkte auf mich wie ein 14-jähriges Mädchen, das noch sehr naiv war, dies hat sich leider bis zum Ende nicht geändert.

    Fazit:

    Für mich war das Buch leider absolut nichts, es war eine große Enttäuschung, obwohl man eine richtig coole Story daraus machen hätte können. Der Mittelteil schien besser zu werden, allerdings wurde das durch die Naivität von Leanne wieder zunichte gemacht. Ich vergebe leider nur 2 von 5 Sterne.

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    worttaenzerins avatar
    worttaenzerinvor einem Monat
    Kurzmeinung: Spannende Fantasystory über Vertrauen, Glaube, Liebe und Manipulation.
    Vertrauen, Glaube, Liebe und Manipulation.

    Der Autor entführt uns mit seinem Schreibstil in eine magische Welt. Schon zu Beginn steigen Tempo, Spannung und Dramatik an und setzen zum ersten Schicksalsschlag an. 

    Nach diesem temporeichen Start, wird der Storyverlauf etwas ruhiger und wir lernen die Charaktere und den Glauben der Weltenbewohner besser kennen. Die Hintergrundgeschichte ist interessant und es gefällt mir auch sehr gut, dass die Portagonistin Leanne nicht allzu jung ist. Auch das sie gemeinsam mit ihrem kleinen Bruder reist, hat der Geschichte sehr gut getan und den familiären Aspekt gut eingebracht.

    Lon war Charakterstark und das, obwohl er noch ein Kind ist. An ihm konnte man gut erkennen, welche Ziele er hat und was er eigentlich will. Daran hielt er fest. Während die Protagonistin Leanne leider sehr wankelmütig ist. Ihre Entscheidungen konnte ich leider nicht immer nachvollziehen. Sie erschien mir stark beeinflussbar und schnell umzustimmen. 
    Der Protagonist Damion hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Er stand für seinen Glauben ein.

    Die Story war interessant und spannend. Als Leser fühlt man sich wie in einem Netz aus Intrigen. Wie auch die Protagonistin Leanne, weiß man nie, wem man eigentlich vertrauen kann. Diese Unsicherheit und die verschiedenen Glaubensrichtungen sind sehr gut umgesetzt worden und bis zum Ende bleiben diese Zweifel haften. Geht es nur um zwei unterschiedliche Glaubensrichtungen, oder geht es wirklich um Gut und Böse? 
    Auch die Nebencharaktere, die erst am Ende zur eigentlich Handlungsgruppe geführt wurden haben mich überzeugen können.

    Nur bei dem Plot zwischen Leanne und Damion hätte ich mir noch mehr Tiefe gewünscht. 

    Insgesamt ein guter Dark Fantasy Roman über Vertrauen, Glaube, Liebe und Manipulation. 

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    Oriass avatar
    Oriasvor einem Monat
    Kurzmeinung: Trau, Schau, Wem
    Es ist nicht alles Gold was glänzt

    In einer Welt, in der dunkle Mächte auferstehen, verlieren Menschen den Glauben.

    Nach dem Tod ihrer Schwester steht Leanne am Abgrund. Nur Damion, Anführer der Zwölf Boten, vermag wieder Licht in ihr Leben zu bringen. Er und seine Gruppe bieten ihr Geborgenheit - doch ihre Ansichten spalten das Volk. Sie sind als Sekte verschrien, die den dunklen Gott verehrt und Schwarze Magie praktiziert.
    Und sie planen eine Rebellion.
    Gefangen in einem Konflikt zwischen Liebe, Glaube und Moral muss sich Leanne für eine Seite entscheiden ohne zu wissen, wem sie vertrauen kann.

    "Feuer in mir" wurde mir vom Autor als Leseexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen herzlichen Dank lieber Christian.
    Es war mein ersten Buch aus dem Drachenmond-Verlag und das erste von Christian Milkus.

    Das wunderschöne Cover ist sehr gelungen und ein wahrer Eyecatcher. Man nimmt das Buch allein schon deswegen in die Hand.

    Wir betreten das Reich Qython und lernen Leanne, ihre Geschwister und Weggefährten kennen. Für mich ist das wichtigste an einem Fantasy-Roman, das es der Autor schafft, mir "seine Welt" verkaufen zu können. Das hat Christian Milkus zu 100 % geschafft. Seine Beschreibungen der Örtlichkeiten (Städte, Lager, Wald etc) waren bildlich und ich konnte mir alles genau vorstellen. Es gab auch keine komplizierten Namen oder Bezeichnungen.

    Wir steigen rasant in die Geschichte ein und erleben gleich die ersten Abenteuer mit Leanne, Lon und Maya. Wir erfahren etwas über deren Beruf und auch viel über Qython. Und erleben den ersten schweren Schicksalsschlag. Kurz darauf betritt Damion die Bühne und "Feuer in mir" nimmt seinen Lauf.

    In diesem Buch werden tolle Themen "bearbeitet". Familie, Freunde, Gemeinschaft, Zwang,Glaube, Wahrheit und Lüge, Drogen. Wir erfahren, das Damion der "Vorsteher" einer zweifelhaften Gemeinschaft ist und der versucht, andere von seiner Sache und seinem Glauben zu überzeugen und zur Mithilfe zu überreden. Damion ist für mich in dieser Geschichte der am besten ausgearbeitete Charakter. Christian Milkus hat hier einen Prota erschaffen, der wirklich überzeugend ist. Damion nimmt man seine Rolle ab und man könnte meinen, er sei real.

    Leanne möchte man eigentlich ständig schütteln und innerlich ruft man: "merkst Du es denn einfach nicht?!" Leanne war hier für mich der schwächste Charakter. Zu naiv, zu wenig Rückgrat, zu schwammig. Ihr ständiges Hin und Her ging mir leider echt auf den Zwirn und am Ende habe ich mir (bildlich gesehen!) mit der flachen Hand an die Stirn geschlagen.

    Der Schreibstil war der Geschichte angepasst, eigentlich konnte man flüssig lesen. In der Mitte fand ich das Buch teilweise zäh. Damion "ständiges" Vortragen und Erklären wurde zwischendurch langweilig, manchmal kam es mir vor wie in der Schule, wenn jemand vorne steht und seinen Text runterleiert. Natürlich fließen viele Erklärungen über den Glauben von Qython ein, die Thematik Gut und Böse wird bearbeitet, sowie alte, gute und böse Götter. Man braucht diese Infos allerdings auch, um die Welt um Qython und deren Bewohner zu verstehen. Dennoch hätte ich da etwas mehr Schwung reingebracht werden können. 

    Der Autor wechselt zwischen den einzelnen Kapiteln die Schauplätze. Das war stimmig und nicht verwirrende. Man wusste immer, wo man war. :-)

    "Natürlich" kommen sich Damion und Leanne näher. Diese Liebesbeziehung hatte aber für mich null Tiefe. Ich konnte keine Gefühle nachempfinden, Liebe war für mich nicht erkennbar, auch wenn ich es gelesen haben. Auch hier fehlt der Schwung.

    Während an einigen Stellen viel und intensiv vorgetragen wurde, fehlten mir an anderen Stellen einige Dinge. Ich frage mich, warum hat Leanne nie an die Universität oder an ihre Eltern geschrieben? Die Geschiche mit dem Massengrab hätte man gut aufklären können (hier denke ich vor allem an Fletch). Das Thema Shinosin war für mich auch nicht gut ausgearbeitet. Unglaubwürdig war hier für mich die starke Abhängigkeit, obwohl Leanne nur knapp 3x davon genommen hat. Ein weiterer Punkt sind die "Weißen Füchse", diese ach so geheime, magische Truppe, die so wichtig, war, das niemand von ihr wissen durfte. So magisch, das die Anführerin nicht mal Schwarze Magie erkennt, wenn sie ihr direkt vor die Nase gehalten wird? Auch fehlte mir etwas mehr von Leannes und Lons "Arbeit". Dogo hätte man auch etwas mehr Beachtung schenken können, sein Auftritt im Buch endet mir zu abrupt.

    Christian Milkus "Feuer in mir" ist ein schöner Fantasy-Roman, der in einer tollen Welt spielt. Die Geschichte startet stark, zieht sich (für mich) im Mittelteil und hat ein Ende, das Gedanken und Fragen offen läßt. Der Autor regt zum Denken an; was ist Wahrheit, was Lüge? Wem kann man trauen? Aber die wichtigste Frage ist: Gibt es eine Fortsetzung?

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    RealMajos avatar
    RealMajovor einem Monat
    Eine sehr schöne Fantasywelt

    Dieses Buch durfte ich im Rahmen einer Leserunde von Lovelybooks lesen an der der Autor Christian Milkus teinahm.


    Zum Buch

    Buchdetails
    ISBN: 9783959912792
    Sprache: Deutsch
    Ausgabe: Flexibler Einband
    Umfang: 300 Seiten
    Verlag: Drachenmond-Verlag
    Erscheinungsdatum: 13.07.2018

    Cover
    Das Cover zeigt die hellen Umrisse einer Frau unter einem Cape. Sie läuft durch einen brennenden Wald, Am Horzont sieht man die Flammen wirbeln. Das Cover gefällt mir sehr gut und ist mir sofort ins Auge gestochen.

    Inhalt
    Leanne und ihr Bruder Lon verlieren auf einer ihrer Forschungsreisen ihre Schwester. Später treffen sie auf die gefährliche Sekte 12 Boten und finden dort ein neues zu Hause. Die Sekte verehrt den dunklen Gott und praktiziert schwarze Magie. Leanne ist hin- und hergerissen zwischen ihrem Glauben und ihren Gefühlen.

    Meine Meinung
    Der Schreibstil ist toll, man fängt an zu lesen und möchte gar nicht mehr aufhören.
    Die Welt die Christian Milkus erschaffen hat gefällt mir sehr gut. Es regiert ein König, aber der Glaube steht über allem und Zweifler können sogar mit dem Tode bestraft werden. Das Leben ist für die einfachen Menschen sehr hart. Die 12 Boten verehren den Gegenpart zu den Wahren Göttern. Sie sind im Glauben vereint, wollen aber eigentlich nur ein faireres und besseres Leben und verbinden diesen Wunsch nach Veränderung mit einem Götterwechsel. Der Anführer Damion ist ein sehr charismatischer junger Mann und guter Redner, er und Leanne verlieben sich ineinander und ihr unterschiedlicher Glaube verkompliziert die Sache. Leider finde ich einige der Nebencharaktere besser gelungen als Leanne.
    Das Buch "Der Schatten in mir" spielt in der selben Welt 6 Jahre vor dem Geschehen in diesem Buch. Es sind 2 abgeschlossene Geschichten, allerdings wird das ein oder andere aus dem ersten Buch in diesem aufgegriffen. Da ich das erste Buch nicht kenne, kann ich nur bestätigen, dass es keine Verständnisprobleme gibt. Für einen guten Abschluss rund um die 12 Boten würde ich mir noch einen dritten Teil wünschen, weil leider einiges meiner Meinung nach noch erzählt werden könnte.

    Mein Fazit
    Ich bin hin- und hergerissen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, allerdings finde ich die Protagonistin nicht so gut gelungen und es sind auch Sachen offen geblieben, zwar nicht aus der Geschichte von Leanne und Damion, sondern aus allem drumherum. Nach langem Überlegen habe ich mich entschlossen dem Buch 4 Sterne zu geben, da der Lesespaß das entscheidene Kriterium ist.

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    Bobby1loves avatar
    Bobby1lovevor einem Monat
    Nur teilweise überzeugt...

    Als glückliche Gewinnerin eines Exemplars von "Das Feuer in mir" freue ich mich, nun eine Rezension verfassen zu können.


    Zu den Personen:

    Leanne: Die Protagonistin des Buches habe ich während des Lesens als eine eher naive, passive Person wahrgenommen, die jedoch auch ein starkes Pflichtgefühl gegenüber der Universität hat und für ihre Geschwister alles tun würde. Trotzdem lässt sie sich stark von Damion beeinflussen und hinterfragt oft erst im Nachhinein Dinge. Dennoch ist sie eine sehr intelligente junge Frau. Erfreulich war auch, dass sie gegen Ende hin etwas aufgetaut ist und stärker ihre Emotionen gezeigt hat. Leanne war insgesamt eine gute Protagonistin, der nur manchmal das "Feuer", wie es im Titel steht, gefehlt hat.

    Damion: Damion ist ein sehr selbstbewusster junger Mann, der Menschen von sich überzeugen kann und in seiner Führungsposition in der Gemeinschaft vollends aufgeht. Die Leute, wie auch Leanne, folgen ihm und blicken zu ihm auf, weshalb er eine große Verantwortung trägt. Dennoch war mir das ständige Gerede über seine Gemeinschaft und den Gott Zantul etwas zu viel. Daneben blieben auch die liebevollen Momente gegenüber Leanne auf der Strecke. Nach außen hin gibt er stets den starken Anführer, doch ich glaube, dass er in seinem Inneren oft zweifelt und auch unsicher ist. Trotzdem ist Damion ein spannender Charakter.

      Zum Schreibstil:
    Der Schreibstil des Autors hat mir mit am besten gefallen. Er ermöglicht es einem, das Buch flüssig zu lesen und hält ein gutes Maß an bildlichen Beschreibungen und sachlichen Erklärungen bereit. Ich konnte mir alle Szenarien sehr gut vorstellen und fand besonders die Beschreibung der Sekte und des Glaubens an die Götter allgemein sehr gelungen. Außerdem kam Leannes innere Zerrissenheit und ihre Zweifel toll zum Ausdruck, wodurch man ihre Handlungen gut nachvollziehen konnte.

    Mein Fazit: 
    Alles in allem hat mir die Idee des Buches (Götter, Religion, eigener Glaube) sehr gut gefallen, doch die Umsetzung war an einigen Stellen ausbaufähig. Teilweise haben mir die Gefühle gefehlt, einzelne Kapitel waren langweilig und auch der Schluss konnte mich nicht wirklich überzeugen. Doch es gab auch schöne Momente und spannende Szenen, die einen mitgerissen haben (leider nur vereinzelt). Wie bereits erwähnt war ich auch ein großer Fan des Schreibstils, welcher an einigen Stellen die eher fade Handlung wieder wett gemacht hat.

    Aufgrund meiner Ausführungen vergebe ich an "Das Feuer in mir" 3 Sterne, da mir wie gesagt einige Aspekte gut und andere weniger gut gefallen haben. 
    Empfehlen kann ich das Buch an diejenigen, die an Themen wie Religion und Glaube interessiert sind, einen guten Schreibstil schätzen und nicht allzu viel Wert auf überzeugende Charaktere und Gefühle legen.
     Für andere ist dieses Buch bestimmt sehr lesenswert, doch meinen Geschmack hat es nicht zu 100% getroffen.

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    Saphira1415s avatar
    Saphira1415vor einem Monat
    Kurzmeinung: Eine gute Dark Fantasy Geschichte, die ein in eine andere Welt abtauchen und mit den Charakteren mitfiebern lässt.
    Trägt nicht jeder ein Feuer in sich?

    Allgemein:


    Das ebook umfasst 334 Seite und ist im Drachenmondverlag erschien. Autor ist Christian Milkus. Bei  "Das Feuer in mir" handelt es sich um eine Dark Fantasy Geschichte. 

    Inhalt:

    Nach dem Tod ihrer Schwester steht Leanne am Abgrund. Nur Damion, Anführer der Zwölf Boten, vermag wieder Licht in ihr Leben bringen. Er und seine Gruppe bieten ihr Geborgenheit - doch ihre Ansichten spalten das Volk. Sie sind als Sekte verschrien, die den dunklen Gott verehrt und Schwarze Magie praktiziert.
    Und sie planen eine Rebellion.

    Meine Meinung:

    Das Buch war einfach nur spannend. Das Ende hat mich total aus der Bahn geworfen. Es war sowohl traurig, als auch herzzereißend schön und ich konnte mich nur schwer von Leanne, Damion und den anderen Leuten trennen.
    Ich mag die Charaktere die Christian in diesem Roman erschaffen hat. Alle sind auf ihre Weise einzigartig. Es hat so viel Spaß gemacht jeden einzelnen Charakter zu sehen...zu lesen wie er sich entwickelt. Es war wunderbar.
    Leanne habe ich am meisten in Herz geschlossen. Sie ist lieb, aber vertraut niemanden zu schnell. Sie hinterfragt viel und will eigene Antworten finden. Das ist sehr vorbildlich. Genau so sollte es auch sein.  Mit ihr und ihrer Schwester konnte ich mich am meisten identifizieren, auch wenn diese das totale Gegenteil war. Aber ich denke ich hab so beides zur Hälfte in mir vereint.  :)
    Die Handlung der Geschichte stieg stetig an und hielt sich wirklich gut. Ich war immer wieder neugierig wie es nun weitergehen wird und wollte daher auch gar nicht aufhören zu lesen. Der Autor hätte sicher noch ein paar Szene mehr ausbauen können, aber das hat der Geschichte keinen Abbruch getan. So ging es eben schnell und rasant daher. 
    Der Schreibstil ist flüssig. Man hat nicht Gefühl, etwas nicht verstanden zu haben und muss daher den Satz noch 5x lesen um ihn richtig zu begreifen. 

    Cover:

    Drachenmondverlag! Soll man noch etwas dazu sagen? Das Cover ist einzigartig. Es passt super zur Geschichte. Kleine Details finden sich dort wieder. Ich mag es wirklich sehr. 

    Meine Bewertung:

    Ich vergebe dem Buch 4 von 5 Sterne und warum? Weil ich einfach finde das da noch Potential ist. Ich mag es gern wenn Szene sehr weit ausgeschrieben werden. Das hat mir ein wenig gefehlt. Aber wie gesagt ich mochte das Buch dennoch sehr sehr gern und würde es nur jedem weiterempfehlen.

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    Aloegirls avatar
    Aloegirlvor einem Monat
    Kurzmeinung: Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss.
    tolles Buch
















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    Kriegerindeslichtss avatar
    Kriegerindeslichtsvor einem Monat
    Kurzmeinung: Gute Thematik, leider zu wenig Substanz zwischen den Beziehungen.
    Gute Thematik. Leider für mich zu wenig Tiefgang.

    Hier und da habe ich bereits von diesem Buch gehört und wurde mit viel Enthusiasmus präsentiert. Das Cover ist mir sofort ins Auge gestochen und da ich ein großer Fan des Drachenmmond Verlags bin, durfte ich mir diesen Drachen nicht entgehen lassen.
    Ich gebe zu, dass ich mir unter dem Titel eigentlich etwas anderes erhofft hatte, aber der Klappentext hat mich dennoch überzeugt und mein Interesse geweckt. 


    Liebe, Glauben und Moral stehen hier im Vordergrund. Wem kann man trauen, wenn man nicht weiß, wer die Wahrheit spricht. Wie erkennt man auch die Wahrheit und kann für sich selbst die Richtige Entscheidung treffen? Leanne wird unweigerlich vor die Wahl gestellt und wie sie sich entschieden hat, müsst ihr selbst herausfinden ;)
    Mir hat der Schreibstil des Autors sehr gut gefallen. Ich habe schnell und gut ins Buch gefunden, weil der Schreibstil flüssig und gut verständlich war. Die handlungsorte wurden schön beschrieben und auch die magischen Wesen fand ich toll. Davon hätte ich mir vielleicht sogar mehr gewünscht, da Leanne Tierforscherin ist. Damit wird man sofort konfrontiert und mitten ins Geschehen geworfen. Es gibt ein Inferno, das Leannes jüngere Schwester Maya nicht überlebt. Sie und ihr jüngerer Bruder Lon bleiben allein zurück und gehen weiter der Tierforschung nach. Leanne versucht mit Mayas Tot auf die Bestmögliche Weise umzugehen und zu verarbeiten.
     
    Während ihrer Forschung lernen sie Damien kennen, der sie zu ihrer Gemeinde führt und aufnimmt. Dort fühlen sich Leanne und Lon auf Anhieb wohl und verstanden. Doch stellt die Gemeinschaft den Orden des Lichts in Frage und somit auch den einzig wahren Gott.

    Leanne wurde von klein auf beigebracht, dass die Religion und der Glaube an die Götter niemals hinterfragt wird und alles so seine Richtigkeit hat. Daher war sie umso schockiert, als Damien vor Augen führt, wie falsch ihr Leben bis jetzt war. 

    Leanne sitzt in einer Zwickmühle und weiß nicht wie sie entscheiden soll. Wem kann sie glauben? Was sollte sie überhaupt glauben, von dem was ihr erzählt wird? 

    So zwiegespalten wie Leanne ist, ist auch meine Meinung über das Buch. An sich hat mir die Thematik in dem Buch gefallen. Das Hauptthema ist die Religion. Wie im echten Leben, stellt man sich die Frage, wer der eine Wahre Gott ist, welcher Glaube der richtige ist und wie man das alles verkörpert und lebt. Hier ist es nicht anders und wird wirklich gut beschrieben. Das sollte mit etwas Magie und eine Liebesgeschichte verbunden werde. Die Umsetzung fand ich leider nicht so überzeugend. Mir hat der Tiefgang gefehlt. Die Beziehung zwischen Leanne und Damien wurde sehr Oberflächlich beschrieben, sowie Leannes Charakter an sich. Da fehlt leider einfach die Substanz. Das fand ich sehr schade, da ich dadurch nicht mehr richtig mitfiebern konnte, was die beiden angingt. Da konnte mich Lon und andere Nebencharaktere mehr überzeugen, als Leanne.
    Ihre Entscheidungen und Gedankengänge waren für mich nicht immer so verständlich. Teilweise hat sich so plötzlich ihre Entscheidung geändert und dann noch in die komplett andere Richtung. Während der Geschichte entwickelt sich Leanne auch nur mäßig weiter. Ich kann verstehen, dass ihr Leben und alles was ihr eingetrichtert wurde, auf den Kopf gestellt wurde und man nicht innerhalb kürzester Zeit seine Denkweise ändern kann oder will.
    Lons Entwicklung hat mir am besten gefallen. Er ist sich treu geblieben und hat versucht seinen Platz in der Gemeinschaft zu finden, sowie seine eigenen Entscheidungen zutreffen. 

    Ganz besonders hat es mir Sir Caster und sein wunderschönes Pferd Königsblut angetan. Sein Charakter erschien erst etwas später im Buch und ich konnte zunächst nichts mit ihm Anfangen. Er konnte mich mit seiner direkten, ehrlichen und grimmigen Art überzeugen. Er hat jede Menge Lebenserfahrung und kann somit Menschen besser einschätzen. Das hilft ihm hier enorm weiter.

    Mir hat die Hauptthematik gut gefallen und wie sie hier umgesetzt wurde. Der Streit zwischen den wahren Göttern fand ich interessant, aber leider zu kurz. Ich hätte sehr gerne noch mehr darüber erfahren. Ebenso wie der König über alles denkt und weshalb er so sein Königreich regiert.


    Mein Fazit:

    Ich dachte anfangs, dass sich etwas ganz anderes Hinter dem Cover und dem Titel verbergen würd. Die Thematik hat mir wirklich gut gefallen und ich fand die Umsetzung auch ganz gut. Nur an den Hauptcharakteren und den Emotionen müsste etwas gearbeitet werden. Die Entwicklung ging mir Teilweise zu plötzlich und Ruckartig in verschiedene Richtungen bzw. entgegengesetzte Richtungen.
    Mir hat auch der Tiefgang an Emotionen und Drama gefehlt. Es ist an sich ein guter Darkfantasy Roman, aber da fehlen an einigen Ecken und Kanten der Feinschliff. 

    Vielleicht war es auch einfach kein Buch für mich. Es ist nicht schlecht und ich möchte auf jeden Fall noch weitere Bücher vom Autor lesen. 

    Kommentare: 1
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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    ChristianMilkuss avatar


    Hinter dem hellsten Licht verbirgt sich oft die dunkelste Magie



    Liebe Freunde der Fantasy,
    ich heiße euch ganz herzlich willkommen zur Leserunde von " Das Feuer in mir" - erschienen im Drachenmond Verlag!

    Was erwartet dich?

    • Dark Fantasy
    • Ein magisches Königreich, fantastische Tierwesen
    • Verrat, Liebe, innere Zerrissenheit

    Klappentext

    In einer Welt, in der dunkle Mächte auferstehen, verlieren die Menschen den Glauben.

    Nach dem Tod ihrer Schwester steht Leanne am Abgrund. Nur Damion, Anführer der Zwölf Boten, vermag wieder Licht in ihr Leben zu bringen. Er und seine Gruppe bieten ihr Geborgenheit – doch ihre Ansichten spalten das Volk. Sie sind als Sekte verschrien, die den dunklen Gott verehrt und Schwarze Magie praktiziert.

    Und sie planen eine Rebellion.

    Gefangen in einem Konflikt zwischen Liebe, Glaube und Moral muss sich Leanne für eine Seite entscheiden – ohne zu wissen, wem sie vertrauen kann.


    Interview zum Buch

    ###YOUTUBE-ID=DTS9TxexKB8###


    Facts

    • Es handelt sich hierbei um ein eigenständiges, in sich abgeschlossenes Buch
    • Die Taschenbuch-Ausgabe hat etwa 300 Seiten
    • Altersempfehlung: ab etwa 14 Jahren

    Du möchtest Leanne auf ihrem Weg beistehen?

    Dann sag mir doch, warum du diese Geschichte lesen möchtest. Ich verlose 15 E-Books (epub oder mobi).

    Über mich

    Ich heiße Chris und komme aus Berlin. "Das Feuer in mir" ist mein zweiter Fantasy-Roman :) Mehr über mich erfährst du hier:
    Zur Leserunde

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